,

Catachrest – Das kommende „ TARGET OF RUIN“ Album geht mit fettem Sound auf die Releasegerade

Hört her, ihr Landratten und Seelen der Verdammnis, denn diese Geschichte weht direkt aus den nebligen Häfen von Malmö, Schweden. Im Jahre 2020, als die Welt im Sturm lag, schmiedeten Åsa (Gitarre & kehlige Rufe aus der Tiefe) und Andreas (Bass so schwer wie ein nasser Anker) einen finsteren Plan:
Lo-Fi Metal, roh wie Schiffsbretter nach einer Seeschlacht, primitiv wie ein Pirat mit Rum im Blut.

Doch was ist eine Crew ohne Trommler? Also jagten sie – Arrr! – den wilden Selle an den Drums, und so war die Mannschaft komplett. Seitdem segelt Catachrest unter schwarzem Banner durch die Meere des primitiven Black Thrash Metal, mit Beute aus der alten teutonischen Thrash-Schatzkammer, norwegischem Black-Thrash-Gift und schwedischem Crust im Laderaum.


TARGET OF RUIN – der Schatz der Verdammten

Dieses Debütalbum ist kein gewöhnlicher Fang, sondern eine Kompilation aller Beutestücke, die die Band bisher geplündert hat.
Die ersten vier Kanonenschläge stammen von der EP „Target of Distortion“, die im Juli 2025 offiziell vom Stapel lief.
Die letzten vier finsteren Seelen wurden aus dem alten „Ruiner“-Demo von August 2021 gehoben – doch nicht ohne es 2025 neu zu mischen, neu aufzunehmen und mit zusätzlichen Gitarren zu verstärken, wie man ein Schiff für die letzte große Schlacht rüstet.

So entstand der Albumtitel TARGET OF RUIN – eine teuflische Vermählung der beiden letzten Veröffentlichungen, geschmiedet im Feuer der See.


⚔️ Klang wie eine Seeschlacht bei Sturm

Acht monströse Tracks, roh, schnell und dreckig wie das Deck nach einem Entermanöver.
Das Tempo schwankt zwischen schweren, drohenden Flauten und rasenden Sturmfahrten, während die Vocals kratzen wie Rost am Rumpf.
Manch ein alter Seebär hört hier den Geist von Bathory, andere spüren die dissonanten, schneidenden Gitarren à la frühem Voivod.

Fast 30 Minuten voller Texturen, Dreck und Dunkelheit – ein Festmahl für Fans von Old-School Grindcore, Crust, Punk, schwedischem Hardcore, 80er Teutonen-Thrash und der zweiten Welle des Black Metal. ☢


☣ Die Crew an Deck ☣

  • Åsa – Guitars / Vocals (Gorgosaur, ex-Völva)

  • Andreas – Bass (Deranged, Bergraven, ex-Stilla, ex-Havok (Swe))

  • Selle – Drums (Lautstürmer, Visions of War, ex-Driller Killer)


☢ Tracklist – die acht Flüche ☢

  1. Proximity of Death

  2. Violent Force

  3. Atom Ferox

  4. Ruiner

  5. Monuments

  6. Firestorms

  7. Into the Vault

  8. Killing Fields

Gesamtlaufzeit: 24:50 – kurz, brutal und tödlich präzise wie ein Säbelstich.


Also, ihr verdammten Freibeuter:
Hört euch die Single „Ruiner“ an, füllt den Rum nach und segelt mit Catachrest direkt in den Abgrund.
Arrr – denn dieses Schiff kennt keinen Heimathafen.