CORONATUS Veröffentlichen ihr neuen Albums „Dreadful Waters“
Kaum hat sich der Pulverdampf gelegt, da rollt schon die nächste Welle heran:
Aus den Nebeln der deutschen Küsten meldet sich das Symphonic-Metal-Kollektiv CORONATUS mit einer neuen Saga, schwer wie ein vollbeladener Dreimaster. Heute erblickt das neue Studioalbum „Dreadful Waters“ das Licht der Welt – erschienen über Massacre Records, erhältlich als edles Mediabook-CD-Artefakt und in allen digitalen Häfen, die Rang und Namen haben. ⚓🌊
👉 Bestellen & Streamen:
https://massacre-records.com/coronatus_dreadfulwaters_sale/
🌊 Eine Taufe im hohen Norden
Um diese Veröffentlichung gebührend zu feiern, steuert die Crew von CORONATUS nicht irgendeinen Hafen an – nein! Sie setzen Kurs auf Schweden, wo sie eine exklusive Release-Show spielen werden. Dort wird „Dreadful Waters“ zum allerersten Mal komplett live dargeboten, von der ersten Welle bis zum letzten Strudel, ergänzt durch ausgewählte Fan-Favoriten aus dem Logbuch der Band.
📍 Samstag, 24. Januar 2026
📍 Bryggaren – Västervik, Schweden
Dies ist keine gewöhnliche Hafenkneipen-Sause, sondern eine einmalige Gelegenheit, das Album als geschlossenes Werk zu erleben – in der Reihenfolge, wie es die Künstler erdacht haben, ganz ohne Abkürzungen durch ruhige Gewässer.
⚓ Die große Erzählung der Tiefe
Nach den Vorboten „The Maelstrom“ und „Through The Brightest Blue“ öffnet das vollständige Album nun die Schleusen und offenbart die komplette maritime Erzählung, die CORONATUS ersponnen haben:
Eine symphonische Reise durch Geheimnisse, Gefahren, Mythen und die emotionalen Abgründe des Meeres.
„Dreadful Waters“ ist mehr als nur eine Sammlung von Liedern – es ist ein Abstieg in die Symbolik der Ozeane und Gezeiten. Wasser wird hier zur Metapher für das Unsichtbare, das Unermessliche, das Bedrohliche und das Wandelbare. Während der Vorgänger „Atmosphere“ die Gefahren der luftigen Sphären beschwor, richtet sich der Blick nun auf die Welt der Seefahrt, getränkt von Folklore, Aberglauben und psychologischer Tiefe.
🎻 Stahl, Sturm und Symphonie
Musikalisch segelt die Band auf vertrautem Kurs und wagt zugleich neue Manöver: Symphonic-Metal-Fundamentetreffen auf Folk-Elemente, üppige Orchestrierungen und experimentelle Klangtexturen, die längst zum Markenzeichen von CORONATUS geworden sind.
Auch beim Songwriting wurde die Crew erweitert: Neben Schlagzeuger und Gründer Mats Kurth bringen Sänger Nemesis und Gitarrist Harry Zeidler ihre Ideen ein – der kreative Horizont wird weiter, der Kurs ambitionierter.
🔥 Klang, der bis in die Tiefsee reicht
Aufgenommen wurde „Dreadful Waters“ in der Klangschmiede Studio E, wo Markus Stock gemeinsam mit Mats Kurth die Segel setzte. Stock übernahm zudem Mixing und Mastering und verlieh dem Album eine beeindruckende Tiefe und Klarheit, als könne man jedes Knarren des Rumpfes hören.
Das Cover-Artwork von Michael Krebes fängt den visuellen Abstieg in unbekannte Gewässer ein – eine Mischung aus Mystik, Gefahr und elementarer Urgewalt, die perfekt zur Musik passt.
📜 Trackliste – das Logbuch der Reise
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The Maelstrom
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Through The Brightest Blue
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To The Reef!
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The Ship’s Cook
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Southern Cross
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The Siren
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A Seaman’s Yarn
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Dark Ice
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Die Hexe und der Teufel
🏴☠️ Die Crew an Deck
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Leni Eitrich – Mezzosopran
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Sabine Prechtel – Mezzosopran
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Nemesis – Rockstimme
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Tine Jülich – Violine
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Harry Zeidler – Gitarren
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Simon Gutbrod – Bass
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Mats Kurth – Schlagzeug
Also, ihr Seebären und Klangabenteurer:
Hisst die Segel, legt die Planken frei und lasst euch von CORONATUS – „Dreadful Waters“ in die Tiefe ziehen. Doch seid gewarnt: Wer einmal eintaucht, kommt nicht unverändert zurück.



