Arrr, hisst die Flagge und spitzt die Ohren, ihr Rock’n’Roll-Freibeuter – denn ein alter Seebär verlässt die große Flotte und setzt nun mit eigener Kanone zum Angriff an!

Nach vier Jahrzehnten an Deck von Skid Row tritt Bassist und Songschreiber Rachel Bolan nun unter eigenem Banner in See – und nennt sich fortan schlicht BOLAN. Mit seiner neuen Single „Anything But You“ feuert er die zweite Breitseite aus seinem kommenden Solo-Schatz „Gargoyle Of The Garden State“, der am 12. Juni gehoben wird.

Dieser Track ist kein laues Lüftchen, sondern ein rauer Wind, der direkt ins Gesicht peitscht: roh, melodisch und voller Attitüde – wie ein Pirat, der lieber gegen den Sturm segelt, als sich treiben zu lassen. „Anything But You“ trägt den Geist des gesamten Albums in sich: ehrlich, kantig und mit einer Hook, die sich festsetzt wie ein Anker im Meeresgrund.

Geschmiedet wurde dieses Werk gemeinsam mit einem erfahrenen Klang-Kapitän – einem Grammy-gekrönten Produzenten, der schon mit den größten Schiffen der Rockmeere gesegelt ist. Was einst als lockeres Gespräch unter alten Kameraden begann, wuchs schnell zu einem echten Herzensprojekt heran.

Und das hört man: „Gargoyle Of The Garden State“ ist kein bloßes Nebenabenteuer – es ist Bolans eigenes Logbuch. Ein Werk, das weiß, wann es ernst sein muss… und wann die Rumfässer geöffnet werden.

Musikalisch erwartet euch eine wilde Mischung aus Punk-Rohheit und hymnischen Melodien – Songs, die sich wie Schlachtrufe über das Deck ziehen. Besonders spannend: eine Neuinterpretation von „Rock And Roll Star“, die Bolan mit seiner ganz eigenen Klinge neu geschärft hat.

Doch kein Pirat segelt allein: Mit an Bord sind treue Gefährten und legendäre Namen – darunter alte Weggefährten aus der Skid-Row-Crew sowie kampferprobte Musiker aus allen Ecken der Rockwelt. Gemeinsam formen sie eine Mannschaft, die stärker ist als jede Sturmfront.

Bereits zuvor ließ BOLAN mit „At War With Myself“ die Kanonen sprechen – nun folgt mit „Anything But You“ der nächste Schritt tiefer hinein in seine eigene Welt: direkt, laut und kompromisslos.

Das Album selbst kommt in edlen Formaten daher – ob als CD-Digipak oder schweres Vinyl, würdig jeder Schatzkammer. Und die Trackliste gleicht einer Seekarte voller Abenteuer: von düsteren Gewässern bis hin zu hymnischen Höhenflügen.

Also, ihr Klang-Korsaren: Macht euch bereit für eine neue Reise unter schwarzer Flagge. Denn BOLAN hat den Kurs gesetzt – und dieser führt mitten hinein in einen Sturm aus Riffs, Rebellion und roher Ehrlichkeit.

Und denkt daran…

Nicht jeder Pirat braucht eine Crew, um die Meere zu beherrschen.

Arrr… hüllt euch in Nebel und haltet das Steuerrad fest, ihr finsteren Seelen der Klangmeere – denn aus den tiefsten Gewässern des Avantgarde-Death-Metal erhebt sich ein neues, unheilvolles Signal!

Die deutschen Klang-Alchemisten DARK MILLENNIUM haben ihre zweite düstere Botschaft entsandt: „Witchcraft Island“ – eine Single, die wie eine verfluchte Insel aus dem dichten Nebel auftaucht. Dieses Werk ist Teil ihres kommenden Albums „COME“, das am 22. Mai 2026 über Massacre Records die Weltmeere erschüttern wird.

Nachdem bereits „Amber“ die Tore zu diesem bizarren Klangreich aufgestoßen hat, führt „Witchcraft Island“ noch tiefer hinein – dorthin, wo Realität und Wahnsinn ineinanderfließen wie schwarze Gezeiten. Dieses Lied ist keine einfache Reise… es ist ein Ritual.

Die Klänge winden sich wie Schlangen durch die Dunkelheit: dichte Riffs, unheimliche Texturen und Übergänge, die so unberechenbar sind wie ein Sturm aus dem Nichts. Hier gibt es keine geraden Wege – nur verschlungene Pfade, die sich ständig verändern, als würde die Insel selbst leben.

Und genau das ist die Kunst dieser Mannschaft: Sie folgen keinem starren Kurs. Ihre Kompositionen wachsen wie ein Fluch, organisch und frei, fernab aller gewohnten Strukturen. Mal schlagen die Wellen hart gegen den Rumpf, mal ziehen sie euch lautlos in die Tiefe.

Thematisch kreist das Album „COME“ um den Rausch – doch nicht nur den aus Rum und wilden Nächten, nein! Es geht um den Zustand zwischen den Welten: wo Gedanken treiben, Emotionen flackern und die Grenze zwischen Wirklichkeit und Illusion zerbricht. Schönheit und Unruhe tanzen hier Seite an Seite wie zwei verfluchte Geister.

Geschmiedet wurde dieses Werk im Wide Noise Studio unter der Leitung von Hilton Theissen, dessen Händchen für einen warmen, analogen Klang dem Ganzen eine raue, fast zeitlose Aura verleiht – als hätte man ein uraltes Artefakt aus den Tiefen geborgen.

Ein besonderes Spiel treiben auch die Trommler an Bord: Andre Schaltenberg und Christoph Hesse wechseln sich ab wie zwei Gezeiten, die einander jagen – und verleihen der Reise eine zusätzliche Portion Unvorhersehbarkeit.

Die Crew selbst – bestehend aus Christian Mertens, Hilton Theissen, Michael Burmann, Gerold Kukulenz und Andre Schaltenberg – segelt dabei souverän durch dieses chaotische Klangmeer und beweist einmal mehr, warum ihr Name wie ein Fluch unter Kennern geflüstert wird.

Also, ihr mutigen Klang-Piraten: Wenn ihr euch traut, setzt Kurs auf „Witchcraft Island“. Doch seid gewarnt…

Nicht jede Insel ist dazu bestimmt, wieder verlassen zu werden.

Arrr, sammelt euch um das Feuer, ihr Wellenreiter der Nacht, denn aus den nebelverhangenen Wäldern des Nordens hallt ein Ruf, der selbst gestandene Seebären erzittern lässt!

Die heidnischen Krieger von VARG haben mit ihrer dritten Single aus dem kommenden Live-Epos „Live at Wolfszeit Festival 2024“ ein düsteres Kapitel aufgeschlagen. Der Name des Unheils: „Blutaar“ – ein Lied so finster wie ein mondloser Ozean und so gnadenlos wie ein Sturm, der kein Schiff verschont.

Dieser Song, einst im Jahre 2010 geschmiedet, erzählt von einer uralten, grausamen Foltermethode. Und wenn Frontmann Freki die Bühne betritt, dann gleicht er keinem Sänger – sondern einem Kriegshäuptling, der seine Stimme wie eine Klinge führt. Mit brutalen Schreien reißt er die Luft entzwei, während Trommeln donnern und die Menge wie eine tobende Meute antwortet. In tiefrotes Licht getaucht, breitet er seine Schwingen aus – ein Anblick, als würde ein dunkler Fluch lebendig werden.

Doch dies ist nur ein Vorgeschmack auf das, was am 22. Mai über Napalm Records entfesselt wird. Mit „Live at Wolfszeit Festival 2024“ öffnen VARG die Tore zu einem ihrer mächtigsten Rituale: einem Heimspiel unter Wölfen, festgehalten mit 13 Kameras und gebannt auf Ton und Bild wie ein Schatz von unschätzbarem Wert.

Sechzehn Schlachtrufe umfasst dieses Werk – ein Streifzug durch die gesamte Saga der Band. Von den frühen Hymnen wie „Aufzug der Heere“ und „Schildfront“ bis hin zum triumphalen „Ewige Wacht“. Jeder Song ein Kapitel, jede Note ein Schlag gegen die Dunkelheit.

Die Atmosphäre? Dichter als Nebel auf hoher See. Flammen lodern, Lichter schneiden durch die Nacht, und die Stimmen der Horde verschmelzen zu einem einzigen, gewaltigen Chor. Bei „Morgenrot“ treffen Frekis raue Growls auf die klare Stimme von Fylgja – wie Sturm und Stille im ewigen Tanz. Und wenn die Meute „Wir sind die Wölfe“ brüllt, dann gibt es kein Entkommen mehr – dann bist du Teil des Rudels.

VARG selbst sprechen von einem der intensivsten Momente ihrer Reise – ein Werk voller Feuer, Emotion und ungezähmter Kraft. Ein Ruf an alle, die den Mut haben, sich dem Kreis anzuschließen.

Also, ihr Piraten der finsteren See: Seid ihr bereit, diesem Ruf zu folgen?

Denn wenn die Wolfszeit anbricht… gibt es kein Zurück mehr.

Arrr, hisst die Sternensegel und richtet den Blick gen Firmament, ihr Weltraum-Freibeuter! Eine neue Hymne hallt durch die kosmischen Gewässer – und sie trägt den Namen „Shine“!

Die italienische Klang-Crew Moonlight Haze hat ihre zweite Single aus der kommenden EP „Interstellar Madness“ veröffentlicht, die am 22. Mai unter dem Banner von Scarlet Records in See sticht. Und glaubt mir: Dieses Lied ist kein leises Plätschern – es ist ein strahlender Komet, der mit voller Wucht durch die Dunkelheit schneidet!

„Shine“ kommt wie ein triumphaler Schlachtruf daher – getragen von mächtigen Gitarrenriffs und funkelnden Synthesizer-Wellen, die sich wie Sternenstaub über das Deck legen. Frontfrau Chiara Tricarico, deren Stimme selbst die wildesten Stürme bändigen könnte, erzählt von Erlösung und innerer Stärke. Es ist die Geschichte eines Piraten, der aus den tiefsten Schatten wieder ans Licht findet – allein durch seinen eisernen Willen.

Geboren wurde das Lied in einer nächtlichen Stunde, als Komponist Giulio Capone die ersten Klänge übermittelte – ein Funksignal aus der Dunkelheit, das schließlich gemeinsam zu dieser leuchtenden Hymne geschmiedet wurde.

Die kommende EP „Interstellar Madness“ verspricht eine Reise durch galaktische Gewässer, bei der sich epischer symphonischer Power Metal mit der Wucht eines Sternensturms vereint. Produziert wurde das Werk von einem erfahrenen Klang-Alchemisten, während Mix und Mastering in den Tiefen eines mächtigen Studios vollendet wurden – das Ergebnis: ein Sound, so klar und kraftvoll wie ein Ruf über die Unendlichkeit.

Mit über 10 Millionen Streams und Millionen von visuellen Sichtungen hat sich Moonlight Haze längst einen Namen unter den Sternen gemacht. Und ihre Kapitänin Tricarico segelt sogar zeitweise mit anderen legendären Flotten durch die Musikgalaxie – eine Stimme, die weit über die eigenen Gewässer hinausstrahlt.

Die EP selbst wird in verschiedenen Schatzformaten erscheinen – von edlen Vinyl-Pressungen bis hin zu digitalen Runen für eure Klanggeräte. Und die enthaltenen Tracks lesen sich wie eine Karte zu einem verborgenen Universum: von „Moonlight Legion“ bis hin zum finalen Kapitel „Interstellar Madness: Finale“.

Also, ihr Sternenpiraten: Wenn euch die Dunkelheit umgibt und der Kurs verloren scheint, dann lasst „Shine“ euer Leuchtfeuer sein. Denn selbst im tiefsten All gilt die alte Weisheit der See:

Wer den Mut hat, weiterzusegeln… wird irgendwann das Licht finden.

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Von den sonnenverbrannten Küsten Südkaliforniens stechen die wilden Klang-Piraten von zebrahead erneut in See – und sie feuern aus allen Kanonen mit ihrer brandneuen Single „Smoke Signals From My Couch“!

Wie ein Sturm aus Ska, Punk und metallischem Donner bricht der Track über die Planken herein: rasende Trommeln, gewaltige Refrains und eine Mischung aus Melodie und roher Aggression, die selbst den härtesten Seebären das Gleichgewicht raubt. Mit an Bord: eine donnernde Bläser-Crew, die dem Ganzen zusätzlichen Wind in die Segel bläst – Saxophon, Trompete und Posaune vereinen sich wie eine tobende Mannschaft im Rausch der Freiheit.

Diese neue Hymne ist ein Vorbote der kommenden EP „O“, dem letzten Kapitel einer epischen Reise, die mit „III“, „II“ und „I“ begann. Nun schließt sich der Kreis – wie ein Kompass, der stets zurück zur Schatzinsel zeigt.

Doch hört gut zu, ihr Freibeuter: Hinter dem donnernden Klang verbirgt sich eine klare Botschaft. Sänger Ali Tabatabaee ruft dazu auf, den Ballast über Bord zu werfen – all jene, die euch nicht verstehen oder unterstützen. Es geht darum, den eigenen Kurs zu bestimmen, seinen Wert zu kennen und sich nicht von fremden Stimmen vom Weg abbringen zu lassen. Oder, wie Trommler Ed Udhus es wohl in einer verrauchten Kajüte sagen würde: Wenn du auf harte Riffs, wilde Rhythmen und entspannte Stunden auf der Couch stehst, dann ist dies dein Lied.

Die Mannschaft selbst – bestehend aus Tabatabaee, Udhus, Adrian Estrella, Dan Palmer und Ben Osmundson – segelt seit Jahrzehnten durch die sieben Weltmeere der Musikszene. Mit Millionen verkaufter Tonträger, einer Grammy-Nominierung und zahllosen ausverkauften Shows haben sie sich ihren Platz als unerschütterliche Legenden gesichert. Und doch halten sie an ihrem Piratenkodex fest: Freiheit über alles. Kein Kapitän, kein Zwang – nur der Spaß am Abenteuer.

Mit der kommenden EP „O“ treiben sie ihr Schiff noch weiter hinaus ins Unbekannte. Größere Riffs, gewaltigere Hooks und Refrains, die wie Schlachtrufe über das Meer hallen. Dies ist kein Rückblick – es ist ein Angriff!

Also hisst die Flagge, dreht die Lautstärke auf und macht euch bereit: zebrahead sind zurück auf Kurs – und sie bringen genug Feuerkraft mit, um die Musikwelt erneut in Brand zu setzen. Arrr!

Arrr, ihr Träumer der sieben Klangmeere! Ein neuer Wind erhebt sich aus den frostigen Gewässern Finnlands, getragen von Magie, Melodie und metallischer Macht – die symphonischen Freibeuter von Amberian Dawn senden ihre neueste Botschaft in einer Flasche: die Single „The Vision of Dreaming“!

Wie ein schimmernder Stern über dunkler See kündigt dieses Lied das kommende Album Temptation’s Gates an, das am 26. Juni 2026 über die mächtigen Klanghändler von Napalm Records erscheint. Und merkt euch dies gut, ihr Landratten: Es ist das erste Werk mit der neuen Sirenenstimme Nicole Willerton an Bord!

Das offizielle Musikvideo zu „The Vision of Dreaming“ gleicht einer Reise durch Nebel und Erinnerung – ein Traum, in dem Liebe selbst Raum und Zeit überwindet. Doch lasst euch nicht täuschen! Hinter der engelsgleichen Stimme verbirgt sich mehr als sanfter Gesang: schneidende Riffs und ein moderner, metallischer Biss lauern wie verborgene Riffe unter ruhiger Oberfläche.

Der Klangmeister Tuomas Seppälä berichtet, dass das Stück einst im Jahre 2021 geschmiedet wurde, doch erst mit Willertons Eintritt seine wahre Form fand. Analoge Synthesizer weben ein Klangnetz wie ein Spinnennetz im Mondlicht, während ein Hauch von ABBA-Magie durch die Segel weht – doch stets mit harter Metallkante!

Und was für eine Reise das gesamte Album verspricht! Von epischen Hymnen wie „Eternal Flame“ bis hin zu düsteren Gewittern wie „Unchained“, wo Willerton erstmals mit gewaltigen Growls überrascht – ein Novum für diese Crew! Tracks wie „Moon“ und „Phantasmagoria“ führen euch durch magische und zugleich wilde Gewässer, während „The Night is Waiting for Me“ den Kurs klar Richtung Zukunft setzt.

Der Kapitän selbst schwört: Mit diesem Werk fühlt es sich an, als wäre die Band neu geboren – als hätte man wieder frischen Wind in den Segeln und ein neues Ziel am Horizont!

⚓ Also, ihr Klang-Piraten: Sichert euch eure Beute und betretet die „Temptation’s Gates“, bevor sie sich schließen!

Denn eines ist gewiss: Diese Reise wird euch verzaubern, erschüttern und vielleicht ein kleines Stück eurer Seele fordern…

Arrr, hisst die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten! Aus den nebligen Fjorden des Nordens erhebt sich erneut der finstere Klangfürst MORTIIS und bringt uns Kunde von seinem neuesten Werk – düster wie eine mondlose Nacht auf hoher See!

Mit donnerndem Echo und geisterhaftem Flüstern präsentiert er das visuell gewaltige Musikvideo zu „Violent Silence“. Dieses setzt die unheilvolle Reise fort, die einst mit „Ghosts of Europe“ begann – ein düsterer Pfad voller Schatten, Reue und flackernder Erinnerungen. Die neue Single ist ein weiterer Vorbote des kommenden Albums „Ghosts of Europa“, das am 26. Juni 2026 in die Welt entlassen wird – wie eine Flaschenpost voller Geheimnisse und dunkler Wahrheiten.

Die Radio-Single „Violent Silence“ ist bereit fürs Airplay – ladet sie euch, wenn ihr den Mut habt, ihre gequälte Seele zu tragen!

Wer sich die Beute sichern will, der steuere diese Vorverkaufs-Häfen an:
https://spkr.store/collections/mortiis
https://mortiiswebstore.com/pages/ghosts-of-europa

Doch hört gut zu, ihr Freibeuter der Klänge: Der Meister selbst gestand, dass „Violent Silence“ aus einer sehr persönlichen Schuld geboren wurde – eine Entschuldigung an seine Frau, gesponnen aus Reue und schweren Gedanken. Einst als lange Botschaft verfasst, wurde sie zum Lied, das ihn bis heute verfolgt wie ein ruheloser Geist unter Deck. Die Musik selbst – durchzogen von wilden Fuzz- und Echo-Gitarren – wächst zu einem Sturm heran, der das Herz erzittern lässt.

Das Werk wurde unter der Führung von Claudio Marino erschaffen, mit Unterstützung seiner Crew: Daniel Josefsson als erster Maat, während Artax Film das Schiff der Produktion lenkte und Yellowtone für die farbliche Magie sorgte. Vor der Kamera: Enya Ellefsen, Gunn Johansson sowie die Schlüsselträger Daniel Josefsson und Mortiis höchstselbst.

Und solltet ihr ein Wort mit dem düsteren Kapitän wechseln wollen – Interviews sind möglich! Doch Geduld, ihr Ungeduldigen: Noch bis Mitte Mai durchkreuzt er die Gewässer der Vereinigten Staaten. Ab dem 18. Mai steht er wieder Rede und Antwort. Meldet euer Interesse frühzeitig an, bevor der Wind sich dreht!

Also, setzt Kurs auf „Ghosts of Europa“ – und möge euch der „Violent Silence“ bis ins Mark erschüttern!

Die Segel sind gesetzt und die Kanonen geladen – denn The Pretty Reckless stechen erneut in See! Die mehrfach Platin-gekrönte Rock-Crew hat mit „Love Me“ einen weiteren donnernden Vorboten ihres kommenden Albums „DEAR GOD“ enthüllt – und der Track schlägt ein wie eine Breitseite auf hoher See.

„Love Me“ zeigt sich als mutiger, emotionaler Sturm: explosive Gitarrenriffs krachen gegen die Bordwand, während Taylor Momsens unverkennbare Stimme wie ein rauer Wind durch die Takelage fegt. Produziert von Taylor Momsen, Ben Philips und Jonathan Wyman, vereint der Song rohe Kraft mit raffinierter Tiefe – ein Klangbild, das ebenso ungeschliffen wie eindringlich daherkommt.

Die Kapitänin selbst gewährt einen düsteren Blick in die Seele hinter dem Song:
„‘Love Me’ came from a place I didn’t want to admit I was in… It’s just a raw, ugly need… and I think that’s exactly why people connect with it.“
Keine geschönten Worte, kein falscher Glanz – nur nackte Emotion, wie ein Logbucheintrag in der dunkelsten Nacht.

Der Track folgt auf „When I Wake Up“, das bereits erfolgreich die Rock-Charts entert, und ist der dritte Vorbote des fünften Studioalbums „DEAR GOD“, das am 26. Juni 2026 über Fearless Records erscheinen wird. Das Werk verspricht eine Reise ohne Kompass: verletzlich, roh, kompromisslos – als hätte die Band sämtliche Sicherungsleinen gekappt.

Doch damit nicht genug: Die Crew kündigt auch ihre große „DEAR GOD Tour“ an. Nach dem Sturm durch Nordamerika nehmen sie Kurs auf Europa und legen unter anderem bei den großen Festivals sowie für zwei Headline-Shows in Deutschland an:

Tourdaten (Auszug):

  • 05.06.2026 – Nürnberg, Rock Im Park
  • 06.06.2026 – Nürburg, Rock Am Ring
  • 12.06.2026 – Nickelsdorf, Nova Rock
  • 18.11.2026 – Berlin, Huxleys Neue Welt
  • 21.11.2026 – Köln, Carlswerk Victoria

Diese Reise folgt auf ihre monumentale Weltumsegelung gemeinsam mit AC/DC auf der „PWR/UP Tour“ – ein Feldzug, der ihresgleichen sucht.

Auch abseits der Bühne war das vergangene Jahr ein Triumphzug: ein gefeierter Auftritt bei der MusiCares Gala, bei der Taylor Momsen gemeinsam mit den Foo Fighters die legendäre Mariah Carey ehrte, sowie ein denkwürdiger Moment bei der Rock & Roll Hall of Fame an der Seite von Soundgarden.

Mit „DEAR GOD“ scheint die Band nun endgültig alle Anker zu lichten – bereit, neue Gewässer zu erobern und ihre Fans auf eine Reise mitzunehmen, die so unbarmherzig wie elektrisierend ist.

Tracklist von „DEAR GOD“:

  1. Life Evermore Pt. 2
  2. For I Am Death
  3. When I Wake Up
  4. Love Me
  5. Dragonfire
  6. Dear God
  7. Life Evermore Pt. 3
  8. About You
  9. Spell On You
  10. Rollercoaster of Life
  11. Eye of the Storm
  12. Devil in Disguise (Michelle’s Song)
  13. Dark Days
  14. Life Evermore Pt. 1

Aye – der Sturm zieht auf. Und The Pretty Reckless stehen am Steuer.

Arrr, ihr wilden Seelen der sieben Klangmeere, versammelt euch und lauscht der neuesten Kunde aus den tosenden Gewässern des Mittelalter-Rocks! 🏴‍☠️

Heute lässt die ungestüme Crew von Tanzwut ihre brandneue Single „Herz aus Stein“ von der Planke – ein düsteres Lied, das klingt wie das Knarren eines verfluchten Schiffs im Sturm!

Doch dies ist kein gewöhnlicher Shanty, oh nein! Inspiriert von der alten Sage aus Das kalte Herz, erzählt das Lied von einem Handel finsterer Natur: Ein Mann tauscht sein warmes Herz gegen kalten Stein – für Reichtum, Ruhm und ein Leben ohne Schmerz. Doch bei allen Stürmen der Weltmeere… was bleibt von einem Menschen, der nichts mehr fühlt?

Die Piraten von Tanzwut stellen eine Frage, die schärfer schneidet als jede Klinge: Ist ein Herz aus Stein in unserer heutigen Welt vielleicht die einzige Rüstung, die uns vor dem Untergang schützt? Oder ist es der Fluch selbst, der uns langsam in seelenlose Schatten verwandelt?

Mit rauen Klängen und einer Lyrik, die selbst den härtesten Seebären ins Grübeln bringt, ist „Herz aus Stein“ ein Aufruf gegen die Kälte der Welt. Denn wer das Leid verlernt, verliert auch die Fähigkeit zu lieben – und das, so wahr mir der Rum sei, ist ein Preis, den kein Freibeuter zahlen sollte!

Doch haltet euch fest an den Masten: Dieses Lied ist nur der Vorbote eines größeren Abenteuers! Am 4. September 2026 läuft das gleichnamige Album „Herz aus Stein“ in den Hafen ein – ein Werk, das so wild und widersprüchlich ist wie ein nächtlicher Sturm.

Frontmann Teufel selbst spricht davon, die Masken fallen gelassen zu haben. Hinter all dem Lärm und Spektakel stecke eine Wahrheit, die uns alle verbindet: Eine Welt, die sich verhärtet hat wie ein gefrorenes Meer – und die doch nach Gefühl schreit.

Das Album ist wie ein Jahrmarkt in einer Piratenbucht:
Mal peitschen Songs wie „Rosenkrieg“ und „Keine Band für eine Nacht“ wie wilde Tänze auf dem Deck, dann wieder schlagen Stücke wie „No Future“ mit der Wucht einer Kanonensalve ein. Selbst die Geister der Zukunft werden beschworen, etwa wenn „Die Sänger singen noch“ die Frage stellt, ob echte Stimmen bald von Maschinen ersetzt werden.

Und in den stillen Momenten… aye, da wird’s gefährlich. Lieder wie „Herz aus Stein“ oder „Ewig wie das Eis“ lassen die See ruhen – nur damit ihr die Tiefe darunter spürt.

Mit Dudelsäcken, Geigen und donnernden Riffs erschafft die Crew ein Klangbild, das zugleich dreckig, laut und überraschend nahbar ist. Ein Werk, das euch erst in den Moshpit treibt… und euch dann eiskalt am Herzen packt.

So merkt euch, ihr Klangpiraten:
„Herz aus Stein“ ist mehr als nur ein Album – es ist eine Reise durch Sturm und Stille, durch Wahnsinn und Wahrheit.

Also hisst die Segel, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und entscheidet selbst:
Wollt ihr fühlen… oder lieber zu Stein werden?

Arrr, ihr Landratten, versammelt euch an Deck und lauscht der donnernden Saga einer eisernen Bruderschaft, die seit Jahrzehnten durch die stürmischen See’n des Heavy Metal segelt! ⚓

Seit den frühen 1980er Jahren hisst die wilde Crew von RUTHLESS unter dem Kommando ihres unerschrockenen Kapitäns Sammy DeJohn die Flagge des traditionellen Metals – und bei Neptuns Bart, sie sind niemals vom Kurs abgekommen! Von der legendären ersten Beute, der EP „Metal Without Mercy“ aus dem Jahre 1984, bis hin zum donnernden Langspieler „Discipline Of Steel“ (1986), haben sie ihre Klingen stets scharf und ihre Kanonen geladen gehalten. Selbst in jüngeren Zeiten, mit Werken wie „They Rise“ (2015) und „Evil Within“ (2019), blieb ihr Klang so unverfälscht wie ein Sturm auf offener See.

Ihr letztes Werk „The Fallen“, im Januar 2024 unter dem Banner von Fireflash Records veröffentlicht, führte sie auf eine triumphale Europareise – Seite an Seite mit ihren stählernen Brüdern von Jag Panzer. Dort bewiesen sie, dass ihre Live-Auftritte wie ein Kanonenhagel sind: laut, zerstörerisch und unvergesslich!

Doch haltet eure Hüte fest, denn ein neuer Sturm zieht auf! Die Crew verkündet voller Stolz die erste Single samt Lyric-Video ihres kommenden Albums „Curse Of The Beast“, das am 17. Juli in See sticht. Und was für eine düstere Geschichte es erzählt!

Kapitän Sammy selbst berichtet von einem verfluchten Seemann – bei Tag ein Mann aus Fleisch und Blut, doch bei Nacht verwandelt er sich in eine rasende Bestie, einen Werwolf! Er streift durch die Dunkelheit, greift an wie ein entfesselter Dämon und erwacht am Morgen voller Reue über seine blutigen Taten. Ein Fluch, schlimmer als jeder Sturm oder jede Meuterei!

Das neue Album, ein wahres Epos voller Kraft und Leidenschaft, vereint den Geist der 80er mit der Wildheit eines tobenden Ozeans. Geschmiedet wurde es gemeinsam mit dem Klangmagier Ron Sandoval, der dem Werk den letzten Schliff verlieh – so scharf wie ein Enterhaken!

Und als wäre das nicht genug, können mutige Sammler sich die Beute sichern: als CD oder als „bestialisch“ rotes Vinyl, limitiert auf nur 500 Stück – rar wie ein versunkener Schatz!

Die Trackliste liest sich wie eine Karte voller Gefahren und Abenteuer:
„The Blood Moon“, „Raging Violence“, „Berserker“, „Prophecy Of Chaos“ und viele weitere Hymnen, die selbst die härtesten Seebären erzittern lassen!

Schon bald wird die Crew wieder die Bühnen Europas entern, gemeinsam mit Verbündeten wie Mindwars und The Troops Of Doom. Ihr Kurs führt sie auch zu legendären Orten wie dem Headbangers Open Air – ein Treffpunkt für alle, die den wahren Geist des Metals in sich tragen!

Also, ihr Freibeuter des Klangs: hisst die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und bereitet euch vor – denn „Curse Of The Beast“ wird über euch hereinbrechen wie ein Orkan aus Stahl und Feuer!