Sacriversum – Das kommende neue Album „Before the Birth of Light“ kündigt sich fulminant an
Arrr, ihr Metal-Seebären und Klang-Korsaren! 🏴☠️ Am dunklen Horizont des Death-Metal-Meeres taucht eine alte, längst totgeglaubte Galeere wieder auf – und sie trägt den Namen Sacriversum. Einst im Jahre 1992 in der polnischen Hafenstadt Łódź vom Stapel gelassen, segelt diese Crew seit jeher unter der Flagge des Old-School-Death-Metal, gewürzt mit progressiven Strömungen und düsteren, atmosphärischen Nebeln.
Die Rückkehr der metallenen Freibeuter
Schon ihr Debütalbum „The Shadow Of The Golden Fire“ aus dem Jahr 1994 ließ die Kanonen donnern – genau in jener Zeit, als Death Metal begann, neue Gewässer zu erkunden. Ihr Klang segelte Seite an Seite mit den legendären Klangflotten von Pestilence, Death, Gorefest und Atheist.
Nun, Jahrzehnte später, kehrt die Band mit voller Wucht zurück und setzt Kurs auf ihr neues Werk „Before The Birth Of Light“, das am 8. Mai als CD, digitales Album sowie als streng limitiertes schwarzes Vinyl (300 Exemplare) erscheint.
Der Marsch der Giganten
Als jüngste Kanonensalve veröffentlichen die Polen ihre zweite Single „March Of The Giants“ samt Musikvideo – ein Song, der klingt wie der Marsch einer unaufhaltsamen Armee über verbrannte Erde. ⚔️
Die Band beschreibt den Titel als ein musikalisches Bild: Viele Hörer fühlten sich an epische Werke von Bathory erinnert – als würde eine schwer bewaffnete Streitmacht neue Länder erobern. Doch für Sacriversum geht es um etwas anderes: Unaufhaltsamkeit. Wenn eine Crew zusammensteht und auf ein Ziel zusteuert, kann sie nichts aufhalten.
Death Metal trifft Orgelsturm
Der Sound des neuen Albums ist eine dunkle Mischung, wie man sie selten hört: roher Death Metal, durchzogen von mächtigen Hammond-Orgeln. Man könnte sagen, es ist ein musikalischer Zusammenstoß von Death und Deep Purple – eine seltsame, aber gewaltige Allianz.
Auch moderne Strömungen klingen durch, etwa in der Nähe zum aktuellen Klangkosmos von Blood Incantation. Tradition und Fantasie verschmelzen hier zu einer düsteren Reise durch Raum und Zeit – direkt in eine Epoche vor der Geburt des Lichts.
Seit ihrer Rückkehr im Jahr 2022 knüpfen Sacriversum dort an, wo sie einst aufhörten. Die neun neuen Songs des Albums könnten nach Meinung vieler sogar die stärksten sein, die die Band je geschmiedet hat. Wer sich auf diese Reise einlässt, wird in ihre Welt gezogen wie ein Schiff in einen gewaltigen Strudel.
Erste Signale aus der Dunkelheit
Schon zuvor schickten die Metal-Piraten ihre erste Single „Let Us Ride The World“ über die sieben Streaming-Meere – ein weiterer Hinweis darauf, dass diese Rückkehr kein kleines Flüstern, sondern ein donnernder Sturm ist.
Die Crew an Deck
Die aktuelle Besatzung der Klanggaleere besteht aus:
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Remigiusz „Remo” Mielczarek – Bass, Gesang
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Krystian „MacKozer” Kozerawski – Gitarre
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Olaf „Olafsson” Kozerawski – Gitarre
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Krzysztof „Baran” Baranowicz – Keyboards
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Jan „Trocin” Traciński – Schlagzeug
Kurs in die Finsternis
Mit „Before The Birth Of Light“ beweisen Sacriversum, dass alte Death-Metal-Schiffe nicht sinken – sie verschwinden nur im Nebel, um eines Tages mit voller Breitseite zurückzukehren.
Also hisst die schwarze Flagge, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und bereitet euch auf eine Reise vor, die euch durch dunkle Dimensionen führt – dorthin, wo selbst das Licht noch nicht geboren war.



