ROCK JUSTICE SERVIEREN IHR DEBÜT: „YOU’VE BEEN SERVED“ ERSCHEINT IM JUNI

Manchmal entstehen die besten Rockbands nicht aus einem Masterplan, sondern aus Leidenschaft, Beharrlichkeit und dem unbedingten Willen, die eigene Musik endlich hörbar zu machen. Genau so begann die Geschichte von ROCK JUSTICE, der neuen Hardrock- und Metal-Formation um Sängerin Maggy Luyten und Gitarrist Bas Maas.

Mit ihrem Debütalbum „You’ve Been Served“, das am 26. Juni 2026 über Fireflash Records erscheint, präsentieren die beiden erfahrenen Musiker ein Werk, das tief in den Wurzeln von Hardrock und klassischem Metal verankert ist, dabei aber keineswegs wie eine nostalgische Kopie wirkt. Stattdessen verbindet das Album die Energie der 70er- und 80er-Jahre mit einer modernen Produktion und jeder Menge Herzblut.

EIN LANG GEHEGTER TRAUM WIRD WIRKLICHKEIT

Die Geschichte von ROCK JUSTICE reicht weit zurück. Bereits während seiner Zeit bei After Forever schrieb Bas Maas eigene Songs, die jedoch nie den Weg auf ein Album fanden.

„Mir wurde klar, dass ich meine Musik selbst veröffentlichen musste, wenn ich sie hören wollte“, erinnert sich der Gitarrist.

Als die Idee einer eigenen Band konkreter wurde, hatte Maas zunächst klare Vorstellungen: Er wollte nicht selbst singen – und eine Sängerin sollte es eigentlich auch nicht werden. Doch die Suche nach dem passenden Frontmann verlief erfolglos. Stattdessen fiel bei mehreren Vorsingen immer wieder derselbe Name: Maggy Luyten.

Die Belgierin, bekannt durch ihre Arbeit mit Ayreon, Beautiful Sin, The Prize und Nightmare, überzeugte Maas vom ersten Moment an.

„Mags Stimme hat mich total umgehauen. Ich dachte nur: Diese Frau singt wie ein Mann und liefert einfach ab.“

Wenig später trafen sich die beiden bei einer Albumpräsentation von Ayreon in Utrecht. Bas ließ Maggy einige seiner Songs hören – und die Chemie stimmte sofort.

„Als Bas vorbeikam, um sich anzuhören, woran ich gearbeitet hatte, wussten wir beide, dass wir etwas Besonderes hatten“, erinnert sich Maggy. „Ich sehe ihn heute noch vor mir: Fenster runter, unsere Demo auf voller Lautstärke, Metal-Horns aus dem Auto und ein riesiges Grinsen im Gesicht.“

ROCK’N’ROLL ALS GEMEINSAMER NENNER

Von Anfang an war klar, wohin die Reise gehen sollte. ROCK JUSTICE wollten keine stilistischen Grenzen setzen.

Alles zwischen Hardrock und Metal war erlaubt – solange es ehrlich und mit Überzeugung gespielt wurde.

Die gemeinsame Liebe zu den großen Rock- und Metal-Bands der 70er- und 80er-Jahre schweißte das Duo schnell zusammen. Während Bas rifforientierte Songs schreibt, die viel Raum für Gesang und Melodien lassen, bringt Maggy ihre Erfahrung als Sängerin und Songwriterin ein.

„Bas schreibt Riffs, die sich wie eine Autobahn für den Gesang anfühlen“, erklärt sie. „Das gibt mir unglaublich viel Freiheit beim Schreiben von Melodien.“

Auch die Texte entstanden größtenteils aus persönlichen Erfahrungen. Themen wie Durchhaltevermögen, Lebensfreude und Selbstvertrauen ziehen sich durch das gesamte Album.

EINE ECHTE BAND – KEIN STUDIOPROJEKT

Komplettiert wird ROCK JUSTICE von Bassist Nick McGrath, einem langjährigen Freund von Bas Maas, der vor allem durch die renommierte AC/DC-Tribute-Band ACinDC bekannt ist.

Auch Schlagzeuger Mischa Aussems kam eher zufällig ins Spiel. Ursprünglich waren programmierte Drums vorgesehen, doch McGrath schlug vor, Aussems auszuprobieren.

Eine Entscheidung, die sich als Volltreffer erwies.

„Er hat es absolut perfekt hinbekommen“, sagt Bas. „Die Aufnahmen hatten genau diesen natürlichen, dynamischen und gleichzeitig oldschooligen Charakter, den wir gesucht haben.“

METAL-QUEEN DORO ALS BESONDERER GAST

Einen besonderen Höhepunkt hält das Album zum Schluss bereit. Auf dem Song „First In Line“ ist niemand Geringeres als Metal-Ikone Doro Pesch zu hören.

Der Titel versteht sich als Liebeserklärung an die Helden des Heavy Metal und an all jene, die die Szene bis heute lebendig halten.

Für Maggy war schnell klar, dass Doro die perfekte Besetzung für diesen Song wäre.

„Niemand klingt wie Doro. Sie ist eine lebende Legende und verkörpert genau den Spirit, um den es in diesem Lied geht.“

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Nachdem Maggy ihr die Idee vorgestellt hatte, sagte Doro begeistert zu und verlieh dem Song mit ihrer unverwechselbaren Stimme zusätzliche Kraft.

Das Ergebnis ist eine emotionale Metal-Hymne, die den Geist der Szene feiert und gleichzeitig einen würdigen Abschluss des Albums bildet.

LADY RJ ÜBERNIMMT DAS KOMMANDO

Auch optisch setzt die Band auf eine starke Identität. Das von dem brasilianischen Künstler Khriztian León gestaltete Cover zeigt die Figur „Lady RJ“, die künftig als eine Art Maskottchen der Band fungieren könnte.

„Sie ist zeitlos und wird niemals alt“, scherzt Maggy.

Bas ergänzt trocken:

„Und sie kennt sich definitiv mit Rock und Metal aus.“

ROCK JUSTICE WOLLEN POSITIVE ENERGIE VERBREITEN

Produziert wurde „You’ve Been Served“ von Bas Maas selbst, während Maggy Luyten als Co-Produzentin beteiligt war. Für Mix und Mastering zeichnete Luca Princiotta verantwortlich, der unter anderem durch seine Arbeit mit Doro bekannt ist.

Das Ergebnis ist ein Album, das seine Wurzeln im klassischen Hardrock und Heavy Metal hat, dabei aber frisch, modern und voller Spielfreude klingt.

Für ROCK JUSTICE geht es dabei um mehr als nur Musik.

„Wir wollen Menschen berühren, positive Energie verbreiten und das Echte am Leben erhalten – heute mehr denn je“, bringen es Maggy und Bas auf den Punkt.

Mit „You’ve Been Served“ liefern ROCK JUSTICE genau das ab: ehrlichen, kraftvollen Hardrock mit starken Melodien, großen Refrains und einer spürbaren Leidenschaft für die Musik. Und wenn dieses Debüt ein Vorgeschmack auf die Zukunft der Band ist, dann dürfte ROCK JUSTICE gerade erst anfangen.

FÜR DEN EWIGEN RUHM VON DUNDEE! GLORYHAMMER KÜNDIGEN NEUES ALBUM „SPACE 1993: WRATH OF KOR-VIRLIATH“ AN

Feinde von Dundee, zittert! Die mächtigen GLORYHAMMER schlagen erneut zu und setzen ihre galaktische Fantasy-Metal-Saga fort. Mit „Space 1993: Wrath of Kor-Virliath“ kündigt die Band ihr mittlerweile fünftes Studioalbum an, das am 16. Oktober 2026 via Napalm Records erscheint und direkt an das legendäre „Space 1992: Rise of the Chaos Wizards“ anknüpft.

Wer dachte, die Geschichte der McFife-Dynastie sei bereits erzählt, wird eines Besseren belehrt. Im Mittelpunkt steht diesmal Angus McFife V, Kronprinz von Fife, der sich auf eine gefährliche Reise durch Raum, Zeit und die Tiefen der Galaxis begibt. Sein Ziel: das ferne Jahr 1993, wo sich sein Schicksal und das Schicksal des gesamten Intergalaktischen Reichs von Fife entscheiden werden.

EINE REISE DURCH WURMLÖCHER, SCHLACHTEN UND DÄMONISCHE WELTEN

Seit ihrer Gründung haben GLORYHAMMER ein Universum erschaffen, das irgendwo zwischen Power Metal, Science-Fiction, Fantasy und selbstironischem Wahnsinn existiert. Mit „Space 1993: Wrath of Kor-Virliath“ erreicht diese Geschichte nun einen neuen Höhepunkt.

Die Band selbst beschreibt das neue Kapitel so:

„Mächtige Krieger, jubelt! Die allmächtigen GLORYHAMMER kehren triumphal mit einem neuen Kapitel der langen und turbulenten Geschichte des Intergalaktischen Reichs von Fife zurück. Multidimensionale Wurmlöcher, verlassene Raumstationen und epische Schlachten erwarten euch zum Abschluss von Space 1993. Für den ewigen Ruhm von Dundee!“

Und tatsächlich klingt alles danach, als würde die Band ihre bislang ambitionierteste Geschichte erzählen. Kor-Virliath tritt als neue Bedrohung auf den Plan und versucht nach Zargothrax‘ gescheitertem Ritual die Macht über die Galaxis an sich zu reißen. Angus V muss Verbündete sammeln, uralte Geheimnisse entschlüsseln und sich einer gewaltigen Armee des Bösen entgegenstellen.

GLORYHAMMER WIE MAN SIE NOCH NIE GEHÖRT HAT

Musikalisch erweitert die Band ihr bewährtes Erfolgsrezept deutlich. Während die großen Refrains und hymnischen Chöre weiterhin das Herzstück bilden, greifen GLORYHAMMER diesmal stärker denn je auf unterschiedlichste Einflüsse zurück.

Klassischer europäischer Power Metal trifft auf Thrash-Metal-Attacken, moderne Synth-Rock-Elemente und monumentale Orchesterarrangements. Produziert wurde das Album von der Band selbst, während Jacob Hansen, bekannt für seine Arbeit mit Volbeat und Amaranthe, den Mix übernahm.

Bereits der eröffnende Titel „Ultra Portam Astralem“ erschafft mit Trommeln, Fanfaren und cineastischen Klanglandschaften eine Atmosphäre, die unmittelbar in das neue Abenteuer hineinzieht. Das folgende „Ultimate Sacrifice“ erklärt die Ausgangslage der Geschichte und präsentiert sich als klassische GLORYHAMMER-Hymne mit gewaltigem Refrain.

Ein Wiedersehen gibt es mit „On A Quest For Aberdeen“, das nach seiner Veröffentlichung als Standalone-Single nun in einer neuen Albumversion erscheint und stärker in die Handlung eingebunden wird.

EPISCHE SCHLACHTEN UND EIN 13-MINÜTIGES FINALE

Wer GLORYHAMMER kennt, weiß natürlich: Frieden hält in Dundee selten lange.

„Die With A Sword In My Hand“ schildert die dämonische Invasion Aberdeens und dürfte mit seinen Mitsing-Passagen schnell zum Live-Favoriten avancieren. Mit „Silver Talon“ und „Starfighters Of Leuchars“ treten die galaktischen Streitkräfte des Imperiums auf den Plan, während die „Warriors Of Auchtermuchty“ ihre Treue zum Kaiser schwören.

Zwischen verlassenen Raumstationen, uralten Verbündeten und dem Traum vom „Pax Galactica“ spitzt sich die Geschichte immer weiter zu. Elektronische Elemente prägen das düstere „Demonic Devotion“, bevor „Hammer Of Fate“ die Weichen für das Finale stellt.

Den Abschluss bildet schließlich das nahezu 13-minütige Mammutwerk „The Celestial Warhost of the Dundonian Empire Marches to Space Against the Dark Sorcerer: Final Assault on Battlemoon X-22“. In vier Kapiteln entfaltet sich eine gigantische Schlacht um die Zukunft der Galaxis, ergänzt durch die Stimmen zahlreicher bekannter Charaktere des GLORYHAMMER-Universums.

Kurz gesagt: Genau die Art von überdrehter, bombastischer und zugleich herrlich epischer Unterhaltung, für die Fans die Band lieben.

LIMITIERTE EDITIONEN FÜR SAMMLER

Passend zum monumentalen Konzept erscheint das Album in zahlreichen Sondereditionen. Besonders begehrt dürfte das streng limitierte Wooden Boxset werden. Neben der Digipak-CD enthält es fünf Miniaturen, eine Bonus-7-Inch-LP sowie eine signierte Karte und richtet sich klar an die treuesten Anhänger des Königreichs Fife.

Darüber hinaus erscheint das Album unter anderem als White Label Edition mit 24-seitigem LP-Booklet, als verschiedene farbige Vinyl-Varianten, als klassische schwarze LP, Digipak-CD sowie digital.

GLORYHAMMER KOMMEN AUF GROSSE EUROPA-TOUR

Natürlich bringen die schottischen Helden ihre neue Geschichte auch auf die Bühne. Direkt zum Albumrelease startet die umfangreiche Europa-Tour, begleitet von den Special Guests Majestica und Arion.

Für deutsche Fans stehen gleich mehrere Termine auf dem Programm:

23.10.2026 – Stuttgart, LKA Longhorn
24.10.2026 – Hamburg, Docks
03.11.2026 – Berlin, Festsaal Kreuzberg
06.11.2026 – Hannover, Capitol
07.11.2026 – Oberhausen, Turbinenhalle 2
08.11.2026 – Saarbrücken, Garage
11.11.2026 – Nürnberg, Hirsch
12.11.2026 – Frankfurt, Batschkapp
13.11.2026 – München, Backstage
14.11.2026 – Leipzig, Hellraiser

Mit neuem Album, neuer Geschichte und einer weiteren Portion galaktischen Wahnsinns scheint eines bereits jetzt sicher: GLORYHAMMER werden auch 2026 wieder alles daran setzen, die Grenzen zwischen Fantasy, Science-Fiction und Heavy Metal endgültig zu sprengen.

Für den ewigen Ruhm von Dundee!

MYSTFALL entfesseln mit „Remnants Of Tomorrow“ eine neue symphonische Sturmfront!

🏴‍☠️ Hört her, ihr Metal-Freibeuter und Seelenreisenden der sieben Klangmeere! Aus den mystischen Gewässern Griechenlands erhebt sich erneut die mächtige Fregatte MYSTFALL, um ihre neueste Kanonensalve auf die Welt loszulassen. Mit dem brandneuen Video zu „Remnants Of Tomorrow“ präsentiert die symphonische Metal-Crew bereits die vierte Auskopplung ihres aktuellen Albums „Embers Of A Dying World“, das im März über Scarlet Records in See gestochen ist.

Angeführt wird das Schiff von der beeindruckenden Sopranistin Marialena Trikoglou, deren Stimme wie der Gesang einer Sirene durch finstere Nebelbänke und gewaltige Orchesterstürme führt. Gemeinsam mit ihrer Mannschaft erschafft sie Klangwelten, die zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Traum und Albtraum treiben.

⚓ Eine Reise durch eine sterbende Welt

Mit ihrem zweiten Langspieler setzen MYSTFALL ihre Segel in unbekannte Gewässer. Produziert, gemischt und gemastert wurde das Werk von Dionisis Christodoulatos in den CFN Recordings Studios, während das eindrucksvolle Artwork aus der Feder von Giannis Nakos stammt, dessen Arbeiten bereits zahlreiche Metal-Galeonen zierten.

Doch dies ist keine gewöhnliche Fahrt über ruhige See.

„Embers Of A Dying World“ entführt die Hörer in eine alternative Dimension, in der Träume gegen Albträume kämpfen, um den menschlichen Geist vor dem Untergang zu bewahren. Jede Komposition erzählt eine eigene Geschichte und stellt eine drängende Frage: Was bleibt von unserer Welt übrig, wenn wir sie weiter zerstören?

Zwischen dunklen cineastischen Atmosphären, majestätischen Chören und gewaltigen Symphonic-Metal-Wellen entfaltet sich eine epische Erzählung über Verantwortung, Hoffnung und die Zukunft unseres Planeten.

🌊 „Remnants Of Tomorrow“ – Die letzte Botschaft aus dem Sturm

Die neue Single „Remnants Of Tomorrow“ bildet den Abschluss der Reise und wirkt wie ein letzter Blick auf den Horizont, während sich dunkle Wolken über einer sterbenden Welt zusammenziehen.

Gewaltige Orchesterarrangements treffen auf kraftvolle Gitarrenriffs und die erhabene Stimme von Marialena Trikoglou. Das Ergebnis klingt wie ein letzter Funkspruch einer untergehenden Welt, die dennoch an eine bessere Zukunft glaubt.

Das dazugehörige Video wurde von Bob Katsionis und Alexander Haritakis in Szene gesetzt und erweitert die düstere Vision des Albums um eindrucksvolle Bilder.

⚔️ Für Fans großer Symphonic-Metal-Abenteuer

Wer seine Segel gewöhnlich im Wind von Bands wie Nightwish, Epica, Within Temptation oder Xandria setzt, sollte diese Reise keinesfalls verpassen.

MYSTFALL verbinden die Wucht des modernen Symphonic Metal mit filmreifen Klanglandschaften und erschaffen ein Werk, das gleichermaßen zum Träumen wie zum Nachdenken einlädt.

📜 Das Logbuch von „Embers Of A Dying World“

⚓ Whispers In The Tempest
⚓ Embers Of A Dying World
⚓ Guardians Of The Earth
⚓ The Nectar And The Pain
⚓ Sleeper In The Abyss
⚓ Fading Memories
⚓ Crimson Dawn
⚓ Cosmic Legends
⚓ Echoes Of Archadia
⚓ Remnants Of Tomorrow

⏳ Laufzeit: 38 Minuten und 20 Sekunden

🏴‍☠️ Fazit

Mit „Embers Of A Dying World“ haben MYSTFALL eine majestätische symphonische Metal-Oper erschaffen, die den Hörer durch stürmische Gewässer aus Emotionen, Fantasie und düsteren Zukunftsvisionen führt. Die neue Video-Single „Remnants Of Tomorrow“ zeigt eindrucksvoll, warum die Griechen zu den spannendsten aufstrebenden Schiffen der Symphonic-Metal-Flotte zählen.

Also hisst die Segel, schärft die Sinne und macht euch bereit für eine Reise durch Träume, Albträume und die letzten Glutreste einer sterbenden Welt.

Arrr! Der Sturm hat gerade erst begonnen!

Neue Sturmfront aus Italien: NEW SUN setzen Kurs auf ihr Debüt „Hanged’s Fate“

Hört her, ihr Metal-Freibeuter und Bewohner der rauen Klangmeere! Aus den nebelverhangenen Gewässern zwischen Padua und Venedig erhebt sich eine neue Kriegsgaleere, bereit, mit voller Breitseite die Extreme-Metal-Szene zu erschüttern. Die italienischen Groove-Death-Metal-Piraten von New Sun haben beim mächtigen Label Wormholedeathangeheuert und machen sich bereit, am 7. August 2026 ihr erstes Langspielwerk „Hanged’s Fate“ auf die Weltmeere loszulassen.

⚓ Eine Mannschaft mit schwerem Geschütz

Was einst als geheimnisvolles Untergrundprojekt begann, entwickelte sich rasch zu einer schlagkräftigen Vier-Mann-Crew. Mit der Präzision erfahrener Navigatoren und der Wucht einer Kanonensalve schmiedeten New Sun ihren eigenen Klang: eine Mischung aus vernichtenden Groove-Riffs, der Brutalität des Death Metal und düsteren Atmosphären, die wie schwarze Gewitterwolken über dem Ozean hängen.

An Bord befinden sich:

⚔️ Alexandre „Growler“ Piccoli – Gesang
⚔️ Lorenzo „Mr. Gore“ Toffano – Gitarre
⚔️ Mattia „Basserker“ Zanella – Bass
⚔️ Mattia „Banz“ Banzato – Schlagzeug

Neben Groove- und Death-Metal-Strömungen finden sich in ihrem Sound auch Einflüsse aus Thrash Metal, Melodic Death Metal, Black Metal und modernen Extreme-Metal-Spielarten. Das Ergebnis klingt wie ein Enterkommando, das gleichzeitig mit Säbeln, Kanonen und Pulverfässern angreift.

🌊 Der Weg beginnt erst jetzt

Die Mannschaft zeigt sich stolz über den Vertrag mit Wormholedeath:

„Für viele Künstler ist die Veröffentlichung eines Debütalbums bereits ein großer Erfolg. Es mit einem angesehenen Label zu tun, hat uns jedoch gezeigt, dass unsere Reise als Musiker eigentlich erst beginnt. Gerade in einem Meer voller Konkurrenz sind wir für diese Unterstützung unglaublich dankbar.“

Worte, die zeigen, dass die Crew ihre Segel zwar gesetzt hat, die eigentliche Reise jedoch erst jetzt beginnt.

⚔️ Zwischen Kontrolle, Wahnsinn und Befreiung

Doch „Hanged’s Fate“ ist weit mehr als nur eine Sammlung schwerer Riffs. Das Album erzählt eine düstere Geschichte über Kontrolle, Selbsttäuschung und die Suche nach persönlicher Freiheit.

Wie ein Kapitän, der in einen gewaltigen Sturm gerät und langsam die Orientierung verliert, führt die Platte durch psychologische Abgründe, innere Konflikte und den Zusammenbruch vermeintlicher Sicherheiten. Die Reise ist dunkel, bedrohlich und bietet keine einfachen Antworten.

Dabei entsteht ein spannendes Wechselspiel zwischen tonnenschweren Groove-Death-Metal-Passagen und frostigen, schwarzmetallischen Atmosphären. Die Spannung wächst von Song zu Song, bis der Hörer schließlich selbst mitten im Sturm steht.

🔥 „Drag Me Down“ – das Herzstück der Reise

Besonders hervorgehoben wird der Titel „Drag Me Down“, der den emotionalen Kern des Albums bildet. Der Song schildert den Weg vom inneren Zusammenbruch bis hin zur Katharsis und Erneuerung.

Die Botschaft ist klar wie eine Piratenflagge im Wind: Zerstörung und Wiedergeburt gehören zusammen. Erst wenn das alte Schiff sinkt, kann ein neues gebaut werden.

🏴‍☠️ Die Ladung von „Hanged’s Fate“

Die Trackliste liest sich wie das Logbuch einer gefährlichen Expedition:

⚓ 01 – Becoming War
⚓ 02 – Inner Reaction
⚓ 03 – Higher God
⚓ 04 – New Sun
⚓ 05 – Creating My Empire
⚓ 06 – Drag Me Down

🌑 Eine neue Macht am Horizont

Mit „Hanged’s Fate“ werfen New Sun ihren Anker nicht einfach in den Hafen der italienischen Metal-Szene. Vielmehr feuern sie eine deutliche Warnsalve an alle ab, die glauben, im modernen Extreme Metal gäbe es keine neuen Herausforderer mehr.

Die Band verbindet rohe Gewalt mit durchdachtem Songwriting, dunkler Atmosphäre und einer klaren künstlerischen Vision. Wenn dieses Debüt hält, was die ersten Signale versprechen, könnte hier eine neue Macht aus den italienischen Gewässern aufsteigen.

Also haltet Ausschau nach dem Horizont, ihr Landratten. Am 7. August 2026 geht „Hanged’s Fate“ auf große Fahrt – und die ersten Kanonenschüsse sind bereits zu hören.

METHANE setzen die Segel zur totalen Verwüstung!

Hört her, ihr Landratten und Metal-Piraten! Am Horizont braut sich ein Sturm zusammen, der selbst die stärksten Kriegsschiffe in ihre Einzelteile zerlegen wird. Die Rede ist von den berüchtigten Thrash-Freibeutern METHANE, die seit ihrer Gründung im Jahre 2012 die Weltmeere des Metal mit eiserner Faust und voller Breitseite beherrschen.

Angeführt vom gefürchteten Kapitän Tim Scott, einst Teil der legendären Death-Metal-Mannschaft REVENANT an der Seite von John McEntee von INCANTATION, sowie seinem treuen Waffenbruder Jimi Mästerbo, kehrten METHANE zu den ursprünglichen Thrash-Metal-Wurzeln zurück. Ohne Schnörkel, ohne Gnade – nur pures, unverfälschtes Riff-Gemetzel!

Auf ihren Reisen durch Europa und die Vereinigten Staaten hinterließen die vier Seeräuber eine Schneise der Verwüstung. Ob als Headliner oder gemeinsam mit mächtigen Kriegsschiffen wie WHIPLASH, WARBRINGER, NERVOSA und MASSACRE – überall, wo METHANE anlegten, bebten die Planken. Auch auf großen Metal-Festungen wie dem Sabaton Open Air, der Speed Metal Party oder In Flammen sorgten sie für Chaos, Moshpits und gebrochene Relings.

Doch die Mannschaft hat den Anker noch lange nicht geworfen! Mit voller Fahrt steuert METHANE auf die Veröffentlichung ihres neuen Langspielers „Demolate“ zu, der über Fireflash Records erscheinen wird. Das Label beherbergt bereits bekannte Metal-Korsaren wie HOLY MOSES, MEZZROW und SAVAGE MANIA.

„Wir sind absolut begeistert, endlich mit Markus und der Fireflash-Crew zusammenzuarbeiten. Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung in der Metal-Szene sind wir bereit, gemeinsam alles niederzuwalzen“, verkündet Kapitän Tim Scott mit einem wilden Grinsen unter seinem wettergegerbten Bart.

Und als wäre das nicht genug, feuert die Band bereits die erste Kanonensalve ab: Die neue Single „360° of Destruction“, zugleich der Opener des kommenden Albums, erscheint am 3. Juli.

„Das ist der erste Vorgeschmack auf ‚Demolate‘ und er schmeckt nach Blut, Thrash und Zerstörung“, warnt der Frontmann seine ahnungslosen Opfer.

Wer sich schon jetzt einen Platz an Bord sichern möchte, kann den Track hier vorab speichern:

https://save-it.cc/fireflash/360-of-destruction

METHANE vereinen die rohe Gewalt des NYHC-Punk mit der rasenden Geschwindigkeit eines Bay-Area-Thrash-Angriffs. Messerscharfe Riffs schneiden wie Enterhaken durch die Luft, donnernde Trommeln krachen wie Schiffskanonen über das Deck, während die markanten Vocals den letzten Widerstand brechen. Als einer der stärksten Vertreter der neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal verspricht „Demolate“ eine wilde Reise durch apokalyptische Gewässer, begleitet von Chaos, Wahnsinn und reichlich biergetränkter Ausschweifung.

Dies ist kein gewöhnliches Album, Kameraden. Es ist eine Kriegserklärung an Langeweile, Mittelmaß und sichere Häfen. Also hisst die schwarzen Segel, schärft die Säbel und macht euch bereit für eine Thrash-Metal-Explosion von epischen Ausmaßen!

Die Mannschaft von METHANE

⚓ Tim Scott – Bass & Gesang
⚓ Jimi Mästerbo – Gitarre
⚓ Markus Grundström – Gitarre
⚓ Richard Fredriksson – Schlagzeug

Aye, ihr Landratten – am 3. Juli beginnt die Verwüstung in 360 Grad. Keine Gefangenen. Keine Gnade. Nur Thrash!

Ahoi, ihr Metal-Korsaren und Klangpiraten! Am 18. September 2026 setzt das Label Brutal Records die Segel für die weltweite Veröffentlichung von „Hanging Doll“, der neuen EP des aus Tokio stammenden Industrial-Metal-Projekts GODFROST. Das Werk wird sowohl in digitaler Form als auch als physische Veröffentlichung in allen wichtigen Häfen der Musikwelt verfügbar sein. Unterstützt wird der Feldzug durch eine internationale Werbekampagne über Haulix sowie zahlreiche Medienpartner rund um den Globus.

Mit dieser neuen Allianz erweitert GODFROST seine Reichweite weit über die heimischen Gewässer Japans hinaus. Gleichzeitig unterstreicht Brutal Records seinen Kurs, innovative und zukunftsweisende Extreme-Music-Projekte auf den Weltmeeren des Metal bekannt zu machen.

Wer ist GODFROST?

Hinter GODFROST steht der geheimnisvolle Kapitän Frost, der auch bei der japanischen Grunge- und Goth-Metal-Mannschaft Gods of Decay das Ruder führt. Die Band konnte bereits Erfolge in den japanischen iTunes-Charts verbuchen und hat sich in der dortigen Heavy-Music-Szene einen Namen gemacht.

Doch mit GODFROST steuert Frost in deutlich düsterere Gewässer. Hier krachen rostige Industriemaschinen auf erdrückende Doom-Riffs, während kalte, mechanische Rhythmen wie Kanonensalven durch einen Nebel aus Verzweiflung und gothischer Finsternis donnern. Die Musik klingt wie der Untergang eines Geisterschiffes aus Stahl – präzise, unerbittlich und voller nihilistischer Schwere.

Die EP „Hanging Doll“

Veröffentlichungsdatum: 18. September 2026
Format: Digital & Physisch (weltweit)
Gesamtlaufzeit: 18:50 Minuten

Vorbestellungen können bereits hier an Land gezogen werden:

Trackliste

  1. Nefarious – 3:19
  2. Escape from Reality – 4:02
  3. Hanging Doll – 3:35
  4. Bloodcurdling Scream – 3:43
  5. Seasons End

Fazit

Wer auf eisige Industrial-Klänge, doomgetränkte Schwere und die dunklen Schatten des Gothic Metal steht, sollte den 18. September 2026 rot im Logbuch markieren. GODFROSTs „Hanging Doll“ verspricht eine finstere Überfahrt durch rostige Klangmeere, in denen Verzweiflung, Maschinengewalt und düstere Atmosphäre gemeinsam die Segel setzen.

Arrr, macht die Lautsprecher klar und haltet Ausschau nach diesem schwarzen Klangschiff am Horizont!

Hisst die schwarzen Flaggen und haltet Ausschau am Horizont! Aus den sturmgepeitschten Gewässern der Ukraine erreicht uns eine Botschaft von den Melodic-Metal-Freibeutern IGNEA. Mit ihrem neuen Langspieler „Monumental“, der am 23. Oktober 2026 über Napalm Records in die Weltmeere entlassen wird, laden sie ihre Crew zu einer außergewöhnlichen Reise durch die Gezeiten der Erinnerung ein.

Nachdem die Mannschaft mit „Dreams of Lands Unseen“ im Jahr 2023 bereits ferne Horizonte erkundete, steuert das Quartett nun neun neue Klanginseln an. Doch diesmal führt der Kurs nicht in unbekannte Länder, sondern tief hinein in die Schatzkammern der Vergangenheit. Zwischen den ehrgeizigen Träumen des Kalten Krieges, den verfallenden Monumenten einstiger Zukunftsvisionen und den Narben persönlicher wie kollektiver Erinnerungen entfaltet sich eine Reise voller Wehmut und Schönheit.

Steuermann der Geschichten ist erneut Sängerin Helle Bohdanova, die sämtliche Texte für das Werk verfasste. Die musikalischen Seekarten stammen hauptsächlich aus der Feder von Keyboarder Yevhenii Zhytniuk, unterstützt von Bohdanova selbst. Für den letzten Feinschliff wurde der Grammy-nominierte Klangschmied Jacob Hansen verpflichtet, dessen Arbeit bereits legendäre Schiffe wie DELAIN, Amaranthe, Volbeat, Amon Amarth, Arch Enemy und Epica sicher durch die Metal-Meere navigierte.

Doch „Monumental“ ist weit mehr als eine Sammlung neuer Lieder. Es ist eine Expedition durch die Nebel der Nostalgie. Eine sanfte Traurigkeit durchzieht das gesamte Werk wie dichter Seerauch über ruhiger See. Denn jede Erinnerung birgt nicht nur Freude über vergangene Zeiten, sondern auch die Erkenntnis, dass manche Häfen für immer hinter dem Horizont verschwunden sind.

Helle Bohdanova beschreibt die Inspiration hinter dem Album als eine Begegnung mit den monumentalen Betonburgen des Modernismus – gewaltigen Bauwerken, die einst als Leuchttürme einer besseren Zukunft errichtet wurden. Heute stehen viele von ihnen verlassen da, vom Zahn der Zeit gezeichnet. Wie gestrandete Kriegsschiffe erinnern sie an Träume, die niemals Wirklichkeit wurden, deren Echo jedoch noch immer zwischen bröckelnden Fassaden und verblassten Mosaiken widerhallt.

Besonders bemerkenswert ist die Entstehungsgeschichte des Albums. „Monumental“ ist bereits das zweite Werk, das IGNEA während des Krieges in ihrer Heimat erschufen. Die Aufnahmen fanden überwiegend im eisigen Winter 2025/26 in Kyiv statt – begleitet von Kälte, Stromausfällen und den Herausforderungen des Alltags in unsicheren Zeiten. Umso beeindruckender erscheint die Kraft und Atmosphäre, die das Album ausstrahlt.

Die Schatzkarte von „Monumental“

  1. Darkness
  2. Dreams of Lands Unseen
  3. Presence of the Past
  4. Prefab (feat. Combichrist)
  5. What Buildings Dream of
  6. I am in Hell
  7. Between No Longer and Not Yet
  8. Harmony Manufactured (feat. Hiraes)
  9. Nadir

Wenn am 23. Oktober die Segel gesetzt werden, erwartet die Crew kein gewöhnlicher Metal-Ausflug, sondern eine tiefgründige Reise durch Erinnerungen, verlorene Zukunftsvisionen und die monumentalen Ruinen vergangener Hoffnungen. IGNEA beweisen einmal mehr, dass selbst in den dunkelsten Gewässern Musik ein Leuchtfeuer sein kann.

Also, ihr Freibeuter des Metals: Haltet Kurs auf „Monumental“ und macht euch bereit für eine Fahrt durch die Geister der Vergangenheit, die noch lange in euren Köpfen nachhallen wird. Arrr!

Das transatlantische Pop-Rock-Quartett AS IT IS meldet sich mit einem kraftvollen Lebenszeichen zurück: Mit der neuen Single „Live, Laugh, Love, Los Angeles“ erscheint heute ein bombastischer, von der E-Street Band inspirierter Americana-Track, der gesellschaftspolitische Dunkelheit mit euphorischen Saxophon-Hooks und treibenden Grooves kontrastiert.

Gleichzeitig kündigt die Band ihr selbstbetiteltes neues Album As It Is an, das am 17. Juli erscheint – ein Werk, das nicht nur musikalisch, sondern auch emotional ein entscheidendes Kapitel markiert.

Zwischen Aufruhr und Klarheit

„Live, Laugh, Love, Los Angeles“ ist kein gewöhnlicher Single-Release. Der Song entstand ursprünglich gar nicht für das Album, wurde jedoch während der Aufnahmen im Januar 2026 plötzlich zu einem zentralen Bestandteil des gesamten Projekts.

Die Band beschreibt den Hintergrund deutlich:

Während der Albumaufnahmen wurden die sozialen Medien und Nachrichten dominiert von ICE-Razzien in den USA, Berichten über Gewalt und politischen Eskalationen sowie einer zunehmenden gesellschaftlichen Spaltung. Diese Realität verschmolz mit persönlichen Erfahrungen und machte den Song zu einer dringlichen künstlerischen Reaktion.

Die Band formuliert es unmissverständlich:

„We watched the USA descend into violence… As tensions continue to rise and the global resurgence of the far right continues, we felt that this song deserved its moment. Fuck Fascism.“

Der Track selbst ist damit mehr als Musik – er ist ein politisches Statement, eingebettet in einen Sound, der zwischen Hoffnung und Chaos pendelt.

„Do You Remember?“ – ein Blick zurück auf 13 Jahre Bandgeschichte

Neben der neuen Single rückt auch der Song „Do You Remember?“ in den Fokus – eine reflektive, später entstehende Album-Hymne, die sich mit der gemeinsamen Reise der Bandmitglieder beschäftigt.

Frontmann Patty Walters beschreibt den Song als Rückblick auf unzählige Nächte voller Erinnerungen:

„It’s about the countless nights we’ve spent retelling all our favourite stories from the road, the studio, and everywhere else that music has taken us.“

Gemeinsam mit Max Helyer entstand ein Song, der die Höhen und Tiefen einer Bandfreundschaft einfängt – von triumphalen Momenten bis zu persönlichen Krisen.

Helyer selbst ergänzt, dass es vor allem darum ging, ehrlich auf die gemeinsame Geschichte zu blicken und genau daraus einen Song zu formen, der diese Verbindung feiert.

Ein Video zwischen Wohnzimmer und Ursprung

Das Musikvideo zu „Do You Remember?“ wurde in einem Wohnzimmer in Brighton gedreht – umgeben von Freunden, Partnern und langjährigen Fans. Für die Band hatte dieser Ort eine besondere Bedeutung: Nur wenige Minuten entfernt fand einst ihr allererstes Bandkonzert in einem ähnlichen Setting statt.

Patty Walters beschreibt die Szene als emotionalen Kreisabschluss:

„It felt so special to reconnect with the band’s most humble beginnings… and to know that the video itself was becoming one of those same stories.“

Nach dem Dreh spielte die Band zudem eine intime Headline-Show für die Anwesenden – ein Moment, der für die Musiker selbst zu einem der bedeutendsten ihrer Karriere wurde.

 

Ein Album aus Heilung, Freundschaft und Neuanfang

Das kommende, selbstbetitelte Album As It Is ist das erste Werk des Quartetts seit acht Jahren in dieser Besetzung und zugleich das Ergebnis eines langen persönlichen wie kreativen Prozesses.

Die Entstehung war geprägt von Pause, Reflexion und Neuorientierung. Patty Walters beschreibt eine Phase, in der er sich zunächst vollständig aus der Musik zurückzog, um persönliche Stabilität und Hilfe zu finden – ein Schritt, der letztlich die Grundlage für die Rückkehr der Band bildete.

Erst als Freundschaften wieder vor der Band standen, entstand Raum für Neues. Die Wiedervereinigung war kein geschäftlicher Schritt, sondern ein menschlicher.

Walters sagt rückblickend:

„I realised the most important thing was finding happiness and identity outside of all of this… Music became an opportunity again, not a necessity.“

Musik ohne Kompromisse – entstanden aus echter Freiheit

Das Album entstand über viele Monate hinweg, mit bewusstem Abstand zwischen den einzelnen Sessions. Statt unter Tourstress zu arbeiten, konzentrierte sich die Band erstmals vollständig auf den kreativen Prozess.

Diese neue Freiheit führte zu einem Sound, der sich bewusst nicht an Szenen oder Erwartungen orientiert, sondern an den Einflüssen, die die Band wirklich geprägt haben – von Counting Crows bis The Starting Line.

Das Ergebnis ist ein Album voller emotionaler Extreme: rohe Ehrlichkeit, Hoffnung, Verlust, Freundschaft und Selbstfindung.

Tracklist „As It Is“

  1. I’m So Alive!
  2. Ruin My Life (Feat. Murray Macleod)
  3. Do You Remember?
  4. Live, Laugh, Love, Los Angeles
  5. Marilyn
  6. Watching The World Go Bye
  7. Lose Your Way & Find Yourself
  8. Last At The Party
  9. Turn To Dust
  10. If I Ever Lost You
  11. Not Anymore
  12. What If It All Works Out
  13. Headlights & Stars (Bonus Track)

Ein neues Kapitel, das bewusst gewählt wurde

Für AS IT IS ist dieses Album kein Comeback im klassischen Sinn, sondern ein bewusster Neuanfang. Ein Werk, das aus Freundschaft, Heilung und künstlerischer Ehrlichkeit entstanden ist – und genau deshalb stärker wirkt als jede kalkulierte Rückkehr.

„Live, Laugh, Love, Los Angeles“ steht dabei exemplarisch für diese neue Phase: laut, politisch, emotional und kompromisslos ehrlich.

Ein Album, das nicht nur erzählt, wo die Band war – sondern vor allem, warum sie überhaupt zurückgekommen ist.

Mit einem lauten, kompromisslosen Schlag melden sich EMBRACE THE SILENCE zurück: Die Hamburger Metalcore-Formation veröffentlicht heute ihre neue Single „Misery“ – inklusive Musikvideo – und legt gleichzeitig den Grundstein für ein neues Kapitel. Gleichzeitig kündigt die Band ihr Debütalbum Lies Of Empathy an, das am 28. August 2026 über Odyssey Music Network/FUGA erscheinen wird.

Nach zehn Monaten Funkstille liefern EMBRACE THE SILENCE damit nicht nur ein musikalisches Lebenszeichen, sondern gleich ein klares Statement: Diese Band ist gekommen, um Spuren zu hinterlassen.

„Misery“ – Wenn innere Kämpfe laut werden

Die neue Single ist ein intensiver, energiegeladener Ausbruch zwischen Wut, Schmerz und Melodie. „Misery“ verbindet schnelle, treibende Riffs mit druckvoller Instrumentierung und einem Refrain, der sich unweigerlich im Kopf festsetzt. Dabei bleibt die Band ihrer melodischen DNA treu, ohne die rohe Aggression des Metalcore aus den Augen zu verlieren.

 

„Misery“ ist kein einfacher Song – und will es auch nicht sein. Inhaltlich taucht der Track tief in innere Konflikte ein: Erinnerungen, Hoffnungen, Ängste und zerbrochene Träume prallen aufeinander und formen ein emotional aufgeladenes Spannungsfeld. Statt Flucht oder Verdrängung steht die direkte Konfrontation im Mittelpunkt.

Das Ergebnis ist ein Stück Musik, das ebenso verletzlich wie zerstörerisch wirkt – ein Spiegel innerer Zerrissenheit, der bewusst offen für Interpretation bleibt.

Debütalbum „Lies Of Empathy“: Vorbestellung gestartet

Parallel zur Single kündigen EMBRACE THE SILENCE ihr erstes Album Lies Of Empathy an. Die Platte erscheint am 28. August 2026 und kann ab sofort vorbestellt werden.

Damit markiert „Misery“ den ersten offiziellen Vorboten eines Werks, das die Band weiter in Richtung moderner Metalcore-Spitze führen soll. Schon jetzt wird klar: Das Debütalbum soll die Spannweite zwischen aggressiver Härte und emotionaler Tiefe konsequent weiter ausbauen.

Zwischen 2000er Metalcore und moderner Härte

Seit ihrer Gründung 2021 in Hamburg hat sich die Band schnell als aufstrebende Kraft in der deutschen Metalcore-Szene etabliert. Ihr Sound vereint die rohe Energie der frühen 2000er-Jahre mit einer modernen, scharfkantigen Produktion und einem ausgeprägten Gespür für Atmosphäre und Dynamik.

Thrash-inspirierte Geschwindigkeit trifft auf explosive Breakdowns, präzise Riffs und emotionale Hooks. Diese Mischung machte auch international bereits Eindruck: So luden etwa Apocalyptica die Band im vergangenen Herbst als Opening Act für ihre Shows in Dortmund und Utrecht ein – ein deutliches Zeichen für die wachsende Aufmerksamkeit in der Szene.

Ein Schritt nach vorn

Mit „Misery“ setzen EMBRACE THE SILENCE ein klares Ausrufezeichen. Der Song zeigt eine Band, die ihre Identität gefunden hat und gleichzeitig bereit ist, diese weiter zu schärfen. Zwischen brutaler Direktheit und emotionaler Offenheit entsteht ein Sound, der sowohl Szene-Referenzen als auch Zukunftsvision in sich trägt.

Das Debütalbum Lies Of Empathy könnte damit zum entscheidenden Moment in der Entwicklung der Band werden – ein weiterer Schritt in einer noch jungen, aber bereits intensiv geprägten Karriere.

 

Die US-Metal-Legende SAVATAGE gewährt ihren Fans einen Blick tief in die eigene Vergangenheit. Mit „Gutter Ballet (Live 1990)“ veröffentlicht die Band heute die erste Single aus dem bislang unveröffentlichten Live-Album Madness Reigns From The Gutter (1990), das am 26. Juni 2026 erscheinen wird.

Die Aufnahme ist ab sofort auf allen gängigen Streaming- und Download-Plattformen verfügbar und dokumentiert eine der wichtigsten Phasen in der Geschichte der Band. Entstanden während der Tour zum wegweisenden Album Gutter Ballet (1989), fängt der Mitschnitt SAVATAGE in einer Zeit ein, in der die Gruppe ihren charakteristischen Sound entscheidend weiterentwickelte.

Ein Meilenstein der Metal-Geschichte

Der Titel „Gutter Ballet“ gehört bis heute zu den bedeutendsten Kompositionen im SAVATAGE-Katalog. Mit seiner einzigartigen Mischung aus kraftvollem Heavy Metal, progressiven Strukturen und dramatischer Inszenierung setzte der Song neue Maßstäbe und definierte die musikalische Richtung der Band nachhaltig. Nicht ohne Grund bezeichnete das britische Magazin Metal Hammer den Klassiker einst als „Power Metal im Broadway-Maßstab“.

Die nun veröffentlichte Live-Version transportiert genau jene Atmosphäre, die SAVATAGE Anfang der 1990er Jahre zu einer der spannendsten Bands der internationalen Metal-Szene machte. Leidenschaft, Dynamik und musikalische Klasse treffen auf die rohe Energie einer Band, die damals auf dem Sprung zu noch größeren Erfolgen war.

Restaurierte Zeitkapsel aus dem Jahr 1990

Für Madness Reigns From The Gutter (1990) wurden die originalen Masterbänder aufwendig restauriert und für die Veröffentlichung im Jahr 2026 neu abgemischt. Das Ergebnis ist ein beeindruckendes Live-Dokument, das die Intensität der damaligen Konzerte authentisch einfängt und gleichzeitig von moderner Klangqualität profitiert.

 

 

Mit insgesamt 19 Songs und einer Spielzeit von mehr als 90 Minuten präsentiert das Album einen umfassenden Querschnitt durch die frühen SAVATAGE-Jahre. Klassiker wie „Hall Of The Mountain King“, „Power Of The Night“, „Sirens“, „When The Crowds Are Gone“ und natürlich „Gutter Ballet“ machen die Veröffentlichung zu einem Pflichtkauf für langjährige Fans und Sammler.

Mehr als drei Jahrzehnte nach den ursprünglichen Aufnahmen öffnet die Band damit erstmals ein bislang verborgenes Kapitel ihrer Geschichte und ermöglicht einen unmittelbaren Blick auf eine Ära, die den weiteren Werdegang von SAVATAGE maßgeblich geprägt hat.

Passend zur großen Rückkehr auf die Bühne

Die Veröffentlichung von Madness Reigns From The Gutter (1990) fällt zeitgleich mit der mit Spannung erwarteten „Prelude To Madness“-Tour 2026. Nachdem SAVATAGE in den vergangenen Jahren ihre Rückkehr auf die Konzertbühnen gefeiert haben, erhalten Fans in ganz Europa erneut die Gelegenheit, die US-Metal-Institution live zu erleben.

Mit der neuen Single liefern SAVATAGE bereits einen vielversprechenden Vorgeschmack auf das, was die Fans Ende Juni erwartet: ein Stück Metal-Geschichte, konserviert auf Band und nun endlich für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Tracklisting: „Madness Reigns From The Gutter (1990)“

  1. City Beneath The Surface
  2. White Witch
  3. Of Rage And War
  4. She’s In Love
  5. Mentally Yours
  6. 24 Hrs. Ago
  7. Legions
  8. Strange Wings
  9. Hounds
  10. Temptation Revelation
  11. When The Crowds Are Gone
  12. The Dungeons Are Calling
  13. Holocaust
  14. Sirens
  15. Power Of The Night
  16. Hall Of The Mountain King
  17. Gutter Ballet
  18. Thorazine Shuffle
  19. Devastation

Madness Reigns From The Gutter (1990) erscheint am 26. Juni 2026.