VRSTY covert Bad Bunnys „Qué Pasaría“ vor dem Super Bowl
Arrr, ihr Landratten, spitzt die Ohren und haltet euch am Mast fest! Aus den rauchigen Häfen von New York City kommt eine Crew, die die sieben Musikmeere unsicher macht: VRSTY (ausgesprochen „Varsity“). Diese genreplündernde Piratenbande setzt erneut die Totenkopfflagge – diesmal mit einer verwegenen Cover-Version von Bad Bunnys „qué pasaría“, die genau zur rechten Zeit an Land gespült wird: kurz vor dem Super Bowl, bei dem Bad Bunny selbst die Halbzeitbühne entert!
Mit mehr Pop-Glanz im Laderaum und ordentlich Rhythmus im Herzen verwandeln VRSTY den Latin-Hit in ihre eigene, gefährlich tanzbare Beute. Sänger Joey Tyler grinst dabei wie ein Freibeuter mit frisch gefundener Schatzkarte:
„Ich habe eine tiefe Liebe zur spanischen Musik und zu meiner Kultur – dieser Song ist mir immer im Kopf geblieben. Das Original hat etwas unglaublich Sexy und Verbotenes, und genau das wollte ich auf meine Art übersetzen. Ehrlich gesagt bringt es mich dazu, irgendwann komplett auf spanische Songs zu setzen. Wer weiß, arr!“
Das dazugehörige Single-Artwork funkelt wie ein Goldstück im Mondlicht, und wer reinhört, merkt schnell: Diese Crew weiß, wie man Herzen kapert.
Und haltet euch fest – 2026 zeichnet sich bereits jetzt als ein gigantisches Jahr am Horizont ab. Mehr neue Musik ist unterwegs, mehr Kanonendonner, mehr Abenteuer
https://m.youtube.com/watch?v=g5xkdT0cTjY
Wer ist diese Crew namens VRSTY?
VRSTY sind so energiegeladen und vielfältig wie die Stadt, die sie ausgespuckt hat. Angeführt von Kapitän Joey Varela, einem puerto-ricanischen Sänger aus New York, aufgezogen mit R&B, Pop und spanischer Musik, aber ebenso verliebt in metallischen Post-Hardcore. Das Ergebnis? Ein furchtloser Genre-Mix, der keine Regeln kennt – nur Leidenschaft.
Nach mehreren EPs legten sie 2020 mit dem Debütalbum Welcome Home an, gefolgt von einer dreiteiligen EP-Reihe, die ihren Ruf zementierte. Kerrang! sprach von „endlosen Grooves und tanzbaren Parts mit düsterer Atmosphäre“, während SiriusXM Octane den Song „Massive“ zwei Wochen lang zum meistgespielten Track erklärte. Outburn vergab stolze 9/10 Punkte und Blabbermouth rief: Andere hätten Genre-Bending erfunden – VRSTY hätten es perfektioniert. Arrr!
Mit dem zweiten Album Levitate, co-produziert von Joey Tyler und Justin Deblieck (Ice Nine Kills, Motionless In White u.a.), folgte die Crew kompromisslos ihrer inneren Kompassnadel.
Auf See – oder besser: auf Tour – sind VRSTY dafür bekannt, jede Meute in ihren Bann zu ziehen. Sie verbinden sich mit all jenen, die sich verloren fühlen, mit schlechtem Selbstwert kämpfen oder sich wie Außenseiter vorkommen.
Fazit:
VRSTY segeln nicht nur, um Beute zu machen. Sie wollen ermutigen, provozieren und inspirieren – und das nächste Kapitel ihrer Legende beginnt jetzt. Also Ohrringe rein, Rum kaltstellen und lauschen: Diese Piraten haben 2026 fest im Visier. Arrr!



