WRECK-DEFY haben einen fetten Sound vom kommenden Album „Dissecting The Leech“ abgefeuert
Arrr, zieht die Taue straff und haltet Kurs, ihr Thrash-Seebären! Aus den eisigen Gewässern des Nordens, wo Stahl und Sturm regieren, meldet sich mit donnerndem Kanonenfeuer die kanadische Crew WRECK-DEFY zurück an Deck. Mit ihrer neuen Single „Under The Sun“ hissen sie ein weiteres schwarzes Segel ihres kommenden Albums „Dissecting The Leech“ – begleitet von einem mächtigen Lyric-Video, das wie ein blutgetränktes Logbuch der Menschheit wirkt.
Nach dem ersten, wütenden Angriff „Apocalypse Of Hope“ schlagen WRECK-DEFY nun leisere, aber umso schwerere Geschütze auf. „Under The Sun“ taucht tief unter die Oberfläche des Krieges – dorthin, wo nicht Explosionen, sondern Erinnerungen zerreißen. Dramatische Gesangsdynamik und finstere Melodien zeichnen die Schrecken des Schlachtfelds und die seelischen Narben jener, die überlebt haben, aber niemals zurückgekehrt sind.
Besonders schwer wiegt der eindringliche Gastgesang von Amanda Kiernan (The Order Of Chaos / Into Eternity), deren Stimme dem Song eine zusätzliche emotionale Wucht verleiht – wie ein klagender Wind über einem Schlachtfeld aus Asche.
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„Dissecting The Leech“ – 48 Minuten Stahl und Widerstand
Am 20. Februar 2026 lichtet „Dissecting The Leech“ über Massacre Records den Anker. Erhältlich als CD-Digipak, limitierte Splatter-Vinyl-LP und in digitalen Formaten, liefert das Album 48 Minuten gnadenlosen Thrash Metal. Tief verwurzelt in der old-school-DNA, doch mit moderner Durchschlagskraft, schlägt dieses Werk zu wie ein Enterhaken ins Fleisch der Gegenwart.
Produziert wurde das Album von Matt Hanchuck und Juan Urteaga in den legendären Trident Studios, gemischt und gemastert von Urteaga selbst. Das Ergebnis: ein straffer, messerscharfer und kompromissloser Sound, der jede Note wie eine gezogene Klinge wirken lässt.
Themen wie offene Wunden
Textlich seziert „Dissecting The Leech“ die Parasiten unserer Zeit: Krieg, Trauma, Korruption, emotionalen Verfallund die unterdrückenden Mächte, die die moderne Welt im Würgegriff halten. Songs wie „Revolt“, „The Haunting Past“ und „I Don’t Care“ beleuchten Überleben, Rebellion und innere Kämpfe aus unterschiedlichen Blickwinkeln, während „Apocalypse Of Hope“ das Album mit einer letzten, trotzigen Botschaft abschließt: Widerstand und Durchhaltevermögen, selbst wenn alles verloren scheint.
Die Crew an Bord
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Greg Wags Wagner – Gesang
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Matt Hanchuck – Gitarre
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Greg Christian – Bass
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David Allan – Schlagzeug
Arrr, merkt euch diesen Namen und dieses Datum, ihr Freibeuter des Thrash: WRECK-DEFY kommen nicht, um zu plündern – sie kommen, um aufzuschneiden, offenzulegen und standzuhalten. Und „Under The Sun“ ist der düstere Schatten, der ihrem nächsten Feldzug vorausgeht.



