Ahoi, ihr Landratten – der Graf hisst wieder die schwarze Flagge!

Ein rauer Wind weht über die sieben Weltmeere der deutschsprachigen Musik, und er trägt einen Namen, der nie vergessen war: UNHEILIG. Das große Comeback, das im vergangenen Jahr eingeläutet wurde, läuft nun musikalisch auf seine Zielgerade zu. Am 09.01. feuert der Graf mit der neuen Single „Spiegel“ eine weitere Breitseite aus dem kommenden Studioalbum LIEBE GLAUBE MONSTER, das am 13.03.2026 über Vertigo Berlin / Universal Musicanheuert.

„Spiegel“ ist kein gewöhnliches Seemannslied – es ist ein Appell, ein ehrlicher Blick in die eigene Seele. Der Graf ruft uns Matrosen und Kapitäninnen dieser Zeit dazu auf, Masken und Filter über Bord zu werfen. Weg mit falschem Glanz, her mit Aufrichtigkeit, Demut und Bescheidenheit. Gerade zu Beginn eines neuen Jahres, wenn Vorsätze wie lose Planken knarren, trifft dieser Song mitten ins Herz. Musikalisch zeigt sich UNHEILIG dabei von einer frischen Seite: dynamisch, uptempo, mit kräftigen Keyboard-Sounds, die dem Track neuen Wind in die Segel blasen. Kein Wunder, dass die ersten Hörproben auf Social Media bereits für Begeisterungsstürme sorgen. Der Endspurt Richtung Album-Release hat endgültig Fahrt aufgenommen.
👉 Das Video zu „Spiegel“ gibt’s hier: https://youtu.be/YSOgME4gMUU

Der Graf selbst beschreibt LIEBE GLAUBE MONSTER als das, was es ist: ein echtes Konzeptalbum. Neun Jahre lang sammelte er Inspiration, Gedanken, Ängste, Träume und Erfahrungen – alles gegossen in Musik, seiner ureigenen Sprache. Der Titel vereint die Gegensätze, die auch UNHEILIG seit jeher ausmachen. Von hartem Rock über Pop, Balladen, Schlager, Punkrock, Alternative bis Electro: Diese Band segelt mühelos zwischen Wacken und Carmen Nebel. Genau dieser Spagat ist Teil der UNHEILIG-DNA – und bleibt es auch.

Dass der Graf und UNHEILIG zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Künstlern aller Zeiten gehören, ist längst Legende: „Grosse Freiheit“ hielt sich drei Jahre in den Charts, davon 56 Wochen in den Top 10, wurde neunfach mit Platin ausgezeichnet und prägte eine ganze Generation. Trotz seines Handicaps als Stotterer fand der Graf immer seinen Platz auf der großen Bühne, bevor er 2016 den Anker warf, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Doch Musik lässt keinen echten Abschied zu. Die Sehnsucht nach den Fans und der Bühne wuchs – und im Februar 2025 wurde das Comeback offiziell verkündet.

Und nun heißt es: Leinen los für die Touren!
Im Winter 2025/26 gehen die ausverkauften Comeback-Konzerte über die Planken, im Sommer 2026 folgen zahlreiche Open-Air-Shows unter freiem Himmel. Den krönenden Abschluss bildet die große Arena-Tour im Herbst/Winter 2026/2027, mit Stopps in Deutschland, Österreich und der Schweiz – ein wahrer Beutezug durch die Hallen und Arenen des Landes.

Tickets gibt es unter: https://shop.unheilig.com/Tickets
Booking: Headline Concerts Bonn – https://headlineconcerts.de/

Ein letztes Wort an die Crew: Dieses Comeback ist kein laues Lüftchen, sondern ein ausgewachsener Sturm. UNHEILIG ist zurück – mit Liebe, mit Glauben und mit Monstern im Gepäck.

Neon, Nuklearfeuer und schwarze Segel – CARPENTER BRUT erhebt den Leather Temple

Arrr, haltet euch fest an Mast und Reling, ihr Cyber-Freibeuter! Aus den vernebelten Häfen Frankreichs erhebt sich erneut eine Legende der dunklen See: CARPENTER BRUT. Mit donnerndem Synth-Gewitter kündigt die Ikone des Synthwave das kommende Album „Leather Temple“ an – erscheinend über No Quarter Prod / Virgin Records und ab sofort zur Vorbestellung freigegeben. Setzt den Kurs, denn dies ist kein gewöhnlicher Törn.

Leather Temple ist das dritte und letzte Kapitel der berüchtigten Leather-Trilogie. Nach dem glamourös-glänzenden Debüt Leather Teeth (2018), einer Verbeugung vor dem Glam-Rock der 80er, und dem finsteren Slasher-Albtraum Leather Terror (2022), schließt sich nun der Kreis. Wie seine Vorgänger ist auch dieses Werk mehr als nur Musik – es ist der Soundtrack eines Films, der nur in euren Köpfen läuft, aber lauter, schneller und brutaler ist als jede Kanonensalve.

Wir schreiben das Jahr 2077. Die Welt liegt in Trümmern, 85 Jahre nach einem nuklearen Feuersturm. Eine transhumane Elite, die Overlords, herrscht über neongetränkte Städte, während der Rest der Menschheit zwischen Ruinen und Rost ums nackte Überleben kämpft. Im Zentrum dieses Albtraums liegt Midwichpolis, die Hauptstadt, regiert von Iron Tusk – ein paranoider Tyrann, süchtig nach der synthetischen Droge Pink Base und besessen von der Idee ewigen Lebens.

Woche für Woche lässt Iron Tusk das grausame Spektakel „Speed or Perish“ veranstalten: tödliche Rennen, live übertragen, bei denen Verzweifelte um eine Freiheit kämpfen, die noch nie jemand erreicht hat. Am anderen Ende des Landes, in den Midwichslums, lebt die Horde – Rebellen, High-Tech-Schrottsammler und Gesetzlose unter der Führung der unbeugsamen Lita Connor. Tief in den Trümmern entdecken sie ein vergessenes Kühlzimmer. Darin ruht ein Dämon aus der Vergangenheit: Bret Halford, auch bekannt als Leather Teeth.

Entschlossen, das Regime zu stürzen, macht Lita aus ihm eine Waffe. Aufgerüstet mit modernster Technologie, halb Mensch, halb Maschine, wird Bret zum unwahrscheinlichen Verbündeten einer Rebellion, die nach Gerechtigkeit schreit. Diese gnadenlose Welt bildet das Fundament von Leather Temple – einer Geschichte, die ihr über das Video zum Titelsong betreten könnt.

Musikalisch segelt das Album durch eine rohe, nervöse Energie, jeder Track eine komprimierte Explosion. Cinematischer und orchestraler als zuvor, zugleich direkter und schärfer, destilliert Leather Temple eine düstere, unerbittliche Elektro-Atmosphäre der 90er Jahre. Verzerrte Schichten, schneidende Beats und konstante Spannung treiben das Schiff voran – ohne Gnade, ohne Pause.

Kurz, aber verheerend trifft Leather Temple schnell und hart. Es erklärt nichts – es handelt. Jeder Song ist eine Szene, eine Einstellung, eine gnadenlose Verfolgungsjagd durch flackernde Neonlichter. Ein Soundtrack, gemacht, um Herzen rasen zu lassen und die Motoren einer sterbenden Welt aufheulen zu hören.

Tracklist – die Kapitel dieses Untergangs:

  • Ouverture (Deus Ex Machina)

  • Major Threat

  • Leather Temple

  • She Rules The Ruins

  • Start Your Engines

  • Neon Requiem

  • Iron Sanctuary

  • The Misfits The Rebels

  • Speed or Perish

  • The End Complete

Also hisst die schwarzen Segel, ihr Kinder des Neonsturms. CARPENTER BRUT hat den Tempel errichtet – nun liegt es an euch, ihn zu betreten.

Arrr, hisst die Segel und haltet Kurs auf die sieben Weltmeere des Hard Rock! 🏴‍☠️
Die All-Star-Freibeuter von Black Swan sind zurück an Deck – mit donnernden Kanonen und einer brandneuen Hymne im Laderaum.

Black Swan stechen wieder in See

Das Hard-Rock-Kollektiv aus alten Seewölfen und Rock-Veteranen – Robin McAuley (McAuley Schenker Group), Reb Beach (Winger, Whitesnake), Jeff Pilson (Foreigner, The End Machine, ex-Dokken) und Matt Starr (Ace Frehley, Mr. Big) – hat heute die Flagge gehisst für ihre neue Single „Paralyzed“, samt offizieller Schatzkarten-Bewegtbilder. Der gleichnamige Song ist der Titeltrack ihres kommenden Studioalbums, das am 27. Februar 2026 über Frontiers Music Srl an Land gespült wird.

Ein Sturm aus Angst, Hoffnung und purer Rock-Energie

Kapitän der Stimmen, Robin McAuley, berichtet aus der Kombüse der Gegenwart:
In einer Welt voller schlechter Nachrichten, giftiger Kommentare und endloser Negativität fühle man sich schnell wie gelähmt – numb, unsicher, von Angst umklammert. „Paralyzed“ ist McAuleys musikalisches Logbuch dieser Zeit: erschreckend, überwältigend, aber ehrlich wie ein Blick in ein stürmisches Meer bei Nacht.

Doch Black Swan wären keine echten Piraten, wenn sie nicht auch nach dem Licht am Horizont suchen würden. Jeff Pilson bringt es auf den Punkt:
Man müsse das Positive im Negativen finden – und zwar schnell. Und ja, verdammt noch mal: Es rockt!

Schwer, melodisch, zeitlos – und doch brandneu

Wie schon die Vorgänger „Shake The World“ (2020) und „Generation Mind“ (2022) feuert auch „Paralyzed“ eine Salve aus klassischem Hard Rock und moderner Wucht ab. Das Album ist frisch und schwer wie ein vollbeladener Dreimaster, melodisch reich, voller Hooks und doch mit dem Herz der 80er im Bauch.

Gitarrenhexer Reb Beach verrät, dass der Titeltrack mit einer Black-Sabbath-„Neon Nights“-Vibe vom Stapel lief, bevor er sich – gemeinsam mit McAuley und Pilson – zum Flaggschiff des Albums entwickelte. Ein Song, der live ganze Häfen zum Beben bringen soll.

Matt Starr grinst aus dem Krähennest:
High-Energy-Rock’n’Roll, treibend, melodisch, mit zeitgemäßen Texten und Ausnahme-Musikern – genau das ist es, was Black Swan am besten kann.

Die Crew an Bord

Line-up:

  • Robin McAuley – Lead Vocals

  • Reb Beach – Guitars

  • Jeff Pilson – Bass

  • Matt Starr – Drums

Die Schatzliste – Tracklist von „Paralyzed“

  1. When The Cold Wind Blows

  2. Death Of Me

  3. Different Kind Of Woman

  4. If I Was King

  5. Shakedown

  6. The Fire And The Flame

  7. I’m Ready

  8. Paralyzed

  9. Carry On

  10. Battered And Bruised

  11. What The Future Holds

Ein Vermächtnis aus Stahl und Melodie

Entstanden ist Black Swan einst aus einem Gespräch zwischen Jeff Pilson und Frontiers-Mastermind Serafino Perugino– die Idee: McAuleys gewaltige Stimme auf ein musikalisches Fundament zu stellen, das so hoch ragt wie ein Leuchtturm im Sturm. Mission erfüllt.

Alle Songs von „Paralyzed“ stammen aus der Feder von McAuley, Pilson und Beach, produziert wurde das Ganze von Pilson selbst in seinem Studio in Los Angeles. Das Ergebnis: ein Album auf dem Zenit der Band, voller Chemie, Wucht und Leidenschaft.

Arrr! Black Swan sind zurück – lauter, stärker und entschlossener denn je.
Ob alter Seebär der 80er oder junger Matrose auf der Suche nach echtem Hard Rock: „Paralyzed“ ist Pflichtbeute. Setzt die Segel, dreht die Boxen auf – und lasst den Sturm beginnen!

Arrr, setzt die Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Fjordpioniere! Eine neue Kunde treibt über die stürmische See:

Die altehrwürdigen Punk‑Rock‑Schwalben aus dem hohen Oldenburg in Holstein, genannt Drunken Swallows, haben soeben ihre brandneue Kanonade in die Welt entlassen: „Echos Alter Tage“ – eine Single, die zugleich der Titelruf ihres kommenden Studioalbums ist!

Wie der Wind aus der Flasche pfeift dieser Song aus den Lautsprechern, bereit, mit rauer Energie und ehrlicher Punk‑Kraft die Segel eurer Herzen zu zerfetzen. Und seid gewiss, diese „Echos Alter Tage“ sind nicht nur eine Melodie – sie sind das laute Echo vergangener Nächte, tiefer Erinnerungen und brennender Lebenslust, die durch jede Faser eurer Piratenhaut hallen.

Das volle Werk, benannt nach dieser schallenden Hymne, wird am 17. April 2026 in die Welt hinaus in See gestoßen – ein Album, das voller Geschichten steckt, die so alt sind wie die Narben auf den Planken eurer Schiffe. Schon jetzt könnt ihr dieses Klangschiff hier vorbestellen und euren Platz an Deck sichern.
➡️ https://drunkenswallows.lnk.to/Echos_album

Und für alle Seebären, die den Klang der neuen Ballade gleich sehen wollen: das offizielle Video zur Single “Echos Alter Tage” wartet auf euch hier als flackernde Fackel im digitalen Ozean

 

Diese Schwalben fliegen nicht zum ersten Mal – seit ihren frühen Tagen im Jahre 2009 haben sie mit rauem Punkrock und ehrlichen Texten über das Leben, die Liebe und die Nacht die Bühnen im Sturm erobert und sich eine treue Crew ersungen. Und nun, mit dem Ausruf „Echos Alter Tage“, laden sie uns alle ein, durch die stürmischen Melodien der Vergangenheit und Gegenwart zu wandern – als wären wir selbst Matrosen auf dem Tanz der Zeit.

Also, ihr Piratenherzen: Haltet eure Trinkhörner bereit, lasst das Signalhorn ertönen und begleitet die Drunken Swallows auf ihrer Reise durch die Erinnerungen, durch die rauen Klänge, durch die Echos alter Tage!

Kaum ist der Pulverdampf der letzten Schlacht verweht, da hisst die Bande Mumford & Sons erneut die Segel. Wie rastlose Freibeuter nutzen sie günstigen Wind und ruhige See, um neue Lieder aus dem Bauch der Welt zu bergen. „The Banjo Song“ folgt nun auf die bereits ausgebrachten Klangkanonen „Rubber Band Man“ (gemeinsam mit dem Barden Hozier) und den gleichnamigen Titelruf – ein weiterer Vorgeschmack auf ein Werk, von dem Kapitän Marcus Mumfordselbst verkündete, er sei darauf „am meisten erpicht“, ja fast fiebrig vor Erwartung. Ein besserer Auftakt für ein Jahr voller Abenteuer, auf wie unter Deck, ist kaum denkbar.

Nur sieben Monde, nachdem ihr fünftes Werk RUSHMERE im März die Krone der britischen Klangreiche errang und auf Platz Eins der UK-Charts landete, zeigen Mumford & Sons keinen Wunsch nach Ruhe. Im Gegenteil: Eine fruchtbare Phase des Schreibens trieb sie an, schon jetzt ein weiteres vollwertiges Album aus der Werft zu entlassen.

Dieses neue Schiff trägt den Namen „Prizefighter“. Geschmiedet wurde es gemeinsam mit Aaron Dessner, einem alten Gefährten aus den Tagen von Wilder Mind. Das Ergebnis zeigt die Band so offen und instinktiv wie selten zuvor. In nur zehn Tagen schrieben sie mehr Lieder, als manch Crew in einem ganzen Jahr – Stücke, die zugleich sehr persönlich und doch gemeinschaftlich wirken. Mumfords Worte kreisen um Widerstandskraft und Strebsamkeit, getragen von einer Mischung aus Selbstgewissheit und brennender Dringlichkeit.

Die Arbeit an Prizefighter war ebenso eine Wiederentdeckung wie eine Aufnahme. Tage des Schreibens in den Schenken von Hudson, Nächte am Küchentisch in Long Pond – daraus entstanden Lieder, roh und lebendig, festgehalten in ersten Durchläufen, beseelt von der Freude, wieder gemeinsam Musik zu machen. Verjüngt, voller Tatendrang, in der besten Form ihres Lebens: Diese Kraft durchzieht alle vierzehn Kapitel des Albums, die Licht und Schatten gleichermaßen umfassen.

Und wahrlich, die Studiotür stand offen wie ein Hafen für Freunde. Zahlreiche Gäste traten ein, darunter Hozier, Gracie Abrams, Chris Stapleton, Gigi Perez und Aaron Dessner selbst. Ihre Anwesenheit zeugte vom Willen der Band zur Gemeinschaft, zur Verbundenheit – ein Chor vieler Stimmen unter einer Flagge.

Im kommenden Sommer wird diese Mannschaft wieder vor großem Publikum anlegen. Im Juli führen Mumford & Sons als Hauptattraktion das Banner beim BST Hyde Park in London – ihre erste Rückkehr dorthin seit einem ganzen Jahrzehnt, unterstützt von The War On Drugs. Auch große Freiluft-Schlachten in Groningen, Rom und Berlin sind bereits zur Überfahrt ausgeschrieben.

Wer kosten will, greife zu „Rubber Band Man“ mit Hozier, dem ersten veröffentlichten Lied dieses neuen Albums. „Prizefighter“ selbst kann bereits vorbestellt werden, noch ehe das Schiff endgültig ausläuft.

Die Kapitel von „Prizefighter“:

  1. Here (with Chris Stapleton)

  2. Rubber Band Man (with Hozier)

  3. The Banjo Song

  4. Run Together

  5. Conversation With My Son

  6. Alleycat

  7. Prizefighter

  8. Begin Again

  9. Icarus (with Gigi Perez)

  10. Stay

  11. Badlands (with Gracie Abrams)

  12. Shadow Of A Man

  13. I’ll Tell You Everything

  14. Clover

Mumford & Sons auf großer Fahrt:

  • 09.–11.01.2026 – Out of the Blue Festival, Cancun

  • 20.–22.02.2026 – Innings Festival, Tempe

  • 24.–25.04.2026 – Melbourne

  • 29.04.2026 – Sydney

  • 02.05.2026 – Auckland

  • 01.07.2026 – Groningen

  • 02.07.2026 – Rock Werchter

  • 04.07.2026 – BST Hyde Park, London

  • 07.07.2026 – Rom

  • 09.07.2026 – Berlin

  • 01.08.2026 – St. Charles

  • 12.09.2026 – Rio de Janeiro

So merkt euch, ihr alten Matrosen: Mumford & Sons segeln schneller, als der Horizont sich dehnt – und „Prizefighter“ist der nächste Schatz, der aus dieser wilden Fahrt geboren wird.

Im grauen Zwielicht der nördlichen Meere, wo Eis und Nebel selbst dem mutigsten Kaperer das Blut gefrieren lassen, erheben sich die Finnen von ATLAS wie ein schwarzes Kirchenschiff aus der Brandung. Mit ihrer neuen Ballade „Altar of Your Love“ schlagen sie ein düsteres Gebet an, begleitet von einem sehenden Bildwerk, das schwer auf Herz und Seele lastet wie ein Fluch aus alter Zeit.

Dieses Lied ist kein leichtes Seemannslied, nein – es ist ein Schwur. Es erzählt von zwei Seelen, die sich zusammentun, um ihren inneren Dämonen die Stirn zu bieten. Nur durch Sehnsucht, Vertrauen und völlige Hingabe finden sie Erlösung. Gemeinsam opfern sie sich, wie zwei Brüder an einem Altar, um den Schatten im eigenen Inneren zu begegnen. Die Stimme des Sängers Patrik Nuorteva dringt dabei tief und eindringlich hervor, düster und gotisch, wie ein eisiger Windstoß, der durch das Kirchenschiff eines alten Domes fegt.

Zwischen brachialen Trommelschlägen und schweren, tief gestimmten Saiten glimmt jedoch Hoffnung: zarte Streicher und leises Tastenwerk leuchten wie Kerzen zwischen kalten Steinsäulen und spenden für einen flüchtigen Moment Wärme in all der Finsternis.

Mit dieser Klage geben ATLAS ihrem dritten großen Werk „Sunder“, das am 20. Tage des Hornungs im Jahre 2026das Licht der Welt erblicken wird, eine zusätzliche Last an Gefühl und Melancholie. Das Album steht unter einem einfachen, doch mächtigen Schwur: Liebe besiegt den Tod. Als Boten der Schwermut bekannt, schmieden die Nordmänner hier ein modernes Metallwerk voller gespenstischer Atmosphäre und erdrückender Rhythmik. Uralte Echos und nordische Mystik werden mit zeitgenössischer Schärfe verbunden, getragen von einer monumentalen, gefühlvollen Klanggewandung. Gemischt und gemeistert ward dieses Werk von Buster Odeholm, einem Schmied des Klangs, dessen Name in vielen Reichen gefürchtet und geehrt ist.

Schon im vergangenen Herbst bewiesen ATLAS ihre Macht als wuchtiger Auftakt auf der Europa-Fahrt von Orbit Culture, und im Winter ließen sie auch auf der Finnland-Tour von Amorphis keinen Zweifel an ihrer Stärke. Die Schreiber der fernen Länder lobten sie als rohe Naturgewalt, die das Volk rasch in ihren Bann zieht. Epische Refrains, gepaart mit einem finsteren Lichtspiel, in dem die Musiker nur als dunkle Schemen zu erkennen waren, ließen jedes Konzert wie ein verborgenes, geheimes Ritual erscheinen. Kein Wunder also, dass Orbit Culture die fünf Finnen sogleich mit auf große Fahrt nach Nordamerika nahmen, wenn sie im Frühjahr 2026 erneut in See stechen.

Die neue Single „Altar of Your Love“ ist nun in allen bekannten Häfen erhältlich. Das Album „Sunder“ kann bereits vorbestellt werden – als eisblau durchscheinende Vinylscheibe oder als Digipak-CD, samt frischer Handelsware im Webladen der Band.

Die Mannschaft von ATLAS:

  • Patrik Nuorteva – Gesang

  • Tuomas Kurikka – Gitarre

  • Leevi Luoto – Gitarre & Hintergrundgesang

  • Aku Karjalainen – Trommeln

  • Kevin Apostol – Bass

So merkt euch, ihr alten Seewölfe: Wenn ATLAS rufen, ist es kein Lied für die Schenke – es ist ein dunkles Sakrament, geschmiedet aus Liebe, Verlust und nordischer Nacht

Im Jahre des Herrn, da Wind und Woge noch als Götter galten, verkündet das ehrwürdige Haus Wormholedeath mit stolzer Brust und wehender Flagge: Aus den felsigen Gestaden Maltas erhebt sich ein neues Dreigestirn aus Lärm und Leidenschaft – genannt From Sheep To Wolves. Ein Bund von Klangkriegern, die Metall und Rock vermengen wie Schwarzpulver mit Sturm und Donner.

Diese drei Freibeuter der Tonkunst werden am 27. Tage des Hornungs im Jahre 2026 ihr großes Werk „Ephemeris“ in alle bekannten und unbekannten Reiche entsenden. Ein Langspiel von solcher Kühnheit, dass selbst alte Kapitäne ihr Fernrohr senken und lauschen. Ihre Kunst ist unberechenbar: schwere Zusammenbrüche wie berstende Planken, dazu seltsame, elektrische Schläge, die klingen, als habe man den Blitz in eine Flasche gesperrt. Wahrlich, man weiß nie, was als Nächstes geschieht.

Gegründet ward die Bruderschaft im Jahre 2015 von den Herren Carlo Cranmer und John Castiel. Was einst als Werkstatt der Klangerzeugung begann, ward bald zu einem unausweichlichen Schauspiel auf den Bühnen der Welt, denn das Volk verlangte nach mehr. Seit jenen Tagen schmieden sie einen Klang, so wandelbar wie das Meer selbst und doch stets geführt von Herz, Seele und einer Botschaft, die schwerer wiegt als Gold.

Von „Ephemeris“, dem Tagebuch der Standhaftigkeit

„Ephemeris“, so nennen sie ihr Werk – ein Wort, das im alten Zungenschlag ein Tagebuch bedeutet. Und wahrlich, dies ist kein Märchenband, sondern ein ehrlicher Bericht aus dem Innersten. Mit Beiträgen von gegenwärtigen wie auch einstigen Gefährten geschrieben, schildert das Album den Kampf gegen die größten Ungeheuer des Lebens: Zweifel, Schmerz und Verlorenheit.

Die Worte entspringen erlebter Not und wahrer Empfindung. Lied um Lied segelt durch Leid und Ringen, durch Zorn und Leere, bis am Ende Wachstum und Hoffnung wie ein neuer Morgen über der See aufziehen. „Ephemeris“ ist das Logbuch einer unermüdlichen Reise zur Selbstbesserung – ein Werk für alle, die trotz Sturm und Gegenwind weitersegeln.

Wer einen ersten Blick – oder besser: ein erstes Hören – wagen will, der greife zur bebilderten Chronik „Submission“, welche bereits Kunde von der Welt dieser Wölfe gibt. Ein Vorgeschmack, stark genug, um selbst müde Ruderer wieder an die Arbeit zu treiben.

Die Mannschaft an Bord:

  • Carlo Cranmer – Gesang & Saiten

  • Julio Quintero – Trommeln des Krieges

  • Carl Cassar – Tiefe Saiten, die den Rumpf erzittern lassen

Die Kapitel des Werkes „Ephemeris“:

  1. Ephemeris

  2. The Climb

  3. Rejection

  4. Indifference

  5. Submission

  6. Electrify

  7. Hollow

  8. Acceptance

  9. Reminiscent

  10. Denial

So merkt euch diesen Namen, ihr Freibeuter der Klänge: From Sheep To Wolves. Denn wenn dieses Album die Welt erreicht, wird es keine stille See geben – nur Sturm, Wahrheit und den unbeugsamen Willen, weiterzufahren.

Arrr, lauschet, ihr Landratten und Sternensegler, denn aus den tiefsten Nebeln des Kosmos weht neue Kunde an Deck: Gong haben ihren nächsten Schatz gehoben – Bright Spirit, ein Album so schillernd wie ein Kaleidoskop aus Sternenstaub und Rumdunst. Es ist das dritte Kapitel einer heiligen Trilogie, die einst mit The Universe Also Collapses(2019) begann und über Unending Ascending (2023) weiter gen Himmel segelte.

Aufgenommen wurde dieses Werk mit dem alten Klang-Alchemisten Frank Byng in dessen Londoner Studio – ein Ort, so munkelt man, wo Träume an den Wänden kleben wie Seepocken am Rumpf. Und Träume, arrr ja, sind der wahre Kompass dieses Albums: nicht nur als Worte, sondern als Denkweise, wo Psychedelik, Liebe und die dünne Membran zwischen den Welten miteinander tanzen wie betrunkene Matrosen bei Vollmond.

Der Auftakt „Dream Of Mine“ rollt heran wie ein Funkspruch aus dem Dazwischen. In der Mitte blühen Harmonien auf, eine kantige Melodie dreht sich wie ein Schlüssel im Schloss – ein Moment der Klarheit im Strudel, wie Frontpirat Kavus Torabi es beschreibt: Alles hat auf diesen Augenblick hingesteuert.

Doch haltet euch fest am Mast, denn mit „The Wonderment“ gleitet das Schiff in stillere, tiefere Gewässer. Torabi selbst brüllt es vom Ausguck:

„Structured around modulating glissando guitar and a pulsating analogue synth sequence, The Wonderment finds Gong in deeply meditative form… A healing charge of cosmic rays beamed out from deepest space. All is sound, all is love. Gong is one and one is you.“

Arrr! Eine mystische Reise nach innen und außen zugleich, zeitlos und weit wie das schwarze Meer zwischen den Sternen – ein weiteres Teil des schillernden Puzzles namens Bright Spirit.

Schon im November ließen Gong den ersten Kanonenschuss los: „Stars In Heaven“, ein farbenfroher Brocken kosmischen Rocks, der funkelt wie Gold im Sonnenschein. Wer hören will, wie Piraten im All klingen, der folge diesem Sternenpfad.

Auch Zärtlichkeit hat ihren Platz an Bord – jawohl! „Fragrance Of Paradise“ ist Torabis allererster Liebessong, sanft wie eine Brise bei Sonnenuntergang. Und so liegt die schwarze Scheibe im Plattenkasten wie ein verheißungsvoller Schatz: Vinyl so dunkel wie der Weltraum selbst.

Die Trackliste, ihr Seebären:

  1. Dream Of Mine [10:32]

  2. Mantivule [06:22]

  3. The Wonderment [05:11]

  4. Stars In Heaven [04:01]

  5. Fragrance Of Paradise [07:39]

  6. Relish The Possibility [03:09]

  7. Eternal Hand [06:48]

Und weil kein Pirat lange stillsitzt, sticht Gong auch live wieder in See! Von Brighton bis Oslo, von Italien bis ins Herz Deutschlands – und sogar bis zu fernen Festivals im Jahre 2026. Haltet Ausschau nach der Flagge, denn wo Gong anlegt, dort bebt die Realität.

Arrr, merkt euch dies, ihr Klangräuber: Alles ist Sound, alles ist Liebe. Gong ist eins – und eins seid ihr.

Holt die Segel ein und spitzt die Ohren, ihr Landratten – denn KID KAPICHI stechen erneut in See! Mit im Laderaum: ihre neue Single „Worst Kept Secret“, ein Lied, das so sehr knistert wie eine Pulverkammer kurz vor der Explosion.

KK-Frontpirat Jack Wilson verrät mit einem schelmischen Grinsen unter der Augenklappe, dass „Worst Kept Secret“ der letzte geschriebene Song für das kommende Album war – entstanden in einer Phase, in der plötzlich alles wie geschmiert lief. Inspiriert von Klängen à la Richard Ashcroft und UNKLE, segelte der Track wie von selbst in den Hafen.

Inhaltlich geht es nicht um Gold oder Rum, sondern um ein mindestens genauso gefährliches Fahrwasser:
Sind wir noch Freunde – oder längst mehr?
Beide wissen, dass da mehr ist, doch keiner wagt den Schritt. Ein Tanz auf der Planke zwischen Herz und Verstand.

„Worst Kept Secret“ ist Teil des neuen Albums „Fearless Nature“, das am 16. Januar 2026 über Spinefarmerscheint. Das Werk ist durchzogen von Selbstzweifeln, Narben und Einschusslöchern – offen getragen von einer Band, die nach Jahren an der Front keine Angst mehr hat, ihre Rüstung abzulegen.

Die Crew aus Hastings, die sich vor über zehn Jahren zusammenfand, war nie bloß eine Band – sondern stets eine Bruderschaft. Vereint durch den Glauben, dass Musik und Botschaft Seite an Seite segeln können, ohne dass Herkunft je den Horizont begrenzt.

🎛️ Produziert wurde Fearless Nature von Mike Horner und Ben Beetham (ehemals selbst Teil der Kapelle), gemeinsam mit der Band. Den letzten Schliff verpasste George Perks am Mischpult.

Nach Besetzungswechseln und kreativer Neuerfindung markiert das Album eine neue Ära für KID KAPICHI: lauter, mutiger und bereit, unbekannte Gewässer zu erkunden.

Jack Wilson lässt tief blicken:
Die Songs entstanden über anderthalb Jahre hinweg, in einer Zeit großer Umbrüche – besonders für ihn selbst. Dunkle Tage, Angst, aber auch die Erkenntnis, wie schnell sich das Blatt wieder wenden kann. Zum ersten Mal blickte er nicht nur hinaus in die Welt, sondern auch nach innen:
„Dein Spiegelbild im Fenster, nicht das, was draußen vorbeizieht.“

🕳️ Wer schon jetzt eintauchen will, sollte sich das verträumte Video zur bereits veröffentlichten Single „Rabbit Hole“nicht entgehen lassen.


🏴‍☠️ Fearless Nature – Trackliste:

  1. Leader Of The Free World

  2. Intervention

  3. Shoe Size

  4. Stainless Steel

  5. Worst Kept Secret

  6. Dark Days Are Coming

  7. Patience

  8. If You’ve Got Legs

  9. Head Right

  10. Saviour

  11. Rabbit Hole

Also hisst die Flaggen, dreht die Lautsprecher auf und macht euch bereit:
KID KAPICHI kommen – furchtlos, ehrlich und mit voller Breitseite. Arrr!

Dunkle Wolken ziehen über den sturmgepeitschten Meeren des modernen Metals auf – und aus dem Nebel erhebt sich ein unheilvoller Ruf: SPACE OF VARIATIONS haben mit dem Video zu „Ghost Town“ den Countdown zur Veröffentlichung ihres neuen Albums Poisoned Art eingeläutet. Wie ein verlassener Hafen bei Nacht kündigt Idieser Song das an, was kommt: intensiv, schmerzhaft und erbarmungslos ehrlich.


☠️ „Ghost Town“ – Der Traum, aus dem es kein Erwachen gibt

„Ghost Town“ ist kein gewöhnlicher Beutezug, sondern eine Reise durch Traum und Verlust. Die ukrainischen Metalcore-Korsaren beschreiben den Song als das beklemmende Gefühl, aus einem Traum aufzuwachen – und ihn doch nicht hinter sich lassen zu können:

„In ‚GHOST TOWN‘ geht es um das Gefühl, aus einem Traum aufzuwachen und ihn immer noch in sich zu tragen – als wäre er real. In diesem Traum hat man einen wichtigen Menschen verloren, und egal, was man tut, kann man ihn nicht wiederfinden. Das Gefühl des Verlusts geht vom Traum in die Wirklichkeit über.“

Wie ein verlassenes Wrack treibt dieser Schmerz vom Unterbewusstsein in die Realität. Wuchtige Riffs, atmosphärische Dichte und emotionale Tiefe machen „Ghost Town“ zu einem düsteren Leuchtfeuer auf offener See – und zum perfekten Vorboten dessen, was folgt.

🎬 Film ab für SPACE OF VARIATIONS und „Ghost Town“!


⚓ „Poisoned Art“ – Geschmiedet im Feuer der Finsternis

Am 13. Februar lassen SPACE OF VARIATIONS ihr drittes Studioalbum Poisoned Art über Napalm Records auf die Szene los – ein Werk, entstanden in der dunkelsten Stunde ihres Lebens. Kein Mythos, keine Piratenromantik: Krieg, Verlust, Angst und Wut haben dieses Album geformt wie Hammerschläge auf glühendem Stahl.

Die Band spricht offen über die Entstehung:

„Unser drittes Album ‚Poisoned Art‘ ist während der dunkelsten Zeit in unserem Leben entstanden. Der Krieg in unserem Land hat alles dramatisch verändert, und das vollständige Spektrum an Emotionen, das wir seither durchmachen müssen, findet sich in diesem Album. Es ist wütend, melodisch, ehrlich und fatalistisch.“

Dies ist keine Musik zur Flucht – dies ist Musik zum Überleben. Eine vergiftete Kunst, die gerade durch ihre Ehrlichkeit reinigt.


🔥 Die Tracklist – Zwölf Kapitel eines Sturms

Wie Kanonenschläge reihen sich die Songs aneinander:

  1. TRIBE

  2. HALO

  3. MAYDAY

  4. PARALLEL REALITIES

  5. DOPPELGÄNGER

  6. GODLIKE

  7. GHOST TOWN

  8. COLDHEAVEN

  9. BACK TO DIRT

  10. SNAKE SKIN

  11. LIES

  12. ECHO

Jeder Track ein Fragment aus Zorn, Hoffnung, Verzweiflung und Widerstand – zusammen ein Album, das wie ein schwarzer Ozean unter Hochspannung steht.


🏴‍☠️ Die Crew an Bord

Diese Mannschaft trotzt dem Sturm:

  • Dmytro Kozhukhar – Gesang

  • Olexksii Zatserkovnyi – Gitarre, Gesang

  • Anton Kasatkin – Bass, Hintergrund-Gesang

  • Tymofii Kasatkin – Schlagzeug

Vier Seelen, ein Kurs – geradewegs durch die Finsternis.


⚔️ Fazit

Mit „Ghost Town“ öffnen SPACE OF VARIATIONS das Tor zu einem Album, das schmerzt, heilt und erschüttert. Poisoned Art ist kein leichtes Fahrwasser – es ist ein Sturm, geboren aus realem Leid und echter Emotion. Wer den Mut hat, in diese Geisterstadt einzulaufen, wird verändert wieder heraussegeln.

🏴‍☠️ Weitersagen, ihr Freibeuter!
Der Countdown läuft – und der Ozean hört zu