SISKA veröffentlichen „Broken Dreams“ Song
SISKA veröffentlichen „Broken Dreams“ – Kraftvoller Heavy Metal mit prominenter Unterstützung
Mit „Broken Dreams“ präsentieren SISKA die zweite Auskopplung aus ihrem gleichnamigen Album Broken Dreams, das am 16. Januar 2026 erschienen ist. Der Song erscheint gemeinsam mit einem offiziellen Musikvideo, das ab sofort online verfügbar ist.
🎬 Offizielles Video:
https://www.youtube.com/watch?v=dGf2YJ-Gi1Q
Ein Album mit hochkarätiger Beteiligung
Das Album Broken Dreams wurde vollständig gemischt und gemastert von Max Norman, dem legendären Produzenten, der unter anderem mit Ozzy Osbourne und Megadeth gearbeitet hat.
Als besonderer Gastsänger ist Tim „Ripper“ Owens (KK’s Priest, ehemals Judas Priest) auf dem Album zu hören und verleiht den Songs eine kraftvolle, charakteristische Stimme.
Album-Line-up – Broken Dreams
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Gesang (Special Guest): Tim “Ripper” Owens
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Zusätzliche Vocals: Maria Chiara Guzzo
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Lead-Gitarre: Mattia Sisca
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Rhythmusgitarre: Marco Fragalà
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Bass: Bunny Bertetti
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Schlagzeug: Riccardo Fantinel
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Mix & Mastering: Max Norman
Weltweiter physischer und digitaler Vertrieb: Big Tuna Records
Tracklist – Broken Dreams
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Last Days – 01:32
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Time Machine – 04:42
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Gangster (The Roaring Twenties) – 04:04
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We’ll Return – 03:42
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In the Shadow – 04:23
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Daydream – 01:16
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Broken Dreams – 03:51
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The Inexorable Passage of Time – 02:15
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Lonely Tomb – 04:11
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Thunderbird – 03:38
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Mother Nature – 04:45
Surreale Bildsprache in historischer Kulisse
Das Musikvideo zu „Broken Dreams“ entstand in Tresigallo, einer Stadt, die den Künstler Giorgio de Chirico mit ihren surrealen Perspektiven inspirierte. SISKA sind die erste Band, die dort ein Musikvideo gedreht hat.
Die visuelle Umsetzung erzählt die Geschichte einer einsamen Braut, die durch eine verfallende idealistische Stadt wandert – zwischen zerbrochenen Träumen, metaphysischen Kulissen und stiller Melancholie. Tresigallo wurde einst als perfekte utopische Stadt entworfen und wirkt heute wie eine eingefrorene Vision zwischen Hoffnung und Verfall – eine atmosphärisch dichte Metapher für den Albumtitel.
Mit Broken Dreams liefern SISKA ein Werk, das klassischen Heavy Metal mit moderner Produktion und cineastischer Ästhetik verbindet – kraftvoll, melancholisch und eindrucksvoll inszeniert.


