MELANCHOLOST veröffentlichen neues Video zu „Abramelin“ zum frisch erschienenen Debütalbum „Tales From The Poisoned Apple“
Zwischen schwarzem Nebel, flackernden Kerzen und den verbotenen Seiten alter Zauberbücher erhebt sich aus den Tiefen der deutschen Underground-Szene ein neuer düsterer Klangsturm: Melancholost. Angeführt wird dieses finstere Schiff von niemand Geringerem als Sven The Axe, vielen alten Metal-Recken bekannt als die donnernde Stimme der Heavy-Metal-Bande Solemnity. Doch wo einst Schlachtenlärm und Stahl regierten, segelt Sven nun durch neblige Gewässer voller Mystik, Melancholie und okkulter Schatten.
Aye, ihr Landratten — heute wird das Debütalbum „Tales From The Poisoned Apple“ auf die Welt losgelassen! Ein Werk voller düsterer Visionen, geisterhafter Melodien und unheilvoller Atmosphäre, das wie ein verfluchtes Relikt aus den Tiefen vergessener Katakomben klingt. Wer mutig genug ist, sich dieses schwarze Juwel in die Sammlung zu holen, der steuere den offiziellen Bandshop an.
Doch damit nicht genug, ihr Seewölfe der Nacht! Zur Feier der Veröffentlichung hisst Melancholost zugleich die schwarzen Segel für ein brandneues Video zum Track „Abramelin“. Ein finsteres Ritual aus Klang und Bild, geboren aus uralter Magie und ätherischen Visionen.
Sven The Axe selbst berichtet von seiner lebenslangen Reise durch die dunklen Künste — Magie, Telepathie und verborgenes esoterisches Wissen. So stieß er schließlich auf die Legenden um Abraham von Worms, jenen geheimnisvollen Meister der Magie aus dem 15. Jahrhundert, dessen geheime Bücher wie verfluchte Schätze durch die Jahrhunderte treiben.
Für das Video zu „Abramelin“ setzte Melancholost auf KI-generierte Visionen, die laut Sven die Botschaften der ätherischen Welt perfekt einfangen. Besonders unheimlich wird es gegen Ende des Songs: Stimmen verändern sich, ekstatische Energien entfesseln sich — und seltsame Geräusche tauchten plötzlich auf den Aufnahmen auf, ohne jede Erklärung. Manche würden von Zufall sprechen… andere von Geistern.
Aufgenommen wurden Teile des Gesangs an Orten voller uralter Kraft: in einer kleinen Kapelle und tief in einer Höhle der Schwäbischen Alpen, wo man, wie Sven sagt, „die Funken in der Luft spüren kann“. Mit tragbaren Laptops, Pro Tools und einer gehörigen Portion Wahnsinn erschuf Melancholost ein Klangritual, das zwischen Realität und Geisterwelt wandelt.
Und als wäre das nicht genug dunkler Zauber, wartet bereits ein weiteres finsteres Werk auf euch
Musikalisch verbindet Melancholost eingängige Melodien mit langsam anschwellenden Gitarrenriffs, theatralischem Gesang und einer Atmosphäre, die wie kalter Nebel über einem nächtlichen Friedhof liegt. Vintage-Okkult-Rock trifft hier auf moderne, cineastische Produktion — düster, hypnotisch und voller emotionaler Tiefe.
Das Album wurde als Trio aufgenommen. Zwei enge Gefährten übernahmen Schlagzeug und zusätzliche Keyboards, bleiben jedoch anonym wie maskierte Kultisten in der Nacht, während Sven selbst nahezu alle weiteren Instrumente spielte und das kreative Steuer fest in der Hand hielt.
Noch ist Melancholost ein Geheimtipp in den finsteren Tavernen der Underground-Szene — doch der Wind dreht sich bereits. Sollte die Nachfrage steigen, plant die Mannschaft ausgewählte Live-Auftritte mit einem handverlesenen Bühnenkonzept, das die Grenzen zwischen Konzert und okkulter Zeremonie verschwimmen lassen soll.
Also hisst die schwarzen Segel, entzündet die Kerzen und wagt euch hinein in die Schattenwelt von Melancholost — dort, wo Melancholie, Magie und donnernder Dark Rock eins werden.



