CAGE FIGHT kündigen ihr kommendes „Exuvia“ Album fulminant an
Hisst die schwarze Flagge, ihr Sturmbrüder und Metal-Matrosen!
Aus den nebligen Gewässern des Vereinigten Königreichs segelt ein wildes Kriegsschiff heran – der Name in blutroten Lettern am Bug: CAGE FIGHT! Und die Crew ist bereit, mit ihrem zweiten Langspielwerk die Weltmeere erbeben zu lassen.
⚓ „Exuvia“ – Ein neues Kapitel im Logbuch
Am 1. Mai werfen Cage Fight ihr neues Studioalbum „Exuvia“ über Spinefarm ins tosende Meer der Metal-Szene. An Deck stehen:
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Rachel Aspe – Gesang
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James Monteith – Gitarre
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Nick Plews – Schlagzeug
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Will Horsman – Bass
Mit der Ankündigung feuern sie sogleich eine Kanonensalve ab:
Die neue Single samt Video „Un Bon Souvenir“ ist nun draußen!
🗡️ „Un Bon Souvenir“ – Der Sturz eines falschen Königs
Sängerin Rachel Aspe spricht mit scharfer Klinge:
„Beiß nicht die Hand, die dich füttert.“ Der Song sei eine Abrechnung mit einer früheren Band-Erfahrung, in der eine toxische, manipulative Person das Ruder führte. Eine Erinnerung daran, dass man sich selbst nicht erhöht, indem man andere niederdrückt. Eine harte Lektion – doch wie jener einst sagte: ça reste un bon souvenir – es bleibt eine gute Erinnerung.
Im Video zerfällt die falsche Welt eines selbsternannten Herrschers. Anfangs stark und unerschütterlich, entpuppt sich sein Glaube als brüchig – gestützt auf dunkle spirituelle Führung. Der einstige Fels wird als Schlange entlarvt. Ein falscher König stürzt vom Thron – und sein Kartenhaus versinkt im Meer.
Arrr! So klingt Gerechtigkeit im Takt donnernder Riffs!
⚔️ Klang wie ein Rammbock
Aufgenommen wurde „Exuvia“ von Sam Bloor in den Lower Lane Studios, gemischt von Jim Pinder (Sleep Token, Malevolence).
Das Werk bewahrt das rohe, alte Hardcore-Herz der Band:
fette Grooves, zerschmetternde Rhythmen und eine Welle aus Zorn, die trifft wie ein Faustschlag in die Magengrube.
Doch Cage Fight wagen sich weiter hinaus: mehrschichtige Atmosphären, größere Melodien – größer, tighter, epischer als je zuvor.
Elf Stücke umfasst das Album – und die Crew beweist Mut zum Experiment und sogar eine Prise verschmitzten Humors.
🏴☠️ Ein besonderes Gefecht
„Pick Your Fighter“ holt sich Julien Truchan (Benighted) als Gast an Bord. Kaum zu glauben: Inspiriert wurde der Brecher von einem französischen Popsong – „Et c’est parti…“ von Nâdiya. Doch statt Tanzfläche gibt’s hier Abrissbirne!
💀 Persönlicher denn je
Zum ersten Mal stammen sämtliche Texte aus Rachels eigener Feder – und sie öffnet ihre Kajüte weit:
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Angst und innere Kämpfe
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Gewalt und seelische Narben
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Trauer und Verlust
Der finale Track „Élégie“ ist ihrem verstorbenen Großvater gewidmet – ein Lied über Abschied und Worte, die unausgesprochen blieben.
In „Pig“ feuert sie eine Breitseite auf widerliche Kerle ab, die Frauen ungefragt im Netz belästigen.
Der Titeltrack „Exuvia“ hingegen wurde von ihrer Großmutter inspiriert, die gegen Krebs kämpft – und half sogar beim Schreiben der Lyrics.
☢️ Das Zeichen der Häutung
Das Albumcover – fotografiert von Manuel Acquualeni – zeigt eine Strahlenmaske. Ein Sinnbild für Krankheit, Kampf – und Wandel.
„Exuvia“ bedeutet abgestreifte Haut, alte Hülle.
Ein Symbol für Heilung.
Für Wachstum.
Für das Ablegen alter Narben.
Rachel selbst sieht das Album als Akt der Befreiung – durch das Öffnen ihrer innersten Gedanken.
⚓ Die Trackliste von „Exuvia“
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Confined
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Oxygen
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Pig
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Pick Your Fighter
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Un Bon Souvenir
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Deathstalker
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Le Déni
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Exuvia
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The Hammer Crush
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IHYG (I Hate Your Guts)
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Élégie
Bonus (Digital Only):
Un Bon Souvenir (Single Version)
🏴☠️ So setzt die britische Metal-Brigade die Segel Richtung Sturm.
Mit roher Gewalt, ehrlichen Narben und der Entschlossenheit, alte Häute abzustreifen, steuern Cage Fight auf eine neue Ära zu.
Also haltet euch fest, ihr Seebären –
Denn wenn „Exuvia“ am 1. Mai einschlägt, wird kein Deck trocken und kein Nacken ungebrochen bleiben



