Hört her, ihr Landratten und Freibeuter der harten Klänge! Aus den sturmgepeitschten Gewässern des Heavy Metal erhebt sich erneut das mächtige Schiff POWERWOLF, und dieses Mal brennt sein Kurs heller als jedes Leuchtfeuer der Verdammnis. Mit ihrer vierten Single vom monumentalen Live-Album „Wildlive (Live at Olympiahalle)“, das am 13. Februar 2026 über Napalm Records in See sticht, entzünden die Wölfe höchstpersönlich den Scheiterhaufen der Ekstase!

Die Hymne „1589“, einst geboren auf dem #1-Album Wake Up The Wicked (2024), erscheint nun in einer Live-Inszenierung, die selbst die mutigsten Piratenherzen erzittern lässt. Vor tausenden tobenden Seelen in der restlos ausverkauften Olympiahalle zu München wurde ein Feuer entfacht, das nun als Live-Video über die sieben Weltmeere getragen wird. Kein gewöhnliches Konzert, nein! Dies ist ein Spektakel aus Flammen, Donner und sakraler Raserei. POWERWOLF beweisen einmal mehr: Sie herrschen über diese Gewässer wie Kapitäne eines verfluchten Kriegsschiffes!

Und höret, was die Wölfe selbst berichten:

„Kein Wort und kein Bild kann je vollständig einfangen, was wir auf der Wolfsnächte 2024-Tour erlebt haben. Jeder Abend trug seine eigene Magie. Darum haben wir das ausverkaufte Konzert in der Münchner Olympiahalle aufgezeichnet. Wildlive ist mehr als ein Live-Release – es ist ein Vermächtnis. Eine Hommage an all die unvergesslichen Momente, die wir gemeinsam erschaffen haben.“

Arrr! Ein Vermächtnis, in Eisen gegossen und in Flammen geschrieben!

Was einst im Jahre 2004 als ungewöhnliches Abenteuer begann, ist heute eine der mächtigsten Flotten des Heavy Metal. Wildlive (Live at Olympiahalle) dokumentiert den unaufhaltsamen Aufstieg dieser Band, die längst mehr ist als Musik – sie ist Ritual, Messe und Offenbarung zugleich.

Stellt euch vor: Eine feuerspeiende Kirchenorgel, donnernde Pyro-Kanonen, düstere Erzählkunst wie aus einem verfluchten Opernhaus! Mönche mit Fackeln schreiten durch Rauch, Schnee fällt auf ein brennendes Klavier, während tausende Kehlen im Chor der Nacht singen. Klassiker wie „Army Of The Night“, „Amen & Attack“, „Armata Strigoi“ oder „Demons Are a Girl’s Best Friend“ schlagen ein wie Kanonenkugeln ins Herz jedes Metal-Freibeuters. Bei „Alive or Undead“ liegen sich die Seelen in den Armen – und bei „1589“ lodert der Scheiterhaufen so hoch, dass selbst der Himmel erbebt!

Angeführt von Frontmann Attila Dorn, dem Prediger des Sturms, und Organist Falk Maria Schlegel, dem Meister der sakralen Orgelgewalten, springt die Energie von der Bühne wie eine entfesselte Welle auf jeden einzelnen in der Menge über.

Dieses Werk erscheint als Blu-Ray, DVD, CD, Vinyl – in Deluxe-Boxen, Earbooks, Mediabooks und Sammler-Editionen voller geheimer Schätze für wahre Fans der Bruderschaft.

POWERWOLF haben längst alle Genre-Grenzen niedergebrannt. Ihre Shows sind zeitloses Entertainment, ein Fest aus Metal und Emotion. Mit Wildlive (Live at Olympiahalle) beweisen sie erneut:

Dies ist nicht einfach nur Musik.
Dies ist eine Religion.

Also hisst die schwarzen Segel, ihr Metal-Piraten!
Der Wolf ruft – und das Feuer wartet!

Arrr! Die Thrash-Piratinnen von NERVOSA setzen die Segel – „Slave Machine“ rollt wie eine Kanonensalve über die Metal-Meere!

Hört her, ihr Landratten und Headbanger! Am Horizont taucht ein Sturm auf, schwarz wie verbrannter Stahl und laut wie tausend zerberstende Fässer Rum: NERVOSA haben ein neues Schlachtschiff zu Wasser gelassen! Das sechste Album der brasilianischen Thrash-Kaperinnen trägt den Namen „Slave Machine“ – und es erscheint am 3. April 2026 über Napalm Records. Wer jetzt nicht die Segel setzt, wird kielgeholt!

Nachdem die fünf Kriegerinnen bereits auf den größten Metal-Festivals der Welt – von Wacken bis Hellfest – ganze Küstenlinien in Schutt und Asche gelegt haben, ist klar: Diese Crew ist keine gewöhnliche Bande. Mit halsbrecherischer Geschwindigkeit, schneidenden Riffs und donnernden Drums festigen NERVOSA ihren Ruf als Schrecken der Thrash-See.

Der Vorgänger „Jailbreak“ (2023) machte Gitarristin Prika Amaral zur neuen Kapitänin am Mikrofon. Nun aber schwingt sie mit ihrer Mannschaft „Slave Machine“ wie einen Vorschlaghammer gegen jede schwache Seele, die sich ihnen in den Weg stellt. Unterstützt vom erfahrenen Schmied Martin Furia (bekannt von den deutschen Zerstörungs-Legenden DESTRUCTION) wurde dieses Werk in glühender Schmiede erschaffen – eine Brücke zwischen Oldschool-Power und moderner Kriegsführung.

Zwölf neue Songs, zwölf Geschosse aus purem Stahl erweitern das Arsenal der Piratinnen. Und als ersten Vorgeschmack haben sie direkt den Titeltrack „Slave Machine“ von der Reling geschossen: volle Geschwindigkeit, eine überraschend eingängige Alternative-Bridge und ein Refrain, der sich ins Fleisch brennt wie ein Brandzeichen.

Die Band selbst ruft aus der Kajüte:

„Dieser Song ist alles, was wir sagen und spielen wollen – viele verschiedene Gesangsebenen und Gitarrenmelodien – wie ein Schrei, der sagt, dass wir alle Teil der ‚Slave Machine‘ sind.“

Arrr, das offizielle Musikvideo läuft bereits in den Häfen des Internets – wagt einen Blick, wenn ihr euch traut!

Doch das ist erst der Beginn des Beutezugs. „Impending Doom“ eröffnet das Album wie das Knarren eines Kriegsschiffs im Sturm. Der Titeltrack zieht die Segel voll auf Anschlag. „Ghost Notes“ feuert Salve um Salve an Riffs, während „Beast Of Burden“ die härteste Seite der Crew zeigt. „You Are Not A Hero“ taugt als Hymne für jede rebellische Freibeuter-Seele. Mit „Hate“ wird kein Gefangener gemacht, „The New Empire“ marschiert mit melodischer Präzision in die Zerstörung. „30 Seconds“ rast wie ein Enterhaken im Flug, „Crawling For Your Pride“ spuckt soziale Wahrheit wie Gift ins Meer. „Learn Or Repeat“ und „The Call“ mischen modernen Groove mit alten Piraten-Vibes – bis „Speak In Fire“ das Album in finsterem Flammenmeer beschließt.

NERVOSA selbst sagen:

„Slave Machine ist das brutalste und zeitgleich melodischste Album von NERVOSA – wir sind stolz darauf, diesen Schritt machen zu können, ohne unsere Wurzeln aufzugeben.“

Also, ihr Metal-Seeräuber: Schärft eure Säbel, ölt die Nackenmuskeln und sichert euch eure Beute – „Slave Machine“ kann ab sofort vorbestellt werden!

Denn eines ist sicher:
Dieses Schiff kommt. Es sieht. Und es siegt.

Arrrrrrr! 🤘🏴‍☠️

ARRR! EDGE OF PARADISE ENTERT DIE DUNKLEN MEERE DER ZUKUNFT – NEUES VIDEO ZU „MARTYR (MONSTER)“ ENTHÜLLT!

Ahoi, ihr Klang-Seeräuber! Aus den neonbeleuchteten Häfen von Los Angeles sticht eine Crew in See, die keine gewöhnlichen Gewässer befährt. Die cinematic Hard-Rock-Visionäre EDGE OF PARADISE haben ihre Segel erneut im Sturm gesetzt und präsentieren das brandneue Musikvideo zu „Martyr (Monster)“, einem der mächtigsten Geschütze aus ihrem gefeierten Album Prophecy.

Doch dies ist keine einfache Fahrt. Das neue Video führt tiefer in das dystopische Sci-Fi-Universum der Band – eine Welt aus gebrochenen Identitäten, digitaler Kontrolle und der Frage, was es bedeutet, Mensch zu bleiben, wenn Maschinen den Kurs bestimmen. Zum ersten Mal betritt der neue Keyboarder Alex Nasla die Bühne des Paradies-Schiffes – und mit ihm öffnet sich ein zweiter Akt des Songs: eine neu erschaffene instrumentale Version, die das Stück wie eine verborgene Schatzkarte erweitert und neu interpretiert.

Diese instrumentale Neufassung begleitet gleichzeitig die Veröffentlichung des kommenden Hörbuchs zur Graphic Novel „Hologram and Slaves to Forever“ – ein weiterer Baustein im narrativen Kosmos von EDGE OF PARADISE. Ganz im Geiste eines William Gibson erschafft die Band eine konfrontative Cyber-Dystopie, die den Hörer herausfordert, nicht nur zuzusehen – sondern Position zu beziehen.

Frontfrau Margarita Monet ruft von der Brücke des Schiffs:

„Dieser Song handelt davon, zu erkennen, dass du entweder dem System nachgibst, das dich formt – oder deine Identität zurückeroberst. Ob du als Märtyrer oder als Monster gesehen wirst, hängt von der Perspektive ab. Beide leben in uns. Die Kraft liegt darin, zu wählen, welches Wesen deine Realität bestimmt.“

Und über den Neuzugang an den Tasten fügt sie hinzu:

„Wir freuen uns riesig, Alex Nasla in der Band willkommen zu heißen. Sein Keyboardspiel erweitert unseren filmischen Sound enorm. Sein Solo markiert im Song den Moment des Wandels – und in der Instrumentalversion explodiert dieser Abschnitt zu einer größeren Realität. Doug Weiand bringt Verletzlichkeit und Spannung, Dave Bates entfesselt Intensität und Entschlossenheit – getragen vom treibenden Fundament von Jamie Moreno und Kenny Lockwood. Der Song folgt derselben Reise wie seine Botschaft: Evolution durch Entscheidung.“

Frisch von mehreren Nordamerika-Touren mit Delain, Xandria und den japanischen Metal-Kriegerinnen von Lovebiteskehrt die Crew nun mit weiteren Live-Offensiven zurück:
🏴‍☠️ Februar 7 – Fire It Up Festival, Garden Grove, CA (Headliner)
🏴‍☠️ April 17 – Hyperspace Metal Fest, Vancouver, Kanada (Headliner)
🏴‍☠️ Rock in Rautheim, Braunschweig, Deutschland
…und weitere Schlachtfelder werden bald angekündigt!


PROPHECY – DAS ALBUM, DAS DIE MAUERN EINREIßT

Der Feldzug beginnt mit „Death Note“, einem explosiven Aufruf, die technologische Isolation zu sprengen.
„Give It To Me (Mind Assassin)“ jagt mit pulsierendem Drive und tanzbarem Refrain durch die Decksplanken.
„Prophecy Unbound“ kämpft sich durch enge Riffs in einen kathartischen Chor der Selbstbefreiung.
„Falling Light“ erhebt sich wie eine gotische Kathedrale aus Synth-Nebel und giftig-schwebendem Gesang.
Die Single „Rogue (Aim For The Kill)“ ist eine industrielle Sturmfahrt gegen unbesiegbare Widerstände.
Und „The Other Side of Fear“ entfesselt eine rasende Tanzmaschine mit herausragendem Gitarrensolo von Dave Bates.

Prophecy ruft dazu auf, die Komfortfalle der Algorithmen zu verlassen, Emotionen zuzulassen, hinauszugehen, zu fühlen – bevor Gleichgültigkeit das Menschliche verschlingt.

Co-produziert von Mike Plotnikoff (Nita Strauss, Apocalyptica, Three Days Grace) und gemischt/gemastert von Jacob Hansen (Amaranthe, Arch Enemy, Delain), bewaffnet mit 8-Saiten-Gitarren, liefert dieses Album die bislang feurigste Reise von EDGE OF PARADISE.


PROPHECY – TRACKLISTE

  1. Death Note

  2. Give It To Me (Mind Assassin) feat. Ben V.

  3. Prophecy Unbound

  4. Sad Life of a Rose

  5. Rogue (Aim For The Kill)

  6. Hear Me

  7. The Other Side of Fear

  8. Martyr (Monster)

  9. Relive Again

  10. Falling Light


Also hisst die Segel, Metal-Piraten! Das Paradies ist kein Ort – es ist ein Schlachtfeld zwischen Mensch und Maschine. Und EDGE OF PARADISE führt euch mitten hinein.

Arrr, ihr Landratten – hisst die schwarzen Flaggen des Rock ’n’ Roll!

Aus den düsteren Gewässern des Heavy Metal erhebt sich erneut ein alter Kapitän des Grauens: ROB ZOMBIE! Mit donnerndem Gitarrengewitter und schmutzigem Groove feuert er euch seine neue Single „(I’m A) Rock ‚N‘ Roller“ um die Ohren – der dritte Vorgeschmack auf sein kommendes Monster-Album „The Great Satan“.

Und die Botschaft ist so klar wie eine Kanonenkugel im Morgenlicht:
„Der Rock ’N’ Roll ist gekommen, um zu bleiben!“
Arrr – und wer daran zweifelt, darf plankengehen!

Der verrückte Kapitän – Musiker, Sänger und Filmhexenmeister zugleich – bereitet mit diesem Song das Feld für sein neues Studio-Ungetüm. „The Great Satan“ legt am 27. Februar über Nuclear Blast in den Hafen der Plattenläden an. Wer sich seinen Schatz früh sichern will, kann den Langspieler bereits vorbestellen. Weitersagen, ihr Freibeuter!


🏴‍☠️ Die Tracklist von „The Great Satan“ – eine Schatzkarte des Wahnsinns:

F.T.W. 84
Tarantula
(I’m A) Rock ‚N‘ Roller
Heathen Days
Who Am I?
Black Rat Coffin
Sir Lord Acid Wolfman
Punks And Demons
The Devilman
Out Of Sight
Revolution Motherfuckers
Welcome To The Electric Age
The Black Scorpion
Unclean Animals
Grave Discontent


Also, ihr hartgesottenen Seelen der sieben Rock-Meere:
Dreht die Lautstärke auf, lasst die Nachbarn zittern und segelt mit ROB ZOMBIE in das elektrische Zeitalter des Teufelsrocks!

Viel Spaß mit dem neuen Track „(I’m A) Rock ‚N‘ Roller“ – und möge der Rock ’n’ Roll ewig wehen!

DUST IN MIND: Auf stürmischer Fahrt zu HCNO – Ein Piratenruf durch Feuer und Schatten ⚓

Ahoi, Metallherzen! Macht euch bereit, die Segel zu setzen, denn DUST IN MIND aus Strasbourg, Frankreich, steuert auf seine bisher gefährlichste, kraftvollste Reise zu. Unter dem Kommando von Dam am Mikrofon hat die Crew ihren wahren Kurs gefunden: schwerer, fokussierter und getrieben von einer klaren, kompromisslosen künstlerischen Vision. Dies ist kein normales Schiff – dies ist ein flammender Galeon aus modernem, groovigem Metal, durchzogen von epischen Klanglandschaften, die Körper und Seele erschüttern.

Die Band hat bereits internationale Gewässer durchkreuzt, die Bühnen mit Legenden wie Jinjer, Machine Head, Arch Enemy, Pain, Soilwork und Infected Rain geteilt. Millionen Augenpaare und Ohren lauschen ihrem Ruf, und die Crew von DUST IN MIND etabliert sich als feste Macht in der europäischen Modern-Metal-Flotte.

Die neueste Mission trägt den Namen HCNO, der Beginn einer großen, konzeptionellen Reise. Inspiriert von Energieaustausch, Druck und Reaktion, ist dieses Album wie ein chemischer Sturm, der menschliche Emotionen in Spannungen, Zusammenbrüche und Explosionen verwandelt. Jeder Track ist ein Duell zwischen innerem Kampf und äußeren Kräften, zwischen Kollaps und Zündung – ein lebendiger Austausch zwischen Band und Publikum.

Bereits auf hoher See:

  • „A Faded Star“ – ein leuchtender Leitstern durch die Dunkelheit. Dieser Track verbindet ätherische Melodien mit brutaler Härte und fängt die emotionale Tiefe von Korn ein. Dam sagt: „Am Anfang des Videos umarmt jedes Crewmitglied – ein menschlicher Akt, der unsere Dankbarkeit für alle ausdrückt, die mit uns segeln.“ Ein Lied geboren aus Dunkelheit, das nach dem Licht greift, das uns weiterträgt.

  • „HCNO“ – ein Pulverfass, das unter Druck steht und nach Freiheit schreit. Mit erdrückenden Riffs und roher Aggression entfesselt dieser Song Chaos, Verzweiflung und doch Befreiung zugleich. „Wir wollten etwas, das gleichzeitig brennt und heilt“, sagt die Band. HCNO ist ein Sturm, der alles Alte hinwegfegt und neue Stärke hinterlässt.

DUST IN MIND schaut nicht zurück – sie segeln nur vorwärts. Ein neuer Live-Auftritt, ein kühner Klangkurs und eine kompromisslose Identität definieren dieses Zeitalter. Dies ist nicht nur Evolution – dies ist kontrollierte Explosion auf den sieben Metal-Meeren. Und die Fahrt hat gerade erst begonnen.

Setzt die Segel, spannt die Takelage und haltet eure Köpfe bereit für DUST IN MIND – HCNO ist am Horizont, und nur die Mutigsten werden das Feuer überleben.

Arrr! THE RED JUMPSUIT APPARATUS hissen die Deluxe-Flagge – „X’s For Eyes“ kehrt mit neuer Beute zurück! 🏴‍☠️🎸

Leinen los, ihr Rock-Seeräuber! Die 5x-Platin-geadelten Alternative-Rock-Veteranen THE RED JUMPSUIT APPARATUS melden sich mit donnerndem Kanonenschlag zurück und verkünden die Deluxe Edition ihres sechsten Albums „X’s For Eyes“. Die prall gefüllte Schatzkiste wird am 6. März über Better Noise Music an Land gespült – Vorbestellungen sind ab sofort möglich.

Doch damit nicht genug: Zeitgleich feuert die Crew einen brandneuen Song ab! „Angels Cry“ segelt heute samt Musikvideo in die Welt hinaus. Das bewegende Bildwerk wurde von Shane Drake (Say So Pictures) inszeniert, mit zusätzlicher Produktion von Michael Lombardi (Better Noise).

Kapitän am Mikrofon, Ronnie Winter, öffnet sein Logbuch und beschreibt „Angels Cry“ als bittersüße Geschichte von Liebe und Verlust in jungen Jahren:
Was sich als Teenager wie der Untergang der ganzen Welt anfühlt, entpuppt sich später als der Anfang von allem. Ein Song wie eine Narbe – schmerzhaft, ehrlich und voller Gefühl.

„Angels Cry“ folgt auf die Single „Perfection“ und reiht sich ein in eine ganze Flotte bereits veröffentlichter Tracks und Videos aus dem Album:

  • „X’s For Eyes“

  • „Slipping Through (No Kings)“

  • „Home Improvement“

 

 

Ursprünglich am 3. Oktober 2025 erschienen, zeigt „X’s For Eyes“ mit seinen elf Songs, wie RJA ihre Segel neu setzen: koffeingetränkte Pop-Antennen, gnadenlose Riffgewalt, elektronische und atmosphärische Elemente – gekrönt von Winters emotionalem Gesang, der selbst die stürmischste See beruhigt. Mit an Bord sind außerdem illustre Gastmatrosen wie Kellin Quinn (Sleeping With Sirens) bei „Always The King“ und Craig Mabbitt (Escape The Fate) bei „Worth It“. Das Urteil der Crew: das bislang kompromissloseste und aggressivste Album in der Geschichte der Band.

Seit ihrer Gründung 2004 in Jacksonville, Florida, haben THE RED JUMPSUIT APPARATUS einen wahren Beutezug hingelegt: Gold- und Multi-Platin-Singles, allen voran der 5×-Platin-Welthit „Face Down“ mit über 176 Millionen YouTube-Aufrufen, sowie „Your Guardian Angel“ (2× Platin). Dazu ein 2×-Platin-Debütalbum, hohe Radiochart-Platzierungen und über 1,5 Milliarden Streams weltweit. Arrr – eine Bilanz, von der viele Piraten nur träumen!

Kaum zu glauben, dass diese Reise nun schon 20 Jahre andauert. Mit „Face Down“ vereinte die Band 2006 hymnische Refrains mit einer klaren Botschaft gegen häusliche Gewalt – und brannte sich damit unauslöschlich in die Herzen einer ganzen Generation ein.

Tracklist – X’s For Eyes (Deluxe Edition):
Always The King (feat. Kellin Quinn)
Purple Halo
Perfection
X’s For Eyes
Bad Beat
Slipping Through (No Kings)
Home Improvement
Twenty Hour Drive
Kins and Carroll
Getting By
Worth It (feat. Craig Mabbitt)
Angels Cry
Perfection (feat. Derek Sanders)
Not Today
Worth It (Band Version)

Also, ihr Landratten und Freibeuter: Setzt die Segel, dreht die Lautsprecher auf und macht euch bereit für neue Beute. THE RED JUMPSUIT APPARATUS sind zurück – lauter, härter und emotionaler denn je. Arrr!

Arrr, zieht die Taue straff und haltet Kurs, ihr Thrash-Seebären! Aus den eisigen Gewässern des Nordens, wo Stahl und Sturm regieren, meldet sich mit donnerndem Kanonenfeuer die kanadische Crew WRECK-DEFY zurück an Deck. Mit ihrer neuen Single „Under The Sun“ hissen sie ein weiteres schwarzes Segel ihres kommenden Albums „Dissecting The Leech“ – begleitet von einem mächtigen Lyric-Video, das wie ein blutgetränktes Logbuch der Menschheit wirkt.

Nach dem ersten, wütenden Angriff „Apocalypse Of Hope“ schlagen WRECK-DEFY nun leisere, aber umso schwerere Geschütze auf. „Under The Sun“ taucht tief unter die Oberfläche des Krieges – dorthin, wo nicht Explosionen, sondern Erinnerungen zerreißen. Dramatische Gesangsdynamik und finstere Melodien zeichnen die Schrecken des Schlachtfelds und die seelischen Narben jener, die überlebt haben, aber niemals zurückgekehrt sind.

Besonders schwer wiegt der eindringliche Gastgesang von Amanda Kiernan (The Order Of Chaos / Into Eternity), deren Stimme dem Song eine zusätzliche emotionale Wucht verleiht – wie ein klagender Wind über einem Schlachtfeld aus Asche.

LYRIC-VIDEO ANSEHEN:

„Dissecting The Leech“ – 48 Minuten Stahl und Widerstand

Am 20. Februar 2026 lichtet „Dissecting The Leech“ über Massacre Records den Anker. Erhältlich als CD-Digipak, limitierte Splatter-Vinyl-LP und in digitalen Formaten, liefert das Album 48 Minuten gnadenlosen Thrash Metal. Tief verwurzelt in der old-school-DNA, doch mit moderner Durchschlagskraft, schlägt dieses Werk zu wie ein Enterhaken ins Fleisch der Gegenwart.

Produziert wurde das Album von Matt Hanchuck und Juan Urteaga in den legendären Trident Studios, gemischt und gemastert von Urteaga selbst. Das Ergebnis: ein straffer, messerscharfer und kompromissloser Sound, der jede Note wie eine gezogene Klinge wirken lässt.

Themen wie offene Wunden

Textlich seziert „Dissecting The Leech“ die Parasiten unserer Zeit: Krieg, Trauma, Korruption, emotionalen Verfallund die unterdrückenden Mächte, die die moderne Welt im Würgegriff halten. Songs wie „Revolt“, „The Haunting Past“ und „I Don’t Care“ beleuchten Überleben, Rebellion und innere Kämpfe aus unterschiedlichen Blickwinkeln, während „Apocalypse Of Hope“ das Album mit einer letzten, trotzigen Botschaft abschließt: Widerstand und Durchhaltevermögen, selbst wenn alles verloren scheint.

Die Crew an Bord

  • Greg Wags Wagner – Gesang

  • Matt Hanchuck – Gitarre

  • Greg Christian – Bass

  • David Allan – Schlagzeug

Arrr, merkt euch diesen Namen und dieses Datum, ihr Freibeuter des Thrash: WRECK-DEFY kommen nicht, um zu plündern – sie kommen, um aufzuschneiden, offenzulegen und standzuhalten. Und „Under The Sun“ ist der düstere Schatten, der ihrem nächsten Feldzug vorausgeht.

Arrr, haltet euch fest an Reling und Rumflasche, ihr Rock-Freibeuter! Aus den sonnenverbrannten Gewässern Australiens schießt mit voller Breitseite ein neues Hardrock-Schlachtschiff heran: AVALANCHE! Und die Crew hat frisches Schwarzpulver gezündet – die neue Single „On The Bags Again“ ist von Bord gegangen und lässt die Party toben, als gäb’s kein Morgen.

Chaos an Deck 🍻

Mit Attitüde, Chaos und messerscharfen Riffs prügeln AVALANCHE in „On The Bags Again“ alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Frontmann Steven Campbell berichtet aus erster Hand aus dem Maschinenraum der Nacht: Feierabend, die Crew wird zusammengetrommelt, die Handys glühen – und ehe man sich versieht, ist man weiter von der Heimat entfernt als jede Seekarte es erlaubt.

Das dazugehörige Video wurde bei einem Gig in einer Underground-Bar in Sydney gefilmt – roh, wild und überlebensgroß. Genau so, als würdet ihr selbst mitten im Moshpit stehen, Schweiß im Gesicht, Bier in der Hand und das Chaos ringsum in voller Fahrt.

„Armed To The Teeth“ – schwer bewaffnet zum Entern

Doch das ist erst der erste Kanonenschuss. Am 13. Februar lassen AVALANCHE ihr Debütalbum „Armed To The Teeth“ von der Kette, produziert von Steve James. Zwei Jahre Blut, Schweiß und Bier sind in diesen Langspieler geflossen – ein echtes Piratenwerk, geschmiedet für die große Bühne.

Frontmann Steven Campbell hebt stolz den Hut und erzählt, wie der Albumtitel entstand: Nachdem sie die Masters an Joel O’Keeffe von AIRBOURNE geschickt hatten, meldete sich dieser völlig aus dem Häuschen. Der Song „Armed To The Teeth“ sei einer der besten neuen Rocksongs, die er je gehört habe – und ein verdammt guter Albumtitel gleich dazu. Für ein Riff, das Gitarristin Veronica mit gerade einmal 16 Jahren schrieb, während sie Airbourne hörte, war das der Ritterschlag schlechthin. Arrr!

Auf Kaperfahrt durch Europa ⚓

Noch bevor sich der Staub legt, heuern AVALANCHE als Support für AIRBOURNE an und gehen auf große Europa- und UK-Tour. Zwei Termine stehen bereits fett im Logbuch:

  • 14.02.26 – Hamburg, Georg Elser Halle

  • 20.02.26 – Köln, Palladium

Die Beuteliste – Tracklist von „Armend To The Teeth“

  1. On The Bags Again

  2. Armed To The Teeth

  3. Down For The Count

  4. Going For Broke

  5. Dad I Joined A Rock N Roll Band

  6. Hand That Feeds

  7. Ride Or Die

  8. Open To Retaliation

  9. Blondie

  10. Kick Your Heels Back

  11. Hell’s Getting Hotter With You

  12. Bottle Of Sin

  13. High Altitude (CD-Only Bonustrack)

Also hisst die Flaggen, poliert die Lederwesten und dreht die Boxen auf Anschlag. AVALANCHE sind bewaffnet bis an die Zähne – und „On The Bags Again“ ist erst der Anfang.

Arrr, viel Spaß mit AVALANCHE und volle Fahrt voraus!

Arrr, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, ihr Landratten und Seebären! Aus den nebelverhangenen Gewässern des deutschen Melodic-Death-Metal erhebt sich mit donnerndem Kanonendonner eine alte, kampferprobte Crew: ABROGATION. Und sie verkünden mit rauer Stimme und wehender Flagge ihr neues Studioalbum „Widerschein“, das am 20. März 2026 über Massacre Records die sieben Weltmeere des Metal heimsuchen wird.

Der neue Langspieler wird in den Schatzkisten dieser Welt als CD Digipak, schwarze Vinyl-LP und in den unsichtbaren digitalen Strömungen feilgeboten. Musikalisch ist „Widerschein“ ein schwer bewaffnetes Kriegsschiff: moderner Melodic Death Metal, tief verwurzelt im harten deutschen Stahl, doch mit frischem Wind in den Segeln und dem unverkennbaren Kurs der Band, der unbeirrbar nach vorne zeigt.

Morgenrot am Horizont ☠️

Zur ersten Sichtung am Horizont feuern ABROGATION die Single „Morgenrot“ ab – samt offizieller Filmrolle, bewegter Bilder gleich einem cineastischen Logbuch. Der Song rollt heran wie eine Sturmfront: getragen von dramatischem Gesang, packenden Melodien und der bitteren Erkenntnis, dass das Schicksal der Menschheit nur zu Teilen in den eigenen schwieligen Händen liegt. Wenn Könige die Welt in Brand setzen, so kann Erlösung nur aus den glimmenden Resten der Hoffnung geboren werden – arrr!

„Morgenrot“ ist mehr als nur ein einzelner Kanonenschuss. Der Track verhandelt Konflikt, Schicksal und die zerbrechliche Hoffnung auf kollektive Erlösung und bildet einen zentralen Ankerpunkt der Geschichte von „Widerschein“: eine düstere Reflexion über Ohnmacht in Zeiten der Katastrophe – und über Hoffnung als letzten Rettungsring im tosenden Meer.

👉 SEHT DAS VIDEO ZU „MORGENROT“:

Das Herz des Sturms

Mit „Widerschein“ erreichen ABROGATION den Höhepunkt einer langen, entbehrungsreichen Reise. Gitarrist Kutteübernahm das Steuer in großen Teilen des Songwritings, während Sänger Benny die alleinige Hoheit über die lyrische Schatzkarte führte. Das Resultat: ein Album von größerer Tiefe, straffer Klinge und mutigem Experimentiergeist – ohne die Flagge der eigenen Identität zu streichen.

Viele der Lieder entstanden während der großen Pestilenz, die die Welt lahmlegte, und wurden in akribischer Vorproduktion geschliffen wie Entermesser vor der Schlacht. Gemischt von Ricardo Borges und Jens Bogren und gemastert von Tony Lindgren in den ehrwürdigen Fascination Street Studios, klingt das Album wuchtig, zeitgemäß und emotional wie ein letzter Schlachtruf. Der organische Kern der Band verschmilzt mit einer modernen, cineastischen Dimension, visuell untermauert durch das Artwork von Claudia Heßler, das die konzeptionellen Fäden von „Widerschein“ kunstvoll verknüpft.

Trackliste – das Logbuch der Reise

  1. Anbeginn

  2. Puppenspieler

  3. Kleiner Mann

  4. Morgenrot

  5. Der Nimmersatt

  6. Spieglein, Spieglein

  7. Nur weil ich es sag‘

  8. Aus Einem hab ich Zwei gemacht

  9. Gegenwind

  10. Die letzte Sinfonie

Die Crew an Deck

  • Benny – Gesang

  • Poldi – Gitarre

  • Kutte – Gitarre

  • RW – Bass

  • John Doe – Schlagzeug

So merkt euch den Tag, ihr Freibeuter des Metal: 20. März 2026. Wenn „Widerschein“ die Anker lichtet, wird kein ruhiges Fahrwasser bleiben. Arrr – Metal voraus und volle Fahrt!

Arrr! EXODUS lassen den Koloss von der Kette – „Goliath“ erhebt sich aus der Tiefe

Arrr, haltet euch an den Relingen fest, ihr Thrash-Seeräuber! Die Bay-Area-Giganten EXODUS haben die schwarze Flagge gehisst und lassen einen wahren Titanen aus den Tiefen steigen: „Goliath“, das zwölfte Studioalbum der Band und ihr Debüt bei Napalm Records, erscheint am 20. März 2026. Und wie es sich für einen Koloss gehört, kündigt er sich nicht leise an – sondern mit der vernichtenden Eröffnungssalve „3111“.

Der Opener ist ein finsteres Ungeheuer: dissonant, düster und langsam aufziehend, bevor er in ein halsbrecherisches Thrash-Gewitter explodiert, das selbst alte Kriegsschiffe zersplittert. „3111“ befasst sich mit dem brutalen Drogenkrieg in Juárez – benannt nach der mutmaßlichen Anzahl der Morde allein im Jahr 2010. Kein Rum, kein Augenzwinkern – nur rohe Realität und gnadenlose Wucht.

HÖRT DIE NEUE SINGLE „3111“ HIER!
☠️⚓

Das offizielle Video? Zu brutal für YouTube! Der Leuchtturm hat die Luken dichtgemacht – die unzensierte Version wird später an anderer Stelle veröffentlicht. Kapitän Gary Holt persönlich hat bereits Stellung bezogen.

Mit Goliath festigen EXODUS ihren ewigen Platz ganz oben in der Thrash-Hierarchie. Zehn der vielseitigsten Songs, die die Band je geschrieben hat, zeigen eine Crew, die auch nach vier Jahrzehnten nicht langsamer wird – sondern gefährlicher. Besonders brisant: Rob Dukes ist zurück an Bord! Der legendäre Frontmann, erstmals 2005 auf Shovel Headed Kill Machine zu hören, kehrte 2025 nach elf Jahren Abwesenheit zurück – und liefert auf Goliath die Performance seines Lebens ab.

Dieses Album ist das kollaborativste Werk in der Geschichte von EXODUS: Songs aus mehreren Federn, Texte von Gary Holt, Rob Dukes, Lee Altus und Tom Hunting – dazu mächtige Gastbeiträge von Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain) und der Violinistin Katie Jacoby, deren Spiel dem Titeltrack eine unheilvolle, epische Note verleiht.

Stück für Stück rollt der Koloss über alles hinweg:
Hostis Humani Generis“ schneidet mit Dukes’ Gesang wie Kristallsplitter durchs Fleisch, bevor „The Changing Me“ mit hymnischen Dual-Riffs, hohen Screams und Tägtgrens Klargesang Gänsehaut über die Planken jagt. „Promise You This“ entfacht Moshpit-Chaos pur, während der Titeltrack „Goliath“ mit gewaltigen Drums, fiesen Leads und finsterer Violine das Tempo bewusst drosselt – schwer, bedrohlich, unausweichlich.

Tracks wie „Beyond The Event Horizon“ und das grimmig-groovige „2 Minutes Hate“ zelebrieren Thrash-Theatralik in Reinform. „Violence Works“ atmet den metallischen Geist der Neunziger, getragen vom wütenden Rhythmus-Doppel aus Tom Hunting und Jack Gibson. Das knapp achtminütige Epos „Summon Of The Gods Unknown“ beschwört düstere Mächte, bevor der manische Schlusspunkt „The Dirtiest Of The Dozen“ mit rasenden Soloduellien und gnadenloser Energie den finalen Enterhaken setzt.

Produziert von EXODUS selbst und gemischt sowie gemastert von Mark Lewis (Whitechapel, Nile, Undeath), strotzt Goliath vor jener explosiven Authentizität, die die Band seit Bonded By Blood (1985) von allen Mitstreitern unterscheidet. Vierzig Jahre später verweigern sich EXODUS weiterhin dem sicheren Mittelmaß. Dieser Koloss fürchtet nichts – und niemanden.

EXODUS selbst sagen:
„Es ist Zeit, das Biest von der Leine zu lassen – verneigt euch!“

SICHERE DIR HIER DEIN EXEMPLAR VON „GOLIATH“!

TRACKLISTING – DIE RUNEN DES KOLLOSSES:

  1. 3111

  2. Hostis Humani Generis

  3. The Changing Me (feat. Peter Tägtgren)

  4. Promise You This

  5. Goliath (feat. Katie Jacoby)

  6. Beyond The Event Horizon

  7. 2 Minutes Hate

  8. Violence Works

  9. Summon Of The Gods Unknown

  10. The Dirtiest Of The Dozen

Arrr, Thrash-Piraten: Macht euch bereit. Goliath erhebt sich – und er kommt, um alles niederzuwalzen