THE HU veröffentlichen neuen Song „The Real You“

Ein neues Seelied aus fernem Osten, vernommen auf rauer See 🏴‍☠️

Höret, höret, ihr wackeren Seefahrer, Kauffleut und Strandräuber!
Aus den endlosen Steppen jenseits aller bekannten Karten, da wo Wind und Pferd schneller sind als jedes Schiff, kehren THE HU zurück, gleich einem Donner, der über das Meer rollt. Die mongolischen Klangkrieger um Galaa, Jaya, Temkaund Enkush haben anno domini dieses Tages ihre neue Weise „The Real You“ in die Welt entlassen und verschieben abermals die Grenzen dessen, was Rock genannt wird.

Mit dieser neuen Single wenden sie sich stärker den westlichen Künsten der Musik zu, doch vermählen selbige mit schwerem, finster-atmendem Klang, treibenden Rhythmen und Gesang, so rau und drohend, als spräche ein Geist aus uralter Zeit. Ihr sogenannter Hunnu Rock, darinnen Pferdekopfgeigen, Tovshuur, Blasinstrumente und Kehlgesang mit modernem Rock verschränkt werden, wird hiermit auf ein höheres, fast ehrfurchtgebietendes Maß gehoben.


⚓ Von Ahnen, Rossen und innerem Feuer

Die Weise „The Real You“, bereitet von Dashka und gemischt durch den weithin gerühmten Chris Lord-Alge, ist nunmehr auf allen klingenden Marktplätzen zu finden, samt einem bewegten Bilde, das gleichfalls heute ans Licht kam.

Temka selbst spricht davon und sagt sinngemäß:
Diese Single sei ein Sinnbild des kommenden Albums. Obgleich die dritte Scheibe der Band auch alte Rhythmen und ihr wohlbekanntes Gepräge trage, so seien doch einige schnelle, feurige Lieder darunter – gleich diesem. Sie dachten bei der Aufnahme an ihre Ahnen, wie sie auf dem Rücken der Pferde mit rasender Geschwindigkeit durch das Land jagten. Man solle hören, um das tief Vergrabene im Herzen zu lösen und die überwältigende Kraft zu verspüren, die sie den Hörern zusenden.


⚔️ Von Weisheit und unbeugsamer Wahrheit

Das Lied mahnt den Hörer, nicht ständig über andere zu richten, sondern sein eigen Tun zu betrachten, auf dass er ein besserer Mensch werde. Es gründet auf einem mongolischen Sprichwort, welches da lautet:
„Sorge dich nicht um das, was auf des Anderen Haupt ruhet, sondern um das, was auf dem Deinen fehlt.“

Wiewohl der Gesang in mongolischer Zunge erklingt, so ist die Wucht der Botschaft auch dem Unkundigen offenbar. Zeilen voll unerbittlicher Wahrheit fragen, ob man weiter verleumden, bedrohen und missbrauchen wolle – oder ob es recht sei, in Furcht zu verharren und sich zu verstecken. Worte wie Peitschenhiebe, die tiefer schneiden als Stahl.


🌊 Von früheren Donnern und weltlichem Ruhm

Im vergangenen Sommer ließen THE HU die digitale Schrift ECHOS OF THUNDER erscheinen, darinnen neue Gestalten alter Lieder ihres Werkes RUMBLE OF THUNDER von 1622 nach mongolischer Zeitrechnung (dem Jahre 2022). Edle Gastmusiker aus fremden Reichen – unter ihnen Männer von Alice In Chains, Thousand Foot Krutch, Neon Trees und ROME – standen ihnen dabei zur Seite.

Mit großer Inbrunst haben THE HU die Musik ihres Volkes in die Hallen der Welt getragen. Im November 2022 wurden sie gar als erste Rock- und Metal-Kunstschaffende mit dem hohen Titel „Artist For Peace“ der UNESCO geehrt, überreicht zu Paris durch die hohe Frau Audrey Azoulay – in einer Reihe mit solch klangvollen Namen wie Céline Dion, Herbie Hancock und anderen Meistern der Tonkunst.


🏴‍☠️ Von Zahlen, Siegen und kommenden Fahrten

Mit Hunderten Millionen von Hörungen und Anblicken, mit Siegen in den Schaubüchern der Welt, ausverkauften Reisen, staatlichen Ehrungen, Bündnissen mit großen Namen der Rockkunst und selbst mit Liedern in den bewegten Spielen der Jugend haben THE HU ihren Stand als Macht der internationalen Musik wohl und wahrlich gefestigt.

Und so sei zuletzt kundgetan:
Im Sommer des Jahres 2026 werden THE HU der eisernen Jungfrau Iron Maiden im Knebworth Park zu Britannien als Vorband dienen, an der Seite von The Darkness, Airbourne und The Almighty, ehe sie weiter über den großen Ozean gen Westen ziehen.

So merkt euch diesen Namen, ihr Seeleute:
THE HU segeln nicht mit Schiffen, doch ihr Klang fährt wie eine Kriegsflotte über die Weltmeere – laut, stolz und unaufhaltsam.