DEFACED – „Icon“ Album erscheint am 13 Februar
Hört her, ihr Freibeuter der finsteren Klänge! Aus den nebligen Gewässern der Schweiz erhebt sich erneut der Tod, denn die Death-Metal-Kriegsherren DEFACED kehren mit ihrer zweiten Single „Anthem Of Vermin“ zurück. Ein giftiger Schlachtruf, direkt aus dem Bauch ihres kommenden dritten Studioalbums „Icon“, das am 20. Februar 2026 über Massacre Records an Land geht.
Dieses Album ist kein hastig geplündertes Wrack – „Icon“ ist das Ergebnis jahrelanger, akribischer Feinarbeit. Zwei vollständige Vorproduktionszyklen wurden geopfert, Songs neu geschmiedet, umgeschrieben und über Bord geworfen, bis jedes Riff, jeder Schlag und jeder Schrei exakt der dunklen Vision der Band entsprach. Im Hardbeat Studio Eggiwilhielten Simon Egli und Romano Galli das Steuer fest in der Hand und sorgten mit Produktion, Mix und Master dafür, dass die rohe, ungeschönte Energie von DEFACED wie eine volle Breitseite einschlägt.
„Icon“ markiert zudem frisches Blut an Deck: Sänger Thomas Gertsch, Gitarrist Matze Schiemann und Bassist Michael Gertsch geben hier ihren ersten Studioeinsatz. Neue Einflüsse wehen durch die Segel und erweitern die Klangpalette, ohne den Kurs zu verlieren. Tief im Death Metal verankert, wagt sich die Band an Grindcore-Aggression, blackmetallische Atmosphären und eine überraschend starke Leidenschaft für Harmonien. Die DNA bleibt unantastbar – doch der Sound wird weiter vorangetrieben als je zuvor.
Auch inhaltlich segelt „Icon“ durch finstere Gewässer: Autoritarismus, Massenüberwachung und psychologische Manipulation, erzählt aus der kalten Perspektive des Unterdrückers selbst. Ein dystopisches Szenario, das visuell vom renommierten Künstler Pär Olofsson umgesetzt wurde – sein Artwork wirkt wie eine verfluchte Seekarte, die genau zeigt, wohin diese Reise führt.
Die Mannschaft von DEFACED:
Thomas Gertsch – Gesang
Massimiliano Malvassora – Schlagzeug
Marco Kessi – Gitarre, Backing Gesang
Matze Schiemann – Gitarre
Michael Gertsch – Bass
Also, hisst die schwarzen Segel und macht euch bereit für den Einschlag:
„Anthem Of Vermin“ kündigt einen Koloss an – und „Icon“ wird ein Monument des Death Metal, das selbst die härtesten Seelen erzittern lässt. Arrr!



