THERION veröffentlichen neue Live-Single „Draconian Trilogy“
Höret, höret, ihr Seefahrer, Söldner und Freibeuter der rauen Klangmeere!
✠ Verzeichnet im Stile alter Chroniken, wie sie im 14. Jahrhundert an Bord knarrender Koggen verlesen worden wären ✠
Im Jahre des fortwährenden Donners und der schweren Saiten kündet sich große Kunde an aus dem hohen Norden:
Die ehrwürdigen Symphonischen Metall-Legenden THERION, seit Langem gefürchtet und verehrt auf allen musikalischen Seewegen, lassen erneut ihre Banner hissen. Am XXX. Tage des Januars im Jahre 2026 soll ihr neues lebendiges Klangwerk „Con Orquesta“ über Napalm Records in die Welt getragen werden.
Um die Herzen der Hörerschaft schon vorab in Brand zu setzen, entsandten die Schweden – angeführt vom gelehrten Klangalchemisten Christofer Johnsson – eine erhabene Vorhut:
die vollständige Live-Darbietung der „Draconian Trilogy“, eines monumentalen Werkes aus drei Teilen, genannt:
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The Opening
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Morning Star
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Black Diamonds
Diese Trilogie entstammt dem ehrwürdigen Buche „Vovin“ aus dem Jahre 1998, einem Werk, das einst die Welt erschütterte und THERIONs Namen in Stein meißelte.
⚓ Von einer Arena jenseits der Meere
Zu berichten ist ferner von einem gewaltigen Ereignis in der fernen Stadt Mexico, wo in der großen Arena XI.000 Seelenversammelt waren. Dort, bei ausverkauftem Haus, vereinten sich THERION mit dem Orquesta Sinfónica Nacional de México, um die „Draconian Trilogy“ in voller Länge auf die Bühne zu rufen – ein Klangritual von solcher Macht, dass selbst die Wände erzitterten.
So entstand Con Orquesta, ein Werk, das nicht nur ein Konzert, sondern eine Huldigung an das gesamte Universum THERIONs ist. Ein Beweis, dass sie noch immer die unangefochtenen Pioniere des Symphonic Metal sind – ein Schatz, den jeder Sammler in seiner Truhe wissen muss.
⚔ Des Meisters Worte
Christofer Johnsson selbst sprach dazu, wie es ein Chronist niederschriebe:
In früheren Tagen, so sprach er, habe man danach gestrebt, Band und Orchester einander gleichzustellen, gar ganze Lieder rein orchestralen Ursprungs zu formen.
Dieses Mal jedoch rief er einen angesehenen Dirigenten und Komponisten aus Mexiko, der die Lieder neu deutete, sie erweiterte, mit frischen Einleitungen und Zwischenspielen versah.
So ward daraus eine wahrhaft mexikanische Interpretation von THERION, live dargebracht mit Orchester – neu, kühn und eigenständig.
⚓ Von Zweifel und Triumph
Nach früheren Fahrten durch Europa zweifelte der Meister, ob je wieder ein solches Orchesterprojekt gelingen könne. Doch der Entschluss zahlte sich aus:
Gemeinsam mit dem mexikanischen Orchester erschufen THERION ein unvergleichliches symphonisches Metallspektakel, das alte Klassiker neu einkleidet und ihr Klangreich um prächtige orchestrale Farben erweitert.
📜 Von der Liedersammlung
Die Setliste von Con Orquesta durchschreitet die gesamte Laufbahn der Band:
XX Lieder, bestehend aus Fan-Favoriten, epischen Werken und seltenen Perlen.
Als besondere Gabe enthält das Album zudem exklusives Probenmaterial, wie ein Blick hinter den Vorhang der Klangschmiede.
Mächtige Hymnen wie „The Blood of Kingu“, „To Mega Therion“ und „The Rise of Sodom and Gomorrah“ stehen neben gefühlvollen Momenten wie „The Birth of Venus Illegitima“, „Siren of the Woods“ und „Lemuria“.
Fremdländische Kleinode – die Lieder „Mon Amour mon Ami“ und „La Maritza“ – zeugen von der grenzenlosen Kunstfertigkeit der Band.
Und über allem thronen erneut die gewaltigen Werke „Draconian Trilogy“ und „Via Nocturna“, nun in nie gehörter orchestraler Pracht.
☠ Schlusswort der Chronik
So merke wohl, du Leser dieser Zeilen:
Con Orquesta ist kein bloßes Abbild eines Konzertes, sondern ein klanggewordenes Vermächtnis, geboren aus Stahl, Saiten und Symphonien.
Wer sich zu den Freibeutern des Symphonic Metal zählt, der halte Ausschau nach diesem Schatz, denn THERION segeln noch immer an der Spitze der Flotte.



