So geschah es am 30.04.2026 beim Kerwa-Beatabend in Hemhofen. Zum siebten Mal in Folge luden die VIVA-Kapitäne ihre Mannschaft ein, um an Board gemeinsam richtig Stimmung zu machen. Am Nachmittag wurden bereits die Segel gehisst, da die Kapitäne frühzeitig auf dem Schiff eintrafen. Die Instrumente wurden gestimmt und sich auf das Meet & Greet vorbereitet, dass bereits vor dem Auftritt angekündigt wurde. Die Feierwütigen setzten nach und nach auf das Party-Schiff über. Die Laune war ausgelassen und die Holzbänke füllten sich rasch. Ein kurzer Abstecher am Merch mit einem kühlen Getränk von der Schiffsbar, oder ein nettes Pläuschchen unter Gleichgesinnten verkürzte die Wartezeit enorm.
Gegen 22 Uhr sollten die Balken krachen und genau das geschah. Das Licht wurde dunkler, das Intro wurde eingespielt und im Hintergrund wurden Videos der „4 Jungs aus Franken“ auf Monitoren gezeigt. Die Kapitäne betraten die Bühne, doch etwas war anders.
Da der Stamm-Gitarrist der Band kurzzeitig erkrankt ist, musste ein Ersatz organisiert werden. Also wurde kurzerhand „Heimi“ von Heldenfeuer mit an Board geholt.
Der erste Song schlug ein wie eine Kanonenkugel. Innerhalb kürzester Zeit war das Feierdeck voll mit tanz-und singwütigen Gästen. Die Schatztruhe war voll mit einer riesigen Auswahl an Songs sämtlicher Künstler im Deutschrock-Bereich.
Die Kapitäne rockten einen Song nach dem anderen, die Meute feierte und sang lauthals mit. Broilers, Böhse Onkelz, die Toten Hosen, Unantastbar und natürlich eigene Songs ließen die Balken krachen. Ehe man sich versah, war auch schon das erste von drei Sets zu Ende. Die Jungs machten eine kurze Pause, um sich zu erfrischen, denn die Highlights standen noch bevor. Kurz an die frische Luft, ein Nachschub an Getränken und schon betraten die in der Szene fest etablierten Musiker erneut das Oberdeck.
Das zweite Set bestand nur aus Onkelz-Songs und Frei.Wild Songs. Unter anderem waren „Auf gute Freunde“ und“ Mexiko“ mit im Gepäck. Aber auch „Land der Vollidioten“ und „Wie ein schützender Engel“ durften nicht fehlen, um die Mannschaft zum eskalieren zu bringen. Während des zweiten Teils wechselten die Musiker vom Oberdeck zum Unterdeck, welches sich direkt vor dem FOH befand. Es wurde still, denn jeder wusste, dass jetzt der Unplugged-Teil der Jungs folgte. Auf dem Podest angekommen, performten sie „Arschtritt“ von Frei.Wild und „Finde die Wahrheit“ von den Onkelz. Danach kehrten sie auf das Oberdeck zurück und rockten die Bretter mit weiteren Songs der genannten Künstler. Aber auch der zweite Teil ging viel zu schnell zu Ende und die Band hatte sich die nächste Pause allemal verdient.
Der dritte Part war ein Mix aus mehreren Interpreten der Szene.
Hits von Rammstein und In Extremo über Kärbholz bis hin zu Unantastbar, inklusive eigener Songs ließen das komplette Schiff beben. Die Musik, die Fangesänge, der Jubel und die ausgelassene Laune waren sicher noch kilometerweit zu hören.
Doch nach einigen Zugaben musste auch hier der Abend zu Ende gehen und dies konnte natürlich nur mit einem Song sein, der schon immer den Abend schloss. Die eigens geschriebene Ballade „Freundschaft, Liebe und Mut“ ließ die Fans noch einmal zusammen rutschen und den Abend mit einem mehr als positiven Gefühl beenden. Nach Jubel und Applaus verließ die Meute glücklich und zufrieden mit einem Lächeln auf dem Gesicht das Schiff.
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Mein Resümee des Abends:
Ein mehr als gelungener Abend mit einem perfekten Mix von Songs zum Abfeiern, Genießen, Jubeln und Mitsingen. Die „4 Jungs aus Franken“ haben dermaßen abgeliefert und wieder einmal gezeigt, wie wichtig FREUNDSCHAFT, LIEBE UND MUT im Leben sind.