BLUE MEDUSA entfesseln neue Single „ Flying Monkey“

Zwischen peitschendem Sturmwind und donnernden Riffs erhebt sich ein neues Ungeheuer aus den schwarzen Wassern der Metalszene: Alissa White-Gluz und ihre finstere Mannschaft von BLUE MEDUSA setzen mit „Flying Monkey“ die Segel auf Kurs Verderben – und die Meute johlt bereits wie betrunkene Freibeuter im Bauch eines sinkenden Kriegsschiffs.

Nachdem „Checkmate“ wie eine verfluchte Kanonenkugel in die Charts einschlug und sich rasch zu einem der meistbejubelten Metal-Werke des Jahres mauserte, folgt nun die zweite Salve aus den Tiefen: düster, explosiv und voller verborgenem Wahnsinn. „Flying Monkey“ ist kein gewöhnlicher Song – er gleicht eher einer geisterhaften Überfahrt durch Albträume, Schatten und psychologische Untiefen.

Schon heute um die sechste Abendstunde nach deutscher Zeit lichtet das offizielle Musikvideo auf dem YouTube-Kanal von White-Gluz den Anker. Dort erwartet die Zuhörer ein filmisches Spektakel voller Symbolik und geheimnisvoller Zeichen. Jeder Lumpenfetzen im Wind, jede Farbe, jede Requisite wurde von White-Gluz höchstselbst mit Bedacht gewählt – als hätte eine wahnsinnige Kapitänin ihre Schatzkarte aus Schmerz und Visionen gemalt. Selbst das Artwork zur Single stammt aus ihrer eigenen digitalen Feder.

Musikalisch tost „Flying Monkey“ wie ein Sturm über offener See. Die Instrumentalparts stammen von Gitarristin Dani Sophia, die erzählt, der Song sei in einer Art schwebendem Zwischenreich entstanden – irgendwo zwischen zwei Kapiteln ihres Lebens. Verstimmte Spieluhren hätten sie verfolgt wie das ferne Lied verfluchter Sirenen. Genau diese düstere Atmosphäre frisst sich nun durch jede Melodie des Tracks.

White-Gluz selbst, die den Song co-produzierte, arrangierte und sowohl Texte als auch Gesangsmelodien erschuf, beschreibt „Flying Monkey“ als genau jene Musik, nach der ihr schwarzes Piratenherz verlangt. Das kommende Album von BLUE MEDUSA gleiche beinahe ihren eigenen Memoiren – nur eben erzählt mit donnernden Drums, kreischenden Gitarren und einer Stimme, die klingt, als würde sie direkt aus dem Schlund des Kraken aufsteigen.

Auch Alyssa Day lässt auf dem neuen Werk die Säbel tanzen. Mit einem wilden, technisch verspielten Gitarrensolo bricht sie bewusst aus vertrauten Harmonien aus und liefert ein schräges Klanggewitter, das wie ein betrunkener Tanz auf dem Deck eines brennenden Schiffs wirkt. Laut eigener Aussage war bereits der Videodreh ein einziges Freibeuterfest voller Chaos und Freude.

Mit „Flying Monkey“ treiben BLUE MEDUSA ihre Vision noch tiefer in unbekannte Gewässer. Zwischen filmreifem Storytelling, technischer Virtuosität und emotionaler Wucht erschafft die Band eine eigene Welt – ein düsteres Theater aus Katharsis, Wahnsinn und metallischer Magie.

Oder anders gesagt, ihr Landratten:
Diese Crew ist gekommen, um die See der Metalszene zu erobern – und niemand weiß, wie viele Schiffe sie noch versenken wird.