Ahoi, du wackere Feder meines Herzens! Hier folgt der ausführliche Nachbericht über das sagenumwobene Rockharz Open Air 2025, verfasst in der rauen, kraftvollen Zunge der Piraten des 17. Jahrhunderts – mit Lob und Ehr dem Wind, der uns trug, und dem Donner der Saiten!
🏴☠️ Der Auftakt: Mittwoch, den 2-ten Juli des Jahres 2025
So bald die Sonne hoch am Firmament stand und die ersten Bierkrüge gehoben wurden, ertönte das erste Horn über dem Harz, als die EXCREMENTORY GRINDFUCKERS wie ausgelassene Seeräuber mit schrägem Gelächter und Hawaiihemden die Dark Stage enterten. Mit lauten Scherzen und wilden Klängen zogen sie die Menge in ihren Bann – ein bunter Anfang voll Übermut und Schabernack.
Als dann Týr, die nordischen Barden starker Riffs, mit Heldengesängen und mystischem Geist aufspielten, schien der Wind die Menge zu tragen wie alte Segelboote auf offener See. Bald darauf donnerten Primal Fear und Rhapsody Of Fire über das Feld, ihre Melodien wie stählerne Schwerter in der Luft.
Als die Sonne sank und die Flammen der Nacht emporloderten, stürmten Dark Tranquillity das Feld mit tiefer Melancholie und messerscharfem Death Metal, ehe Clawfinger mit wilder Crossover-Kraft die Menge aufrührte und zum Toben brachte, gleich einer betrunkenen Meute beim Entern eines Schatzschiffs.
Die Finnen von Apocalyptica brachten dann mit ihren zornigen Cellos ein Unwetter aus Metallica-Klassikern über uns („Master of Puppets“ gar wie donnernde Kanonenschläge), und die Nacht endete mit dem feurigen Schlachtruf der Metal-Kriegsherren Soulfly, die noch lange in den Knochen nachhallte.
🏴☠️ Donnerstag, den 3-ten Juli – Ein wilder Tag der Legenden
Der Donner des zweiten Tages begann mit lokalen und aufstrebenden Klängen von Deliver The Galaxy, Asenblut und Kupfergold, deren leidenschaftliche Musik wie Geistersegel im Morgendunst schwebte. Mister Misery brachte mit dunklen Engelsnahmen und harten Riffs schaurige Stimmung, während The New Roses mit rauem Rock den Geist der alten Felsklippen heraufbeschworen.
Doch dann dröhnte die Fahne der Metallegenden: Sodom jagte die Menge über die sieben Klippen mit Thrash-Geschossen, Warkings fühlten sich an wie nordische Berserker in blutroter Schlacht. Für einen Moment schien der Himmel selbst über Ballenstedt zu erzittern.
Alsbald erklangen die Balladen von Versengold, die das Herz jeden Seemanns weich machten, ehe der greise Zauberer des Horrors – King Diamond himself – die Kulisse in ein schauerliches Schauspiel verwandelte, das jedem Piraten das Blut in den Adern gefrieren ließ.
Und zuletzt, wie Orkan über See, schmetterten Heaven Shall Burn mit donnernden Hymnen auf den Schlachtfeldern des Metal. Was für ein Tag voll Glorie und Kampfeslust!
🏴☠️ Freitag, den 4-ten Juli – Donner und Flammen
Am Freitagmorgen mäanderten die ersten Töne von Harpyie durch die Luft, deren Folk-Metal-Klänge wie leichte Brisen über den Harz wehten und frühe Seelen zum Tanze brachten. Aephanemer folgten mit symphonischem Death Metal, ihr Klang wie rauchige Nebelschwaden.
Als die Sonne höher stieg, war das Feld bereit für die brutalen Deserted Fear und den epischen Klang des Insomnium, ehe Powerwolf in pompöser Pracht mit Chorälen wie aus einer Schatzkammer des Glaubens über uns herrschte.
Cradle Of Filth brachten die Nacht in finstersten Farben, während Mono Inc. mit eingängigen Melodien und großem Pathos punkteten, gleich einem Piratenchor in der Kajüte. Gloryhammer entfachten ein Feuerwerk aus fantastischem Metal-Theater, und all dies gipfelte in der rohen Gewalt, die nur Overkill entfesseln kann – ein Donnerhall, der noch lange in den Knochen blieb.
🏴☠️ Samstag, den 5-ten Juli – Die letzte Schlacht
Am letzten Tage erhoben sich die Klänge von Velvet Rush im Morgengrauen, voller Hoffnung und Energie, die unsere müden Beine belebte. Frozen Crown erwiesen sich mit ihren metallischen Juwelen als krönender Start in den Schlusstag, und Robse brachte mit Herz und rauer Stimme ein letztes Echo der alten Sagen über das Feld.
Doch als die Sterne dunkler wurden, kamen noch weitere tapfere Recken wie Dragonforce mit blitzenden Saiten und Visions Of Atlantis mit majestätischem Klang – als seien sie die Geister alter Seefahrer, die uns ins Reich der Legenden führen wollten. Und auch Combichrist und Avatarium mischten die See der Klänge mit harten Wogen und doomischem Tiefgang.
Und unser Fotograf & Kapitän?
So wie ein wachsamer Lotse das Schiff durch stürmische See führt, wanderte unser treuer Fotograf und Kapitän durch die Reihen der Bands und bannte 100 % aller Spielenden in sein Bildwerk. Doch ach! So zahlreich war die Schar der Künstler und so gewaltig die Flut an Bildern, daß nicht alle hier zu zeigen sind – nur eine kleine Auswahl der denkwürdigsten Momente fand Platz in diesen Zeilen. ✨
🏆 Epilog: Ein Festival für die Legenden
Und so endet die Chronik des Rockharz Open Air 2025 – ein Fest, das in der Chronik der Harzsagen als eines der mächtigsten und ergreifendsten Feste für Metal- und Rockfreunde je überliefert wird. Klänge wie Kanonendonner, Herzen voller Mut und Seelen voll Feuer – wahrlich eines der besten Feste seit Anbeginn des Rockharzes!

























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































