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DRACONIAN – Das kommende achte Studioalbum „In Somnolent Ruin“ hat epische Töne entfesselt

Arrr, hisst die schwarzen Segel und hört gut zu, ihr Landratten! Aus den nebligen Gefilden des Nordens erhebt sich erneut eine Macht, die so schwer und düster ist wie ein verfluchter Ozean bei Nacht. Die schwedische Gothic-Doom-Metal-Crew DRACONIAN kehrt mit donnerndem Klang zurück und präsentiert ihre zweite Single „Misanthrope River“ – ein Vorbote ihres kommenden Werkes In Somnolent Ruin, das am 8. Mai 2026 über Napalm Records in die Welt hinausgeschickt wird.

Wie ein unheilvoller Strom zieht „Misanthrope River“ den Hörer hinab in die Tiefen der Existenz. Es geht ums Kämpfen gegen die Strömung, ums Verlorensein auf unbekannten Gewässern und die ewige Suche nach Orientierung – Themen, die selbst den härtesten Piraten ins Grübeln bringen würden. Der Klang? Düster, gewaltig und doch voller geheimnisvoller Weite, wie ein endloses Meer unter mondloser Nacht.

Endlich ist sie zurück, die unangefochtene Speerspitze der zweiten Welle des Gothic-Doom-Metal! Mit In Somnolent Ruin liefern DRACONIAN eines ihrer persönlichsten Werke ab – eine Reise durch neun Tracks, so traumhaft wie ein sirenenhafter Gesang auf hoher See. Besonders bemerkenswert: die Rückkehr der einstigen Sängerin Lisa Johansson, deren Stimme erneut gemeinsam mit Anders Jacobsson erklingt und die Segel dieses klanglichen Schiffes mit neuer Kraft füllt.

Der Kapitän selbst, Anders Jacobsson, berichtet von „Misanthrope River“ wie von einer lange verschollenen Karte, die endlich wieder ans Licht kam. Die Idee stammt aus vergangenen Zeiten, schlummerte jedoch, bis sie nun ihre volle Macht entfalten konnte. Der Song trägt eine minimalistische, aber weitreichende Wucht in sich, durchzogen von einem Hauch uralter Geheimnisse. Es ist ein Lied über Trennung, Isolation und den inneren Kampf – wie ein einsamer Seemann, der gegen die tosenden Wellen anrudert und dabei langsam dem Wahnsinn verfällt.

Gedreht auf den wilden Färöern, zeigt das dazugehörige Musikvideo weite, raue Landschaften – perfekt passend zur Atmosphäre dieses düsteren Epos. Die Regie übernahm Gaui H., der bereits mit „Cold Heavens“ bewies, dass er das Auge eines Sehers besitzt.

Doch das ist erst der Anfang der Reise! In Somnolent Ruin verspricht ein Werk zu werden, das tief unter die Haut geht. Seit den frühen Tagen in den 1990ern haben DRACONIAN bewiesen, dass sie wie kaum eine andere Band schwere Doom-Riffs mit ätherischen Melodien verweben können. Ihr Debüt Where Lovers Mourn setzte einst die Segel – und seither navigieren sie sicher durch die dunkelsten Gewässer der Musik.

Die Tracklist liest sich wie ein Logbuch voller Geheimnisse:

  1. I Welcome Thy Arrow
  2. The Monochrome Blade
  3. Anima (feat. Daniel Änghede)
  4. The Face of God
  5. I Gave You Wings
  6. Asteria Beneath the Tranquil Sea
  7. Cold Heavens
  8. Misanthrope River
  9. Lethe

Also, ihr Freibeuter der Finsternis: Macht euch bereit für eine Reise durch Schatten, Melancholie und kathartische Stürme. Denn wenn DRACONIAN die Segel setzen, bleibt kein Herz unberührt – und keine Seele unerschüttert. Arrr