GHOST veröffentlichen Pet Shop Boys-Cover „It’s A Sin“ erstmals im Streaming
Arrr, ihr Freibeuter der finsteren Klänge, holt den Rum aus dem Fass und versammelt euch an Deck, denn GHOST haben heute ein wahres Juwel aus der Schatztruhe ihrer Archive gehievt – und es funkelt höllisch schön.
Zeitgleich mit Chapter 24 – „Frater Is Delegating“ ihrer beliebten Webserie entstauben die maskierten Meister des Okkult-Rock ein lange verborgenes Relikt: ihr Cover des Pet-Shop-Boys-Klassikers „It’s A Sin“ ist nun erstmals auf allen gängigen DSPs zum Streamen freigegeben. Bislang war diese Kostbarkeit nur jenen vergönnt, die eine 7“-Vinyl-Bonus-Single in den Deluxe-Editionen des 2018 erschienenen Albums Prequelle ihr Eigen nannten. Ein echtes Sammlerstück – jetzt endlich für alle Seelen auf hoher See hörbar!
Und falls jemand noch Zweifel hatte, ob dieser Song wirklich ins schwere Geschütz der Metal-Kanonen gehört: Neil Tennant himself, Co-Songwriter des Originals, sprach einst die weisen Worte
„‚It’s a Sin‘ is, at its heart, a heavy metal record.“
Arrr – wenn das kein offizieller Segen vom Oberpriester der Synths ist!
Doch damit nicht genug Beute für heute. Ghost schippern weiter auf Erfolgskurs und wurden mit ihrem Song „Lachryma“ für die GRAMMY Awards 2026 in der Kategorie Best Metal Performance nominiert. Sollten sie den goldenen Kelch erneut an Bord holen, wäre es bereits ihr zweiter GRAMMY, nachdem sie 2016 mit „Cirice“triumphierten. Die Crew weiß also, wie man Preise entert.
Ab dem 21. Januar setzen Ghost ihre düstere SKELETOUR fort und kapern mit 20 weiteren Terminen Nordamerika. Die Reise zum aktuellen Album Skeletá – das bereits #1 in Deutschland, den USA, Österreich, Australien, Belgien, der Schweiz und Finnland erklomm – führte sie im letzten Jahr durch die größten Arenen Europas und der USA, inklusive eines ausverkauften Rituals im legendären Madison Square Garden.
Die New York Times berichtete ehrfürchtig von der Szenerie:
„A sense of devotion was palpable among fans… Showgoers streamed out of Penn Station dressed in Ghost-themed costumes, including skeletal face paint, papal robes and nun habits…“
Kurz gesagt: eine Prozession wie aus einem finsteren Seemannsmärchen.
Auch digital plünderten Ghost die Charts wie erfahrene Korsaren:
Mit Singles aus Skeletá landeten sie dreimal in den YouTube Top 10, eroberten #1-Plätze bei TikToks #NewMusic, sowie bei iTunes und den Amazon Best Sellers.
Den Anfang machte „Satanized“, von VICE als „catch goth-rock epic“ geadelt. Es folgte „Lachryma“, ein leuchtender Fixstern in den globalen und nationalen Spotify Viral Charts, von REVOLVER schlicht als „phantasmagoric“beschrieben. Den krönenden Abschluss bildet die monolithische Hymne „Peacefield“, mit der Ghost sowohl das Album als auch ihre Liverituale 2025 eröffneten – schwer wie ein Anker, der direkt ins Herz sinkt.
Also, ihr Nachtkapitäne und Schattenmatrosen: Setzt die Kopfhörer auf, hisst das umgedrehte Kreuz und lasst „It’s A Sin“ durch eure Lautsprecher donnern.
Ghost segeln weiter – und ihr solltet besser mit an Bord sein



