„Austrian Death Machine“ kehren mit ihrem ersten neuen Album, Quad Brutal, am 23. Februar 2024, dank Napalm Records, zurück. Mit ‚Destroy The Machines‘ könnt ihr euch ein Gutes Bild von dem kommenden Werk machen.

Tim Lambesis sagt über den Song: „Die KI hat begonnen, die Macht zu übernehmen, und das geht ziemlich schnell. Arnold hat uns 1991 davor gewarnt, und wir hätten zuhören sollen. 33 Jahre später tue ich mein Bestes, um die Botschaft zu verbreiten, die die Menschheit retten wird. Wir müssen.“ Zerstöre die Maschinen. Zumindest sollten wir viel Spaß daran haben, darüber zu singen.

Die Vision, die ich beim Schreiben des Eröffnungsriffs im Kopf hatte, war die Schaffung eines Kriegsmarsches. Da KI jetzt Songs erstellen kann, fordere ich sie heraus, einen so aggressiven Song zu schreiben. Es ist mein akustischer Krieg gegen die Maschinen, und ich glaube, dass ich siegreich bin … zumindest vorerst.“

Quad Brutal track listing:
1. No Pain No Gain (feat. Craig Golias, Angel Vivaldi)
2. Conquer (feat. HELLBØRN, Clayton King)
3. Hey Bro Can You Spot Me? (feat. Craig Golias, Alarcon)
4. Judgment Day (feat. Ov Sulfur)
5. Everybody Pities The Weak (feat. HELLBØRN)
6. Don’t Be Lazy (feat. Craig Golias)
7. Get Down (feat. Craig Golias)
8. Destroy The Machines (feat. Dany Lambesis)
9. MeatGrinder (feat. HELLBØRN)
10. I Never Quit (feat. Kill ROB Bailey, Craig Golias, Bleeding Through)

Die norwegischen Progressive-Black-Metaller BORKNAGAR werden am 23. Februar 2024 über Century Media Records ihr kommendes Album „Fall“ auf den Markt bringen. Für den Mix zeichnet sich Jens Bogren (OPETH, AMON AMARTH, KREATOR) aus, der das Album in den Fascination Street Studios erstellt hat. Das Cover-Artwork stammt aus der Feder von Eliran Kantor (TESTAMENT, MY DYING BRIDE, SODOM). Mit ‚Nordic Anthem‘ gibt es nun den nächsten Song vom kommenden Album.

Mastermind Øystein G. Brun kommentiert: „Wir sind extrem stolz darauf, euch allen unser „Fall“ betiteltes 12. Album vorzustellen, ein weiteres Kapitel unserer musikalischen Reise. „Fall“ ist in vielerlei Hinsicht eine Fortsetzung von „True North“, aber wie es bei uns üblich ist, streben wir noch weiter voran und darüber hinaus, um uns noch breitere und herausfordernde Horizonte zu erschließen. Musikalisch bleiben wir unserem musikalischen Vermächtnis treu und sind durch Feuer und Eis gewandert, um unseren bislang höchsten Gipfel zu erreichen. Auch wenn „Fall“ ein breites Spektrum musikalischer und lyrischer Ideen repräsentiert, so basiert die grundlegende Thematik des Albums auf der Faszination und Wertschätzung der äußersten Randgebiete des Lebens. Es geht um die Orte und Lebewesen im weitreichenden Umfeld unserer Existenz, die nur wenige wirklich sehen oder überhaupt davon erfahren – und die trotzdem essenziell für unsere Existenz sind. Mit „Fall“ wollen wir all das darstellen und wertschätzen, das Grenzen verschiebt – gegen den großen Fall.“

Über den Song sagt die Band: „So viele Götter; so viele Glaubensrichtungen; so viele Konflikte. In ‚Nordic Anthem‘ geht es darum, jegliche Art von Doktrin abzulehnen, sei es religiöser oder politischer Natur. Es geht darum, zu deiner eigenen Natur, deinem Kern vorzudringen und Stärke und Freiheit zu finden. Unsere Perspektive ist eine nordische, schließlich kommen wir aus dem Norden. Aber dies kann man überall anwenden. Dies ist unsere kollektive Hymne. Wir beugen unser Knie vor keinem Gott!“

Die „Fall“-Tracklist:
1. Summits
2. Nordic Anthem
3. Afar
4. Moon
5. Stars Ablaze
6. Unraveling
7. The Wild Lingers
8. Northward

BORKNAGAR sind:
ICS Vortex – Bass, Gesang und Chöre
Lars A. Nedland – Keyboard, Gesang und Chöre
Øystein G. Brun – Gitarre
Bjørn Dugstad Rønnow – Schlagzeug und Percussion
Jostein Thomassen – Gitarre

Markiert in eurem Kalender den 15. März 2024, denn dann erscheint das mit Spannung erwartete sechste Studioalbum der Lords of Black „Mechanics of Predacity“ endlich im Handel. Taucht ein in die Welt der Raubtiere mit der Veröffentlichung der Single und des Videos „For what is owed to us“

Die legendäre Schweizer Industrial-Black-Metal-Truppe Samael veröffentlicht ihr Live-Album „Passage – Live“, das am 16. Februar 2024 über Napalm Records! Passage – Live wurde während eines ausverkauften Konzerts in Krakau am letzten Tag der Europa-Etappe der „Passage 25th Anniversary Tour“ aufgenommen und bietet eine neue Interpretation des äußerst einflussreichen Originalalbums aus dem Jahr 1996. Live gespielt in seiner Gesamtheit. Das Album erhält auf der neuen Live-Aufnahme ein neues Gesicht, mit einem rohen und ausgelassenen Sound! Daher schaut euch die Live Version von ‚Moonskin‘ an und lasst euch auf eine großartige Reise mitnehmen.

Gitarrist/Sänger Vorph sagt über den Song: „Wir wurden zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Albums wiederholt gebeten, diesen Song als eigenständige Single zu veröffentlichen. Also beschlossen wir ein Vierteljahrhundert später, es mit der Veröffentlichung von Passage – Live ins Rampenlicht zu rücken.“

Die „Passage – Live“-Tracklist:

Passage
Rain
Shining Kingdom
Angel’s Decay
My Saviour
Jupiterian Vibe
The Ones Who Came Before
Liquid Soul Dimension
Moonskin
Born Under Saturn
Chosen Race
A Man in Your Head
SAMAEL sind:

Vorph – Gitarre, Gesang
Xy – Drums, Percussion, Keyboards, Samples, Drum-Programming
Drop – Guitars
Ales – Bass

Das kommende Album „VIII“ der norwegischen Metaller von „Vicinity“ wird als Doppel-LP (schwarzes Vinyl), CD und digitalem Format von UPRISING RECORDS am 8. März veröffentlicht! Die ersten Töne werden auch demnächst erscheinen. Abgemischt würde „VIII“ von Øyvind Voldmo Larsen (Seventh Wonder, Circus Maximus, Withem) und das Mastering erfolgte in den Fascination Street Studios durch Tony Lindgren (Ihsahn, James LaBrie, Leprous, Opeth).

Lineup:
Frode Lillevold – drums
Erling Malm – vocals
Ivar A. Nyland – keyboards
Kim-Marius H. Olsen – guitars
Pierre-Nicolai H. Schmidt-Melbye – bass

„VIII“ tracklist:

1. Promised Paradise
2. Distance
3. Purpose
4. Confusion Reactor
5. The Singularity
6. Shape Of Life
7. DKE
8. Face The Rain

Die neue Single „Ain’t No Rest In Rock N‘ Roll“ vom kommenden Album „Two Shots at Glory“ von Crazy Lixx ist draußen. Taucht ab ein in das inoffizielle Musikvideo zur Single, das kreativ anhand von Clips aus dem Dramafilm „The Accused“ von 1988 mit Jodie Foster und Kelly McGillis gestaltet wurde. Seid gespannt auf das was da noch kommen wird.

Tracklist

Two Shots At Glory
Fire It Up
Invincible
Lights Out!
Sword And Stone
Whiskey Tango Foxtrot
Ain’t No Rest In Rock N‘ Roll
In The Night
Only The Dead Know
Sympathy
Church Of Rock

Die finnische Melodic-Death-Metal-Band Beyond The Hate wird am 8. März 2024 ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum Darkest Times über Inverse Records veröffentlichen. Die nächste Single „Black Within“ und das dazugehörige Lyric-Video könnt ihr euch jetzt anschauen.

„Black Within“ ist einer der letzten Songs, die für das Album geschrieben wurden. Der Prozess des Schreibens war ziemlich einfach, ich habe es an einem Tag geschrieben. Manchmal ist es einfach, einen Song zu schreiben, wenn man eine klare Vision hat und nicht Wochen oder Monate damit verbringen muss. Der Song ist einer der atmosphärischsten auf dem Album, sogar ein bisschen „balladenhaft“. Schon während der Kompositionsphase wusste ich, dass ich für diesen Song eine Sängerin brauchte und ich hatte sofort eine klare Kandidatin; Katri Hiovain-Asikainen von der Numento-Band. Zum Glück stimmte Katri sofort zu, denn ihre wunderschöne Stimme hob das Lied auf eine andere Ebene.

Die Geschichte des Liedes wurde von unserem Sänger Niko geschrieben. Er schrieb die Texte für seine eigenen Teile des Liedes und ich schrieb die von Katri. Bisher ist es der einzige Song der Band mit mehr als einem Texter. Ich denke, es ist uns gelungen, eine gute Geschichte zu erschaffen. Das Lied ist wunderschön, aber der Text ist düster.

„Es schafft einen guten Kontrast zum Song“, sagt Jyrki Karhu, der Gitarrist der Band und Komponist/Songwriter des Songs, über den Entstehungsprozess des Songs.“

Track list:
01. Sign Of Weakness
02. Alone I Die
03. The Lighthouse
04. Black Within (feat. Katri Hiovain-Asikainen)
05. The Plague Upon Us
06. Left Behind
07. Dark Is The Sky
08. Dead Ones
09. Stranger in Me
10. Times of Misery
11. The Last Moments
12. In Memoriam (feat. Jaakko Mäntymaa)

SAXON werden am 19. Januar ihr neues Album „Hell, Fire And Damnation“ wieder über Silver Lining Music auf den Markt bringen. Mit der neuen Single ‚There’s Something In Roswell‘ machen euch die legendären Rocker Hunger auf das kommende Werk. Daher solltet ihr euch das nachstehende Musikvideo unbedingt anschauen.

Über das kommende Album sagt Frontmann Biff Byford: „Als ich ein kleiner Junge war, hat mein Vater das immer gesagt, wenn er wütend war: ‚Hell, fire, and damnation, what’s tha’ been doing now?!‘ Immer dann, wenn ich irgendeinen Mist gebaut habe, wie zum Beispiel Motive in den Küchentisch zu schnitzen. Der Spruch war sehr ‚Yorkshire‘ in diesen Tagen. Es gibt viel Musik über die Hölle, den Teufel und das Okkulte. Ich wollte einfach über den Kampf eines jeden zwischen dem Guten und dem Bösen schreiben. Du kannst nicht über den Teufel singen ohne auf die gute Person auf der anderen Seite einzugehen und dieser Song sagt dir einfach: ‚Triff deine Wahl‘. Wir alle müssen unsere Entscheidung treffen, ob wir gut oder böse sind. Der Song handelt von dem inneren Kampf.“

Die „Hell, Fire And Damnation“-Tracklist:
1 The Prophecy
2 Hell, Fire And Damnation
3 Madame Guillotine
4 Fire And Steel
5 There’s Something In Roswell
6 Kubla Khan And The Merchant Of Venice
7 Pirates Of The Airwaves
8 1066
9 Witches Of Salem
10 Super Charger

SAXON sind:
Biff Byford – Gesang
Nigel Glockler – Drums
Doug Scarratt – Gitarre
Brian Statler – Gitarre
Nibbs Carter – Bass

SAXON live:
24.03.24 Frankfurt – Festhalle
25.03.24 München – Olympiahalle
26.03.24 Balingen – Volksbank Messe
27.03.24 Dortmund – Westfalenhalle
01.04,24 AT-Wien – Wiener Stadthalle
02.04.24 Ulm – Roxy
03.04.24 CH-Basel – St. Jakobshalle
01.07.24 Hamburg – Barclays Arena
02.07.24 Berlin – Max-Schmeling-Halle
04.07.24 Nürnberg – Arena Nürnberger
08.07.24 Mannheim – SAP Arena
10.07.24 Dresden – Messehalle

HAMMER KING kündigen für den 22. März ihre neue Studioplatte „König und Kaiser“ über Napalm Records an und koppeln die erste Single ‚Hailed By The Hammer‘ nebst einem Musikvideo aus.

Band um den ehemaligen ROSS THE BOSS-Sänger Titan Fox kommentiert wie folgt: „Willkommen in der Ära von „König und Kaiser“! 2024 wird ein arbeitsreiches Jahr für HAMMER KING, denn wir haben das Glück, unser neues Album „König und Kaiser“ gleich zu Beginn unserer ersten großen Tournee zu veröffentlichen. Wir werden uns den mächtigen WARKINGS für 14 Shows anschließen und sicherstellen, so viele neue Fans wie möglich unter dem Banner des mächtigen HAMMER KING zu versammeln.
Hier ist sie also, unsere neue Single und der Start in das nächste Kapitel in der Legende des HAMMER KING: ‚Hailed By The Hammer‘. Wir sehen uns auf Tour, Gott segne den König!“

Die „König und Kaiser“-Tracklist:


1 Hailed By The Hammer
2 The Devil Will I Do
3 König und Kaiser (feat. The Tribune)
4 Future King
5 Kingdom Of Hammers And Kings
6 War Hammer
7 Divided We Shall Fall
8 Kings Of Arabia
9 I Want Chaos
10 Gates Of Atlantia

Bonustracks:
The Last Of The 7 Wars
König und Kaiser – Titan
König und Kaiser – The Tribune (feat. The Tribune)

HAMMER KING sind:

Titan Fox V – Gesang und Gitarre
Gino Wilde – Gitarre
Günt von Schratenau – Bass
Dolph Aidan Macallan – Drums

GHØSTKID haben von ihrem am 22. März über Century Media erscheinenden Album „Hollywood Suicide“ mit ‚FSU‘ einen Song veröffentlicht, welchen ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Über den Song sagt GHØSTKID Sänger und Bandleader Sebastian „Sushi“ Biesler: „‚FSU‘ beschreibt den rohen und aggressiven Lebensstil, sich um nichts zu scheren und einfach zu machen, was man will. Der Track wurde inspiriert vom Joker aus Batman und dem puren Chaos und der Anarchie, die die Figur verkörpert. Auch wenn die Lyrics um selbstzerstörerisches Verhalten kreisen, geht es in dem Song eher um das Gefühl von Freiheit durch die Ablehnung von Regeln. Es ist ein Track darüber, ein Außenseiter zu sein und seine Macht zurückzuerobern, darüber, man selbst zu sein, sich von Etiketten zu befreien und unabhängig zu werden – im Grunde ein großes ‚Fuck you’…“ Über das Album sagt er weiter: „Das größte Problem, das die Kunst heutzutage hat, ist, dass sie nicht mehr weh tut. Vor allem hier in Deutschland haben die Leute so viel Angst, Grenzen zu überschreiten. Kunst zu machen, die zum Nachdenken und Fühlen anregt.“

GHØSTKID sind:
Sebastian „Sushi“ Biesler – Gesang
Jappo van Glory – Gitarre
Chris Kisseler – Gitarre
Stanni Czywil – Bass
Steve Joakim – Drums