Arrr, ihr sturmerprobten Freibeuter des harten Klangs!
Aus den finsteren Tiefen der Ukraine erhebt sich eine neue Macht, die über den Metalcore hinwegfegt wie ein wütender Orkan auf offener See: SPACE OF VARIATIONS. Am 13. Februar 2026 entern sie mit ihrem dritten Album Poisoned Art die Weltmeere – geschmiedet unter dem Banner von Napalm Records und bereit, jedes noch so robuste Schiff in seinen Grundfesten zu erschüttern.


Eine neue Ära unter schwarzer Flagge

Wo rohe Emotion auf rasende Brutalität prallt, wirft das Quartett seine alte Haut über Bord wie morsche Planken. Mit Poisoned Art brechen sie zu neuen Horizonten auf und treiben die Grenzsteine des modernen Metal vor sich her wie treibendes Wrackholz. Bereits zweimal wurden sie zur besten Metal-Band der Ukraine gekürt – und mit den zwölf Songs des neuen Albums legen sie die Messlatte nun so hoch, dass selbst erfahrene Seeteufel nur staunen können.


„HALO“ – das neue Flammenzeichen am Himmel

Nach den bereits veröffentlichten Singles „TRIBE“, „LIES“ und „DOPPELGÄNGER“ zünden SPACE OF VARIATIONS nun die nächste Kanonenkugel: die Single „HALO“.
Halsbrecherische Djent-Riffs reißen durch die Decksplanken, die Dringlichkeit brennt wie Pechfackeln in der Nacht.

SPACE OF VARIATIONS über „HALO“:

„‚Halo‘ ist eine abstrakte Metapher über die Götter und Teufel in uns selbst – und darüber, sie beide anzunehmen. Die Zeit läuft ab und wir brauchen nicht so tun, als wären wir nicht alle zeitgleich Heilige und Verdammte. Jedes Leuchten birgt auch eine dunkle Seite.“

Wer mutig ist, schaut sich das offizielle Musikvideo an – doch nehmt euch in Acht, ihr Landratten, der Sog könnte euch von Bord reißen!


Der Krieg färbt die Segel schwarz – die Entstehung von Poisoned Art

Das Album entstand in einer Zeit, finsterer als jede mondlose Nacht. Der Krieg im eigenen Land hat die Band gezeichnet, ihre Herzen geflutet mit Schmerz, Wut, Melancholie und übernatürlicher Entschlossenheit.

SPACE OF VARIATIONS über das Album:

„Unser drittes Album Poisoned Art ist während der dunkelsten Zeit in unserem Leben entstanden. Der Krieg in unserem Land hat alles dramatisch verändert, und das vollständige Spektrum an Emotionen, das wir seither durchmachen müssen, findet sich in diesem Album. Es ist wütend, melodisch, ehrlich und fatalistisch.“

Diese Worte sitzen tief wie ein Seeleuteid in den Knochen.


Track für Track – ein Sturm aus Klang und Gefühl

  • TRIBE – ein schonungsloser Kampf gegen existenzielle Ängste; zweisprachig wie ein Messer mit zwei Schneiden.

  • HALO – Djent-Gewitter, die selbst den Himmel spalten.

  • MAYDAY – Sirenen und Chaos, ein Hilferuf in musikalischer Form.

  • PARALLEL REALITIES – sanfte Melodien und brutale Breakdowns, zwei Welten, die kollidieren.

  • DOPPELGÄNGER – groovig verzerrte Gitarren, elektronische Flammen und eindringliche Vocals; ein schattenhaftes Ebenbild im Spiegel.

  • GODLIKE – titanisch, majestätisch, brachial.

  • GHOST TOWN – melancholisch wie ein verlassenes Schiff im Nebel.

  • COLDHEAVEN – Hip-Hop-Elemente und kalte Industrial-Winde – ein eisiger Schatz auf offener See.

  • BACK TO DIRT – Djent-Vibes wie donnernde Ruderer unter Deck.

  • SNAKE SKIN – elektronisch geschmeidig und tödlich wie der Biss einer Meeresviper.

  • LIES – wunderschöne Verse, ein melancholischer Refrain, Dmytros Wechsel zwischen Klargesang und Growls wie ein Schwertkampf im Sturm.

  • ECHO – ein finales Flüstern in der Dunkelheit, das über das Meer trägt.


Poisoned Art – Tracklisting

  1. TRIBE

  2. HALO

  3. MAYDAY

  4. PARALLEL REALITIES

  5. DOPPELGÄNGER

  6. GODLIKE

  7. GHOST TOWN

  8. COLDHEAVEN

  9. BACK TO DIRT

  10. SNAKE SKIN

  11. LIES

  12. ECHO


Arrr, ihr hungrigen Klangpiraten!
SPACE OF VARIATIONS stechen mit Poisoned Art in See wie eine unaufhaltsame Kriegsflotte – wütend, mutig und bereit, neue Reiche im Metalcore zu erobern.
Wer das Biest zähmen will, sollte sich sein Exemplar sichern, bevor der Sturm vorbeizieht!

Arrr, hört her, ihr Landratten und Weltraumpiraten!
Ein neuer Schatz aus den stürmischen Meeren des Metal hebt die Segel – und sein Name ist Sun Of The Suns. Mit dem dritten Single-Brocken “Ephemeral, Ethereal, Eternal” kündigt die Crew ihr kommendes Album “Entanglement” an, das am 12. Dezember über Scarlet Records in die ungezähmten Ozeane der Klangwelt entlassen wird.


Der Klang einer Reise von Fleisch zu Geist

Bei Davy Jones’ Bart – diese neue Hymne ist kein einfacher Shanty!
“Ephemeral, Ethereal, Eternal” ist eine düstere Meditation über das fragile Leben, so flüchtig wie ein Nebelschleier über der Mondsee. Während der Trauerfahrt erkennt man, wie kurz die Zeit auf dieser Erde währt. Doch aus dieser Schwermut erheben sich ätherische Gestalten, die ihre sterbliche Schale abstreifen und in ein ewiges Dasein übergehen.
Der Titel selbst ist ein Kursbuch dieses Wandels – vom vergänglichen Tropfen bis zum unendlichen Ozean.

Das offizielle Video, von Matteo Ermeti geschaffen, lässt diese Reise in Bildern erstrahlen, während das Artwork von Erskine Designs wie ein Runenbanner im Wind flattert.


Die Mannschaft hinter dem Donner

An Bord dieses musikalischen Leviathans:

  • Francesco Paoli (Fleshgod Apocalypse) – zerschmettert die Trommeln wie Kanonendonner

  • Ludovico Cioffi (Delain, Nightland) – zupft Gitarre und Bass, bis die Planken beben

  • Produziert, gemischt und gemeistert von Simone Mularoni im Domination Studio – wahrlich ein Alchemist der Klänge

  • Illustration von Erskine Designs, die dem Werk den richtigen Hauch kosmischer Magie verleihen


Die Beute: Album-Formate

Wenn das Album am 12. Dezember anlegt, wird es in folgenden Truhen zu finden sein:

  • Digipack-CD

  • Digital


Tracklist von “Entanglement”

  1. Wanderer Of The Cosmos

  2. On The Last Day Of Earth

  3. Ephemeral, Ethereal, Eternal

  4. If I Could Hold The Sky

  5. One With The Sun

  6. Wanderer Of The Unknown

  7. Please, Blackout My Eyes

  8. The Void Where Sound Ends Its Path

  9. Entanglement

Gesamte Spielzeit: 45:19 Minuten


⚓ Schlusswort

Also hisst die Segel, entkorkt den Rum und macht euch bereit für eine galaktische Seefahrt durch Tod, Wiedergeburt und das ewige Licht – denn Sun Of The Suns kehren zurück, und sie bringen das Feuer der Sterne mit sich. Arrr!

ALTER BRIDGE setzen alles auf eine Karte – mit der neuen Single „Playing Aces“!

Ahoi, Rock-Liebhaber und Soundpiraten! ALTER BRIDGE werfen ihren neuesten Schuss ins musikalische Glücksspiel – die Single „Playing Aces“ ist da und sie zielt auf genau das, was viele von uns in den stürmischen Zeiten des Lebens suchen: Ein letztes, verzweifeltes Aufbäumen gegen das Schicksal!

Mit „Playing Aces“ haben die Rock-Veteranen erneut einen Hit gelandet, der alles riskiert und sich der Analogie des Glücksspieles verschreibt. Myles Kennedy, der Frontmann der Crew, erklärt:
„Der Titel ‚Playing Aces‘ knüpft an die Glücksspielanalogie an, bei der man alles riskiert, unabhängig davon, wie oft man im Leben schon gescheitert ist. Es ist ein letzter verzweifelter Versuch, sich durchzusetzen.“

Also, die Wellen des Lebens schlagen hoch, und ALTER BRIDGE setzen alles auf die Karte „Aces“ – wer kann es ihnen verdenken?


Das neue Album „Alter Bridge“ – Ein musikalisches Meisterwerk aus dem Sturm

Bereit für das große Setzen? „Alter Bridge“, das selbstbetitelte neue Studioalbum der Band, wird am 9. Januar 2026 in die Welt geschossen – natürlich über Napalm Records. Und der Titel ist nicht nur eine leere Worthülse, sondern ein Manifest der Band: Es geht um das, was sie als Band wirklich ausmacht – pure, unverfälschte Energie und das Setzen auf das, was am wichtigsten ist.

Mit insgesamt zwölf brandneuen Songs wird dieses Album die Wellen schlagen, darunter auch die bereits veröffentlichte Single „What Lies Within“, die im animierten Musikvideo von J.T. Ibanez glänzt. Wer bisher noch nicht gehört hat, was ALTER BRIDGE im Kessel brauen, sollte sich das dringend zu Gemüte führen!


Die Besatzung von ALTER BRIDGE – Eine geballte Ladung Rock

Und natürlich haben Myles Kennedy, Mark Tremonti und ihre Crew erneut mit ihrem langjährigen Produzenten Michael „Elvis“ Baskette zusammengearbeitet, um den Sound von „Alter Bridge“ zu perfektionieren. Das Album wurde im Frühjahr 2025 aufgenommen, und zwar in den legendären Studios von 5150 in Kalifornien sowie im eigenen Studio von Baskette in Florida. Ein episches Werk, das die Wellen des Rock für Jahre prägen könnte.


Die „Alter Bridge“-Tour 2026 – Die Reise geht weiter

Bereitet euch vor, das Rock-Schiff zu entern, denn Anfang 2026 geht es auf große Fahrt! ALTER BRIDGE werden die Bühnen des deutschsprachigen Raums ordentlich aufmischen – und das solltet ihr nicht verpassen. Die Termine stehen fest und die Tickets gehen schnell über die Reling!

ALTER BRIDGE live 2026:

  • 15.01.2026 – Hamburg – Sporthalle

  • 25.01.2026 – Berlin – Columbiahalle

  • 30.01.2026 – Wien (AT) – Gasometer

  • 05.02.2026 – Zürich (CH) – The Hall

  • 17.02.2026 – Oberhausen – Turbinenhalle

  • 20.02.2026 – München – Zenith


Tracklist von „Alter Bridge“ – Segel setzen!

  1. Silent Divide (5:06)

  2. Rue The Day (4:46)

  3. Power Down (4:08)

  4. Trust In Me (4:48)

  5. Disregarded (3:55)

  6. Tested And Able (4:36)

  7. What Lies Within (5:07)

  8. Hang By A Thread (4:11)

  9. Scales Are Falling (5:54)

  10. Playing Aces (4:05)

  11. What Are You Waiting For (5:00)

  12. Slave To Master (9:03)


Fazit – Alles auf Rot!

ALTER BRIDGE haben mit „Playing Aces“ erneut bewiesen, dass sie zu den Meistern des epischen Rocks gehören. Die Single ist ein musikalisches Risikospiel, das sich lohnt – und das neue Album wird garantiert die Lautsprecher zum Beben bringen. Wenn das Schicksal uns zum letzten Mal herausfordert, dann werden ALTER BRIDGE an vorderster Front kämpfen.

Also, holt euch die Tickets, setzt alles auf „Playing Aces“ und segelt mit dieser Band in die Rock-Nacht des nächsten Jahres! 🏴‍☠️🎸

Arrr, hisst die schwarzen Segel und legt die Hörrohre an – denn die andorranischen Metal-Korsaren PERSEFONE steuern mit voller Fahrt auf ein neues Klangabenteuer zu! Nur wenige Tage vor dem Release ihres ersten Live-Albums lassen die Freibeuter des Progressive Death Metal eine weitere Kugel aus ihren Klangkanonen fliegen: eine donnernde Live-Version ihres Songs „One Word“, aufgenommen in ihrer sagenumwobenen Heimat Andorra. Und bei dieser speziellen Schatzsuche hatten sie mächtige Verbündete an Bord – das Orquestra Nacional Clàssica d’Andorra, ein orchestraler Riese, der ihre Musik in neue, stürmische Höhen hebt.

„One Word“ – ein Sturm, der die Planken beben lässt

Ursprünglich auf der 2024er EP Lingua Ignota: Part I erschienen, zeigt sich „One Word“ live gespielt noch imposanter als auf der Studioversion. Die neuen Klänge schneiden schärfer als die Klingen eines Meuterers, während das Nationalorchester majestätisch über die Wellen gleitet und dem Song eine Wucht verleiht, die selbst hartgesottene Seebären erzittern lässt. Mit kristallklarer Wucht fängt die Aufnahme jene Energie ein, die PERSEFONE auf die Bühnen dieser Welt schleudert – arrr, da bekommt selbst ein Pirat Gänsehaut!

PERSEFONE über den Song:

„In jeder Show gibt es unterschiedliche Momente, aber nichts ist vergleichbar mit dem Nervenkitzel des anfänglichen Intros… Für diese spezielle Show haben wir ‚One Word‘ ausgewählt, um dieses Erlebnis zu entfachen… Er ist direkt, kraftvoll und schafft sofort eine Verbindung zwischen der Band und dem Publikum. Hoffentlich spürt auch ihr diese Verbindung, wenn ihr diese Single hört.“


„Live In Andorra“ – ein Heimathafen voller Magie

Am 5. Dezember 2025 ist es so weit: Über Napalm Records hissen PERSEFONE die Flagge ihres ersten Live-Albums Live In Andorra. Eingespielt im Mai 2024 im prestigeträchtigen Nationalauditorium ihres kleinen, aber stolzen Heimatlandes, feiert die Band damit nicht nur ihr zwanzigjähriges Bestehen, sondern auch ihre spektakuläre Rückkehr nach Andorra – nach zehn langen Jahren fernab des heimischen Hafens.

Mit dem Nationalorchester im Rücken klingen die sechs Musiker gewaltiger denn je. Die orchestrale Begleitung verleiht ihrem komplexen Material eine erhabene Tiefe, wie das Rufen der Sirenen über dunklen Gewässern. Besonders markant: Daniel R. Flys, seit 2023 neues Crew-Mitglied am Mikro, der sowohl alte Hymnen mit neuer Macht erfüllt als auch die frischen Songs mit wilder Energie durch die Wellen peitscht.

Ein Orchester, eine Metal-Band – und eine Priese Magie

Die Aufnahmen von Live In Andorra zeigen, wie perfekt sich symphonische Eleganz und metallene Härte zu einem Klanggewitter verbinden können. Fortschrittlich und eingängig, hart und voller Gefühl – ja, dieses Album schickt selbst kampferprobte Piraten mit zitternden Knien in die Kajüte!

PERSEFONE über das Live-Album:

„Es kommt nicht jeden Tag vor, dass man die Geschichte seiner Band unter solch einzigartigen Umständen feiern kann… Dieses Konzert schließt einen Kreis: von miesen Proberäumen zu unseren ersten Clubshows bis hin zu einem solch ikonischen Saal! Seid bei einer besonderen Show dabei: Willkommen bei PERSEFONE – willkommen in Andorra.“


Fazit eines Seefahrers

„Live In Andorra“ ist kein einfaches Live-Album – es ist eine Heimkehr, ein Triumphzug, ein Sturm aus orchestraler Wucht und metallener Präzision. Ein Schatz für die Ohren und ein glitzerndes Kapitel in der Geschichte einer Band, die seit zwanzig Jahren die Weltmeere des Progressive Death Metal befeuert.

Also macht euch bereit, ihr Landratten: Wenn PERSEFONE die Segel setzt, dann bebt das ganze verdammte Meer! ⚓🔥

Live In Andorra Tracklisting:

  1. Sounds and Vessels
  2. One Word
  3. The Equable
  4. Stillness is Timeless
  5. Prison Skin
  6. Cosmic Walkers
  7. Living Waves
  8. Kusanagi
  9. Leap of Faith
  10. Merkabah
  11. The Great Reality
  12. Flying Sea Dragons
  13. Mind as Universe
  14. Outro

Arrr, haltet euch fest, ihr Deckschrubber – eine neue Donnerkanonade aus dem metallenen Untergrund nähert sich mit voller Fahrt!
Die italienischen Thrash-Korsaren Game Over stechen erneut in See und bringen am 20. Februar über Scarlet Records ihr entfesseltes Biest von einem Re-Release an den Start:
„Crimes Against Reality (2026 Remaster)“ – schärfer, lauter und wilder als je zuvor!


Eine Rückkehr aus der Tiefe – jetzt härter als eine Breitseiten-Salve

Zum ersten Mal 2016 veröffentlicht, markierte „Crimes Against Reality“ das dritte Studioalbum dieser damals noch blutjungen, aber schon höllisch vielversprechenden Thrash-Band. Nach dem durchschlagenden Erfolg von „Burst Into The Quiet“, das ihnen erstmals den Wind in die Segel trieb, bewiesen Game Over mit diesem Album, warum sie zu den heißesten Newcomern der europäischen Thrash-Gewässer gehörten.

Mit schwerem Bay-Area-Erbe im Gepäck – Exodus, Testament & Co. grüßen über die Reling – mischten sie Achtziger-Feuerkraft mit moderner Klingenarbeit und ihrer ganz eigenen piratenhaften Freibeuter-Persönlichkeit.


Jetzt zurück an Deck – mit frischem Pulver und neuen Kanonen

Für den 2026er Remaster kehrt Meisterkanonier Simone Mularoni (Domination Studio) ans Steuer:
Er hat das Originalmaterial mit chirurgischer Präzision überarbeitet, sodass die zehn Songs nun noch messerscharfer schneiden und das Deck unter deinen Füßen bebt.

Der Klang?
Sägewerksriffs, hymnische Refrains, donnernde Rhythmen – und das alles gewürzt mit exotischen Instrumenten wie Moog und Hammond, die wie geheimnisvolle Artefakte aus einer versunkenen Schatzkammer funkeln.
Als Zugabe gibt’s eine wilde Live-Bonus-Nummer der aktuellen Besatzung, die zeigt, dass Game Over 2025 eine Crew ist, die man furchten und feiern sollte.

Die Texte wirbeln durch B-Movie-Wahnsinn, sozial-politische Abgründe, Science-Fiction-Piraterie, Mythologie und dystopische Wassergräben – ein Sturm aus Fantasie und Realität, ein wahres Verbrechen gegen die Stille!


Die Mannschaft & ihr Arsenal

  • Originalproduktion & Remaster: Simone Mularoni

  • Cover-Artwork: Mario López (Skeletal Remains, Toxik, Vulture)

  • Thrashiger Kurs: Für Fans von Exodus, Testament, Metallica, Cro-Mags, Suicidal Tendencies, Excel

  • Game Over 2025-Crewfoto von Adam Gritco

Und nicht zu vergessen: Dies ist das kommerziell erfolgreichste Werk der Bandgeschichte – der Schatz, der ihre Flagge einst in die Welt hinaus trug.


Beute & Formate

„Crimes Against Reality (2026 remaster)“ erscheint als:

  • Jewel-Case-CD

  • Vinyl-LP (100 transparent klar, 200 marmoriertes Rot)

  • Digital


Trackliste – Die Karte zum Wahnsinn

  1. What Lies Within…

  2. 33 Park Street

  3. Neon Maniacs

  4. With All That Is Left

  5. Astral Matter

  6. Fugue In D Minor (Allegro Ma Non Troppo)

  7. Just A Little Victory

  8. Gates Of Ishtar

  9. Crimes Against Reality

  10. Fix Your Brain

  11. Neon Maniacs (Live At Tolminator 2025)

Gesamtlaufzeit: 45:19


Fazit für alle Seeräuber des Thrash

Vor zehn Jahren war es ein Killer – jetzt ist es ein Monster, das die Planken sprengt!
Der 2026 Remaster von Crimes Against Reality ist ein aufgemotzter, gnadenloser Thrash-Tsunami, der selbst den härtesten Deckmatrosen vom Mast fegt.

Also hisst die Flagge, ladet die Kanonen und haltet den Kopf fest:
Game Over sind zurück – und sie bringen die Realität zum Kentern!

Ahoi, ihr Landratten und Metal-Matrosen!
Kommt näher an die Reling, denn ein gewaltiger Sturm zieht auf – und sein Name ist Aeon Gods. Die deutschen Freibeuter des mythgetriebenen Power Metals setzen die Segel für ihr zweites Album und rufen mit donnerndem Getöse über die sturmgepeitschten Meere: „Reborn To Light“ erscheint am 20. Februar über Scarlet Records!


Ein neues Kapitel – vom Meer in die Wüste, vom Nebel ins göttliche Licht

Mit dem neuen Werk steuern Aeon Gods ihre mächtige Galeere in ungeahnte Gewässer: Ins strahlende, doch tödlich schattendurchzogene Reich des alten Ägyptens!
Das Album schlägt ein neues Kapitel im epischen Aeon-Gods-Universum auf – und erzählt vom dramatischen nächtlichen Abstieg des Sonnengottes Re in die Unterwelt. Doch das ist nur der Anfang dieses mythologischen Ozeans: Weitere uralte Erzählungen der ägyptischen Götterwelt brechen wie gewaltige Wellen über den Hörer herein und vertiefen den konzeptionellen Kurs des Albums.


Klanggewalten wie Kanonendonner

Aeon Gods mischen ihre Schwerter erneut mit voller Kraft in den Eisen:
Power-Metal-Macht trifft orchestrale Wucht, als würde eine ganze Armada aus Kriegsschiffen gleichzeitig feuern.
Erwartet:

  • schnelle, feurige Hymnen voller Angriffslust

  • dramatische Schlachtgesänge, die das Blut kochen lassen

  • dunkle, nebelverhangene Passagen aus den tiefsten Katakomben der Unterwelt

  • symphonische Erhabenheit wie der Aufgang einer göttlichen Sonne

  • und ein Moment der Ruhe, so zart wie die Windstille nach einer verlorenen oder gewonnenen Schlacht – fast balladesk, aber mit salziger Seeluft im Herzen

Ein cinematisches Abenteuer aus Finsternis, Wiedergeburt und göttlichem Triumph, getragen von Aeon Gods’ Markenzeichen: schweren Riffs, mächtigen Chören und atmosphärischer Tiefe.


Die Männer hinter dem Steuerrad

  • Mix & Master: Simone Mularoni (Domination Studio) – bekannt für Arbeiten mit Wind Rose, Vision Divine, Twilight Force

  • Cover-Artwork: Peter Sallai – Meistermaler für Sabaton, Feuerschwanz, Hammer King & Fellowship

  • Live auf hoher See: Aeon Gods unterstützen Victorius auf der „Tour Of The Strong“ in April/Mai 2026 durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

  • Für Fans von: Manowar, Sabaton, Gloryhammer, Wind Rose, Brothers Of Metal


Schätze in der Schatztruhe – Formate

Reborn To Light“ erscheint als:

  • Digipack-CD

  • Vinyl-LP (200 türkis, 100 gold)

  • Digital


Trackliste – Die Seekarte zur Unterwelt

  1. Birth Of Light

  2. Flames Of Ember Dawn

  3. Barque Of Millions (Amduat pt. I)

  4. The Sacred Union (Amduat pt. II)

  5. Soldiers Of Re (Amduat pt. III)

  6. Reborn To Light (Amduat pt. IV)

  7. Feather Or Heart

  8. Rebellion (Re’s Dying Reign pt. I)

  9. Blood And Sand (Re’s Dying Reign pt. II)

  10. Farewell (Re’s Dying Reign pt. III)

Gesamtlaufzeit: 43:04


Fazit des Kapitäns

Reborn To Light“ ist kein bloßes Album – es ist eine Expedition durch Zeit und Mythos, durch Feuer und Finsternis. Aeon Gods liefern ein Werk ab, das klingt, als hätten Piraten und Pharaonen gemeinsam ein Epos geschmiedet.
Also, schärft eure Säbel, setzt die Segel und bereitet euch auf die Ankunft eines Albums vor, das heller strahlt als ein Sonnengott – und härter zuschlägt als eine Breitseiten-Salve!

Aye – es wird ein Sturm aus Licht!

Ahoi, ihr Landratten und Rock-Freibeuter!
Reckt die Humpen und hisst die schwarzen Segel, denn Smith/Kotzen – jene zwei Gitarren-Corsaren Adrian Smith und Richie Kotzen – haben erneut ihre Kanonen geladen und feuern mit voller Breitseite: Ein cineastisches Lyric-Video zu ihrem Donnertrack „Blindsided“ ist über die Planken gegangen und lässt die Planken jedes ehrlichen Rockschiffs erzittern.

Der Song ist ein wahres Ungeheuer der See – treibend wie ein Sturm aus dem Norden, kraftvoll wie ein Brecher, der über die Reling donnert. Kein Wunder, dass ihr zweites Album „Black Light / White Noise“ bereits Anfang des Jahres die Nummer 1 der offiziellen britischen Rock- und Metal-Charts erobert hat. Die beiden Freibeuter haben damit einmal mehr bewiesen, dass ihre Gitarren nicht nur Saiten, sondern pure Magie besitzen.

„BLINDSIDED“ – HIER ANSEHEN, WENN IHR EUCH TRAUT!

Doch haltet eure Fernrohre bereit, denn der wahre Schatz kommt erst noch: Smith/Kotzen stechen Anfang nächsten Jahres zusammen mit ihren treuen Crewmitgliedern – der Bass-Piratin Julia Lage und dem Schlagzeug-Artilleristen Bruno Valerde – in europäische Gewässer. Auf ihrer „Black Light / White Noise UK & Europe Headline Tour 2026“ laufen sie im Februar und März auch in deutschen Häfen ein, bereit, jede Bühne zu entern und das Publikum zum Toben zu bringen.


Tourdaten – Wo die Smith/Kotzen-Brigantine anlegt

FEBRUAR

    1. La Riviera, Madrid, Spanien

    1. Apolo, Barcelona, Spanien

    1. Le Trianon, Paris, Frankreich

    1. Zik-Zak, Ittre, Belgien

    1. Rockhal Club, Esch-sur-Alzette, Luxemburg

    1. Philharmonie, Haarlem, Niederlande

    1. Rock City, Nottingham, UK

    1. O2 Ritz, Manchester, UK

    1. SWG3 Galvanizers, Glasgow, UK

    1. KK’s Steel Mill, Wolverhampton, UK

    1. 1865, Southampton, UK

    1. O2 Academy, Bristol, UK

    1. O2 Shepherd’s Bush Empire, London, UK

    1. Carlswerk Victoria, Köln, Deutschland

    1. Volkhaus, Zürich, Schweiz

    1. Live Club, Milan, Italien

    1. Backstage Werk, München, Deutschland

MÄRZ

    1. Lucerna Music Bar, Prag, Tschechien

    1. Progresja, Warschau, Polen

    1. Columbia Theater, Berlin, Deutschland

    1. Gruenspan, Hamburg, Deutschland

    1. Berns, Stockholm, Schweden

    1. Pustervik, Gothenburg, Schweden


Wer also das Kreischen der Gitarren, das Donnern der Drums und die wilde Energie zweier legendärer Rock-Fahrensmänner erleben will, der sollte seinen Kompass auf smithkotzen.com richten und sich ein Ticket sichern, bevor der Wind dreht.

Arrr – macht euch bereit, ihr Hunde! 2026 wird ein Jahr voller Rock-Stürme!

Arrr, hisst die Segel – FATEFUL FINALITY stechen wieder in See!
Die Thrash-Metal-Freibeuter aus dem Süden kündigen mit donnerndem Kanonendonner ihre neue Platte „Desolation“ an. Und weil ein würdiger Rum-Auftakt nicht fehlen darf, haben die vier Haudegen gleich ihren brandneuen Track ‚Routine Killer‘ samt Musikvideo über die Reling geworfen.

Routine Killer – Ein Lied vom Brechen der Tagesfesseln

Wie die Crew selbst verrät, handelt ‚Routine Killer‘ von den wilden Geschichten, die man nur erlebt, wenn man als Thrash-Truppe über die Bühnenmeere schippert. Immer wenn Simon, Patrick, Philipp und Mischa auf Tour gehen, versenken sie ihre langweiligen 9-to-5-Alltagsketten wie ein morsch gewordenes Wrack.
Das bedeutet aber nicht nur tosende Bühnen und jubelnde Massen – nein, manchmal ist es auch der rumpelnde Tour-Van, der streikt wie ein seekranker Matrose, stundenlange Fahrten über endlose Straßen, merkwürdige Tavernen und noch merkwürdigeres Essen. Doch egal, wie stürmisch die See wird: Mit Freunden und Bier an Bord bleibt jede Reise ein Abenteuer.

🏴‍☠️ „Desolation“ – neues Album im Anflug

Am 8. Mai 2026 entern FATEFUL FINALITY offiziell die Hafenstadt der Metal-Welt mit ihrem sechsten Studioalbum „Desolation“. Vorbestellt werden kann das gute Stück bereits jetzt. Inhaltlich richtet die Band ihre Kanonen auf Ungerechtigkeiten aller Art: Machtmissbrauch, Unterdrückung von Minderheiten – und natürlich auf die lähmende Routine, die jeder Matrose des Alltags kennt.

⚔️ Die Crew von FATEFUL FINALITY

  • Simon Schwarzer – Gesang, Gitarre

  • Patrick Prochiner – Gesang, Gitarre

  • Philipp Mürder – Bass

  • Mischa Wittek – Drums

📜 Tracklist von „Desolation“

  1. Routine Killer (3:35)

  2. Spread My Spell (3:36)

  3. All Of Us Lost (4:22)

  4. Watch Them Suffer (3:48)

  5. Break Out (4:00)

  6. Beyond Prophecies (3:31)

  7. Obey (3:22)

  8. Trusted Words (3:30)

  9. Impending War (3:22)

  10. Downside (4:29)

  11. Road To Remedy (3:31)

  12. Hostile Invader (3:44)

Also lichtet die Anker, ihr Landratten – hier kommt euer neuer FATEFUL FINALITY-Track ‚Routine Killer‘!

Arrr, hisst die Segel, ihr Landratten – denn DUST IN MIND sind zurück und bringen frischen Sturmwind in die weite See des Modern Metal!

Mit ihrer neuen Single „T.I.M.E.“ entern die französischen Klangkorsaren heute die Gewässer und lassen keinen Zweifel daran, dass ihr kommendes Studioalbum in den Maiwellen des Jahres 2026 über die DarkTunes Music Group aufschlagen wird wie ein mächtiger Kanonendonner.

Ein Schlachtruf aus finsterer Tiefe

„T.I.M.E.“ ist kein zartes Liedchen für Spazierfahrten im Hafen – nein, dieses Stück ist ein Donnerschlag der Widerstandsfähigkeit, geschmiedet aus Zweifeln, Dunkelheit und purem Willen. Die Crew selbst brüllt von der Reling:

„‚T.I.M.E‘ ist unser Schlachtruf, ein Kraftschub, geboren aus Zweifel, Dunkelheit und dem Willen, wieder aufzustehen. Es ist eine Erinnerung daran, dass kein Sturm ewig währt … manchmal braucht man einfach nur Zeit.“

Ein Lied für all jene, die sich vom Nebel der Nacht nicht unterkriegen lassen und sich immer wieder aufrichten – wie ein Mast im tosenden Orkan.

Ein neues Album am Horizont

Während ihr neues Langspielwerk noch tief unter Deck in den Produktionskammern gärt, gab die Mannschaft schon vor Kurzem die Single „A Faded Star“ frei.  Ein weiterer Vorgeschmack auf die metallischen Schätze, die 2026 auf uns warten.

Die Crew von DUST IN MIND

Stellt die Rumfässer bereit, denn hier sind die Seefahrer, die das Schiff durch Sturm und Dunkel führen:

  • Damien Dausch – Kapitän der Stimmen, Gitarrenmeister & Produzent (seit 2013)

  • Xavier Guiot – Hüter der tiefen Saiten, Bassmann am Bug (seit 2016)

  • Thomas Marasi – Herr der Trommeln, Donnerbringer an Deck (seit 2019)

Heuert an!

Also, ihr wackeren Matrosen: Spitzt die Ohren, macht die Planken fest und lasst euch von DUST IN MIND und ihrer machtvollen neuen Single „T.I.M.E.“ mitreißen. Möge euch der Wind der Musik weit tragen – und denkt daran:

Kein Sturm dauert ewig. Manchmal braucht man einfach nur … T.I.M.E.

THUNDER – LIVE: Ein Schatz aus den Tiefen der Rocksee – neu geschmiedet fürs Jahr 2026
Ein Artikel im stolzen, salzigen Piratenstil

Arrr, haltet die Ferngläser fest, Rockbrüder und Seegesellen! Denn aus den dunklen Wassern der Musikgeschichte erhebt sich ein gewaltiges Biest von einem Album – THUNDER – LIVE, jenes sagenumwobene Donnerwerk, das anno 1998 schon so manchem Landratten die Ohren durchgepustet hat wie ein Orkan aus dem Norden. Nun kehrt es zurück, frisch poliert, neu gemastert und glänzend wie ein erbeuteter Goldschatz, bereit, erneut die Planken zum Beben zu bringen.

Eine Crew, die Legenden schreibt

Seit den späten 1980ern segelt die britische Rockinstitution THUNDER über die stürmischen Gewässer des Hardrock – und zwar mit einer Power, die selbst die härtesten Piratenherzen zum Beben bringt. Frontmann Danny Bowes, mit einer Stimme scharf wie ein Enterhaken, und Gitarrenmeister Luke Morley, der Riffs schmiedet wie ein Schmied sein bestes Krummschwert, bilden das Herzstück dieser sturmfesten Truppe. Ihre Mixtur aus klassischem Rock, bluesigem Grollen und Hymnen, die jedes Stadion zum Mitsingen bringen, hat ihnen über Jahrzehnte hinweg eine treue Gefolgschaft eingebracht.

Das Jahr 1997 – ein Kurswechsel

Die Aufnahmen, die nun im neuen Glanz wiederveröffentlicht werden, stammen aus einer Zeit des Wandels. Chris Childs übernahm erstmals den Bass – und was soll man sagen: Der Mann spielt, als hätte er sein Leben lang die tiefsten Wasser durchpflügt. Die Shows dieser Ära waren roh, ungezähmt und voller Spielfreude, mit spontanen Ausflügen und wilden Gefechten zwischen Musikern und Publikum. Wer dieses Album hört, steht nicht an Deck – er ist mitten in der Schlacht.

Der Schatz kehrt zurück – größer, lauter, glänzender

2025 wurde das gesamte Werk von earMUSIC sorgfältig neu gemastert. Und glaubt mir: Der Sound knallt nun wie eine Kanonensalve, aber klar wie der Horizont an einem ruhigen Morgen. Zum ersten Mal überhaupt erscheint LIVE auf Vinyl, als digitales Release und als edles Digipak – ein echtes Stück Rockgeschichte im neuen Gewand.

Ob alter Seebär oder frisch angeheuerter Matrose – dieses Album holt das Live-Feeling der späten 90er zurück, und zwar so, als würdet ihr in der ersten Reihe stehen, direkt dort, wo der Schweiß aufs Meer trifft.

22 Songs – ein Arsenal voller Rockgranaten

Die Tracklist liest sich wie eine Schatzkarte voller Klassiker:
„Love Walked In“, „Dirty Love“, „River Of Pain“, und viele weitere Donnerstücke, die THUNDER zu Legenden machten. Dazu gibt’s Bonusmaterial, das Fans die Augen leuchten lässt: Akustik-Perlen, seltene Studioaufnahmen und die Nomis Session mit „This Forgotten Town“.

Veröffentlichung

THUNDER – LIVE erscheint am 16. Januar 2026 auf CD, Vinyl, digital und im Streaming.
Wer seit Jahren auf der Suche nach einem echten Rockartefakt war – hier ist er. Ein Schatz, der gehört, gefeiert und in voller Lautstärke genossen werden will.

Line-up (1998)

  • Daniel Bowes – Lead Vocals

  • Luke Morley – Guitar, Vocals, Harmonica

  • Ben Matthews – Guitar, Keyboards, Vocals

  • Chris Childs – Bass Guitar, Vocals

  • Gary “Harry” James – Drums

Tracklisting

(Wie in der Schatzkarte angegeben – komplett mit 22 Donnerhieben und 9 Bonusfunden.)

Wer es kaum erwarten kann, darf das Album schon jetzt vorbestellen – und sich auf eine Reise freuen, die einen mitten hinein in den Sturm katapultiert.

Also hisst die Flaggen, dreht die Regler auf Anschlag und lasst THUNDER donnern.