KORA WINTER entfesseln „Doom“
Aus den düsteren Gewässern Berlins: KORA WINTER entfesseln „DOOM“ 🏴☠️⚓
Arrr, ihr Landratten und Klangabenteurer! Aus den rauen Nebeln der Hauptstadt erhebt sich ein Sturm aus Stahl und Seele. Die Berliner Crew KORA WINTER hat mit DOOM einen Metal-Track in die Welt geworfen, der so kompromisslos ist wie ein Orkan auf offener See. Kein weichgespülter Shanty, sondern ein donnerndes Manifest über das Erstarren angesichts alltäglicher Gewalt.
Die Band beschreibt das menschliche Empfinden darin wie einen Seemann nach zu vielen Schlachten: betäubt, abgestumpft – doch tief drinnen noch immer fühlend. Ihre Musik segelt unter keiner Szene-Flagge. Stattdessen folgt sie einer Haltung, rau wie Salzwasser auf offenen Wunden. Das Motto lautet: „Art imitates life“. Brachiale Riffs und unverblümte Worte prallen auf Momente von Komplexität und Intimität, wie Kanonendonner, der plötzlich von der Stille des Nebels verschluckt wird. ⚓
🎬 Ein Blick ins Verderben – das Musikvideo
Im begleitenden Musikvideo zu „DOOM“ zeigt die Crew eine endlose Spirale emotionaler Verwesung. Die Bilder erzählen von der langsamen Abstumpfung gegenüber Gewalt und dem Gefühl lähmender Machtlosigkeit. Wie Seeleute, gefangen in einem Strudel aus Illusionen, treiben wir zwischen Algorithmen, die Wahrheit und Fiktion ineinander verschwimmen lassen. Der Kurs? Ungewiss. Das Meer? Voller Schatten.
📺 Hier könnt ihr „DOOM“ sehen:
⚓ Der Weg der Berliner Crew
Bereits im Januar 2026 meldeten sich KORA WINTER mit dem Weckruf Hyaluron aus einer zweijährigen Veröffentlichungspause zurück und setzten damit den Kurs für die nächste Entwicklungsstufe ihrer Reise.
Seit 2014 haben sie sich stetig vom DIY-Geheimtipp zu einem festen Namen der deutschen Hardcore- und Metal-Gewässer entwickelt. Zwei frühe EPs (2015, 2017) ebneten den Weg für die Alben BITTER (2019) und Gott Segne, Gott Bewahre (2023). Mit jeder Veröffentlichung wuchs die Crew – und mit ihr die Resonanz, auch weit über Genregrenzen hinaus.
Gemeinsame Touren mit Mia Morgan, Fleshwater und TSS sowie Festivalauftritte beim Euroblast Festival und Forest Jump Festival haben ihren Namen weiter über die sieben musikalischen Weltmeere getragen.
🏴☠️ Die Crew an Deck
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Yuki Bartels – Gitarre
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Hakan Halaç – Vocals
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Maximilian Zumbansen – Drums
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Karsten Köberich – Bass
Also hisst die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und lasst euch von „DOOM“ in die dunklen Strömungen der Gegenwart ziehen. Denn manchmal braucht es den Donner der Verstärker, um zu erinnern, dass unter der abgestumpften Oberfläche noch immer ein Herz schlägt.



