URNE – ‚Breathe‘ wurde als Musikvideo veröffentlicht

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴‍☠️
Denn aus dem nebligen Hafen Londons erhebt sich eine moderne Metal-Kaperfahrt, angeführt von der Crew URNE. An Bord dieses donnernden Schiffs stehen Joe Nally (Gesang & Bass), Angus Neyra (Gitarre), James Cook (Drums) und Kurtis Bagley (Gitarre) – bereit, die Meere mit Feuer und Stahl zu erobern.

Soeben haben die Seewölfe ein bewegtes Bildwerk zu „Breathe“ enthüllt, dem letzten Ruf aus ihrem frisch vom Stapel gelaufenen Studioalbum Setting Fire To The Sky. Nach sieben Stürmen aus krachenden Riffs und donnerndem Getöse ist dieser Song wie das ruhige Ausatmen nach der Schlacht. Kapitän Nally selbst erzählt aus der Kajüte: Nach all dem Lärm sei „Breathe“ der perfekte Abschluss, um die Segel zu senken und den Wind durch die Lungen ziehen zu lassen. Und welch ein Glück, dass die erhabene Cellistin Jo Quail als Gast an Bord kam, um diesem Moment zusätzliche Tiefe zu verleihen.

Doch diese Melodie ist kein frisch gefangener Fisch – Nally schrieb sie bereits vor rund 14 Jahren. Erst durch das geschickte Schrauben und Justieren von Gitarrist Angus Neyra fand der Song schließlich seinen wahren Kurs. Textlich schlägt „Breathe“ eine Brücke zum letzten Lied des vorherigen Albums A Feast On Sorrow, doch der Blick der Crew richtet sich nun fest auf den Horizont und die kommenden Abenteuer.

Auch das Video sollte die Weite und Stimmung der Musik widerspiegeln – und so wurde der visuelle Steuermann Lokiangeheuert, der, wie Nally schwört, einmal mehr abgeliefert hat wie ein wahrer Meister der See. Wer mutig genug ist, kann den Clip zu „Breathe“ jetzt erspähen – haltet Ausschau nach dem Schatz!

Das Album Setting Fire To The Sky selbst entfacht einen wahren Feuersturm aus Schmutz, Stolz und Größe. Unter der Flagge von Produzent Justin Hill (SikTh), gemischt von Johann Meyer in den Silvercord Studios und gemastert von Tony Lindstrom bei Fascination Street, verschmelzen Hardcore-Biss, extreme Auswüchse und klassischer Heavy-Metal-Geist zu einer glühenden Einheit – alles eingeschlossen in URNEs eigener Grabkammer, die das Schiff unerbittlich vorantreibt.

Neben Jo Quail auf dem melancholischen Schlusspunkt „Breathe“ findet sich ein weiterer prominenter Gast an Bord: Auf dem über neun Minuten langen Epos „Harken The Waves“ erhebt Troy Sanders von Mastodon seine Stimme wie ein Ruf aus der Tiefe.

Trackliste von Setting Fire To The Sky:

  1. Be Not Dismayed

  2. Weeping To The World

  3. The Spirit, Alive

  4. Setting Fire To The Sky

  5. The Ancient Horizon

  6. Towards The Harmony Hall

  7. Harken The Waves (feat. Troy Sanders)

  8. Breathe (feat. Jo Quail)

  9. Nocturnal Forms (CD & Digital Bonus)

So, Matrosen und Metal-Freibeuter: Holt den Rum, dreht die Lautsprecher auf und lasst euch von URNE durch Sturm und Stille tragen. Arrr