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TANZWUT kündigen ihr neues Album „HERZ AUS STEIN“ mit epischem Sound an

Arrr, ihr wilden Seelen der sieben Klangmeere, versammelt euch und lauscht der neuesten Kunde aus den tosenden Gewässern des Mittelalter-Rocks! 🏴‍☠️

Heute lässt die ungestüme Crew von Tanzwut ihre brandneue Single „Herz aus Stein“ von der Planke – ein düsteres Lied, das klingt wie das Knarren eines verfluchten Schiffs im Sturm!

Doch dies ist kein gewöhnlicher Shanty, oh nein! Inspiriert von der alten Sage aus Das kalte Herz, erzählt das Lied von einem Handel finsterer Natur: Ein Mann tauscht sein warmes Herz gegen kalten Stein – für Reichtum, Ruhm und ein Leben ohne Schmerz. Doch bei allen Stürmen der Weltmeere… was bleibt von einem Menschen, der nichts mehr fühlt?

Die Piraten von Tanzwut stellen eine Frage, die schärfer schneidet als jede Klinge: Ist ein Herz aus Stein in unserer heutigen Welt vielleicht die einzige Rüstung, die uns vor dem Untergang schützt? Oder ist es der Fluch selbst, der uns langsam in seelenlose Schatten verwandelt?

Mit rauen Klängen und einer Lyrik, die selbst den härtesten Seebären ins Grübeln bringt, ist „Herz aus Stein“ ein Aufruf gegen die Kälte der Welt. Denn wer das Leid verlernt, verliert auch die Fähigkeit zu lieben – und das, so wahr mir der Rum sei, ist ein Preis, den kein Freibeuter zahlen sollte!

Doch haltet euch fest an den Masten: Dieses Lied ist nur der Vorbote eines größeren Abenteuers! Am 4. September 2026 läuft das gleichnamige Album „Herz aus Stein“ in den Hafen ein – ein Werk, das so wild und widersprüchlich ist wie ein nächtlicher Sturm.

Frontmann Teufel selbst spricht davon, die Masken fallen gelassen zu haben. Hinter all dem Lärm und Spektakel stecke eine Wahrheit, die uns alle verbindet: Eine Welt, die sich verhärtet hat wie ein gefrorenes Meer – und die doch nach Gefühl schreit.

Das Album ist wie ein Jahrmarkt in einer Piratenbucht:
Mal peitschen Songs wie „Rosenkrieg“ und „Keine Band für eine Nacht“ wie wilde Tänze auf dem Deck, dann wieder schlagen Stücke wie „No Future“ mit der Wucht einer Kanonensalve ein. Selbst die Geister der Zukunft werden beschworen, etwa wenn „Die Sänger singen noch“ die Frage stellt, ob echte Stimmen bald von Maschinen ersetzt werden.

Und in den stillen Momenten… aye, da wird’s gefährlich. Lieder wie „Herz aus Stein“ oder „Ewig wie das Eis“ lassen die See ruhen – nur damit ihr die Tiefe darunter spürt.

Mit Dudelsäcken, Geigen und donnernden Riffs erschafft die Crew ein Klangbild, das zugleich dreckig, laut und überraschend nahbar ist. Ein Werk, das euch erst in den Moshpit treibt… und euch dann eiskalt am Herzen packt.

So merkt euch, ihr Klangpiraten:
„Herz aus Stein“ ist mehr als nur ein Album – es ist eine Reise durch Sturm und Stille, durch Wahnsinn und Wahrheit.

Also hisst die Segel, dreht die Lautsprecher auf Anschlag und entscheidet selbst:
Wollt ihr fühlen… oder lieber zu Stein werden?