Arrr, ihr Landratten und Schattensegler! Hisst die schwarzen Segel und lauscht der Kunde aus den finsteren Gewässern des Dark Hive! Das rätselhafte Duo TABERNIS hat seinen Bund mit den mächtigen Plattenkorsaren von Napalm Records erneuert und ruft mit donnernder Kraft zur Zusammenkunft im Zwielicht.
Mit ihrer neuen Single „Tenebrae“ – benannt nach dem alten Wort für Finsternis – öffnen sie das Tor zu einem Ritual, das selbst den hartgesottensten Freibeuter erzittern lässt. Lebhaft summend wie ein Schwarm im Sturmwind, entfaltet sich ein Instrumentalstück, das uralte Traditionen mit düsterer Mystik verwebt. Es ist der erste Vorbote des kommenden Debütalbums Seasons of the Dark Hive, das am 24. April 2026 über Napalm Records in See sticht. Willkommen im Dark Hive – wo Honig süß und Schatten tief sind.

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Tenebrae“ – Das erste Flackern im Dunkel

„‚Tenebrae‘ ist die erste visuelle Annäherung an das Herz des Dark Hive“, raunen TABERNIS wie Kapitäne auf geheimer Mission. Ein Zufluchtsort in den Schatten sei es, zugleich lockend wie ein Goldschatz und geheimnisvoll wie eine versiegelte Schatzkarte.

Der Track schreitet mit gleichmäßigem Tempo dahin – eine Balance zwischen bedächtiger Tiefe und drängender Kraft. Man schließt die Augen, lässt sich treiben wie auf schwarzer See und begibt sich auf eine innere Reise voller Energie und Licht. Live, so schwören sie, entfacht „Tenebrae“ Bewegung unter der Crew, stärkt das Band zwischen den Seelen und öffnet das Ritualportal. Denn sie werden reisen, ihre Musik in die Welt tragen und die eigene Dunkelheit im gemeinsamen Schwarm vergessen.

Der Schwur des Bienenstocks

Folgt ihrem Ruf! Mit Seasons of the Dark Hive beschwören TABERNIS ein Werk, geboren aus der Leidenschaft für Geschichte und die Klänge vergangener Zeiten. Dudelsack und Davul hallen wie Kanonenschläge über mittelalterliche Marktplätze, während dunkle Mystik sich wie Nebel über das Deck legt.

Nach ihrer Debüt-EP segelte das Duo bereits zu legendären Gestaden wie dem Wacken Open Air und dem Summer Breeze Open Air – nun aber enthüllen sie die wahren Geheimnisse ihres Schwarms.

„Das Album ist ganz natürlich entstanden“, erklären sie, als hätten sie es aus einem uralten Kodex gehoben. Mit der Unterstützung von Napalm Records könne man nun die Welt von TABERNIS für alle zugänglich machen. Kulturen und Musikstile aller Epochen fließen zusammen – doch das Fundament bleibt: Trommel und Dudelsack. Die Energien der Jahreszeiten lenken ihr Leben wie die Gezeiten das Schiff eines Freibeuters.

Fünfzehn Runen im Zeichen des Schwarms

Fünfzehn Kompositionen umfasst dieses Werk – fünfzehn Runen, geschnitzt in ehrwürdige Tradition:

  • „Sanctus“ ruft zum ewigen Tanz und schwört: Gemeinsam sind wir stark.

  • „Tenebrae“, „Sylvanot“ summen lebhaft wie ein Schwarm im Aufbruch.

  • „Noctilis“ brummt nachdenklich im Schutz der Nacht.

  • „Mel Obscurum (Palästinalied)“ greift das berühmte Lied des Minnesängers Walther von der Vogelweide aus dem 13. Jahrhundert auf und verleiht dem Album ehrwürdige Historizität.

  • „Hive Dance (Bransle du maître de la maison)“ basiert auf einem spätmittelalterlichen französischen Tanz und wirbelt wie ein Reigen an Deck.

Verzerrtes Flüstern, sanftes Bienensummen und die subtile Präsenz des Dark Monk an den Streichinstrumenten verleihen dem Ganzen eine Atmosphäre, die süßer ist als Rum und dichter als Pulverdampf.

Seasons of the Dark Hive – Tracklisting:

Sanctus
Tenebrae
Noctilis
Mel Obscurum (Palästinalied)
Sylvanot
Verbah Oblitah
Aurora
Florenscentia
Apem Vidi (Ai Vist Lo Lop)
Lupanar Apum
Apiare
Hive Dance (Bransle du maître de la maison)
Meliferum
Calcinae
Apes Saltis

Arrr – also, ihr Seelen im Zwielicht: Bestellt euer Exemplar von Seasons of the Dark Hive, bevor der Schwarm weiterzieht!

Denn wo das Echo der Vergangenheit zu mitreißenden Klängen anschwillt, dort erhebt sich TABERNIS aus den Schatten – verführerisch wie Honig, mächtig wie Sturmflut.

Im Dark Hive bist du nie allein. Gemeinsam erheben wir uns.

 

Holt den Rum aus dem Fass und spannt die Segel, denn am 20. Februar 2026 hisst die tobende Crew von WRECK-DEFY ihre schwarze Flagge mit dem neuen Langspieler „Dissecting The Leech“! Über Massacre Records kommt das Werk an Deck – als feines CD-Digipak, limitierte Splatter-Vinyl-LP für die wahren Schatzjäger und natürlich in digitalen Formaten für all jene, die ihre Beute lieber unsichtbar horten.

48 Minuten lang fegt ein Sturm aus scharfkantigem Thrash Metal über die Planken – verwurzelt in der ehrwürdigen Old-School-DNA, doch mit der Durchschlagskraft einer frisch geladenen Breitseite! Das Album wurde in den legendären Trident Studios von Matt Hanchuck und Juan Urteaga geschmiedet wie eine Klinge aus gehärtetem Stahl. Urteaga selbst hat das Biest gemischt und gemastert – und beim Klabautermann, der Sound ist straff, knallhart und schneidend wie ein Entermesser im Mondlicht!

Doch nicht nur die Riffs schlagen Wellen – auch die Worte sind schwer wie Kanonenkugeln.
„Dissecting The Leech“ nimmt sich Krieg, Trauma, Korruption und den emotionalen Verfall zur Brust. Es erzählt von den unterdrückenden Mächten, die wie faule Admiräle über die heutige Gesellschaft herrschen.

Wenn „Revolt“ erklingt, ist es der Ruf zur Meuterei!
„The Haunting Past“ zieht wie ein Nebel aus alten Geistern übers Deck.
Und „I Don’t Care“ knurrt trotzig wie ein Seebär, der dem Sturm ins Gesicht lacht.

Doch am Horizont lodert ein letztes Signalfeuer: „Apocalypse Of Hope“ – keine Kapitulation, sondern ein Aufruf zum Widerstand! Ein Schlachtruf für alle, die trotz gebrochener Masten weitersegeln!

Und wer steht an der Reling dieser donnernden Galeone?

  • Greg Wags Wagner – Gesang, der wie ein rauer Seewind durch die Knochen fährt

  • Matt Hanchuck – Gitarren, scharf wie gekreuzte Säbel

  • Greg Christian – Bass, tief und grollend wie die See bei Nacht

  • David Allan – Schlagzeug, das donnert wie Kanonenfeuer im Gefecht

Also hisst die Segel, ihr Thrash-Korsaren!
„Dissecting The Leech“ ist kein laues Lüftchen – es ist ein Orkan aus Stahl und Trotz.

Arrr… und wer nicht hört, der geht über die Planke! 🏴‍☠️🔥

Volle Fahrt voraus mit JAYLER – „Voices Unheard“ hisst die Segel! 🏴‍☠️

Hisst die Flagge, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Aus den nebligen Gewässern Britanniens erhebt sich eine Rock-Crew, die klingt, als hätte sie das goldene Zeitalter des Rock geplündert und mit donnernder Wucht ins Hier und Jetzt katapultiert: JAYLER!

Mit donnernden Riffs, gefühlvollem Gesang und einer Live-Energie, die selbst den stärksten Sturm in den Schatten stellt, kündigen die Freibeuter des Rock ihr Debütalbum Voices Unheard an – erscheinend am 29. Mai 2026 über Silver Lining Music.

⚓ Der Klang alter Legenden – mit frischer Pulverladung

In ihren Adern fließt die DNA ehrwürdiger britischer Rock-Giganten wie Led Zeppelin und Queen – doch verwechselt sie nicht mit Nostalgikern! JAYLER tragen ihr Herz im Heute: laut, emotional, roh wie ein frisch gezogener Säbel.

Angeführt vom charismatischen Frontmann James Bartholomew (Gesang/Gitarre), flankiert von Tyler Arrowsmith (Gitarre), Ricky Hodgkiss (Bass/Keys) und Ed Evans (Drums), verschmelzen sie Groove, Direktheit und jugendliche Auflehnung zu einem Sound, der wie ein Kanonenschlag ins Mark fährt.

Ihre Lieder sprechen für eine Generation, die sich rastlos und ungehört fühlt – Stimmen, die wie Möwen über stürmischer See kreischen und endlich Gehör verlangen.


🔥 „Down Below“ – Ein Sturm zieht auf!

Die brandneue digitale Single Down Below ist ab sofort verfügbar – ein staubaufwirbelnder Rock-Stomper, der vom ersten Schlag an lodert wie Pulver im Kanonenrohr. Selbstbewusste Gitarren, treibende Trommeln und ein Groove, der die Planken beben lässt!

Die streng limitierte White-Label-7-Inch – auf 500 nummerierte und signierte Exemplare begrenzt – ist bereits restlos ausverkauft. Wer zu spät kam, muss nun die Segel neu setzen!

Die Band selbst berichtet aus den Tiefen des Studios:

“‘Down Below’ was the first track we recorded when we went into the studio, and straight away it felt like the perfect follow-up to Riverboat Queen… By the final day at Vada Studios, the track felt completely alive… So the video is literally us, right there in that moment.”

Gedreht wurde das Musikvideo von George Perks & Moritz Schlinkheider – eingefangen in jenem rohen Moment, als der Song lebendig wurde wie ein frisch getauftes Schlachtschiff.


🎶 Das Album: Eine Schatzkarte voller Hymnen

„Voices Unheard“ erscheint als CD, 12″-Vinyl und digital – randvoll mit Klangjuwelen:

  • Intro

  • Down Below

  • Riverboat Queen

  • Need Your Love

  • The Getaway

  • Bittersweet

  • Hate to See it End

  • Over the Mountain

  • Alectrona

  • Lovemaker

  • The Rinsk

Produziert von George Perks – ein Werk, das Vintage-Sounds mit moderner Rauheit vereint und mit körperlicher Wucht wie eine Springflut über seine Hörer hereinbricht.


⚔️ 2026: Mit den Purpurnen Legenden auf Kaperfahrt

Als Special Guest begleiten JAYLER 2026 die legendären Hard-Rock-Veteranen von Deep Purple auf Tour – ein Ritterschlag für die junge Crew!

Mit Stopps in Wien, Zürich, Leipzig, Hamburg, Dortmund, Berlin, Frankfurt und Nürnberg werden sie Arenen entern und ihre rohe Intensität vor das bislang größte Publikum tragen.

Unermüdliches Touren und ungefilterte Nähe zu ihren Fans haben ihnen bereits eine loyale Gefolgschaft eingebracht. Jede Show ist ein Sturm – Band und Publikum verschmelzen zu einer einzigen elektrisierenden Welle.


🏴‍☠️ Echt. Laut. Unaufhaltsam.

Im Jahr 2026, da vieles künstlich und konstruiert erscheint, stehen JAYLER für etwas Echtes. Keine falschen Flaggen. Kein Blendwerk. Nur ehrlicher, donnernder Rock’n’Roll.

„Voices Unheard“ hisst die Segel am 29. Mai.
Und eines ist gewiss: Diese Stimmen werden nicht länger ungehört bleiben.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Freibeuter! Setzt die Segel und hisst die Flagge, denn am Horizont erhebt sich ein Werk so mächtig wie ein Sturm auf offener See: Forest Of Forgetting von den sagenumwobenen EYE OF MELIAN!

Ein neuer Morgen am Horizont: „Dawn of Avatars“

Nur wenige Tage vor dem großen Stapellauf ihres Albums gewähren die Klang-Piraten einen weiteren Blick in ihre Schatzkammer: „Dawn of Avatars“! Und bei Neptuns Bart – was für ein Juwel!

An Bord dieses musikalischen Schiffes stehen zwei legendäre Seebären der Klangkunst:
Der Flöten- und Uilleann-Pipes-Meister Troy Donockley von den symphonischen Giganten Nightwish lässt die Winde durch seine Instrumente heulen, während die bezaubernde Drehleier-Hexe Patty Gurdy dem Stück eine magische Brise verleiht.

Doch das Herz dieses Liedes schlägt in der Stimme der finnischen Sirene Johanna Kurkela, bekannt von Auri und den Werken von Tuomas Holopainen. Mit engelsgleicher Kraft haucht sie dem Werk eine Magie ein, die selbst die Sterne erzittern lässt.

Kurkela selbst schwärmt:

„‚Dawn of Avatars‘ ist einer meiner liebsten Songs auf einem Album voller Lieblingssongs – verstärkt durch die Magie von Patty Gurdy und Troy Donockley.“

Also, ihr Freibeuter der Fantasie – schaut das offizielle Musikvideo zu „Dawn of Avatars“ und lasst euch in ferne Reiche entführen!


Das Tor zu anderen Welten

Am 20. Februar 2026 lichtet sich der Nebel: Forest Of Forgetting erscheint über Napalm Records – und öffnet das Tor zu einer anderen Welt.

Erschaffen wurde dieses Epos vom Meister der Tasten Martijn Westerholt, bekannt von Delain. Inspiriert von den gewaltigen Werken des Fantastik-Großmeisters J. R. R. Tolkien, weben EYE OF MELIAN einen Teppich aus mystischen Melodien, cineastischer Erhabenheit und Emotionen so tief wie der Ozean.

Benannt nach einem uralten, zaubergesangskundigen Wesen aus Tolkiens Welt, erweitern sie dessen zeitloses Konzept – mit Moll-Akkorden, epischen Atmosphären und Soundtrack-Arrangements, die klingen, als würde ein ganzes Königreich in See stechen.

Westerholt berichtet aus der Kajüte des Komponisten:

„Die Entstehung dieses Albums war ein inspirierender Prozess – sowohl für mich als Songwriter als auch bezogen auf das, was die anderen mitgebracht haben. […] Die Zusammenarbeit fühlte sich sehr natürlich an – wir haben einen guten Weg gefunden, als Team zusammenzuarbeiten, und ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam geschaffen haben.“


Eine Schatztruhe voller Klangperlen

Mit an Deck: Orchesterarrangeur Mikko P. Mustonen sowie Background-Sängerin und Texterin Robin La Joy, die den zwölf Kompositionen unsterbliches Leben einhauchen.

Schon der Opener „Of Willows and Shadows“ zieht die Hörenden in seinen Bann – mit überirdischen Klaviermelodien, epischen Streichern und Gesang, der selbst den Valar würdig wäre.
„Child of Twilight“ und „Blackthorn Winter“ segeln weiter durch verträumt-bombastische Klangmeere, ehe „Dawn of Avatars“ mit Flöten, Pipes und Drehleier ein wahres Sturmfeuerwerk entfacht.

Und als wäre das nicht genug, wenden sich die Klang-Korsaren mit einer charmanten Interpretation von „Tears of the Dragon“ dem Heavy Metal zu – jenem Klassiker von Bruce Dickinson, ursprünglich erschienen 1994 auf dem Album Balls to Picasso.

Als besondere Beute enthält das Album zudem Instrumentalversionen aller Tracks – für jene, die sich gänzlich in den orchestralen Wogen verlieren wollen.


Trackliste – Die Seekarte des Abenteuers

  • Of Willows and Shadows

  • Symphonia Arcana

  • Child of Twilight

  • Elixir of Night (feat. Patty Gurdy und Troy Donockley)

  • Blackthorn Winter

  • Lady of Light

  • Dawn of Avatars (feat. Patty Gurdy und Troy Donockley)

  • Forest of Forgetting

  • The Buried Well

  • The Mirror

  • Nepenthe

  • Tears of the Dragon (Bruce Dickinson Cover)


Arrr! Forest Of Forgetting entpuppt sich als das genaue Gegenteil seines Namens – ein Werk, das man niemals vergisst. Also, ihr Seelen-Seefahrer, bestellt euch jetzt euer Exemplar, hisst die Segel der Fantasie und lasst euch von EYE OF MELIAN in ferne Länder voller Wunder entführen!

Der Wind steht günstig.

Arrr, hisst die Segel und leert die Krüge, ihr Landratten! Denn aus den finsteren Tiefen des Untergrunds erhebt sich eine Bestie, die seit einem Vierteljahrhundert durch die stürmischen Gewässer extremer Klänge segelt: HERUKA!**

25 Jahre auf rauer See

Fünfundzwanzig Jahre voller Sturm, Feuer und unerschütterlicher künstlerischer Vision – das muss gefeiert werden wie eine fette Beute nach erfolgreicher Kaperfahrt! Und was wäre würdiger als ein Live-Album, das die ungezähmte Wucht der Mannschaft dort einfängt, wo sie am gefährlichsten ist? Auf der Bühne!

Mit „Live in Rome“ werfen HERUKA den Anker tief ins Herz der ewigen Stadt Rome und bannen einen Abend purer Zerstörung auf Tonträger. Aufgenommen beim wilden Rome Carnage Extreme Fest, das im düsteren Laderaum von Defrag stattfand, gleicht dieses Werk einer Kanonensalve nach der anderen.

Ein Ritt durch alle Gewässer

Die Setlist? Kein loses Plündern einzelner Häfen – nein! Es ist eine Reise durch sämtliche Kapitel der Bandgeschichte. Von alten Schlachtrufen bis zu neueren Manifesten der Finsternis wird das gesamte Arsenal abgefeuert:

  1. Intro

  2. Zoryas – Emho’s Army

  3. Amsarctra – Nekrom’s Rescue

  4. Indarno

  5. No Sun Dared Pass Our Windows

  6. Takar – The Enigma

  7. Peisithanatos

  8. Chailosis – The Revelation

  9. Spleen

  10. Francis Bacon

  11. Let No One Be Saved

  12. Coisomo – Deception’s End

Jeder Song ein Hieb mit dem Säbel, jedes Riff ein Donnerschlag, jedes Schlagzeug ein Kanonenfeuer, das selbst dem härtesten Seebären die Knie erzittern lässt.

„Indarno“ – Das Auge des Sturms

Besonders „Indarno“ brennt sich wie ein Brandsiegel ins Fleisch der Zuhörer – einer der intensivsten Momente des Abends, roh, wild und unerbittlich. Wer sich ins Auge dieses Sturms wagen will, findet hier den Visualizer.

 

Roh, ungeschliffen und wahr

„Live in Rome“ fängt nicht bloß Musik ein – es ist das lebendige, atmende Abbild einer Band, die nach 25 Jahren noch immer mit eiserner Disziplin und brennender Leidenschaft agiert. Keine falsche Pose, kein fauler Trick – nur pure, ungefilterte Energie.

Am 10. März 2026 wird das Werk über Rude Awakening Records veröffentlicht – als streng limitierte Vinyl-Edition für Sammler mit Goldgier und digital auf allen großen Plattformen für die moderne Freibeuter-Crew.

Also, hisst die schwarze Flagge, dreht die Lautsprecher auf und lasst die Planken erzittern – denn HERUKA sind zurück auf See, und sie kommen nicht, um Gefangene zu machen! Arrr!

Arrr, hisst die Segel und haltet euch fest, ihr Landratten! Denn aus den stürmischen Gewässern des Alternative Rock erheben sich die wilden Freibeuter von LOWLIVES – und sie schüren kein kleines Lagerfeuer… nein! Sie kippen mit fröhlicher Tollkühnheit gleich ein ganzes Fass Schwarzpulver ins Feuer!

Ein Bund aus Grunge und Leidenschaft

Gegründet aus einer gemeinsamen Liebe zum rauen Klang der 90er – jener Ära, in der Flanellhemden wehten wie Piratenflaggen – schworen sich die Mannen von LOWLIVES der ehrlichen, ungezähmten Musik. Alternative! Grunge! Keine falschen Golddukaten, kein kalkulierter Kurs – nur der pure Drang, Musik zu machen, weil das Herz danach schreit wie eine Möwe im Sturm.

Und bei den sieben Weltmeeren – das hört man!

Ein Klassiker neu gekapert

Mit ihrer donnernden Neuinterpretation des 90er-Alt-Pop-Rock-Schatzes Only Happy When It Rains von Garbagezeigen LOWLIVES, dass sie nicht nur plündern, sondern ehrenhaft kapern.

Wo das Original schon wie ein grauer Himmel über rauer See hing, drehen LOWLIVES die Kanonen auf volle Breitseite:
Mehr Gitarren! Mehr Schmutz! Mehr salzige Gischt in den Riffs!

Und doch – sie bleiben dem Geist des Originals treu. Kein respektloses Entern, sondern eine Verneigung mit erhobenem Säbel.

„Wir führen seit Jahren eine Liste von Songs, die wir kapern wollten“, verkündet die Crew. „‚Only Happy When It Rains‘ stand immer ganz oben. Das Lied handelt davon, Trost im Elend zu finden – und das ist ein Thema, das sich durch viele unserer eigenen Werke zieht. Es fühlte sich nicht an, als würden wir fremde Gewässer befahren, sondern als würden wir unseren eigenen Kurs bekräftigen.“

Arrr! Trost im Sturm finden – das ist wahre Piratenpoesie!

Die Mannschaft an Deck

Hier die Crew, die das Schiff auf Kurs hält:

  • Lee Downer — Gesang / Gitarre

  • Jaxon Moore — Gitarre

  • Steve Lucarelli — Bass

  • Luke Johnson — Schlagzeug

Gemeinsam segeln sie unter einer Flagge, die nicht nach Ruhm oder Reichtum strebt, sondern nach echtem Gefühl, ehrlicher Wucht und jener düsteren Romantik, die nur entsteht, wenn man im Regen tanzt, statt vor ihm zu fliehen.

Die Beute: Ein Single-Artwork wie ein Schatzkartensiegel

Das Artwork zur Single prangt wie ein Siegel auf einer alten Seekarte – ein Versprechen auf rauen Klang und dunkle Horizonte.

Also, ihr Freibeuter der Verstärker und Korsaren der Klanggewalten:
Setzt die Kopfhörer auf, hisst die Lautstärke bis zum Anschlag und lasst euch vom offiziellen Video in die tobenden Wellen ziehen.

Denn LOWLIVES sind nur glücklich, wenn es regnet.

Arrr, ihr Landratten und Klang-Korsaren! Hisst die schwarze Flagge und spitzt die Lauscher, denn aus dem nebligen Hafen von London stechen die finsteren Klang-Piraten Saint Agnes erneut in See!

🏴‍☠️ „Good Boy“ – Eine Breitseite gegen die braven Schoßhündchen

Mit ihrer neuen Single „Good Boy“ feuern Saint Agnes die dritte Kanonenkugel aus ihrem kommenden Langspieler Your God Fearing Days Are About To Begin ab – und bei Neptuns Bart, das Ding trifft!

Frontfrau und Sturmkapitänin Kitty A. Austen spricht Klartext, schärfer als ein Enterhaken:
„‚Good Boy‘ ist eine bissige Abrechnung mit gehorsamen, unterwürfigen Männern, die den kapitalistischen Totenkult stützen, die Maschine füttern und es Tugend nennen. Ein knurrender Rundumschlag gegen die sogenannten ‚good boys‘, die sich der Konzernmacht anbiedern und ihre Mitschuld wie ein Ehrenabzeichen tragen.“

Arrr! Das ist kein Wiegenlied – das ist Meuterei im Maschinenraum!


⚓ Das kommende Werk: Your God Fearing Days Are About To Begin

Am 29. Mai läuft das neue Album über das Label Spinefarm vom Stapel. Wer klug ist wie ein alter Freibeuter, sichert sich die Beute im Vorverkauf – HIER vorbestellen!

Trackliste der kommenden Schatztruhe:

  1. Good Boy

  2. The Ghost

  3. The Father, The Son and The Holy Beast

  4. The Beast

  5. Song For Mia

  6. Everything You Denied

  7. The Blood Beat (Angel in the Marble)

  8. Gods of War

  9. Get Them Out

  10. Where Do I Begin?

Zehn Stücke – zehn Stürme – kein sicherer Hafen.


⚔️ Die Crew hinter dem Sturm

Kittys Stimme, Vision und ungezähmte Wildheit formen jeden Zoll dieses finsteren Klangreichs. An ihrer Seite steht Mitgründer Jon James Tufnell – gemeinsam bilden sie die kreative Achse, das Steuerrad und das Pulverfass zugleich.

Mit roher Industrial-Gewalt, dunkler Eleganz und einer hedonistischen Wucht, die selbst den härtesten Seebären ins Schwitzen bringt, erschaffen Saint Agnes Musik für schweißgetränkte Goth-Club-Tanzflächen.

Inspiriert von der gnadenlosen Intensität von Nine Inch Nails, dem genrebrechenden Chaos von Poppy und dem euphorischen, cineastischen Erzählen von Lorde, ist dies Klang für die Bühne, den Club – und das schwarze Loch in deiner Brust.

Selbsternannte „Control Freaks“ kuratieren sie jedes Detail ihres Schaffens wie ein Kapitän seine Schatzkarte. Doch diesmal holten sie sich Misch-Meister Jim Pinder (bekannt für seine Arbeit mit Sleep Token und BMTH) an Bord. Das Resultat? Laut Kitty:
„Unsere bisher bestklingende Platte – und die wahrhaftigste zu unserer Vision.“


🔥 Auf Kaperfahrt durch Europa

Nach Gefechten mit Last Train in Frankreich und Ghostkid in deutschen Gewässern sind Saint Agnes nun mit Vukoviauf den Straßen des Vereinigten Königreichs unterwegs – eine Tour wie ein Sturm, der keine Gefangenen macht.

Mit zwei EPs, zwei hochgelobten Studioalben und über 12 Millionen Spotify-Streams haben sie sich eine treue Gefolgschaft erobert. Unterstützung von BBC Radio 1, explosive Hauptbühnen-Auftritte bei Download, 2000trees und Hellfest sowie gefeierte Shows bei Rock for People, IOW Festival, Great Escape, Boomtown, Takedown und Reeperbahn Festival beweisen: Diese Crew brennt live lichterloh.


🏴‍☠️ Die Mannschaft

  • Kitty A. Austen – Gesang, Gitarre

  • Jon James Tufnell – Gitarre, Gesang, Synths, Programming

  • Andrew Head – Schlagzeug

Also, ihr Seelen mit schwarzem Herz – macht euch bereit.
Die gottesfürchtigen Tage sind gezählt.

Und wenn „Good Boy“ ertönt, dann tanzt, als würde das Schiff brennen.

Arrr, ihr Landratten und Schattensegler der sieben düsteren Meere! Setzt die Segel gen Mitternacht und hisst die schwarze Flagge, denn aus den Nebeln der Vergangenheit steigt ein Werk empor, so finster wie ein mondloser Ozean:

Lucifer Rising Records verkünden mit donnernder Stimme die Wiederveröffentlichung von „Horror Music“, der allerersten Compilation in der langen, unheiligen Chronik von DEATH SS – jenem Kult aus Schatten und Stahl, der seit Jahrzehnten die Herzen der Nacht regiert.

Ein Schatz aus schwarzer See

Ursprünglich im Jahre 1996 ans Licht der Welt gehievt, war diese legendäre Doppel-LP mehr als nur ein Bündel Lieder – sie war ein Wendepunkt im Logbuch der Verdammten. Zum ersten Mal schmiedeten der düstere Kapitän Steve Sylvesterund der findige Handelsmeister Vittorio Lombardoni von Self Distribuzione eine Allianz.

Aus diesem Pakt entstand Lucifer Rising Records – eine künstlerische und vertriebliche Bruderschaft, die seit über dreißig Jahren Kurs hält, unbeirrt von Stürmen und Sirenengesang.

Ein Chronikbuch der Finsternis

„Horror Music“ ist kein gewöhnlicher Beutefund – es ist ein chronologisches Logbuch, das die Jahre 1977 bis 1996 umfasst. Es erzählt von den okkulten, unterirdischen Anfängen der Mannschaft, als sie noch in dunklen Katakomben probte, bis hin zur kompositorischen Reife Mitte der 1990er, als ihre Klänge wie Kanonenschüsse über die Metal-Meere hallten.

Diese Neuauflage wurde mit der Sorgfalt eines Schatzmeisters zusammengestellt. Die edle Goldveredelung glänzt wie geraubtes Dukatengold im Kerzenschein, und ein 8-seitiges Maxi-Booklet birgt die ursprüngliche Bandgeschichte – niedergeschrieben vom italienischen Chronisten Beppe Riva.

Alle Lieder wurden anhand der Originalaufnahmen neu gemastert – geschliffen wie ein Enterhaken aus schwarzem Stahl. Mehr Tiefe, mehr Klarheit, mehr unheilvolle Intensität – doch die ursprüngliche klangliche Seele blieb unberührt, wie ein Fluch, den man nicht brechen darf.

Veröffentlichung unter schwarzem Stern

Passend zur düsteren Bildsprache von DEATH SS kann „Horror Music“ ab Freitag, dem 13. Februar – einem Datum, das selbst abergläubische Kapitäne erzittern lässt – vorbestellt werden.

Offiziell in allen physischen und Online-Shops weltweit erscheint das Werk am Freitag, dem 20. Februar 2026 – bereit, neue Generationen in seinen Bann zu ziehen.


⚓ Trackliste – Die Beute im Laderaum ⚓

DISC 1

Seite A
A1 – The Night Of The Witch
A2 – Profanation
A3 – Spiritualist Seance
A4 – Zombie
A5 – Terror

Seite B
B1 – Murder Angels
B2 – Vampire
B3 – Horrible Eyes
B4 – Cursed Mama
B5 – Kings Of Evil

DISC 2

Seite C
C1 – In The Darkness
C2 – The Mandrake Root
C3 – Where Have You Gone?
C4 – Baphomet
C5 – Inquisitor

Seite D
D1 – Heavy Demons
D2 – Black And Violet
D3 – Chains Of Death
D4 – Black Mass


Also, ihr Freibeuter des Heavy Metal – schärft eure Sinne, poliert eure Schädelringe und macht euch bereit. „Horror Music“ kehrt zurück wie ein Geisterschiff aus längst vergessener Zeit – und wer nicht an Bord ist, wird nur das Echo der Kanonen hören, wenn DEATH SS erneut die Nacht beherrschen. Arrr!

Arrr, ihr Landratten und Klang-Entermänner! Holt die Kompasse raus und hisst die schwarzen Segel, denn ein alter Meister der Tastenmagie sticht erneut in See: Richard Barbieri, Synthesizer- und Keyboardlegende von Japan und Porcupine Tree, meldet sich mit seinem ersten Soloalbum seit 2021 zurück an Deck!

⚓ 10.04. – RICHARD BARBIERI „Hauntings“ (Kscope/Edel)

Mit „Hauntings“ lichtet der Klang-Korsar erneut den Anker und segelt tiefer hinein in neblige Gewässer zwischen Erinnerung und Vision. Es ist sein erstes Studioalbum seit dem düster-verzauberten „Under A Spell“ – und bei allen sieben Weltmeeren: Die Reise wird noch finsterer, noch eindringlicher!

Ein Trailer zum Werk findet sich hier:
https://youtu.be/Q-5McRszo3k

🏴‍☠️ Formate – Beute für Sammler & Audiophile

Diese Schatzkiste wird in mannigfaltigen Ausführungen feilgeboten:

  • Doppel-LP auf rotem Vinyl (so rot wie frische Enterbeute!)

  • LP auf schwarzem Vinyl

  • CD

  • CD + Blu-Ray Edition mit Dolby Atmos, 5.1 Surround und Hi-Res Stereo-Mix

Ein Klangbild, so weitläufig wie der Ozean selbst – ob in der Kajüte oder im Heimkino-Hafen.


🌫️ Zwischen Geistergang und Zukunftsnebel

„Hauntings“ ist eine Sammlung finsterer und zugleich erhebender Klangwelten – Instrumentalstücke, die wie Geister durch verlassene Korridore schleichen. Man wähnt sich in einem gasbeleuchteten viktorianischen London oder treibt durch körnige Momentaufnahmen der Belle Époque in Paris.

Doch Barbieri wäre kein Meistermagier, wenn er nicht auch den Blick in kommende Zeiten wagte. Stücke wie „Traveler“ oder „A New Simulation“ tragen eine fiebrige, moderne Unruhe in sich – als stünde man auf der Planke zwischen Realität und Trugbild.

Was ist wahr? Was ist Simulation?
Eine Frage, die wie ein Fluch über diesem Album liegt.


⚓ Die Trackliste – Elf Kapitel aus dem Logbuch des Nebels

  1. Snakes & Ladders [05:33]

  2. Anemoia [05:09]

  3. Victorian Wraith [03:02]

  4. 1890 [03:58]

  5. Artificial Obsession [05:07]

  6. Paris Sketch [05:47]

  7. Perfect Toys [03:48]

  8. Traveler [05:41]

  9. Reveille [01:54]

  10. Last Post [02:23]

  11. A New Simulation [04:38]


🏴‍☠️ Der Mann hinter dem Nebel

Schon in den späten 70ern war Barbieri ein Architekt der Synthesizer-Revolution. Mit David Sylvian und Japan erweiterte er die Grenzen elektronischer Musik und beeinflusste Bands wie The Human League, Duran Duran, Gary Numan und Talk Talk.

Später setzte er seine Reise fort mit Steven Wilson bei Porcupine Tree und prägte Alben wie:

  • In Absentia (2002)

  • Fear of a Blank Planet (2007)

  • Closure/Continuation (2022)

Mit „Hauntings“ befindet er sich auf dem Höhepunkt seiner Kräfte – seine Klangarchitektur beschwört eine schleichende, fast lovecraft’sche Atmosphäre herauf, als würde Cthulhu persönlich die Regler bedienen.


⚓ Die Crew an Bord

Mit an Deck dieser Expedition:

  • Morgan Ågren – Drums & Percussion

  • Percy Jones – Bass

  • Luca Calabrese – Trompete

Gemeinsam erschaffen sie ein Werk, das zwischen Schatten und Sternenlicht wandelt.


Arrr! „Hauntings“ ist kein Album für flache Gewässer. Es ist eine Reise durch Erinnerungen, die nie geschahen, durch Zukunftsbilder, die uns dennoch heimsuchen. Wer den Mut hat, diese Klangsee zu befahren, wird reich belohnt – mit einem Schatz aus Atmosphäre, Tiefe und dunkler Schönheit.

Also hisst die Segel, dreht die Lautsprecher auf Anschlag –
und lasst euch von Richard Barbieri in unbekannte Gewässer entführen!

Arrr, hisst die Segel und dreht die Lautsprecher auf, ihr Landratten!

Der Grammy-gekrönte Freibeuter der feinen Klänge, Joe Jackson, hat soeben seine zweite Single aus dem kommenden Studioalbum „Hope and Fury“ über die Planken geschickt – und sie schlägt ein wie eine Breitseite aus allen Kanonen!

⚓ Zum neuen Song: „Fabulous People“

Mit „Fabulous People“ wirft Jackson einen tanzbaren Groove ins Meer der Musik, dass selbst der steifste Matrose ins Schwanken gerät. Präzise Melodien? Schärfer als ein frisch gewetzter Säbel!
Trockener Humor? Trockener als Rumvorräte nach drei Wochen auf hoher See!
Und seine pointierten Beobachtungen treffen ins Schwarze wie ein erfahrener Scharfschütze im Krähennest.

👉 Joe Jackson – Fabulous People (Audio Stream)

🏴‍☠️ Das neue Album: „Hope and Fury“

Neun brandneue Lieder umfasst das Werk, geschmiedet zwischen den Häfen von Berlin und New York.
Die ersten Funken sprühten in Michael Tibes’ Studio Fuzz Factory in Berlin, ehe Jackson gen Westen segelte, um gemeinsam mit Co-Produzent Patrick Dillett in den Reservoir Studios weiter an der Klangkanone zu feilen.

An seiner Seite: seine bewährte Crew!

  • Graham Maby am Bass – seit Look Sharp! (1979) treuer Gefährte auf allen musikalischen Kaperfahrten

  • Teddy Kumpel an der Gitarre

  • Doug Yowell am Schlagzeug

  • Und als würzige Brise: Percussionist Paulo Stagnaro aus Peru

Das Ergebnis? Eine wilde Mischung, die sich anfühlt wie ein Rumcocktail aus
„Fool“ (2019),
„Laughter and Lust“ (1991)
und dem legendären „Night and Day“ (1982).

Jackson selbst nennt sein neues Werk stolz „Bicoastal LatinJazzFunkRock“ – denn der Mann lebt zwischen zwei Küsten, New York und der Südküste Englands, und klingt auch so: zweifach verankert, doppelt inspiriert!


⚓ Tracklist (CD/LP)

  1. Welcome to Burning-by-Sea

  2. I’m Not Sorry

  3. Made God Laugh

  4. Do Do Do

  5. Fabulous People

  6. After All This Time

  7. The Face

  8. End of the Pier

  9. See You in September


📀 Veröffentlichung

„Hope and Fury“ erscheint am 10. April 2026
– als CD im Digisleeve
– als 180g Vinyl-LP im prächtigen Gatefold
– sowie in digitaler Form für all jene, die ihre Musik lieber durch magische Glasgeräte hören.


⚔️ Auf große Kaperfahrt: Die Hope and Fury Tour 2026

Dieses Jahr lichtet Joe Jackson mit seiner Band die Anker und geht auf große Fahrt!
Nordamerika von Mai bis Juli – danach Europa von September bis Dezember.

Deutschland, Österreich, Schweiz & Luxemburg:

28 Oct – Stuttgart – Liederhalle/Hegelsaal
31 Oct – Bremen – Metropoltheater
01 Nov – Munich – Circus Krone
02 Nov – Berlin – Admiralspalast
04 Nov – Essen – Lichtburg
05 Nov – Hamburg – Fabrik
07 Nov – Darmstadt – Staatstheater
09 Nov – Zurich – Kaufleuten
16 Nov – Vienna – Globe
17 Nov – Cologne – Gloria
18 Nov – Luxembourg – den Atelier

🎟 Tickets gibt’s über die offizielle Webseite von Joe Jackson – also sputet euch, bevor die besten Plätze gekapert sind!


Arrr, merkt euch den Namen „Hope and Fury“ – denn zwischen Hoffnung und Zorn, zwischen Küste und Küste, zwischen Jazz und Rock entfacht Joe Jackson erneut ein musikalisches Feuer, das heller lodert als jedes Leuchtfeuer am Ende des Piers!