AXTY kündigen „The Pain Made Me Who I Am“-Album für den 21. August 2026 lautstark an
Arrr, hisst die Segel und macht euch bereit, ihr Landratten – denn am Horizont erhebt sich ein Sturm aus Stahl, Wut und düsteren Seelenqualen! Die brasilianischen Metalcore-Freibeuter AXTY haben ihre Kanonen geladen und setzen zum großen Angriff an!
Nachdem sie bereits mit mächtigen Flotten wie Born Of Osiris, Lacuna Coil und Escape The Fate über die sieben Weltmeere der Bühnen gezogen sind, haben sie mit ihren donnernden Vorboten „selfish“, „fragile“ und „dismay“ Millionen von Hörern in ihren Bann gezogen. Doch nun – aye, jetzt ist die Zeit gekommen!
Am 21. August 2026 werfen sie ihren ersten großen Schatz über Bord: das Debütalbum The Pain Made Me Who I Am, geschmiedet unter der Flagge von Napalm Records.
⚓ Der letzte Schlag: „end this“
Gleichzeitig mit dieser Ankündigung feuern AXTY ihre erste Breitseite ab – den finalen Track des Albums: „end this“. Und bei allen Kraken der Tiefe – dieser Song ist kein sanftes Lied für ruhige Gewässer!
Ein wütender Sturm aus Nu Metal und Core bricht los:
- Donnernde Trommeln wie Kanonenschläge
- Knochenbrechende Breakdowns, die selbst den stärksten Mast zerreißen
- Und ein Gesang von Felipe Hervoso, so unmenschlich, dass selbst Geisterschiffe erzittern
Die Band selbst spricht von einem düsteren Ende der Reise – ein Lied über zermürbende Gedanken, innere Dämonen und den Ruf nach Erlösung. Die immer wiederkehrende Bitte „please end this“ hallt wie ein verzweifelter Ruf über ein schwarzes Meer.
Doch Achtung: Hinter der Brutalität lauert Tiefe. Der Song schwankt wie ein Schiff im Sturm zwischen Selbsthass und bitterer Erkenntnis – bis er schließlich in einem wahnsinnigen Strudel aus Klang und Emotion versinkt.
🏴☠️ Ein Album wie ein Ozean aus Schmerz und Stärke
The Pain Made Me Who I Am ist kein gewöhnlicher Beutezug – es ist eine Reise durch die dunkelsten Gewässer der menschlichen Seele. AXTY erforschen Schmerz, Trauma und Verzweiflung… doch anstatt darin unterzugehen, schmieden sie daraus Stärke wie gehärteten Stahl.
Von barbarischer Gewalt bis hin zu kalter Gleichgültigkeit:
- Tiefe Gitarrenriffs krachen wie Wellen gegen Felsen
- Hypnotische Rhythmen treiben das Schiff voran
- Und melodische Passagen glitzern wie trügerisches Mondlicht auf schwarzem Wasser
Schon der Opener „pain made me“ schlägt ein wie ein Blitz in der Nacht, während „who I am“ mit wilden, verschachtelten Rhythmen neue Gewässer erkundet. Tracks wie „all I love“ und „nothing but pain“ liefern pure Zerstörung – und doch mit einer seltsamen, süchtig machenden Schönheit.
Im Zentrum steht Frontmann Felipe Mendes Hervoso Martins – ein Kapitän mit tausend Stimmen: mal sanft wie Wind in den Segeln, mal ein monströses Brüllen aus der Tiefe.
⚔️ Die Schatzkarte – Tracklist
Die Reise umfasst 12 Kapitel:
pain made me
who I am
dismay
selfish
everything is beautiful
all I love
closer
fragile
break
nothing but pain
with me
end this
☠️ Fazit eines alten Seebären
AXTY sind keine gewöhnliche Crew – sie sind ein aufziehender Sturm, den man im Auge behalten sollte. Mit diesem Debüt beweisen sie, dass selbst aus Schmerz und Dunkelheit ein unaufhaltsamer Kurs entstehen kann.
Also setzt die Segel, dreht die Lautstärke auf Anschlag und lasst euch von diesem Werk in die Tiefe reißen.
Denn eines ist gewiss, ihr Halunken:
Dieser Sturm wird nicht einfach vorüberziehen.


