LONG DISTANCE CALLING: Das kommende Album „The Phantom Void“ geht mit fettem Sound auf die Releasegerade
Arrr, hisst die Segel und lauschet, ihr Landratten und Klangabenteurer! 🌊⚓
Aus den nebligen Gewässern des Instrumental-Rock erhebt sich ein neues Ungetüm – und sein Name hallt wie ein Fluch über die sieben Weltmeere: „The Phantom Void“!
Kurz vor dem großen Auslaufen am 10. April feuern die deutschen Klangpiraten von LONG DISTANCE CALLING ihre letzte Kanonenkugel ab: „Sinister Companion“ – ein finsterer Gefährte, der selbst den mutigsten Seebären das Blut in den Adern gefrieren lässt.
🏴☠️ Der letzte Sturm vor der großen Reise
Als finaler Track des Albums ist „Sinister Companion“ kein leises Ausklingen – nein!
Er ist ein tobender Orkan aus Klang und Emotion. Ein letzter, wuchtiger Energiestoß, der wie eine gewaltige Welle über Deck bricht und alles mit sich reißt.
Wo zuvor „A Secret Place“ und „The Spiral“ die Crew in eine düstere, fremdartige Welt lockten, entfaltet dieser letzte Akt das volle Grauen und die Schönheit der Reise. Es ist, als würde man erkennen, dass man längst Teil eines Fluchs geworden ist – gefangen in einer Schleife ohne Entkommen.
Ein Höhepunkt, so schwer und eindringlich, dass er selbst die härtesten Seefahrer in ehrfürchtiges Schweigen versetzt.
🎥 Das letzte Kapitel der verfluchten Vision
Begleitet wird dieser Klangsturm vom finalen Teil einer zusammenhängenden Video-Trilogie.
Was einst als geheimnisvolle Reise begann, endet nun in einem Strudel aus Albträumen, existenzieller Bedrohung und dem Gefühl, niemals vom Kurs abweichen zu können.
Hier, wagt einen Blick – wenn ihr euch traut:
⚓ Ein Album wie ein verfluchter Schatz
„The Phantom Void“ selbst besteht aus sieben Tracks – sieben Kapitel einer Reise durch Dunkelheit und Erkenntnis. Schon jetzt flüstern die ersten Stimmen in den Tavernen, es sei das „härteste, kürzeste und stärkste Werk“ der Band.
Und tatsächlich: Zum 20-jährigen Bestehen zeigen LONG DISTANCE CALLING ihre volle Macht – instrumental, gewaltig und doch von einer Tiefe, die selbst den Ozean beschämt.
Die Beute erscheint in edlen Formen:
- schweres Vinyl in schwarzem Gewand ⚫
- schimmernde Sonderpressungen mit geisterhaftem Glanz ✨
- und eine CD, verziert wie eine Schatzkarte mit geheimen Zeichen
Die Erstauflage? Mit geprägtem Logo und leuchtenden Akzenten – als hätte sie selbst ein Stück der Phantomwelt eingefangen.
🏴☠️ Die Crew hinter dem Sturm
Diese Klangfreibeuter sind es, die das Schiff steuern:
- David Jordan – Gitarre
- Florian Füntmann – Gitarre
- Jan Hoffmann – Bass
- Janosch Rathmer – Schlagzeug
📜 Die Karte des Abenteuers (Tracklist)
- Mare
- The Spiral
- A Secret Place
- Nocturnal
- Phantom Void
- Shattered
- Sinister Companion
Also, ihr Seelen der See – setzt Kurs auf den 10. April.
Denn wenn „The Phantom Void“ erscheint, wird kein Ohr unberührt und kein Herz unerschüttert bleiben.
Und denkt daran:
Manche Reisen führen nicht zu neuen Ufern… sondern tiefer in die Dunkelheit. 🏴☠️



