Hisset die schwarzen Banner und verriegelt die Luken, ihr Seelenfahrer der dunklen Klangmeere! Die ehrwürdigen Symphonic-Metal-Magier Kamelot kehren zurück und öffnen mit ihrem kommenden Meisterwerk „Dark Asylum“ die Tore zu einem Ort, an dem Wahnsinn, Hoffnung und Finsternis in ewiger Umarmung gefangen liegen. Am 28. August 2026 läuft das neue Album über Napalm Records in die düsteren Häfen der Metal-Welt ein — und wer einmal die Mauern von RavenHill betritt, wird nie wieder derselbe sein.

Seit mehr als drei Jahrzehnten zählen KAMELOT zu den mächtigsten Klangarchitekten des modernen Metal. Mit monumentalen Werken wie „Haven“, „The Shadow Theory“ und „The Awakening“ eroberten sie weltweit die Charts und errichteten sich einen Thron zwischen orchestraler Größe, cineastischem Storytelling und emotionaler Tiefe. Doch mit „Dark Asylum“ wagt sich die Band nun noch tiefer in die Schatten.

Die Geschichte führt in die finsteren Hallen der RavenHill-Anstalt — einst eine prachtvolle Kathedrale, nun ein labyrinthartiges Gefängnis aus Wissenschaft, Glaube und Wahnsinn. Hinter den knarrenden Türen lauern bruchstückhafte Erinnerungen, gequälte Seelen und eine düstere Suche nach Wahrheit und Erlösung.

Gitarrist und Bandgründer Thomas Youngblood beschreibt die Reise wie einen Fluch auf offener See:

„Dark Asylum folgt einer Seele, die in einer Welt aus Masken, bruchstückhaften Erinnerungen und psychischen Qualen gefangen ist und auf der Suche nach Wahrheit, Identität und Erlösung durch die endlosen Hallen von RavenHill irrt.“

Was als Abstieg in bodenlose Dunkelheit beginnt, verwandelt sich langsam in eine Reise der Heilung und Selbsterkenntnis. Zwischen Angst und Hoffnung, Chaos und Ruhe verschwimmen die Grenzen von Realität und Wahnsinn wie Nebel über einem verfluchten Ozean.

Frontmann Tommy Karevik ergänzt:

„Dark Asylum lädt die Hörenden in die verborgenen Kammern des menschlichen Geistes ein.“

Und genau dort entfaltet sich die wahre Macht dieses Albums: KAMELOT erschaffen keine gewöhnlichen Songs — sie erschaffen ganze Welten. Jeder Track gleicht einem weiteren Korridor durch die verfallenen Hallen von RavenHill. Orchestrale Klanggewalten treffen auf düstere Atmosphären, eindringliche Melodien und theatralische Intensität.

Produziert wurde das Werk erneut vom langjährigen Verbündeten Sascha Paeth, während Mix und Mastering von Jacob Hansen übernommen wurden — ein Garant für monumentalen Klangdruck und cineastische Tiefe.

Besonders beeindruckend ist die Vielzahl hochkarätiger Gastmusiker*innen, die sich wie mystische Geister in die Hallen des Albums einfügen. Ignacia Fernández verleiht „Dark Asylum“ und „Sanctuary“ eine unheilvolle Eleganz, während Clémentine Delauney in „Sanctuary“ ihre mächtige Stimme erhebt. Tobias Sammet sorgt in „One Last Masquerade“ für majestätische Dramatik, und Lea-Sophie Fischer entfacht gemeinsam mit Rannveig Sif Sigurðardóttir und Sólveig Sara Leupold in „Beneath the Moon (Tunglið)“ eine geisterhafte Schönheit.

Von der cineastischen Wucht von „Ashen World“ über das tief emotionale „Sanctuary“ bis hin zum vielschichtigen „Ivy, My Dear“ entfaltet sich „Dark Asylum“ als monumentale Reise durch die dunkelsten Winkel der menschlichen Seele.

Auch Sammler und Vinyl-Freibeuter kommen auf ihre Kosten: Das Album erscheint in zahlreichen Editionen — darunter Gold-, Silber- und klassische schwarze Vinyl-Versionen, eine zertifizierte White-Label-Edition, Splatter- und Blood-Filled-Varianten mit aufwendigem 24-seitigem Booklet, dazu CD-Versionen inklusive Instrumentals, Kassette sowie digitale Formate.

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Doch seid gewarnt, ihr Wanderer der Nacht: Sobald die Tore von RavenHill sich hinter euch schließen, gibt es kein Zurück mehr. Werdet ihr im Dark Asylum Erlösung finden — oder dazu verdammt sein, für alle Ewigkeit durch seine endlosen Hallen zu irren?

Dark Asylum – Tracklist

  1. Sanctorium
  2. Ashen World (feat. Ignacia Fernández)
  3. Dark Asylum
  4. Sanctuary (feat. Clémentine Delauney & Ignacia Fernández)
  5. Nocte Veritas
  6. One Last Masquerade (feat. Tobias Sammet)
  7. Ivy, My Dear
  8. Godlike Alchemy
  9. The Sleeping Mind (Orphic Paradigm)
  10. Kaleidoscope
  11. Enigma (Think of Me)
  12. Cassandra’s Disease
  13. Beneath the Moon (Tunglið) (feat. Rannveig Sif Sigurðardóttir, Sólveig Sara Leupold, Lea-Sophie Fischer)
  14. The Puppet King
  15. Sanctum Requiem

Zwischen den tosenden Klangmeeren des modernen Heavy Rock erhebt sich eine neue Mannschaft aus dem hohen Norden Kanadas: Famous Strangers setzen die Segel und schicken sich an, die Musikwelt mit donnernden Riffs, ehrlichen Emotionen und ungezähmter Leidenschaft zu erobern. Die vier Freibeuter aus Edmonton bringen frischen Sturm in die Szene – roh, unverfälscht und voller Herzblut.

Mit ihrem kommenden Debütalbum „Famous Strangers“, das am 21. August in See sticht, liefern die Kanadier ein Werk ab, das sich weder in Ketten legen noch in starre Genre-Schubladen sperren lässt. Zwischen brachialem Heavy Metal, klassischem Hard Rock und gefühlvollen Blues-Momenten entfaltet sich eine Reise durch Selbstzweifel, innere Stärke und die Suche nach dem eigenen Wert. Jeder Song gleicht einer neuen Passage durch unbekannte Gewässer – mal rau und wild wie ein Sturm vor Kap Hoorn, mal melancholisch und tiefgründig wie eine einsame Nacht auf offener See.

Die Band selbst beschreibt den Kern des Albums als eine Botschaft des Durchhaltens:

„Im Kern ist es eine Erinnerung daran, dass es dir gut gehen wird – egal was dir begegnet – und dass du am Ende gestärkt daraus hervorgehen wirst.“

Gerade diese kompromisslose Ehrlichkeit macht Famous Strangers zu etwas Besonderem. Hier wird nichts künstlich geschniegelt oder glattpoliert. Stattdessen spürt man in jedem Ton die gemeinsamen Erfahrungen der Bandmitglieder, ihre echte Leidenschaft und die unerschütterliche Verbindung zueinander. Die Songs leben von Authentizität, rohen Emotionen und Geschichten direkt aus dem echten Leben.

Als ersten Vorboten auf ihrer musikalischen Kaperfahrt präsentieren Famous Strangers die Single „Ghosts of Men“, die am 29. Mai 2026 erscheint. Der Song besitzt eine beinahe mystische Entstehungsgeschichte: Ursprünglich schlummerte er jahrelang als vergessenes Instrumentalstück in den dunklen Tiefen alter Aufnahmen, ehe er während einer letzten Studio-Session wieder ans Tageslicht geholt wurde. Innerhalb weniger Tage verwandelte sich das einst vergessene Fragment in ein explosives Hardrock-Geschoss voller Energie und Gefühl.

Vor allem die zutiefst persönlichen Texte von Frontfrau Amanda verleihen dem Stück seine eindringliche Kraft. „Ghosts of Men“ taucht tief in die schmerzhafte Welt des Ghostings ein — in Einsamkeit, Grübeleien und das Gefühl, langsam selbst unsichtbar zu werden. Angetrieben von bissigen Gitarrenriffs und rauer Hardrock-Wucht entfaltet sich der Song wie ein emotionaler Sturm auf hoher See.

Das dazugehörige Musikvideo schlägt dabei einen mutigen Kurs ein: Fantasievolle und düstere Szenarien zeigen, was möglicherweise hinter dem Schweigen auf der anderen Seite verborgen liegt. Besonders spannend wirkt die metaphorische Wendung, dass Amanda im Video bewusst in eine männliche Rolle schlüpft und dadurch neue Perspektiven auf emotionale Distanz und zwischenmenschliche Unsicherheit eröffnet.

Mit ihrem Debüt liefern Famous Strangers weit mehr als nur eine Sammlung von Songs. Sie erschaffen einen Zufluchtsort für all jene verlorenen Seelen, die zwischen Selbstzweifeln, Hoffnung und innerem Wachstum ihren eigenen Kurs suchen. Ihre Musik lädt dazu ein, sich fallen zu lassen, nachzudenken, Kraft zu schöpfen oder einfach man selbst zu sein.

Und so hisst die Crew aus Edmonton nun ihre Flagge am Horizont des modernen Rock und Metal — bereit, jeden Hafen zu entern, jede Bühne zu erschüttern und eine neue Ära emotionaler Klanggewalten einzuläuten. Wer sich auf diese Reise einlässt, sollte besser die Taue festzurren: Denn Famous Strangers kommen mit voller Breitseite

 

Volle Fahrt voraus, ihr Metal-Freibeuter! Die ehrwürdigen Thrash-Korsaren Flotsam and Jetsam reißen erneut die Tore zur Hölle auf und schicken mit „Rats In The Temple“ einen donnernden Vorboten ihres kommenden Langspielers über die stürmischen Gewässer der Metal-Welt! Das gleichnamige Album ankert am 28. August 2026 über Napalm Records in den dunklen Häfen des Heavy Metal – und schon jetzt lodern die Kanonen.

Der Titeltrack „Rats In The Temple“ schlägt ein wie eine verfluchte Breitseite: rasende Gitarrenriffs, donnernde Drums und das markerschütternde Heulen von Frontmann Eric A.K. Knutson peitschen durch die Nacht wie ein Sturm auf offener See. Trotz über vier Jahrzehnten im Dienste des Thrash Metal beweisen FLOTSAM AND JETSAM einmal mehr messerscharfe Präzision und ungebrochene Wildheit.

⚓ Das Video zu „Rats In The Temple“ könnt ihr hier entern

Eric A.K. Knutson zeigt sich voller Stolz über die erste Single:

„Wir freuen uns, die erste Single des Albums zu veröffentlichen, bei der es sich passenderweise um den Titeltrack ‚Rats in the Temple‘ handelt! Dieser Song hat viel zu sagen und wir hoffen, dass die Fans ihn genauso lieben wie wir.“

Und als wäre das nicht genug Pulverrauch, setzt der Sänger noch einen drauf:

„Dieses Album ist ein BIEST, wirklich unsere beste Scheibe bisher!! Dimmt das Licht, schnappt euch einen Drink, setzt Kopfhörer auf und dreht die Lautstärke voll auf.“

Seit den legendären Klassikern Doomsday for the Deceiver (1986), No Place for Disgrace (1988) und Cuatro (1992) haben sich FLOTSAM AND JETSAM ihren Platz am eisernen Thrash-Himmel gesichert. Mit späteren Werken wie The End of Chaos (2019), Blood in the Water (2021) und I Am the Weapon (2024) schärften die Veteranen ihre Klingen weiter, bis sie nun mit „Rats In The Temple“ erneut zum Angriff blasen.

Das neue Werk gleicht einer wilden Überfahrt durch brennende Klangmeere: „Harvesting The Hate“ und „Damnation“ eröffnen die Reise mit stadiontauglichen Hooks und halsbrecherischer Geschwindigkeit, während „Absolution“ tief in technische Thrash-Abgründe eintaucht. Das Gitarrenduo Michael Gilbert und Steve Conley entfesselt in „Blame The Knife“ und „Rats In The Temple“ finstere Klangstürme voller glühender Riffs und bedrohlicher Melodien.

Die Rhythmussektion aus Ken Mary und Bill Bodily hämmert besonders in der Antikriegshymne „A Taste For War“ wie marschierende Armeen gegen die Schiffswände, während Songs wie „Her Blood Your Pain“ und „Anthem For The Broken“ kunstvolle Harmonien mit brutaler Wucht vereinen.

Wie brodelnde Magma unter den Tiefen der Erde wächst die Macht dieses Albums mit jeder Sekunde. „Rats In The Temple“ ist kein gewöhnliches Metal-Album – es ist ein explosives Pulverfass aus Thrash, Power und purem Stahl. Für alte Seebären ebenso wie neue Rekruten gibt es kein Entkommen: FLOTSAM AND JETSAM reißen die Mauern nieder und setzen die Segel Richtung Verwüstung.

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„Rats In The Temple“ – Tracklist:

  1. Harvesting the Hate
  2. Damnation
  3. Absolution
  4. Blame the Knife
  5. Rats in the Temple
  6. The Ghost behind my Door
  7. First on the Spike
  8. The Edge of Nowhere
  9. Last Rites
  10. A Taste for War
  11. Her Blood your Pain
  12. Anthem for the Broken
  13. Not Going down that Way

Zwischen donnernden Schatten und geisterhaften Echos aus dem Norden hisst der norwegische Klangpirat Mortiis erneut die schwarze Flagge! Mit dem finsteren und visuell überwältigenden Musikvideo zu „Violent Silence“ setzt der Meister düsterer Klanggewässer die Reise fort, die bereits mit „Ghosts of Europe“ ihren unheilvollen Anfang nahm. Der neue Track dient zugleich als nächste Vorab-Single aus dem kommenden Album „Ghosts of Europa“, das am 26. Juni 2026 in die Häfen der dunklen Musikszene einlaufen wird.

Das neue Werk erzählt von Schuld, Reue und den stürmischen Gewässern zwischenmenschlicher Konflikte. Kapitän Mortiis selbst offenbart die bewegenden Hintergründe des Songs:

„Textlich entstand ‚Violent Silence‘ als Entschuldigung an meine Frau. Ich hatte wieder etwas Dummes angestellt und sie war wirklich verärgert. Ich versuchte, mich in einer SMS zu entschuldigen; einer wirklich langen. Der Text zu ‚Violent Silence‘ wurde stark von diesen Worten und diesem Moment inspiriert.“

Doch nicht nur die Worte stechen tief wie ein rostiger Säbel – auch musikalisch entfaltet sich ein düsteres Klangmeer aus wahnwitzigen Fuzz-Gitarren und hallenden Echo-Wellen, die sich gegen Ende des Songs zu einem gewaltigen Sturm auftürmen.

Das dazugehörige Musikvideo wurde unter der Führung des Regisseurs Claudio Marino erschaffen und führt den düsteren Handlungsbogen von „Ghosts of Europe“ konsequent weiter. Unterstützt wurde er vom ersten Regieassistenten Daniel Josefsson, während Artax Film die Produktion übernahm und Yellowtone für die stimmungsvolle Farbkorrektur verantwortlich zeichnete.

Hisst die schwarzen Segel und poliert die Rumfässer, ihr Landratten – aus den frostigen Gewässern Schwedens erhebt sich eine neue Glam-Rock-Crew, bereit, die Bühnen der Welt zu kapern: Velveteen Queen melden sich mit voller Breitseite zurück und kündigen ihr zweites Album The Greater Good an, das am 18. September über Silver Lining Musicerscheinen wird.

Und bei Poseidons rostigem Anker – diese fünf jungen Freibeuter meinen es ernst.

Mit einer Mischung aus dreckigem Sunset-Strip-Glam, donnerndem Hard Rock und der rebellischen Seele der 80er-Jahre steuern Velveteen Queen direkt auf den Thron der modernen Rockszene zu. Wo andere Bands nur geschniegelt über Deck stolzieren, liefern diese Schweden ehrlichen Schweiß, wilde Riffs und Refrains, die selbst den müdesten Seebären zum Mitgrölen bringen.

Schon jetzt hat sich die Mannschaft einen Ruf als explosive Live-Macht erarbeitet. Gemeinsam mit Legenden wie Alice Cooper und Judas Priest teilten sie bereits die Bühne und bewiesen dabei, dass ihre Songs wie Kanonenkugeln einschlagen. Bald folgt der nächste große Sturm: Am 27. Juni werden Velveteen Queen gemeinsam mit Alice Cooper und Danko Jones im schwedischen Rättvik auftreten – ein Rock’n’Roll-Gelage, das ganze Häfen erschüttern dürfte.

Produziert wurde The Greater Good vom renommierten Klangschmied Sören Andersen, der den Geist des legendären Sunset Strip mit nordischer Kälte verschmolz. Herausgekommen ist ein Werk voller schmutziger Gitarren, hymnischer Hooks und jener lässigen Gefahr, die einst Bands wie Guns N’ Roses, Aerosmith, Velvet Revolver sowie Hanoi Rocksund Michael Monroe unsterblich machte.

Die neue Single und der Titeltrack „The Greater Good“ fährt dabei schwere Geschütze auf. Unterstützt von atmosphärischen Klavierklängen von Peter Keys erhebt sich der Song wie ein rebellischer Aufruf gegen Gleichgültigkeit und falsche Wahrheiten. Das monumentale Musikvideo stammt aus der Feder des gefeierten Regisseurs Patric Ullaeusund zeigt Velveteen Queen größer, lauter und gefährlicher denn je.

Die Band selbst erklärt:

„In ‘The Greater Good’ konfrontieren wir die tief verwurzelten Lügen unserer Stadt, stellen die Apathie in Frage und fordern inmitten des Chaos zum Handeln auf. Wenn der Kampf um die Wahrheit verblasst, wo liegt dann noch das Gemeinwohl?“

Doch trotz aller düsteren Themen lodert in den Songs stets ein Feuer aus Hoffnung, Freiheit und jugendlicher Rebellion. Velveteen Queen klingen vertraut und frisch zugleich – wie eine Horde junger Piraten, die mit zerfetzten Lederjacken und breitem Grinsen den alten Rock-Geist zurück auf die Weltmeere bringt.

Mit an Bord der schwedischen Rock-Fregatte:

  • Samuel Nilsson – Lead Vocals & Keys
  • Lukas Axx – Gitarre
  • Noah Mårdh – Gitarre
  • Vilmer Fall – Bass
  • Isac Borg – Drums

The Greater Good erscheint auf Vinyl, CD sowie in digitalen Formaten – bereit, jede Hafenkneipe, jeden Rockclub und jedes Piratenschiff in ein tobendes Rock’n’Roll-Fest zu verwandeln.

Denn Velveteen Queen segeln nicht für Ruhm allein. Sie segeln für den letzten echten Geist des Rock’n’Roll.

Die Segel sind gesetzt, die Verstärker auf Anschlag gedreht und eine neue Mannschaft entert die Rock-See mit voller Wucht: JAYLER schicken sich an, im Jahre 2026 die Häfen des modernen Rock im Sturm zu erobern. Mit ihrer brandneuen Single „Hate To See It End“ und dem dazugehörigen Musikvideo feuern die jungen Briten eine weitere Kanonensalve aus ihrem heiß erwarteten Debütalbum Voices Unheard ab, das diesen Freitag über Silver Lining Musicerscheint.

Und bei allen sieben Weltmeeren – diese Truppe klingt nicht wie künstlich zusammengezimmerte Landratten aus den Charts. Nein! JAYLER tragen den Geist des Classic Rock in ihren Herzen, verbinden ihn jedoch mit der rastlosen Sehnsucht und den offenen Wunden einer neuen Generation. Während vielerorts nur noch glattpolierter Lärm aus den Boxen tropft, liefern diese vier Freibeuter etwas Echtes, Rohes und Ehrliches.

Über ihre neue Hymne „Hate To See It End“ erklärt die Band:

„Es geht um diesen Moment, in dem dir etwas durch die Finger gleitet… wenn du weißt, dass es wichtig ist, aber du es nicht aufhalten kannst. Roh, ehrlich und darüber, nicht der Masse zu folgen, wenn alles in dir sagt: Geh deinen eigenen Weg.“

Ein Lied wie ein Sturm auf offener See – voller Melancholie, Widerstand und jener Freiheit, nach der jeder verlorene Seemann sucht.

Das Album Voices Unheard wird bereits jetzt als eine der wichtigsten neuen Rock-Veröffentlichungen des Jahres gehandelt. Schon die vorab veröffentlichten Singles „Riverboat Queen“, „Down Below“ und „Need Your Love“ ließen die Menge jubeln wie eine Piratencrew nach erfolgreicher Kaperfahrt. Besonders „Need Your Love“ schlug ein wie ein Blitz in den Mast und knackte innerhalb von nur drei Wochen die Marke von einer Million Aufrufen.

Die Mannschaft rund um Sänger und Gitarrist James Bartholomew hat sich ihren Namen nicht durch leere Worte verdient, sondern auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Erst kürzlich brachten sie die Bühnen Brasiliens zum Beben – gemeinsam mit den Rock-Giganten Guns N’ Roses und Lynyrd Skynyrd.

Doch das ist erst der Anfang ihrer Reise. Im Herbst 2026 gehen JAYLER als Special Guest mit den legendären Deep Purple auf große Tour und werden Arenen im deutschsprachigen Raum entern:

    1. Oktober – Wiener Stadthalle, Wien
    1. Oktober – Hallenstadion, Zürich
    1. Oktober – QUARTERBACK Immobilien Arena, Leipzig
    1. November – Sporthalle, Hamburg
    1. November – Westfalenhalle, Dortmund
    1. November – Uber Arena, Berlin
    1. November – Festhalle, Frankfurt
    1. November – Arena Nürnberg, Nürnberg

Mit an Bord der jungen Rock-Crew:

  • James Bartholomew – Gesang & Gitarre
  • Tyler Arrowsmith – Gitarre
  • Ricky Hodgkiss – Bass & Keys
  • Ed Evans – Schlagzeug

Produziert wurde das Werk vom erfahrenen Klangschmied George Perks.

Trackliste von Voices Unheard:

  • Intro
  • Down Below
  • Riverboat Queen
  • Need Your Love
  • The Getaway
  • Bittersweet
  • Hate To See It End
  • Over the Mountain
  • Alectrona
  • Lovemaker
  • The Rinsk

Voices Unheard erscheint als CD, 12″-Vinyl sowie digital – bereit, in jeder Hafenkneipe und auf jedem Deck laut aufgedreht zu werden.

Denn JAYLER liefern keinen künstlichen Hochglanz-Rock für Schönwetter-Kapitäne. Sie liefern Musik für jene, die nachts gegen den Sturm segeln, den Horizont suchen und daran glauben, dass echter Rock niemals untergeht.

Zwischen eisigen Winden, donnernden Trommeln und dem Klirren geschwärzter Klingen erhebt sich eine neue Macht aus dem Norden der Metal-See: FROZEN CROWN stechen erneut in See und verkünden mit donnernder Stimme ihr neues Werk The Legend of the Six Kings, das am 2. Oktober 2026 über Napalm Records erscheinen wird.

Die Saga der sechs Könige und Königinnen setzt damit ihren Kurs fort – finsterer, majestätischer und kampferprobter als je zuvor. Zehn neue Hymnen aus Stahl und Eis tragen die Mannschaft durch tobende Schlachten, uralte Reiche und brennende Himmel. Wo einst Licht und Hoffnung herrschten, greift Frontfrau Giada “Jade” Etro nun selbst nach der verfluchten Eiskrone und führt ihre Crew mitten hinein in die Dunkelheit.

Mit donnerndem Heavy- und Power-Metal, gewaltigen Chören und schneidenden Gitarren erhebt sich The Legend of the Six Kings wie ein Kriegsschiff aus gefrorenem Stahl über die stürmischen Gewässer der Szene. Die italienischen Freibeuter zeigen sich gereifter und gefährlicher denn je. Kein unnötiger Zierrat, keine falschen Versprechen – nur pure Macht und ehrlicher Stahl.

Die Band selbst spricht von einer Rückkehr zu den Wurzeln ihrer Legende. Das neue Werk knüpft direkt an das Debüt The Fallen King an und setzt die Geschichte um Könige, Tyrannen und verlorene Reiche fort. Unterstützt von einem erweiterten Kreativ-Kommando erschufen die Musiker eine düstere Eiswelt irgendwo zwischen den edlen Hallen von J. R. R. Tolkien und der brutalen Wildheit von Robert E. Howard.

Hinter den Kulissen wirkten wahre Meister ihres Fachs: Das visionäre Auge von Raoul Noise formte Videos und Bilder, während Daria Gislon den eisigen Thron und die legendäre Krone erschuf. Das monumentale Artwork stammt aus der Feder von Sheila Franco und haucht der frostigen Welt Leben ein.

Auch innerhalb der Mannschaft weht ein neuer Wind. Neben Mastermind Federico Mondelli und Sängerin Jade übernimmt nun auch Schlagzeuger und Multiinstrumentalist Niso Tomasini eine zentrale Rolle beim Songwriting. Neu an Bord ist außerdem Aleksandra Stamenkovic, deren sengende Old-School-Leads wie Kanonensalven durch die Songs schneiden.

Schon der Opener „Lightning in the Sky“ schlägt ein wie ein Blitz auf hoher See: ein Schlachtfeld voller funkelnder Klingen und brennender Augen. „Who Wants to Burn in Heaven“ ruft mit gewaltigen Chören zum Sturmangriff auf die Himmelstore. Das epische „Reborn“ wird zur Hymne der Standhaftigkeit, während „The One“ tief in die mystischen Schatten von Tolkiens Welten eintaucht.

Besonders überraschend: Die Crew kapert den Welthit „Iris“ der Goo Goo Dolls und verwandelt ihn in eine gewaltige Power-Metal-Ballade voller Sturm, Sehnsucht und donnernder Drums. Spätestens beim Refrain wird jeder Matrose mitgrölen: „I just want you to know who I am!“

Mit „Winter Hearts“ kehrt die Band anschließend zu schweren Riffs, Growls und eisiger Härte zurück. Songs wie „River of Time“, „Through the Fire“ und „To the Stars“ treiben die epische Reise weiter voran, ehe der monumentale Titeltrack „The Legend of the Six Kings“ das Album mit voller Wucht krönt. Besonders dort liefern sich Jade und Federico Mondelli ein finsteres Gesangsduell zwischen klarem Gesang und brutalen Growls.

Die Legende ist entfesselt – und die Krone wartet auf niemanden.

Trackliste von The Legend of the Six Kings:

  • Lightning in the Sky
  • Who Wants to Burn in Heaven
  • Reborn
  • The One
  • Iris
  • Winter Hearts
  • River of Time
  • Through the Fire
  • To the Stars
  • The Legend of the Six Kings

Das Album kann ab sofort vorbestellt werden.

Die Power-Metal-Freibeuter von MASTERPLAN haben die Kanonen geladen und schicken mit „The Call“ die nächste mächtige Salve über die stürmische See. Zur Single veröffentlicht die Mannschaft rund um Gitarrenkapitän Roland Grapow nun ein brandneues Musikvideo und gibt damit einen weiteren Vorgeschmack auf das kommende Album „Metalmorphosis“.

Über den neuen Track berichtet Grapow aus der Kajüte: „‚The Call‘ ist der komplexeste und umstrittenste Song auf dem Album, aber gleichzeitig auch einer der kraftvollsten.“ Der Song wirke wie ein modernes Gebet, an dem die Band länger gefeilt habe als an jedem anderen Stück der Platte. Die Crew wolle die genaue Bedeutung jedoch bewusst offenlassen, damit jeder Seemann seine eigene Botschaft darin entdecken könne.

Doch eine Sache machen die Metaller deutlich: Selbst wenn das Leben in schwerem Sturm versinkt, müsse man versuchen, zwischen all dem Lärm wieder jene Harmonie zu finden, mit der man geboren wurde – um zu erschaffen statt zu zerstören. Wahrlich Worte, die selbst den rauesten Piraten kurz innehalten lassen.

Am 26. Juni werfen MASTERPLAN schließlich ihr neues Werk „Metalmorphosis“ über Frontiers Music auf den Markt. Seit dem 2013 erschienenen „Novum Initium“ mussten die Fans auf neues Material warten, doch laut Grapow steht der kommende Silberling ganz im Zeichen der Verwandlung: gewachsen, gereift und dennoch dem Geist von MASTERPLAN treu geblieben. Alte Ideen seien endlich zum Leben erwacht und mit frischer Energie neu entfacht worden.

Die Tracklist von „Metalmorphosis“ liest sich dabei wie die Karte zu einem epischen Metal-Abenteuer:

  1. Chase The Light
  2. Electric Nights
  3. Shadow Man
  4. Bound To Fall
  5. Pain Of Yesterday
  6. Metalmorphosis
  7. Through The Storm
  8. Ghostlight
  9. The Call
  10. Rise Again (Album vers.)

Wer sich die neue Scheibe sichern will, kann sie über Frontiers Music vorbestellen.

 

Die Thrash-Metal-Piraten von WITCHBURNER setzen erneut die Segel: Ab dem 4. September liegt das neue Langschiff „Black Raging Flames“ in den Häfen bereit – auf Vinyl und CD. Wer den Sound lieber direkt aus knisternden Bandmaschinen hören will, darf sich außerdem auf eine Tape-Version freuen, die zeitgleich über Destruktion Recordserscheint.

Mit neun neuen Breitseiten und einer zusätzlichen Coverversion feuern die Hessen ihren nächsten Angriff auf die Thrash-See ab. Aufgenommen wurde der neue Langspieler erneut im Rekordz Studio im hessischen Lauterbach, während Avenger den Gesang im Somewhere In Nowhere Studio in Alzey veredelte. Gitarrist Michael „Mächel“ Frank übernahm Produktion, Mix und Mastering höchstselbst – ganz nach alter Freibeuter-Manier. Für das finstere Cover-Artwork zeichnete Jowita Kaminzka-Peruzzi verantwortlich.

Wer sich die Scheibe frühzeitig sichern will, sollte den 31. Juli rot im Kalender markieren: Dann startet der Vorverkauf auf Diabolic Might Records.

Die aktuelle Mannschaft von WITCHBURNER besteht aus:

  • Simon Seegel – Gitarre
  • Andy Süss – Bass
  • Felix Darnieder – Drums
  • Michael „Mächel“ Frank – Gitarre
  • Pino Hecker – Vocals

„Black Raging Flames“ – Tracklist

  1. Richtschwert
  2. Pestilent Disciple
  3. By Chains Severed
  4. Siege Of Terror
  5. Witchburner Pt. IIII
  6. Black Raging Flames
  7. By Mooonlight We Strike
  8. Throne
  9. Too Fast For Hell
  10. One Million Beers

DEAR GOD“ – The Pretty Reckless setzen die Segel zwischen Hölle und Himmel

Ahoi, ihr Klangpiraten der modernen Rocksee: Die mehrfach Platin-gekrönte Rockformation The Pretty Reckless meldet sich mit einem donnernden neuen Flaggschiff zurück. Der Titeltrack ihres kommenden Albums „Dear God“, das am 26. Juni 2026 via Fearless Records erscheint, ist draußen – und er klingt wie ein Gebet, das im Sturm verloren geht.

Der Song ist kein sanftes Flüstern in die Nacht, sondern ein verzweifelter Ruf über sturmgepeitschte Gitarrenwellen hinweg. Taylor Momsen führt die Crew mit Stimme und Seele durch dunkle Gewässer, während sich der Track Schicht für Schicht aufbaut – bis er in einem elektrisierenden Gitarrensolo explodiert, als würde der Himmel selbst aufreißen.

„Dear God, can you lift me up…“ – dieser Refrain ist kein Hook im klassischen Sinn, sondern ein Rettungsseil, das ins Nichts geworfen wird.

Zwischen Flammenmeer und Hoffnungshorizont

Frontfrau Taylor Momsen beschreibt den Song ohne Umwege als puren Ausnahmezustand:

„‘Dear God’ is desperation set to music… That space between heaven and hell isn’t a metaphor. It’s somewhere you actually live.”

Und genau so fühlt sich der Track auch an: wie ein Ort, an dem Realität und Albtraum ineinander übergehen. Kein sicherer Hafen, keine glatte Oberfläche – nur das Schwanken zwischen Aufgeben und Aufbegehren.

Das kommende Album zeigt die Band in maximaler Offenheit: roh, verletzlich, aber gleichzeitig scharf geschliffen wie eine Klinge im Dunkeln. Bereits die Singles „Love Me“, „When I Wake Up“ und „For I Am Death“ haben den Kurs klar markiert – Richtung Abgrund, aber mit brennender Entschlossenheit.


☠️ „DEAR GOD“ – Tracklist eines zerrissenen Ozeans

Das Album selbst liest sich wie ein Logbuch durch emotionale Untiefen:

  • Life Evermore Pt. 2
  • For I Am Death
  • When I Wake Up
  • Love Me
  • Dragonfire
  • Dear God
  • Life Evermore Pt. 3
  • About You
  • Spell On You
  • Rollercoaster of Life
  • Eye of the Storm
  • Devil in Disguise (Michelle’s Song)
  • Dark Days
  • Life Evermore Pt. 1

⚓ Tour auf hoher See

Passend zum Album kündigt die Crew die „DEAR GOD Tour“ an. Nach einer Nordamerika-Route segeln The Pretty Reckless im Sommer und Herbst 2026 auch durch Europa – mit Auftritten bei großen Festivals und zwei exklusiven Headliner-Shows in Deutschland.

Die Reise folgt auf ihre globale Odyssee mit AC/DC auf der „PWR/UP“-Tour – ein Ritterschlag im Rock’n’Roll-Universum.


🏴‍☠️ Ein Album wie ein Sturmgebet

„Dear God“ ist kein sicherer Song für ruhige Häfen. Es ist ein Ruf in die Leere, ein Kampf zwischen Zerbruch und Erhebung. Die Band navigiert durch diese Dunkelheit mit einer Klarheit, die fast schon gefährlich wirkt – als wüsste sie genau, dass Schönheit manchmal dort entsteht, wo es brennt.

Oder anders gesagt: Wer dieses Album betritt, steigt nicht an Bord eines Schiffes.
Er steigt in einen Sturm.