UK Black-Metal-Legenden WINTERFYLLETH veröffentlichen Titeltrack vom neuen Album „The Unyielding Season“
Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Ein Sturm braut sich zusammen auf den schwarzen Gewässern des Metals, und sein Name ist „The Unyielding Season“ – das neunte Werk der finsteren Klangkorsaren WINTERFYLLETH!
Mit donnernden Kanonen und frostigem Wind in den Segeln haben die britischen Veteranen ihr neuestes Machwerk über Napalm Records in die Weltmeere entlassen. Der gleichnamige Titeltrack, der nun als dritte Single durch die Nebel schneidet, ist kein bloßes Lied – es ist ein düsteres Manifest, ein Ruf aus den Tiefen einer Welt, die am Rande des Untergangs taumelt.
Aye, die Zeiten sind rau! Druck und Angst nagen wie hungrige Ratten am Rumpf unserer Existenz. Doch WINTERFYLLETH bieten beides: eine kurze Atempause im Auge des Sturms – und zugleich den Mut zur Meuterei! „The Unyielding Season“ ist Warnung und Schlachtruf zugleich, ein loderndes Signalfeuer in einer Welt, die bereits in Flammen steht.
Steuermann Chris Naughton selbst spricht vom Herzstück des Albums – einem Stück, das die Last unserer Zeit einfängt wie ein Netz voller verlorener Seelen. Schön und schrecklich zugleich, wie das Meer bei Nacht.
Und was für eine Reise erwartet euch auf diesem Album, ihr Seebären!
Von der ersten Revolte „Heroes Of A Hundred Fields“, die zum Aufstand gegen Unterdrückung ruft, über das rasende „A Hollow Existence“, das wie ein Kanonenschlag durch die Dunkelheit kracht – bis hin zum titelgebenden Sturm selbst, der die Stimmen der Verstummten trägt.
Doch nicht alles ist blanker Zorn: Mit „Unspoken Elegy“ werfen die Mannen den Anker in ruhigeres Gewässer – ein gespenstisch schönes Instrumental mit Akustikklängen und Cellomelodien, die zwischen Hoffnung und Untergang schwanken wie ein Schiff im Sturm.
Weiter geht’s durch düstere Gewässer mit „In Ashen Wake“ und „Towards Elysium“, bevor „Where Dreams Once Grew“ wie ein verzauberter Horizont erscheint. Den Abschluss bildet eine besondere Beute: eine Neuinterpretation von „Enchantment“, einst erschaffen von Paradise Lost – ein würdiger Schatz aus vergangenen Zeiten.
Doch merkt euch, ihr Freibeuter: Dieses Album ist mehr als nur Musik. Es ist ein Aufbegehren gegen die dunklen Kräfte, die unsere Welt in Ketten legen wollen. Ein Ruf, die eigenen Lebensumstände zu hinterfragen – und vielleicht selbst das Steuer herumzureißen.
Also, schnappt euch euren Kompass und setzt Kurs auf „The Unyielding Season“. Denn dieser Sturm ist unausweichlich – und nur die Mutigsten werden ihm standhalten!


