Kaum ist der Pulverdampf der letzten Schlacht verweht, da hisst die Bande Mumford & Sons erneut die Segel. Wie rastlose Freibeuter nutzen sie günstigen Wind und ruhige See, um neue Lieder aus dem Bauch der Welt zu bergen. „The Banjo Song“ folgt nun auf die bereits ausgebrachten Klangkanonen „Rubber Band Man“ (gemeinsam mit dem Barden Hozier) und den gleichnamigen Titelruf – ein weiterer Vorgeschmack auf ein Werk, von dem Kapitän Marcus Mumfordselbst verkündete, er sei darauf „am meisten erpicht“, ja fast fiebrig vor Erwartung. Ein besserer Auftakt für ein Jahr voller Abenteuer, auf wie unter Deck, ist kaum denkbar.

Nur sieben Monde, nachdem ihr fünftes Werk RUSHMERE im März die Krone der britischen Klangreiche errang und auf Platz Eins der UK-Charts landete, zeigen Mumford & Sons keinen Wunsch nach Ruhe. Im Gegenteil: Eine fruchtbare Phase des Schreibens trieb sie an, schon jetzt ein weiteres vollwertiges Album aus der Werft zu entlassen.

Dieses neue Schiff trägt den Namen „Prizefighter“. Geschmiedet wurde es gemeinsam mit Aaron Dessner, einem alten Gefährten aus den Tagen von Wilder Mind. Das Ergebnis zeigt die Band so offen und instinktiv wie selten zuvor. In nur zehn Tagen schrieben sie mehr Lieder, als manch Crew in einem ganzen Jahr – Stücke, die zugleich sehr persönlich und doch gemeinschaftlich wirken. Mumfords Worte kreisen um Widerstandskraft und Strebsamkeit, getragen von einer Mischung aus Selbstgewissheit und brennender Dringlichkeit.

Die Arbeit an Prizefighter war ebenso eine Wiederentdeckung wie eine Aufnahme. Tage des Schreibens in den Schenken von Hudson, Nächte am Küchentisch in Long Pond – daraus entstanden Lieder, roh und lebendig, festgehalten in ersten Durchläufen, beseelt von der Freude, wieder gemeinsam Musik zu machen. Verjüngt, voller Tatendrang, in der besten Form ihres Lebens: Diese Kraft durchzieht alle vierzehn Kapitel des Albums, die Licht und Schatten gleichermaßen umfassen.

Und wahrlich, die Studiotür stand offen wie ein Hafen für Freunde. Zahlreiche Gäste traten ein, darunter Hozier, Gracie Abrams, Chris Stapleton, Gigi Perez und Aaron Dessner selbst. Ihre Anwesenheit zeugte vom Willen der Band zur Gemeinschaft, zur Verbundenheit – ein Chor vieler Stimmen unter einer Flagge.

Im kommenden Sommer wird diese Mannschaft wieder vor großem Publikum anlegen. Im Juli führen Mumford & Sons als Hauptattraktion das Banner beim BST Hyde Park in London – ihre erste Rückkehr dorthin seit einem ganzen Jahrzehnt, unterstützt von The War On Drugs. Auch große Freiluft-Schlachten in Groningen, Rom und Berlin sind bereits zur Überfahrt ausgeschrieben.

Wer kosten will, greife zu „Rubber Band Man“ mit Hozier, dem ersten veröffentlichten Lied dieses neuen Albums. „Prizefighter“ selbst kann bereits vorbestellt werden, noch ehe das Schiff endgültig ausläuft.

Die Kapitel von „Prizefighter“:

  1. Here (with Chris Stapleton)

  2. Rubber Band Man (with Hozier)

  3. The Banjo Song

  4. Run Together

  5. Conversation With My Son

  6. Alleycat

  7. Prizefighter

  8. Begin Again

  9. Icarus (with Gigi Perez)

  10. Stay

  11. Badlands (with Gracie Abrams)

  12. Shadow Of A Man

  13. I’ll Tell You Everything

  14. Clover

Mumford & Sons auf großer Fahrt:

  • 09.–11.01.2026 – Out of the Blue Festival, Cancun

  • 20.–22.02.2026 – Innings Festival, Tempe

  • 24.–25.04.2026 – Melbourne

  • 29.04.2026 – Sydney

  • 02.05.2026 – Auckland

  • 01.07.2026 – Groningen

  • 02.07.2026 – Rock Werchter

  • 04.07.2026 – BST Hyde Park, London

  • 07.07.2026 – Rom

  • 09.07.2026 – Berlin

  • 01.08.2026 – St. Charles

  • 12.09.2026 – Rio de Janeiro

So merkt euch, ihr alten Matrosen: Mumford & Sons segeln schneller, als der Horizont sich dehnt – und „Prizefighter“ist der nächste Schatz, der aus dieser wilden Fahrt geboren wird.

Im grauen Zwielicht der nördlichen Meere, wo Eis und Nebel selbst dem mutigsten Kaperer das Blut gefrieren lassen, erheben sich die Finnen von ATLAS wie ein schwarzes Kirchenschiff aus der Brandung. Mit ihrer neuen Ballade „Altar of Your Love“ schlagen sie ein düsteres Gebet an, begleitet von einem sehenden Bildwerk, das schwer auf Herz und Seele lastet wie ein Fluch aus alter Zeit.

Dieses Lied ist kein leichtes Seemannslied, nein – es ist ein Schwur. Es erzählt von zwei Seelen, die sich zusammentun, um ihren inneren Dämonen die Stirn zu bieten. Nur durch Sehnsucht, Vertrauen und völlige Hingabe finden sie Erlösung. Gemeinsam opfern sie sich, wie zwei Brüder an einem Altar, um den Schatten im eigenen Inneren zu begegnen. Die Stimme des Sängers Patrik Nuorteva dringt dabei tief und eindringlich hervor, düster und gotisch, wie ein eisiger Windstoß, der durch das Kirchenschiff eines alten Domes fegt.

Zwischen brachialen Trommelschlägen und schweren, tief gestimmten Saiten glimmt jedoch Hoffnung: zarte Streicher und leises Tastenwerk leuchten wie Kerzen zwischen kalten Steinsäulen und spenden für einen flüchtigen Moment Wärme in all der Finsternis.

Mit dieser Klage geben ATLAS ihrem dritten großen Werk „Sunder“, das am 20. Tage des Hornungs im Jahre 2026das Licht der Welt erblicken wird, eine zusätzliche Last an Gefühl und Melancholie. Das Album steht unter einem einfachen, doch mächtigen Schwur: Liebe besiegt den Tod. Als Boten der Schwermut bekannt, schmieden die Nordmänner hier ein modernes Metallwerk voller gespenstischer Atmosphäre und erdrückender Rhythmik. Uralte Echos und nordische Mystik werden mit zeitgenössischer Schärfe verbunden, getragen von einer monumentalen, gefühlvollen Klanggewandung. Gemischt und gemeistert ward dieses Werk von Buster Odeholm, einem Schmied des Klangs, dessen Name in vielen Reichen gefürchtet und geehrt ist.

Schon im vergangenen Herbst bewiesen ATLAS ihre Macht als wuchtiger Auftakt auf der Europa-Fahrt von Orbit Culture, und im Winter ließen sie auch auf der Finnland-Tour von Amorphis keinen Zweifel an ihrer Stärke. Die Schreiber der fernen Länder lobten sie als rohe Naturgewalt, die das Volk rasch in ihren Bann zieht. Epische Refrains, gepaart mit einem finsteren Lichtspiel, in dem die Musiker nur als dunkle Schemen zu erkennen waren, ließen jedes Konzert wie ein verborgenes, geheimes Ritual erscheinen. Kein Wunder also, dass Orbit Culture die fünf Finnen sogleich mit auf große Fahrt nach Nordamerika nahmen, wenn sie im Frühjahr 2026 erneut in See stechen.

Die neue Single „Altar of Your Love“ ist nun in allen bekannten Häfen erhältlich. Das Album „Sunder“ kann bereits vorbestellt werden – als eisblau durchscheinende Vinylscheibe oder als Digipak-CD, samt frischer Handelsware im Webladen der Band.

Die Mannschaft von ATLAS:

  • Patrik Nuorteva – Gesang

  • Tuomas Kurikka – Gitarre

  • Leevi Luoto – Gitarre & Hintergrundgesang

  • Aku Karjalainen – Trommeln

  • Kevin Apostol – Bass

So merkt euch, ihr alten Seewölfe: Wenn ATLAS rufen, ist es kein Lied für die Schenke – es ist ein dunkles Sakrament, geschmiedet aus Liebe, Verlust und nordischer Nacht

Im Jahre des Herrn, da Wind und Woge noch als Götter galten, verkündet das ehrwürdige Haus Wormholedeath mit stolzer Brust und wehender Flagge: Aus den felsigen Gestaden Maltas erhebt sich ein neues Dreigestirn aus Lärm und Leidenschaft – genannt From Sheep To Wolves. Ein Bund von Klangkriegern, die Metall und Rock vermengen wie Schwarzpulver mit Sturm und Donner.

Diese drei Freibeuter der Tonkunst werden am 27. Tage des Hornungs im Jahre 2026 ihr großes Werk „Ephemeris“ in alle bekannten und unbekannten Reiche entsenden. Ein Langspiel von solcher Kühnheit, dass selbst alte Kapitäne ihr Fernrohr senken und lauschen. Ihre Kunst ist unberechenbar: schwere Zusammenbrüche wie berstende Planken, dazu seltsame, elektrische Schläge, die klingen, als habe man den Blitz in eine Flasche gesperrt. Wahrlich, man weiß nie, was als Nächstes geschieht.

Gegründet ward die Bruderschaft im Jahre 2015 von den Herren Carlo Cranmer und John Castiel. Was einst als Werkstatt der Klangerzeugung begann, ward bald zu einem unausweichlichen Schauspiel auf den Bühnen der Welt, denn das Volk verlangte nach mehr. Seit jenen Tagen schmieden sie einen Klang, so wandelbar wie das Meer selbst und doch stets geführt von Herz, Seele und einer Botschaft, die schwerer wiegt als Gold.

Von „Ephemeris“, dem Tagebuch der Standhaftigkeit

„Ephemeris“, so nennen sie ihr Werk – ein Wort, das im alten Zungenschlag ein Tagebuch bedeutet. Und wahrlich, dies ist kein Märchenband, sondern ein ehrlicher Bericht aus dem Innersten. Mit Beiträgen von gegenwärtigen wie auch einstigen Gefährten geschrieben, schildert das Album den Kampf gegen die größten Ungeheuer des Lebens: Zweifel, Schmerz und Verlorenheit.

Die Worte entspringen erlebter Not und wahrer Empfindung. Lied um Lied segelt durch Leid und Ringen, durch Zorn und Leere, bis am Ende Wachstum und Hoffnung wie ein neuer Morgen über der See aufziehen. „Ephemeris“ ist das Logbuch einer unermüdlichen Reise zur Selbstbesserung – ein Werk für alle, die trotz Sturm und Gegenwind weitersegeln.

Wer einen ersten Blick – oder besser: ein erstes Hören – wagen will, der greife zur bebilderten Chronik „Submission“, welche bereits Kunde von der Welt dieser Wölfe gibt. Ein Vorgeschmack, stark genug, um selbst müde Ruderer wieder an die Arbeit zu treiben.

Die Mannschaft an Bord:

  • Carlo Cranmer – Gesang & Saiten

  • Julio Quintero – Trommeln des Krieges

  • Carl Cassar – Tiefe Saiten, die den Rumpf erzittern lassen

Die Kapitel des Werkes „Ephemeris“:

  1. Ephemeris

  2. The Climb

  3. Rejection

  4. Indifference

  5. Submission

  6. Electrify

  7. Hollow

  8. Acceptance

  9. Reminiscent

  10. Denial

So merkt euch diesen Namen, ihr Freibeuter der Klänge: From Sheep To Wolves. Denn wenn dieses Album die Welt erreicht, wird es keine stille See geben – nur Sturm, Wahrheit und den unbeugsamen Willen, weiterzufahren.

Arrr, lauschet, ihr Landratten und Sternensegler, denn aus den tiefsten Nebeln des Kosmos weht neue Kunde an Deck: Gong haben ihren nächsten Schatz gehoben – Bright Spirit, ein Album so schillernd wie ein Kaleidoskop aus Sternenstaub und Rumdunst. Es ist das dritte Kapitel einer heiligen Trilogie, die einst mit The Universe Also Collapses(2019) begann und über Unending Ascending (2023) weiter gen Himmel segelte.

Aufgenommen wurde dieses Werk mit dem alten Klang-Alchemisten Frank Byng in dessen Londoner Studio – ein Ort, so munkelt man, wo Träume an den Wänden kleben wie Seepocken am Rumpf. Und Träume, arrr ja, sind der wahre Kompass dieses Albums: nicht nur als Worte, sondern als Denkweise, wo Psychedelik, Liebe und die dünne Membran zwischen den Welten miteinander tanzen wie betrunkene Matrosen bei Vollmond.

Der Auftakt „Dream Of Mine“ rollt heran wie ein Funkspruch aus dem Dazwischen. In der Mitte blühen Harmonien auf, eine kantige Melodie dreht sich wie ein Schlüssel im Schloss – ein Moment der Klarheit im Strudel, wie Frontpirat Kavus Torabi es beschreibt: Alles hat auf diesen Augenblick hingesteuert.

Doch haltet euch fest am Mast, denn mit „The Wonderment“ gleitet das Schiff in stillere, tiefere Gewässer. Torabi selbst brüllt es vom Ausguck:

„Structured around modulating glissando guitar and a pulsating analogue synth sequence, The Wonderment finds Gong in deeply meditative form… A healing charge of cosmic rays beamed out from deepest space. All is sound, all is love. Gong is one and one is you.“

Arrr! Eine mystische Reise nach innen und außen zugleich, zeitlos und weit wie das schwarze Meer zwischen den Sternen – ein weiteres Teil des schillernden Puzzles namens Bright Spirit.

Schon im November ließen Gong den ersten Kanonenschuss los: „Stars In Heaven“, ein farbenfroher Brocken kosmischen Rocks, der funkelt wie Gold im Sonnenschein. Wer hören will, wie Piraten im All klingen, der folge diesem Sternenpfad.

Auch Zärtlichkeit hat ihren Platz an Bord – jawohl! „Fragrance Of Paradise“ ist Torabis allererster Liebessong, sanft wie eine Brise bei Sonnenuntergang. Und so liegt die schwarze Scheibe im Plattenkasten wie ein verheißungsvoller Schatz: Vinyl so dunkel wie der Weltraum selbst.

Die Trackliste, ihr Seebären:

  1. Dream Of Mine [10:32]

  2. Mantivule [06:22]

  3. The Wonderment [05:11]

  4. Stars In Heaven [04:01]

  5. Fragrance Of Paradise [07:39]

  6. Relish The Possibility [03:09]

  7. Eternal Hand [06:48]

Und weil kein Pirat lange stillsitzt, sticht Gong auch live wieder in See! Von Brighton bis Oslo, von Italien bis ins Herz Deutschlands – und sogar bis zu fernen Festivals im Jahre 2026. Haltet Ausschau nach der Flagge, denn wo Gong anlegt, dort bebt die Realität.

Arrr, merkt euch dies, ihr Klangräuber: Alles ist Sound, alles ist Liebe. Gong ist eins – und eins seid ihr.

Holt die Segel ein und spitzt die Ohren, ihr Landratten – denn KID KAPICHI stechen erneut in See! Mit im Laderaum: ihre neue Single „Worst Kept Secret“, ein Lied, das so sehr knistert wie eine Pulverkammer kurz vor der Explosion.

KK-Frontpirat Jack Wilson verrät mit einem schelmischen Grinsen unter der Augenklappe, dass „Worst Kept Secret“ der letzte geschriebene Song für das kommende Album war – entstanden in einer Phase, in der plötzlich alles wie geschmiert lief. Inspiriert von Klängen à la Richard Ashcroft und UNKLE, segelte der Track wie von selbst in den Hafen.

Inhaltlich geht es nicht um Gold oder Rum, sondern um ein mindestens genauso gefährliches Fahrwasser:
Sind wir noch Freunde – oder längst mehr?
Beide wissen, dass da mehr ist, doch keiner wagt den Schritt. Ein Tanz auf der Planke zwischen Herz und Verstand.

„Worst Kept Secret“ ist Teil des neuen Albums „Fearless Nature“, das am 16. Januar 2026 über Spinefarmerscheint. Das Werk ist durchzogen von Selbstzweifeln, Narben und Einschusslöchern – offen getragen von einer Band, die nach Jahren an der Front keine Angst mehr hat, ihre Rüstung abzulegen.

Die Crew aus Hastings, die sich vor über zehn Jahren zusammenfand, war nie bloß eine Band – sondern stets eine Bruderschaft. Vereint durch den Glauben, dass Musik und Botschaft Seite an Seite segeln können, ohne dass Herkunft je den Horizont begrenzt.

🎛️ Produziert wurde Fearless Nature von Mike Horner und Ben Beetham (ehemals selbst Teil der Kapelle), gemeinsam mit der Band. Den letzten Schliff verpasste George Perks am Mischpult.

Nach Besetzungswechseln und kreativer Neuerfindung markiert das Album eine neue Ära für KID KAPICHI: lauter, mutiger und bereit, unbekannte Gewässer zu erkunden.

Jack Wilson lässt tief blicken:
Die Songs entstanden über anderthalb Jahre hinweg, in einer Zeit großer Umbrüche – besonders für ihn selbst. Dunkle Tage, Angst, aber auch die Erkenntnis, wie schnell sich das Blatt wieder wenden kann. Zum ersten Mal blickte er nicht nur hinaus in die Welt, sondern auch nach innen:
„Dein Spiegelbild im Fenster, nicht das, was draußen vorbeizieht.“

🕳️ Wer schon jetzt eintauchen will, sollte sich das verträumte Video zur bereits veröffentlichten Single „Rabbit Hole“nicht entgehen lassen.


🏴‍☠️ Fearless Nature – Trackliste:

  1. Leader Of The Free World

  2. Intervention

  3. Shoe Size

  4. Stainless Steel

  5. Worst Kept Secret

  6. Dark Days Are Coming

  7. Patience

  8. If You’ve Got Legs

  9. Head Right

  10. Saviour

  11. Rabbit Hole

Also hisst die Flaggen, dreht die Lautsprecher auf und macht euch bereit:
KID KAPICHI kommen – furchtlos, ehrlich und mit voller Breitseite. Arrr!

Dunkle Wolken ziehen über den sturmgepeitschten Meeren des modernen Metals auf – und aus dem Nebel erhebt sich ein unheilvoller Ruf: SPACE OF VARIATIONS haben mit dem Video zu „Ghost Town“ den Countdown zur Veröffentlichung ihres neuen Albums Poisoned Art eingeläutet. Wie ein verlassener Hafen bei Nacht kündigt Idieser Song das an, was kommt: intensiv, schmerzhaft und erbarmungslos ehrlich.


☠️ „Ghost Town“ – Der Traum, aus dem es kein Erwachen gibt

„Ghost Town“ ist kein gewöhnlicher Beutezug, sondern eine Reise durch Traum und Verlust. Die ukrainischen Metalcore-Korsaren beschreiben den Song als das beklemmende Gefühl, aus einem Traum aufzuwachen – und ihn doch nicht hinter sich lassen zu können:

„In ‚GHOST TOWN‘ geht es um das Gefühl, aus einem Traum aufzuwachen und ihn immer noch in sich zu tragen – als wäre er real. In diesem Traum hat man einen wichtigen Menschen verloren, und egal, was man tut, kann man ihn nicht wiederfinden. Das Gefühl des Verlusts geht vom Traum in die Wirklichkeit über.“

Wie ein verlassenes Wrack treibt dieser Schmerz vom Unterbewusstsein in die Realität. Wuchtige Riffs, atmosphärische Dichte und emotionale Tiefe machen „Ghost Town“ zu einem düsteren Leuchtfeuer auf offener See – und zum perfekten Vorboten dessen, was folgt.

🎬 Film ab für SPACE OF VARIATIONS und „Ghost Town“!


⚓ „Poisoned Art“ – Geschmiedet im Feuer der Finsternis

Am 13. Februar lassen SPACE OF VARIATIONS ihr drittes Studioalbum Poisoned Art über Napalm Records auf die Szene los – ein Werk, entstanden in der dunkelsten Stunde ihres Lebens. Kein Mythos, keine Piratenromantik: Krieg, Verlust, Angst und Wut haben dieses Album geformt wie Hammerschläge auf glühendem Stahl.

Die Band spricht offen über die Entstehung:

„Unser drittes Album ‚Poisoned Art‘ ist während der dunkelsten Zeit in unserem Leben entstanden. Der Krieg in unserem Land hat alles dramatisch verändert, und das vollständige Spektrum an Emotionen, das wir seither durchmachen müssen, findet sich in diesem Album. Es ist wütend, melodisch, ehrlich und fatalistisch.“

Dies ist keine Musik zur Flucht – dies ist Musik zum Überleben. Eine vergiftete Kunst, die gerade durch ihre Ehrlichkeit reinigt.


🔥 Die Tracklist – Zwölf Kapitel eines Sturms

Wie Kanonenschläge reihen sich die Songs aneinander:

  1. TRIBE

  2. HALO

  3. MAYDAY

  4. PARALLEL REALITIES

  5. DOPPELGÄNGER

  6. GODLIKE

  7. GHOST TOWN

  8. COLDHEAVEN

  9. BACK TO DIRT

  10. SNAKE SKIN

  11. LIES

  12. ECHO

Jeder Track ein Fragment aus Zorn, Hoffnung, Verzweiflung und Widerstand – zusammen ein Album, das wie ein schwarzer Ozean unter Hochspannung steht.


🏴‍☠️ Die Crew an Bord

Diese Mannschaft trotzt dem Sturm:

  • Dmytro Kozhukhar – Gesang

  • Olexksii Zatserkovnyi – Gitarre, Gesang

  • Anton Kasatkin – Bass, Hintergrund-Gesang

  • Tymofii Kasatkin – Schlagzeug

Vier Seelen, ein Kurs – geradewegs durch die Finsternis.


⚔️ Fazit

Mit „Ghost Town“ öffnen SPACE OF VARIATIONS das Tor zu einem Album, das schmerzt, heilt und erschüttert. Poisoned Art ist kein leichtes Fahrwasser – es ist ein Sturm, geboren aus realem Leid und echter Emotion. Wer den Mut hat, in diese Geisterstadt einzulaufen, wird verändert wieder heraussegeln.

🏴‍☠️ Weitersagen, ihr Freibeuter!
Der Countdown läuft – und der Ozean hört zu

Hört her, ihr Seewölfe und Sternengucker, denn aus den nebligen Gewässern Griechenlands erhebt sich ein neues Klangschiff! Die symphonische Metal-Crew Mystfall setzt am 20. März die schwarze Flagge und lässt über Scarlet Records ihr neues Werk vom Stapel:
„Embers Of A Dying World“ – ein Album so düster und glühend wie die letzten Kohlen nach einer Seeschlacht.

Angeführt wird diese musikalische Brigg von der sirenenhaften Stimme der Sopranistin Marialena Trikoglou, deren Gesang selbst den härtesten Freibeuter in träumerische Fernen lockt. Dies ist das zweite Studioalbum der Bande, und es trägt euch fort auf eine Reise durch finstere, cineastische Klangmeere, wo Albträume und Träume sich mit blankem Stahl bekriegen.

In dieser alternativen Welt, die Mystfall erschaffen hat, kämpfen Visionen gegen das Grauen, um den menschlichen Geist vor dem Untergang zu bewahren. Arrr! Jede Hymne an Bord ist eine Geschichte, noch unerzählt, und alle vereint eine große Frage, die selbst den alten Kapitän ins Grübeln bringt:
Was bleibt von dieser Welt, wenn wir weiter alles zerstören, was uns umgibt?
Gibt es Hoffnung jenseits des Sturms?

Die Antworten, so heißt es, liegen verborgen in den Liedern dieser majestätischen symphonischen Metal-Oper.

Geschmiedet wurde dieses Klangmonstrum von Dionisis Christodoulatos (Sorrowful Angels), der das Album in den CFN Recordings Studios produzierte, mischte und meisterte. Das finstere Banner – das Artwork – stammt aus der Hand des mächtigen Giannis Nakos / Remedy Art Design (bekannt von Kamelot, Amaranthe, Evergrey).
Das Bild zum Ganzen? Geschossen von Peter Papapetros, arr!

Formate, ihr Klabautermänner:

  • Digipak CD

  • Digital

Die Schatzkarte – Tracklist von „Embers Of A Dying World“:

  1. Whispers In The Tempest

  2. Embers Of A Dying World

  3. Guardians Of The Earth

  4. The Nectar And The Pain

  5. Sleeper In The Abyss

  6. Fading Memories

  7. Crimson Dawn

  8. Cosmic Legends

  9. Echoes Of Archadia

  10. Remnants Of Tomorrow

Also poliert eure Enterhaken, stellt den Kompass auf Sturm und bereitet eure Ohren vor – Mystfall segeln mit „Embers Of A Dying World“ direkt in eure Seelen.
Arrr… und möge der Metal mit euch sein!

Höret, höret, ihr Landratten und Seewölfe,
versammelt euch bei flackerndem Laternenlicht, denn eine dunkle Kunde trägt der Wind über das schwarze Wasser der Zeit!

Vom Schwarzen Werk und dem letzten Schlag der Totenglocke

Im vierzehnten Jahrhundert der rauen Stürme und klirrenden Klingen – so will es die Legende – segeln LORD OF THE LOST, die schwarzen Freibeuter aus dem Norden Hamburgs, ihrem großen Werk entgegen. Drei Bände umfasste ihr finsteres Opus, geschmiedet aus Stahl, Schatten und Sehnsucht. Nun aber fällt der letzte Anker.

OPVS NOIR Vol. 3 erhebt sich wie ein Nachtsturm über der See und besiegelt das Ende der Trilogie, die mit Vol. 1 und Vol. 2 im Jahre 2025 ihren Anfang nahm. Am 10. Tage des April im Jahre 2026 wird das finale Kapitel über Napalm Records in die Welt entlassen – schwer wie Kanonenkugeln und schwarz wie die tiefste Bilge.

https://open.spotify.com/track/3BSJcNFxNtEXrWaOmWPHBV?si=t2tgPZCSQGKLpF-6ip2v2A

Zwischen Kanonendonner und Schattenmagie

Doch wähnet nicht, dies sei bloß ein weiteres Liedgut für trinkfreudige Tavernen. Nein!
OPVS NOIR Vol. 3 wagt den Blick über den Rand der bekannten Welt hinaus. Wo andere Piraten nur Gitarrenstahl führen, vermengen LORD OF THE LOST wuchtige Riff-Wände mit dunkler Electronica, tränken ihre Lieder mit emotionalen Schwüren und hüllen sie in cinematische Orchesterklänge, wie sie selbst die Hofkapellen verfluchen würden.

Elf neue Gesänge füllen die Schatztruhe dieses Albums – jeder ein Fragment aus Schmerz, Wut, Liebe und Verderben. Ein Katalog, erweitert um Lieder, die klingen wie Sturmgebete und Totengesänge zugleich.

Der Auftakt zum Finale: „I Hate People“

Als erstes Feuersignal ertönt „I Hate People“, ein industrielles Duett, geschmiedet Seite an Seite mit der US-Horror-Punk-Ikone WEDNESDAY 13. Gleichberechtigung ist das Banner, unter dem dieses Stück segelt – rau, ehrlich und ohne Gnade.

Der Song läuft bereits jetzt über alle bekannten Streaming-Routen, noch ehe die schwarze Armada zur gemeinsamen Nordamerika-Co-Headliner-Tour mit The Birthday Massacre aufbricht. Sechzehn Städte in den Reichen der USA und Kanadas werden von diesem Sturm heimgesucht.

Von seltenen Schätzen und streng gehüteten Kisten

Wie es sich für wahre Piraten gehört, erscheint OPVS NOIR Vol. 3 in vielerlei Gestalt:
von offenen Fassladungen bis hin zu streng limitierten Sammlerstücken, rar wie Gold aus einem versunkenen Wrack. Wer zögert, wird leer ausgehen – denn diese Schätze werden nicht ewig über die Planken wandern.

Die Schwarze Liedrolle – Tracklisting

  1. Kill The Lights

  2. I’m A Diamond (feat. Saltatio Mortis)

  3. My Funeral

  4. I Hate People (feat. Wednesday 13)

  5. The Shadows Within

  6. La Vie Est Hell (feat. Kissin’ Dynamite)

  7. Square One

  8. When Did The Love Break? (feat. Xandria)

  9. Your Love Is Colder Than Death

  10. Take Me Far Away (feat. Cats In Space)

  11. The Days Of Our Lives

Schlusswort eines alten Seebären

So endet die Reise von OPVS NOIR, nicht mit leisem Wimmern, sondern mit donnerndem Applaus der See selbst. Wer den Mut hat, diese schwarze Flagge zu hissen, der sichere sich jetzt seine Version von OPVS NOIR Vol. 3
denn wenn dieses Werk once untergeht, bleibt nur die Legende.

Arrr… und möge der Schatten mit euch segeln.

Hisst die schwarzen Flaggen und spitzt die Ohren, denn aus den Gewässern jenseits des Atlantiks weht ein mächtiger Rockwind! Mit „Scales Are Falling“ feuern die US-Rocker ALTER BRIDGE heute die letzte Breitseite ab, bevor am Freitag, dem 9. Januar 2026, das neue, bandbetitelte Studioalbum Alter Bridge an den Start geht. Arrr!

Der neue Song ist ein echtes Stück Seemannsgarn aus Stahl und Donner – ein charakteristischer Rockkracher des gefeierten Quartetts: Myles Kennedy (Gesang/Gitarre), Mark Tremonti (Gitarre/Gesang), Brian Marshall (Bass) und Scott Phillips (Schlagzeug). Gewaltige Riffs schlagen wie Wellen gegen den Bug, Melodien tragen euch durch Sturm und Flaute, und die Gitarrenarbeit funkelt wie Gold in der Schatztruhe.

Worum geht’s, fragt ihr?
„Scales Are Falling“ erzählt vom bitteren Moment der Erkenntnis, wenn der Nebel sich lichtet und eine Täuschung ans Tageslicht gezerrt wird. Die Wahrheit ist kein sanfter Wind – sie schneidet, sie brennt, und sie fordert ihren Tribut. Kapitän Myles Kennedy bringt es auf den Punkt: Es ist der Augenblick, in dem man die Realität erkennt und spürt, wie hart sie sein kann. Arrr, Wahrheit tut weh – aber sie macht frei.

Der Song ist ab sofort auf allen digitalen Plattformen zu entern. Und für die Augen gibt’s gleich mit auf die Reise: Der begleitende Visualizer stammt von Marcin Pospiech (bekannt u. a. durch Nine Inch Nails und Tool – @reinfected.me) und ist ebenfalls seit heute verfügbar. Den Kurs dorthin findet ihr unten – setzt die Segel und schaut ihn euch an!

Gitarren-Ass Mark Tremonti hebt begeistert den Daumen (oder den Enterhaken): Der Song sei stark atmosphärisch, mit vielen Höhen und Tiefen. Er übernimmt das Solo über der Bridge, während Myles das Outro steuert – ein Wechselspiel wie Ebbe und Flut.

Ein Album wie eine Legende
Seit mehr als zwanzig Jahren gehören ALTER BRIDGE zu den verlässlichsten und renommiertesten Crews der internationalen Rocksee. Am 9. Januar 2026 erscheint ihr achtes Studioalbum Alter Bridge über Napalm Records – zwölf brandneue Tracks, die zu den überzeugendsten der gesamten Laufbahn zählen. Wie Blabbermouth.net treffend vermeldete: Auch nach über 20 Jahren zeigen ALTER BRIDGE, dass sie gekommen sind, um zu bleiben. Arrr, so spricht man von Legenden!

Zu den Schätzen an Bord zählen Songs wie „Rue the Day“, „Disregarded“ und „What Are You Waiting For“, die mühelos neben den Klassikern der Diskografie bestehen. „Trust in Me“ glänzt mit der stimmlichen Chemie zwischen Kennedy (Strophen) und Tremonti (Refrain) – ein Spiel, das sie in „Tested and Able“ bewusst umdrehen. „Hang by a Thread“ ist wie gemacht für die Live-Schlachten vor tobender Meute, während der epische Closer „Slave to Master“ als längster Song der Bandgeschichte den Vorhang mit Donner schließt.

Die erste Single „Silent Divide“ segelt weiter erfolgreich durch die US-Active-Rock-Radiocharts und kratzt bereits an sechs Millionen YouTube-Aufrufen. Produziert wurde das Album erneut mit dem langjährigen Weggefährten Michael „Elvis“ Baskette. Die Aufnahmen entstanden in zwei Monaten Frühjahrssession in den legendären 5150 Studios in Kalifornien sowie in Baskettes Studio in Florida – wahrlich ehrwürdige Werften!

Tracklisting – die Seekarte zum Schatz:

  1. Silent Divide (5:06)

  2. Rue The Day (4:46)

  3. Power Down (4:08)

  4. Trust In Me (4:48)

  5. Disregarded (3:55)

  6. Tested And Able (4:36)

  7. What Lies Within (5:07)

  8. Hang By A Thread (4:11)

  9. Scales Are Falling (5:54)

  10. Playing Aces (4:05)

  11. What Are You Waiting For (5:00)

  12. Slave To Master (9:03)

Also, ihr Freibeuter des Rock: Vorbestellen nicht vergessen, den Visualizer entern und die Lautsprecher auf Anschlag drehen. Denn wenn bei ALTER BRIDGE die Schuppen fallen, bleibt kein Mast stehen. Arrr!

Aus dem nebelverhangenen Albion erhebt sich mit donnerndem Kanonenschlag eine neue Macht auf den sturmgepeitschten Meeren des Heavy Metal: TAILGUNNER! Die jungen Freibeuter des britischen Stahls feuern ihre neue Single „Eulogy“ ab – ein episches Monument und zugleich der majestätische Abschluss ihres kommenden Albums Midnight Blitz, das am 6. Februar über Napalm Records auf die Szene losgelassen wird wie ein entfesseltes Kriegsschiff.


☠️ „Eulogy“ – Der letzte Gesang vor dem Jenseits

„Eulogy“ ist kein gewöhnlicher Song – es ist ein Seelengeleit, ein Nachruf aus Stahl und Feuer. Sanfte, fast geisterhafte Orchestermelodien wiegen die Hörer zunächst in trügerischer Sicherheit, ehe TAILGUNNER alle Segel setzt und das Ruder herumreißt: Power Metal lodert auf, um schließlich in einem gnadenlosen Speed-Metal-Feuerwerk zu explodieren. Episch, mutig, kompromisslos – genau so, wie wahre Piraten des Metals klingen müssen.

Die Band selbst sagt dazu:

„Eulogy ist die bisher epischste Single unserer Karriere. Inspiriert insbesondere von unseren Helden Helloween und Blind Guardian, ist ‚Eulogy‘ 100% TAILGUNNER und erzählt von einer epischen Reise ins Jenseits. Macht euch bereit, gegen Dämonen zu kämpfen, über Feuer und Eis zu reiten und euch dem ultimativen Schicksal zu stellen. Das ist Eulogy!“

Für das passende visuelle Schlachtengemälde heuerten TAILGUNNER erneut Andy Pilkington (Very Metal Art) an – bekannt durch seine legendäre Arbeit an Judas Priests „Painkiller“ und bereits bewährt mit dem Vorgänger „Tears In Rain“. Das Ergebnis: ein Lyric-Video, würdig eines letzten Gefechts gegen das Schicksal selbst.

👉 Schaut JETZT das Lyric-Video zu „Eulogy“!


⚓ Midnight Blitz – Ein Kriegsschiff aus Stahl

Mit Midnight Blitz setzen TAILGUNNER zum zweiten großen Beutezug an. Zehn Songs, geschmiedet aus klassischem Heavy Metal, doch ohne Staub oder Nostalgie-Rost. Dies ist kein verklärter Rückblick – dies ist Heavy Metal in Reinform, fest im Heute verankert und mit Blick auf die Zukunft.

Dass diese Crew auf dem richtigen Kurs ist, beweist ein Name, der schwerer wiegt als jede Ankerkette: K. K. Downing. Nachdem TAILGUNNER als Vorband von KK’s Priest einen bleibenden Eindruck hinterließen, übernahm die Metal-Ikone höchstpersönlich die Produktion von Midnight Blitz – eine seltene Ehre und ein Ritterschlag aus Stahl.

Die Band beschreibt ihr Werk so:

„Der Midnight Blitz schnellt lautlos durch die Luft: Als Heavy-Metal-Miliz stürzt er sich mit Schallgeschwindigkeit auf seine Beute herab! Ein Roadie nannte uns einst das uneheliche Kind von Maiden und Priest – und das wurde zum Leitmotiv dieses Albums. Wir beten nicht nur an, was vor uns da war – wir sind bereit, selbst die Helden einer neuen Generation zu werden!“


👑 Der Segen der Legende

Auch K. K. Downing selbst zollt den jungen Seeräubern höchsten Respekt:

„TAILGUNNER verkörpern alles, wofür Heavy Metal steht: laut, stolz und in der Tradition der ganz Großen. Maiden, Priest, Motörhead, Def Leppard – die Liste ist endlos. Ihre rohe Energie und jugendliche Frische machen sie ohne Zweifel zu Fan-Favoriten!“

Wenn ein Gott des Riffs so spricht, dann sollte jeder Metalhead die Ohren spitzen.


🔥 Zehn Kanonenschläge – Das Tracklisting

Midnight Blitz feuert präziser und tödlicher als je zuvor:

  1. Midnight Blitz

  2. Tears In Rain

  3. Follow Me In Death

  4. Dead Until Dark

  5. Barren Lands And Seas Of Red

  6. War In Heaven

  7. Blood Sacrifice

  8. Night Raids

  9. Eye Of The Storm

  10. Eulogy

Von der Sirene des Titeltracks über Maiden-eske Melodien, Thrash-getränkte Riffs, epische Balladen bis hin zum finalen, alles verschlingenden „Eulogy“ – dieses Album ist ein vollständiger Feldzug.


🏴‍☠️ Fazit

TAILGUNNER übernehmen die Fackel von den Legenden und tragen sie mit erhobenem Haupt in die Zukunft. Midnight Blitz ist kein Tribut – es ist eine Kampfansage. Wer Heavy Metal liebt, wer nach neuen Helden sucht und wer bereit ist, mit voller Fahrt in den Sturm zu segeln, sollte sich dieser Crew anschließen.

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🔥 Und bereitet euch auf den Blitz in der Mitternacht vor!

Arrr – Heavy Metal lebt, und TAILGUNNER führen ihn an!