ABROGATION kündigen ihr neues Album „Widerschein“ Lautstark an
Arrr, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Seebären! Aus den nebelverhangenen Gewässern des deutschen Melodic-Death-Metal erhebt sich mit donnerndem Kanonendonner eine alte, kampferprobte Crew: ABROGATION. Und sie verkünden mit rauer Stimme und wehender Flagge ihr neues Studioalbum „Widerschein“, das am 20. März 2026 über Massacre Records die sieben Weltmeere des Metal heimsuchen wird.
Der neue Langspieler wird in den Schatzkisten dieser Welt als CD Digipak, schwarze Vinyl-LP und in den unsichtbaren digitalen Strömungen feilgeboten. Musikalisch ist „Widerschein“ ein schwer bewaffnetes Kriegsschiff: moderner Melodic Death Metal, tief verwurzelt im harten deutschen Stahl, doch mit frischem Wind in den Segeln und dem unverkennbaren Kurs der Band, der unbeirrbar nach vorne zeigt.
Morgenrot am Horizont ☠️
Zur ersten Sichtung am Horizont feuern ABROGATION die Single „Morgenrot“ ab – samt offizieller Filmrolle, bewegter Bilder gleich einem cineastischen Logbuch. Der Song rollt heran wie eine Sturmfront: getragen von dramatischem Gesang, packenden Melodien und der bitteren Erkenntnis, dass das Schicksal der Menschheit nur zu Teilen in den eigenen schwieligen Händen liegt. Wenn Könige die Welt in Brand setzen, so kann Erlösung nur aus den glimmenden Resten der Hoffnung geboren werden – arrr!
„Morgenrot“ ist mehr als nur ein einzelner Kanonenschuss. Der Track verhandelt Konflikt, Schicksal und die zerbrechliche Hoffnung auf kollektive Erlösung und bildet einen zentralen Ankerpunkt der Geschichte von „Widerschein“: eine düstere Reflexion über Ohnmacht in Zeiten der Katastrophe – und über Hoffnung als letzten Rettungsring im tosenden Meer.
👉 SEHT DAS VIDEO ZU „MORGENROT“:
Das Herz des Sturms
Mit „Widerschein“ erreichen ABROGATION den Höhepunkt einer langen, entbehrungsreichen Reise. Gitarrist Kutteübernahm das Steuer in großen Teilen des Songwritings, während Sänger Benny die alleinige Hoheit über die lyrische Schatzkarte führte. Das Resultat: ein Album von größerer Tiefe, straffer Klinge und mutigem Experimentiergeist – ohne die Flagge der eigenen Identität zu streichen.
Viele der Lieder entstanden während der großen Pestilenz, die die Welt lahmlegte, und wurden in akribischer Vorproduktion geschliffen wie Entermesser vor der Schlacht. Gemischt von Ricardo Borges und Jens Bogren und gemastert von Tony Lindgren in den ehrwürdigen Fascination Street Studios, klingt das Album wuchtig, zeitgemäß und emotional wie ein letzter Schlachtruf. Der organische Kern der Band verschmilzt mit einer modernen, cineastischen Dimension, visuell untermauert durch das Artwork von Claudia Heßler, das die konzeptionellen Fäden von „Widerschein“ kunstvoll verknüpft.
Trackliste – das Logbuch der Reise
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Anbeginn
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Puppenspieler
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Kleiner Mann
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Morgenrot
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Der Nimmersatt
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Spieglein, Spieglein
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Nur weil ich es sag‘
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Aus Einem hab ich Zwei gemacht
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Gegenwind
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Die letzte Sinfonie
Die Crew an Deck
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Benny – Gesang
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Poldi – Gitarre
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Kutte – Gitarre
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RW – Bass
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John Doe – Schlagzeug
So merkt euch den Tag, ihr Freibeuter des Metal: 20. März 2026. Wenn „Widerschein“ die Anker lichtet, wird kein ruhiges Fahrwasser bleiben. Arrr – Metal voraus und volle Fahrt!



