WARSENAL kündigen neues Album „Endless Beginnings…“ lautstark an
Arrr, ihr Landratten und Riff-Piraten! 🏴☠️
Holt die Segel ein und schärft die Säbel, denn aus den frostigen Gewässern Kanadas erhebt sich erneut ein Sturm aus Stahl: WARSENAL, die Speed-/Thrash-Freibeuter ohne Gnade, kehren 2026 mit ihrem bislang ehrgeizigsten und zerstörerischsten Beutezug zurück. Ihr neues Langschiff – äh, Album – hört auf den Namen „Endless Beginnings…“ und sticht am 20. März 2026 über Massacre Records in See. Zu haben gibt’s das gute Stück als Digipak-CD und als limitierte Vinyl-LP, streng bewacht wie ein verfluchter Schatz.
Die erste Kanonensalve
Zeitgleich mit der Albumankündigung feuert das Trio die erste Breitseite ab: „Feeding the Wildfire“. Ein Track so heiß wie brennender Teer im Bauch eines Kriegsschiffs, begleitet von einem intensiven Musikvideo, das bereits auf YouTube die Masten zum Bersten bringt.
Gitarrist und Sänger Mathieu Rondeau growlt dazu wie ein alter Seewolf:
Der Song handle von Sucht in all ihren verfluchten Formen – davon, wie man das Feuer weiter füttert, obwohl man weiß, dass es einen am Ende kielholt. Gleichzeitig ziehe er Parallelen zum unstillbaren Drang der Band, immer weiter zu schreiben, zu spielen und alles niederzubrennen, was sich ihnen in den Weg stellt. Kein Wunder also, dass dieser Song als erste Single auserkoren wurde – der perfekte Köder, um neue Seelen an Bord von WARSENAL zu holen.
👉 Seht das Video zu „Feeding the Wildfire“:
Eine düstere Welt jenseits des Horizonts
Mit „Endless Beginnings…“ treiben WARSENAL ihre berüchtigte Riff-Manie, irrsinnige Geschwindigkeit und kontrolliertes Chaos auf neue Höhen – höher als jedes Krähennest. Doch diesmal gibt’s mehr als nur rohe Gewalt: Das Album entfaltet ein vielschichtiges konzeptionelles Universum.
Erzählt wird von einer dystopischen Welt, beherrscht von einer Elite namens Dawn Mowers, die hoch über den Massen in einer schwebenden Stadt – der Flying Fortress – lebt. Unten versinkt der Planet in ewiger Dunkelheit, während Ministerien für Religion, Sucht, Arbeit und falsche Hoffnung den endlosen Kreislauf stumpfer Knechtschaft am Laufen halten. Arrr… finstere See, finstere Zeiten.
Mehr Wucht, mehr Präzision, mehr Blut im Wasser
Musikalisch ist das Album ein echter Quantensprung: ausgefeiltere Kompositionen, messerscharfe Präzision und Storytelling, das so dicht ist wie Nebel auf offener See. Zudem markiert „Endless Beginnings…“ den ersten Studioauftritt von Schlagzeuger Zack Osiris, dessen Spiel dem Warsenal-Sound ein neues Maß an Aggressivität und tödlicher Genauigkeit verleiht.
Produziert wurde das Werk von Mathieu Rondeau gemeinsam mit Ryan Battistuzzi, gemischt und gemastert von Olof Wikstrand in den Hvergelmer Studios. Das markante Cover-Artwork stammt von Justin Cournoyer (4CII) – ein Anblick, der selbst alten Haudegen das Rumfass aus der Hand fallen lässt.
Trackliste – die Kapitel des Untergangs
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Mass Grave Mass
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Flying Fortress
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Phantom Hope
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Feeding the Wildfire
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The Numbening
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Dawn Mowers
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Dusk Dwellers
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Onward to Our Death
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Endless Beginnings
Auf Kaperfahrt durch die Welt – kommende Gigs
WARSENAL hissen 2026 weltweit die schwarze Flagge und machen Halt in diesen Häfen:
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06.02.2026 – CA Québec – La Source de la Martinière
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27.03.2026 – CA Rimouski – Le Bien, Le Malt
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28.03.2026 – CA Moncton – Igloo Beverage Room
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31.03.2026 – CA Montreal – Piranha Bar
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01.04.2026 – CA Toronto – Garrison
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15.04.2026 – FR Paris – Le Klub
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16.04.2026 – FR Épinal – Souris Verte
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17.04.2026 – CH Aarburg – Musigburg
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18.04.2026 – DE Remchingen – No Playback Festival
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19.04.2026 – CH Martigny – Sunset Bar
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20.04.2026 – FR Barberaz – Le Brin de Zinc
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21.04.2026 – FR Lyon – Rock n‘ Eat
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22.04.2026 – LU Belval – Mix n‘ Kawa
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23.04.2026 – BE Fontaine-l’Évêque – MCP-Apache
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24.04.2026 – NL Oss – Groene Engel
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25.04.2026 – DE Kiel – Mosh Im Mai Festival
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26.04.2026 – BE Ghent – Asgaard
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02.05.2026 – CA Joliette – L’Albion
Die Crew an Deck
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Mathieu Rondeau – Gitarre & Gesang
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Francis Labine – Bass
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Zack Osiris – Schlagzeug
Also, ihr Metal-Seebären: Haltet Ausschau nach „Endless Beginnings…“, schnallt euch an und macht euch bereit für einen Thrash-Sturm, der keine Gefangenen macht. Arrr!



