Moonlight Haze – Frische Töne erklingen von der kommenden EP “Interstellar Madness”
Arrr, hisst die Sternensegel und richtet den Blick gen Firmament, ihr Weltraum-Freibeuter! Eine neue Hymne hallt durch die kosmischen Gewässer – und sie trägt den Namen „Shine“!
Die italienische Klang-Crew Moonlight Haze hat ihre zweite Single aus der kommenden EP „Interstellar Madness“ veröffentlicht, die am 22. Mai unter dem Banner von Scarlet Records in See sticht. Und glaubt mir: Dieses Lied ist kein leises Plätschern – es ist ein strahlender Komet, der mit voller Wucht durch die Dunkelheit schneidet!
„Shine“ kommt wie ein triumphaler Schlachtruf daher – getragen von mächtigen Gitarrenriffs und funkelnden Synthesizer-Wellen, die sich wie Sternenstaub über das Deck legen. Frontfrau Chiara Tricarico, deren Stimme selbst die wildesten Stürme bändigen könnte, erzählt von Erlösung und innerer Stärke. Es ist die Geschichte eines Piraten, der aus den tiefsten Schatten wieder ans Licht findet – allein durch seinen eisernen Willen.
Geboren wurde das Lied in einer nächtlichen Stunde, als Komponist Giulio Capone die ersten Klänge übermittelte – ein Funksignal aus der Dunkelheit, das schließlich gemeinsam zu dieser leuchtenden Hymne geschmiedet wurde.
Die kommende EP „Interstellar Madness“ verspricht eine Reise durch galaktische Gewässer, bei der sich epischer symphonischer Power Metal mit der Wucht eines Sternensturms vereint. Produziert wurde das Werk von einem erfahrenen Klang-Alchemisten, während Mix und Mastering in den Tiefen eines mächtigen Studios vollendet wurden – das Ergebnis: ein Sound, so klar und kraftvoll wie ein Ruf über die Unendlichkeit.
Mit über 10 Millionen Streams und Millionen von visuellen Sichtungen hat sich Moonlight Haze längst einen Namen unter den Sternen gemacht. Und ihre Kapitänin Tricarico segelt sogar zeitweise mit anderen legendären Flotten durch die Musikgalaxie – eine Stimme, die weit über die eigenen Gewässer hinausstrahlt.
Die EP selbst wird in verschiedenen Schatzformaten erscheinen – von edlen Vinyl-Pressungen bis hin zu digitalen Runen für eure Klanggeräte. Und die enthaltenen Tracks lesen sich wie eine Karte zu einem verborgenen Universum: von „Moonlight Legion“ bis hin zum finalen Kapitel „Interstellar Madness: Finale“.
Also, ihr Sternenpiraten: Wenn euch die Dunkelheit umgibt und der Kurs verloren scheint, dann lasst „Shine“ euer Leuchtfeuer sein. Denn selbst im tiefsten All gilt die alte Weisheit der See:
Wer den Mut hat, weiterzusegeln… wird irgendwann das Licht finden.


