So trug es sich am 01.05.2026 im Festzelt Dertingen zu, denn die Kapitäne der Band F.U.C.K. waren an diesem Abend am Start, um mit ihrer Mannschaft abzufeiern.
Ab 21 Uhr füllte sich das Rock-Schiff nach und nach sehr schnell mit Feierwütigen, die vom Hafen herüber ruderten.
Die meisten Fans der Mannschaft machten es sich auf den Bierbänken gemütlich, um noch ein kaltes Getränk von der Schiffsbar zu sich zu nehmen.
Viele der Fans kannten sich, da die Band sehr viele Stammgäste hat. Unter anderem reisten Fans aus Wiesbaden und Umgebung an, um diesen Abend zusammen zu erleben. Die Musiker gehören seit vielen vielen Jahren zum festen Bestandteil der Rock und Metallszene und sind dort nicht mehr wegzudenken. Sie spielen auf vielen Festivals und jährlichen Veranstaltungen wie z.B. in Festzelten, bei Dorf-Festen, auf Open Airs usw. Auf manchen Bühnen spielen die Franken seit über 20 Jahren wie unter anderem auf der G.O.N.D. Kein Wunder dass die Hard ’n Heavy Band so gefragt ist, denn auf der Schatzkarte der Musiker befinden sich unzählige Songs von etwa 25-30 verschiedenen Künstlern.
Markus rockt die Gitarre, Martin spielt den Bass und performed den Rammstein-Part, Daniel ist für den Hauptgesang mit am Start, Timmy ebenso für die Gitarre und zusätzlich rockt er auch seine festen Songs.
Roland sitzt an den Drums, wurde aber dieses Mal ehrenvoll von Micha vertreten, der nach 20 Jahren wieder mal die Drumsticks in die Hand nahm.
Alle Musiker sind natürlich noch für die zweite Stimme zuständig, denn eins ist sicher, sie können und lieben das was sie tun.
Gegen 21.30 wurde das Licht runter gefahren und das Intro begann. Schnell füllte sich das Unterdeck, denn alle wollten von Anfang an dabei sein, feiern, mitsingen und genießen. Der erste Song „Fuel“ von Metallica schlug ein wie eine riesige Kanonenkugel, die die Mannschaft von Anfang an zum Eskalieren brachte.
Der Abend Bestand aus drei Sets, die bunt gemischt aus der Schatztruhe gezogen wurden.
Eine Mischung aus Songs wie „We are here to drink your beer“ von Ale Storm, Fear of the Dark und „Carry on“ von Manowar und „Vollmond“ von In Extremo standen mit auf der Setlist.
Aber auch Hits wie „Whiskey in the Jar“ und „Nothing else Matters“ von Metallic durften nicht fehlen.
Martin performte wie immer sehr professionell die Rammstein-Klassiker. Unter anderem waren „Sonne“, „Ich tu dir weh“ und „Waidmannsheil“ mit am Start auf dem Kapitänsdeck.
Timmy der ebenso immer wieder das Mikrofon in die Hand nahm, rockte unter anderem „Last Resort“ von Papa Roach, „Ace of Spades“ von Motörhead und „Breaking the law“ von Judas Priest.
Auch die Onkelz Fans kamen nicht zu kurz, mit „Wir ham noch lange nicht genug“, „Auf gute Freunde“ und natürlich den Klassiker der Klassiker „Mexiko“ waren die Fans restlos am Abfeiern.
Alles in allem war dies wieder mal eine genial zusammengestellte Setlist, mit perfekten Überleitungen zwischen den unterschiedlichen Künstlern, besser geht’s nicht.
Leider vergingen die vier Stunden Bühnen-Performance wie im Flug und es war Zeit den Auftritt zu beenden. Nach der Mega-Show hatten sich auch die Kapitäne ihren „Feierabend“ mehr als verdient.
Glücklich und zufrieden verließen die Gäste das Schiff und schipperten mit einem Lächeln im Gesicht in Richtung Heimathafen.
Mein Resümee des Abends:
Die gestandenen Kapitäne der Band haben an Deck mehr als professionell abgeliefert und man merkt immer wieder wieviel Leidenschaft und Liebe sie in die Musik legen. Auch die Harmonie unter ihnen ist für die Fans klar und deutlich zu spüren.














