Arrrr, haltet eure Hüte fest, ihr Landratten! Denn ein Sturm zieht auf, angeführt von der schweizerisch-deutschen Metal-Besatzung AD INFINITUM, die mit donnernden Kanonen ihr brandneues Geschütz “Regicide” abfeuert! Kurz vor dem Ablegen ihrer allerersten europäischen Headliner-Tour setzen sie die Segel, bereit, die Bühnen des Kontinents zu entern – unterstützt von den kampferprobten Matrosen Seven Spires und Tulip.


„Regicide“ – Die königliche Meuterei hat begonnen!

Mit „Regicide“ – was so viel heißt wie Königsmord, harr harr! – zeigt Captain Melissa Bonny, dass sie nicht nur die Planke befiehlt, sondern auch jede Melodie mit eiserner Kehle zähmt. Ihre Stimme gleitet wie ein scharfes Entermesser zwischen düsteren Klangmeeren, modernen Riffs und verflucht eingängigen Refrains.

“Mit ‚Regicide‘ schlagen wir ein neues Kapitel auf,” so verkündet die Crew. “Ein Song, den unsere Fans schon in wenigen Tagen live erleben können – rebellisch, dunkel, mächtig!”

Diese Hymne ist mehr als nur Musik – sie ist der Schlachtruf einer modernen Armada, die keine Gefangenen macht.


🗺️ Into The Abyss: Die große Europa-Expedition

Am 23. Oktober sticht das Flaggschiff in See – erstes Ziel: Aschaffenburg! Von dort aus zieht die Flotte durch 15 Städte quer über den Kontinent. Ob Paris, Wien oder Kopenhagen – AD INFINITUM bringt das donnernde Meer mit sich.

Achtung, ihr Seebären! Einige Häfen sind schon fast überlaufen – in Tilburg ist der Einlass bereits dicht, und anderswo werden die Tickets knapp. Wer nicht über die Reling springen will, sollte sich sputen!


🏴‍☠️ Letztes Jahr: Die große Beute

2024 war kein ruhiges Fahrwasser: Die Mannschaft entließ ihr monumentales Album “Abyss”, kreuzte mit den legendären Piraten Kamelot und HammerFall durch Nordamerika, und plünderte Europa Seite an Seite mit Eluveitie. Die See war wild, die Ernte reich – und doch ist das nur der Anfang!

Von Hardline Magazine als „neue Hoffnung des modernen Melodic Metal“ betitelt und von Metalized Magazine als „vielversprechendste Crew der Szene“ gefeiert, steht eins fest: Diese Mannschaft segelt direkt auf den Thron des Genres zu – oder lässt ihn brennen.


🎤 Melissa Bonny – Die Sirene der Stürme

Seit der Gründung 2018 hat die charismatische Melissa Bonny ihre Stimme zu einem Arsenal geformt, das sowohl verführerisch lockt als auch stählern trifft. Ob mit Feuerschwanz, dArtagnan oder Kamelot – überall hinterlässt sie Spuren wie ein Sturm auf offener See.


📜 Tourdaten – Alle Häfen der „Into The Abyss“-Reise 2025

AD INFINITUM LIVE 2025
Mit: Seven Spires & Tulip

  • ⚓ 23.10 – Aschaffenburg / Colos-Saal – SELLING FAST!

  • ⚓ 24.10 – Kortrijk / DVG Club

  • ⚓ 25.10 – Paris / Backstage – LOW TICKETS!

  • ⚓ 26.10 – Bern / Stellwerk

  • ⚓ 27.10 – Zürich / Dynamo – SELLING FAST!

  • ⚓ 29.10 – München / Backstage Halle – LOW TICKETS!

  • ⚓ 30.10 – Wien / Szene – SELLING FAST!

  • ⚓ 31.10 – Zlín / Masters of Rock Cafe

  • ⚓ 01.11 – Leipzig / Hellraiser

  • ⚓ 02.11 – Berlin / Lido

  • ⚓ 04.11 – Herford / Kulturwerk

  • ⚓ 05.11 – Kopenhagen / Pumpehuset – SELLING FAST!

  • ⚓ 06.11 – Hamburg / Logo – SELLING FAST!

  • ⚓ 07.11 – Tilburg / O13 – SOLD OUT!

  • ⚓ 08.11 – Bochum / Bochumer Event Center


💿 “Abyss” – Das dunkle Herz der Tiefsee

Für wahre Seelenverwandte der Tiefe gibt’s das Meisterwerk “Abyss” in einer limitierten Schatzkiste:
1 CD-Digisleeve + Abyss-Amulett (nur 200 Stück weltweit!)

Trackliste:

  1. My Halo

  2. Follow Me Down

  3. Outer Space

  4. Aftermath

  5. Euphoria

  6. Surrender

  7. Anthem for the Broken

  8. The One You’ll Hold On To

  9. Parasite

  10. Dead End

  11. My Halo (Orchestral Version)*
    *Nur in der Earbook-Version


Also, Matrosen der Melodien, seid bereit: Der König ist gefallen, die neue Ära beginnt. AD INFINITUM übernehmen das Ruder – mit eiserner Hand, goldener Stimme und dem Sturm im Rücken.

🏴‍☠️ „Regicide“ jetzt hören – und dann ab an Deck zur Tour! 🏴‍☠️


🪙 Hinweis vom Quartiermeister: Schnell sein lohnt sich – die Beute ist begrenzt, und wer zu spät kommt, muss bei den Landratten bleiben.

Arrrrr, haltet eure verdammten Ohren steif und die Segel straff im Wind, denn ein musikalischer Sturm zieht auf – und er trägt den Namen DESPISED ICON! Die kanadischen Deathcore-Veteranen haben ihre dritte Kanonenkugel abgefeuert – die neue Single „The Apparition“ ist da, und sie kracht härter als ein Breitseitenhagel auf offener See!

Loyalität auf der Planke – „The Apparition“ schlitzt tief

Inmitten von donnernden Breakdowns und halsbrecherischen Riffs erzählen DESPISED ICON in „The Apparition“ die Geschichte von Verrat, zerschlagener Treue und Narben, die tiefer gehen als der Kiel eines alten Kriegsschiffs. Aye, das ist kein Seemannsgarn – dieser Song trifft mitten ins Herz jedes wahren Bruders, der schon mal den Dolch eines falschen Kameraden gespürt hat.

Gitarrist Eric Jarrin, seines Zeichens Komponist dieser rasenden Klangsalve, lässt verlauten:

„‚The Apparition‘ hat einen besonderen Platz in meinem Herzen, da es der letzte Song ist, den ich für dieses Album geschrieben habe. Mit der Hilfe von Alex bei den Arrangements habe ich mich getraut, die melodischen Grenzen ein wenig weiter zu verschieben, und so einen der mitreißendsten Breakdowns des Albums geschaffen.“

Und wer denkt, das wär schon alles, der hat die Hölle noch nicht brennen sehen. Die Crew hat sich für das begleitende Musikvideo mit Simon und Disjonctés Productions zusammengetan. Der alte Hund Simon hat die düsteren, persönlichen Texte in ebenso fesselnde Bilder verwandelt, als hätte er sie mit Blut aufs Pergament gebrannt. Der Clip zeigt die Band in voller Fahrt – wie eine Galeere im Sturm, bereit zum Entern.

„Shadow Work“ – Das volle Breitseiten-Album kommt am 31. Oktober

Wer sich nicht schon jetzt in die Takelage flüchtet, sollte wissen: Das ganze verdammte Schiff namens „Shadow Work“wird am 31. Oktober in See stechen. Produziert von Alex Erian und Eric Jarrin, gemixt und gemastert von Death Metal-Zimmermann Christian Donaldson – das Album verspricht, jede Planke zum Beben zu bringen.

Das Artwork, finster wie ein Geisterschiff bei Neumond, stammt von keinem Geringeren als Eliran Kantor – der alte Meister der blutgetränkten Farben. Wer mutig genug ist, kann das Album schon jetzt vorbestellen und sich das Totenschädel-Siegel sichern.

Die Tracklist – elf Stücke Deathcore-Fluch

  1. Shadow Work

  2. Over My Dead Body

  3. Death Of An Artist

  4. Corpse Pose

  5. The Apparition

  6. Reaper

  7. In Memoriam

  8. Omen Of Misfortune

  9. Obsessive Compulsive Disaster

  10. ContreCoeur

  11. Fallen Ones

Die Besatzung von DESPISED ICON:

  • Alex Erian – Stimme des Sturms

  • Steve Marois – Der zweite Kehlenzerreißer

  • Eric Jarrin – Saitenhexer

  • Ben Landreville – Zweite Gitarre, doppelt so tödlich

  • Sébastien Piché – Bass, tief wie der Ozean

  • Alex „Grind“ Pelletier – Schlagwerk, schnell wie Kanonendonner


Also, ihr Landratten und Seelenverkäufer – werft einen Blick auf das Video zu „The Apparition“, reckt die Fäuste gen Himmel und haltet euch bereit für das volle Donnerwetter am 31. Oktober. DESPISED ICON sind zurück – und sie bringen den Tod auf schwarzen Segeln.

🏴‍☠️ Jetzt das Video ansehen, laut aufdrehen – und losplanken!
Viel Spaß mit „The Apparition“ – Arrrrr!

YARRR! Volle Fahrt voraus mit SOULBOUNDs neuem Brecher ‚Chaos & Amen‘!

Ahoi, ihr Landratten und Sünder auf hoher See des Industrial-Metal! Die schwarz beflaggte Crew von SOULBOUNDlichtet die Anker und setzt Kurs auf ihr nächstes Höllengestade: Mit dem brandneuen Videoclip zur Single ‚Chaos & Amen‘ machen sie klar – das nächste Gewitter zieht auf, und es hat einen Namen: sYn!

🦴 Ein Sündenfall mit Donnerhall
In ‚Chaos & Amen‘ schmettert uns die Bande einen sündhaften Ohrwurm um die Ohren, der nach fauligem Weihrauch, brennenden Kirchenbänken und rebellischer Ironie riecht! Der Song erzählt von Stolz, Sturz und der standhaften Weigerung, sich demütig vor der Welt zu verbeugen. Mit der Kraft von Sturmböen mischt der Track NDH, Metalcore und Industrial-Elemente zu einer Melange, die selbst Davy Jones aus der Tiefe nicken lässt.

🎥 Das Bewegtbild zum Lied – ein Tanz auf dem Sakraldeck
Das Video wurde von Patrick Winzler (Keyboard-Matrose der Crew und Steuermann bei Winzler Media) gedreht und geschnitten – ein düsteres Meisterwerk, das genauso heilig wie gefährlich wirkt. Ein Augenschmaus für alle, die ihre Musik lieber mit einem Becher Schwarzpulver serviert bekommen.

🗓 16. Januar 2026 – der Tag der Abrechnung!
Markiert euch dieses Datum mit Blut auf eurer Schatzkarte: Dann erscheint das neue Studioalbum „sYn“ über Metalville– das vierte Werk der Mannen von SOULBOUND. Thematisch dreht sich alles um die Sünde – doch statt Reue gibt’s Rebellion.
Wie die Crew selbst sagt:

„Wenn wir schon Sünder sind, dann wenigstens mit Ansage!“

⚓️ Selbst gebaut, selbst verflucht
sYn wurde von SOULBOUND komplett in Eigenregie aufgenommen und produziert – ein echtes Piratenstück ohne fremde Kommandobrücke. Wer dem Sturm trotzen will, kann das Album jetzt schon vorbestellen und sich den Donner in die Kajüte holen!

🎶 Die Tracklist – 12 Kanonenschläge

  1. Abaddon

  2. sYn

  3. No Kings For Me

  4. Cutting Diamonds

  5. sYnfluencer

  6. Chaos & Amen

  7. Dark Throne

  8. Neon Battlefield

  9. Sacred Skin

  10. Not Metal Enough

  11. sYnners Crown

  12. If U Seek Amy (Bonustrack – Britney Spears-Cover)

☠️ Die Crew von SOULBOUND setzt die Segel:

  • Johannes „Johnny“ Stecker – Gesang

  • Felix Klemisch – Gitarre

  • Patrick Winzler – Keyboard & Videokapitän

  • Jonas Langer – Bass

  • Mario Krause – Drums


💀 Also raus aus den Kajüten, ihr Sünder und Klangpiraten!
Der Clip zu ‘Chaos & Amen’ ist der erste Schuss vor den Bug – das Album sYn wird der Sturm, der folgt.

Vorhang auf, Segel hoch – und volle Breitseite mit SOULBOUND!
👉 Jetzt ‚Chaos & Amen‘ ansehen und das Album „sYn“ vorbestellen – bevor die Sünde euch einholt!

🏴‍☠️ Weitersagen, oder den Klabautermann küssen!

Sturm voraus! Spiral Fracture entfesseln neue Donner-Hymne “Defiance” – ein metallisches Aufbegehren aus den Tiefen der Seele 🏴‍☠️

Hört her, ihr Landratten und Klang-Schatzsucher! Die stählernen Seeleute von Spiral Fracture – jene US-Titanen des progressiven Metalls – haben die Segel erneut gesetzt und feuern ihre zweite Kanonenkugel auf offener See ab: „Defiance“, eine glühende Kampfansage aus dem bevorstehenden Album „Grace in Decay“, das am 23. Januar 2026über das finstere Label Wormholedeath erscheint.

„Defiance“ – Ein musikalischer Meuterei-Schrei

Wie ein wütender Sturm fegt „Defiance“ durch zerklüftete Riffs und chaotische Wellen innerer Qual. Die Mannen von Spiral Fracture graben sich durch Schuld, Schmerz und spirituelle Zwietracht – und liefern dabei keine Gnade. Dies ist kein Kniefall vor dem Untergang, sondern ein metallisches Aufbäumen mit Zähnen, Klauen und donnernden Rhythmen.

🎥 Das offizielle Video – ein Blick in den Sturm

Willst du’s mit eigenen Augäpfeln sehen, wie der Sturm tobt? Dann wirf einen Blick auf das offizielle Video

🎶 Streamt & speichert den Klang der Rebellion:

🧭 Vergangene Stürme: „Soul Allegiance“

Wer zurück ins Logbuch blättern will: Spiral Fracture haben bereits mit „Soul Allegiance“ gezeigt, dass sie das Steuer fest in der Hand halten – ein wuchtiger erster Einschlag aus ihrer kommenden Schatztruhe.

  • Hören & schauen, solange ihr noch könnt!

⚔️ Über Spiral Fracture – Navigatoren zwischen Chaos & Harmonie

Spiral Fracture ist kein gewöhnlicher Haufen. Diese Kapelle vereint donnernde Trommeln, bassige Tiefen, atmosphärische Gitarrengewitter und den glasklaren Gesang von Javier Ramos, einem klassisch ausgebildeten Alto, der wie ein Sirenenruf über die See des Lärms schwebt.
Mit an Deck:

  • David Givens (Gitarre)

  • Brian Fisher (Schlagwerk)

  • Brian Tanner (Tiefseebass)

Die Band lässt sich vom ewigen Spiralwirbel der Fibonacci inspirieren – ein Symbol für Ordnung im Chaos. Und genauso klingt ihre Musik: progressiv, roh, majestätisch, mit Anklängen von Prog, Death, Black und Power Metal. Gesteuert wird das Schiff inzwischen von der erfahrenen Crew der Extreme Management Group, bereit, neue Weltmeere zu erobern.


🏴‍☠️ Fazit: Spiral Fracture sind auf Kaperfahrt – und “Defiance” ist ihr Schlachtruf. Wer jetzt nicht an Bord springt, wird von der Flut verschlungen.

Bleibt wachsam, ihr Landratten – „Grace in Decay“ kommt im Januar 2026. Und bis dahin: Hör hin, halt dich fest und lass dich mitreißen. Der Sturm hat gerade erst begonnen.

Sechster Eintrag im Logbuch von Kapitän One Eye Quicksilver

Datum 17. im Jahre des Herrn 2025 – die See tobt, der Wind trägt den Klang des Widerstands

Aye, ihr Landratten und Sturmgeborenen, heute weht ein anderer Wind durch mein Deck! Zwischen Gischt, Pulverdampf und dem Kreischen der Möwen hallt ein neuer Schlachtruf über die Planken – „S.I.T.F.O.A.“ von der ehrwürdigen Crew namens BIOHAZARD. Ein Lied wie ein Faustschlag ins Gesicht des Schicksals!

Billy Graziadei, der Mann an der Klampfe und am Steuer des Gesangs, spricht davon, was jeder Seefahrer kennt: Wenn das Leben dich zu Boden haut, dann steh verdammt noch mal wieder auf! Neunmal gefallen, zehnmal aufgestanden – so gehört sich das für jeden, der die Flagge des Lebens gegen Sturm und Donner verteidigt. Stärke durch Kampf, sagt er – und ich, One Eye Quicksilver, kann ihm nur beipflichten. Wer jemals in den Zähnen eines Orkans hing, weiß, dass Aufgeben keine Option ist!

Die alte Mannschaft von BIOHAZARD ist wieder vereint – wie eine Bande Piraten, die nach Jahren auf getrennten Routen wieder am gleichen Tisch sitzen, Rumbecher aneinander stoßen und den nächsten Überfall planen. Produzent Matt Hyde hat die Segel dieses Werkes gespannt – Produktion, Mix und Mastering wie ein erfahrener Steuermann auf stürmischer Fahrt.

Gitarrist Bobby Hambel selbst lässt verlauten, dass das neue Werk „Divided We Fall“ direkt aus dem Herzen der Crew stammt. „Wir können es kaum erwarten, dass es jeder hört“, sagt er – und ich sage: Möge der Donner der Kanonen erklingen, wenn sie die neuen Songs live durch die Häfen jagen!

Die volle Schatzkarte des Albums liegt nun vor uns:

  1. F**k The System

  2. Forsaken

  3. Eyes On Six

  4. Death Of Me

  5. Word To The Wise

  6. Fight To Be Free

  7. War Inside Me

  8. S.I.T.F.O.A.

  9. Tear Down The Walls

  10. I Will Overcome

  11. Warriors

Eine Hymne nach der anderen – jede ein Kanonenschlag gegen die Tyrannei der Schwäche.

Und so notiere ich im Logbuch:
BIOHAZARD – Billy, Bobby, Danny, Evan – vier Namen, die wie Donner über den Ozean rollen. Sie stehen für Rebellion, für Zusammenhalt und für den unerschütterlichen Geist jener, die niemals aufgeben.

Möge ihr neuer Kurs sie in die wildesten Gewässer führen – und möge „S.I.T.F.O.A.“ all jene wachrütteln, die sich vom Leben in die Knie zwingen lassen.

Ende des Eintrags.
Kapitän One Eye Quicksilver, Hüter der Flamme, Trinker des letzten Tropfens, Überlebender von Sturm und Stahl.

Eintrag Nr. 6 – Kapitän One Eye QuickSilver’s Logbuch
Datum: 17. Oktober 2025 | Position: Westlich der Stromlinien des Mississippi-Deltas
Wetter: Heißer als der Höllenkessel, aber die Musik kühlt die Seele.


Arrr, meine treue Crew und noch treuere Flasche Rum, haltet euch fest, denn es gibt Neuigkeiten, die selbst Poseidon aus seiner Tiefseehöhle locken würden! Nach dem donnernden Erfolg der ersten fünf Titel des Blues Summit 100, der dem hundertsten Wiegenfest des wahren Königs der sieben Töne – B.B. King – gewidmet war, hat Joe Bonamassa heute das nächste Kapitel aufgeschlagen: Vol. II ist da, und es brennt heller als der Morgengrauen über Tortuga!

Sechs neue Titel hat er uns an Deck geworfen – glänzend wie frisch gehobene Goldmünzen aus dem Schlamm der Zeit. Und wahrlich, es ist kein gewöhnlicher Fang:


„Chains And Things“ – mit Gary Clark Jr.
Ein tiefes Stöhnen, ein schleppendes Grollen – so klingt es, wenn Ketten nicht nur aus Eisen bestehen. Gary hat diesen Song nicht nur gespielt, sondern gelebt, mit Gitarre und Stimme, die zwischen Ehrfurcht und Eigenständigkeit segeln. Ein Huldigungsschlag mit der Eleganz eines Seemanns, der weiß, was auf dem Spiel steht.

„Eine gewisse Würde war gefordert“, sagte Co-Produzent Josh Smith – und bei Neptuns Dreizack: Gary hat sie mit Bravour geliefert!

„Think It Over“ – mit Pat Monahan (Train) & Chris Buck
Ein Lied, das aus der Tiefe des Ozeans kam, unerwartet wie ein Schatz unter einem Wrack. Pat, mit der Seele eines Rockpoeten, singt ihn nicht wie B.B. – sondern wie er selbst. Dazu ein Gitarrensolo von Buck, schneidend wie ein Säbelhieb im Morgengrauen.

„Eine Überraschung für Rock- und Popfreunde“, meint Smith – ich nenne es: ein Sturm, der Herzen mit sich reißt.

„I’ll Survive“ – mit Keb’ Mo’
Alt wie der Wind, warm wie eine Laterne im Nebel: Keb‘ Mo‘ bringt diesem Song die Tiefe eines Seemanns, der die Stürme überlebt hat. Seine Verbindung zu B.B. reicht zurück in die 70er – da waren manche von uns noch nicht mal in Rum eingelegt!

„Es ist eine perfekte Kombination“, sagt Smith. Ich sage: Ein Lied wie ein Kompass – wahr und zuverlässig.

„Bad Case of Love“ – mit Joanne Shaw Taylor
Joanne lässt die Segel krachen mit einem Song, der mehr Spaß macht als ein Fass voller Affen mit Mandolinen. Ihre Energie, ihre Spielfreude – der Track tanzt wie ein Papagei auf Rum!

Sie hat B.B. King einst eröffnet – und jetzt tut sie es erneut, für eine neue Generation. Aye!

„Night Life“ – mit Paul Rodgers
Ein Lied für die Nachtwache – rau, ehrlich, voller Wehmut. Paul wollte die „Blues Is King“-Version, was zeigt: Er weiß, wo der Schatz liegt. Seine Stimme trägt den Song wie ein alter Kahn – voller Geschichten, voller Gewicht.

Eine wahre Ehre, ihn an Bord zu haben, sagt Smith – und dem stimme ich zu, mit beiden Holzbeinen.

„So Excited“ – mit Aloe Blacc
Zum Schluss ein Feuerwerk: Aloe bringt Soul, Glanz und modernes Flair, dass sogar meine Bartspitzen zu tanzen beginnen. Joe zerreißt die Saiten, Babko lässt die Orgel heulen – das ist kein Song, das ist ein musikalischer Enterhaken!


Die Reise begann letzten Monat mit Bonamassas genialem Einfall, als er merkte: Keiner ehrte B.B.s hundertsten Geburtstag wie es sich gehört. Also griff er selbst zum Steuerrad – mit dem Segen des B.B. King-Nachlasses – und versammelte eine Flotte von Musikern, die durch Blut, Schweiß und Saiten verbunden sind.

Was einst Blues Summit hieß, heißt nun Blues Summit 100 – größer, lauter, tiefer. Es ist eine Karte zum Schatz, ein Tribut in 32 Tracks – voller Namen, die selbst Seeungeheuer ehrfürchtig verstummen lassen:
Buddy Guy, Slash, Shemekia Copeland, Marcus King, Larkin Poe, Jimmie Vaughan, George Benson und viele mehr.

Bis zum 6. Februar 2026, wenn das komplette Album als Digitales Artefakt, Doppel-CD und Dreifach-Vinyl vom Stapel läuft, wird es jeden Monat frischen Proviant geben – neue Songs, neue Ehrungen.

„B.B.s einziger Wunsch war: ‚Tu alles, was du kannst, um den Blues am Leben zu erhalten‘“, sagt Bonamassa.
Nun, mein Freund – du hast ihn nicht nur am Leben erhalten, du hast ihn zurück in den Wind gebracht.

Möge der Blues weiter durch die Takelage singen,
und möge dieser Kurs nie enden.

– Kapitän One Eye QuickSilver
Hüter des Blues, Trinker des besten Rums, Freund des King’s Geistes.

Logbuch-Eintrag Nr. V – Am Tag der Donnerhymnen, unter schwarzer Flagge

Datum: 17. Oktober
Ort: Südlich der Insel Bravestone, ankernd in der Bucht der tausend Stürme

Windstärke: 8 Knoten aus Nordwest | Stimmung an Bord: elektrisiert wie ein Sturm im Pulverlager

Heute Morgen, kurz nach Sonnenaufgang, hallte ein Donnerschlag über das Deck – kein Unwetter, sondern die Ankunft von SABATONs elftem Studioalbum, getauft auf den Namen LEGENDS. Die Scheibe kam wie eine Kanonenkugel aus dem Nichts, gebrannt von den schwedischen Veteranen des Kriegsgesangs und zum ersten Mal unter der Flagge von Better Noise Music gehisst.

Joakim Brodén, der Brüllkapitän am Mikrophon, und seine stählerne Crew – Pär, Chris, Thobbe und Hannes – nehmen uns mit auf eine Reise durch die Sagen der Schlachten, so blutig wie eine Meuterei bei Vollmond. Elf Lieder für elf Legenden – darunter keine Geringeren als Jeanne d’Arc, Hannibal, Dschingis Khan und Vlad, der berüchtigte Pfähler selbst.

Doch der heutige Schatz der Stunde: die Veröffentlichung der neuen Hymne ‘I, Emperor’, ein donnerndes Bekenntnis zu Napoleon Bonaparte, dem kleinen Mann mit dem großen Ego. Das Musikvideo dazu feiert heute um 17 Uhr Premiere – ein Anblick, den selbst der gefürchtete Schwarze Wal nicht ignorieren könnte.

Der Klang der Titel ist wie das Klirren von Klingen in der Nacht:

  1. Templars – mit den Tempelrittern reiten wir gegen die Schatten

  2. Hordes of Khan – Dschingis’ Reiter bringen das Ende mit Hufgetrappel

  3. A Tiger Among Dragons – Lü Bu, der Tiger Chinas, brüllt durch das Riff

  4. Crossing the Rubicon – Caesar wirft die Würfel und entfacht Krieg

  5. I, Emperor – Napoleon erhebt sich, als wolle er selbst den Himmel stürzen

  6. Maid of Steel – Jeanne d’Arc, jung und unbeugsam

  7. Impaler – Vlad, der Schatten unter den Bäumen

  8. Lightning at the Gates – Hannibal klopft an Roms Tore

  9. The Duelist – Musashi, Herr der zwei Schwerter

  10. The Cycle of Songs – Senusret III, Pharao des Nils

  11. Till Seger – König Gustav II Adolf, Löwe des Nordens

SABATON segeln mit ihren Klängen auf ihrer bevorstehenden Arena-Tour durch die Lande – ein donnerndes Fest steht bevor, und meine Crew fängt bereits an, ihre Trommelfelle mit Schwarzpulver zu salben.

Ich selbst? Ich lausche den Hymnen, mit Rum in der Hand und Feuer im Herzen. Diese Platte ist keine einfache Beute – sie ist ein uralter Schatz, geschmiedet aus Blut, Stahl und Legende.

Ende des Eintrags.

Kapitän One Eye QuickSilver
Hüter des Donners, Träger der Narben, und ewiger Freund des lauten Liedes


Logbuch-Eintrag Nr. 003 – Kapitän One Eye QuickSilver
Datum: 17. Oktober 2025, kurz vor Mitternacht, während die See schweigt, aber das Herz tobt
Position: Im Schatten der Nordlichter, auf Kurs durch stürmische Gedanken und ohrenbetäubenden Donner


Es gibt Nächte, in denen selbst der härteste Pirat innehält. Nicht wegen Angst – sondern wegen Ehrfurcht.
Und heute, ihr lärmverliebten Raufbolde, ist eine solche Nacht.

Der Wind weht rau aus dem Norden, und mit ihm kommt ein Klang – kalt wie finnischer Stahl und doch brennend wie Rum auf offener Flamme. Aus Porvoo, Finnland, erreicht uns ein neues Donnergrollen: Die glorreichen Freibeuter von BLOCK OF FLATS haben wieder zugeschlagen. Und was sie da abfeuern, ist nichts weniger als ein Hymne für Überlebende:
„Darkest Days“ – ihre neueste Kanonenkugel aus dunklem Metall und lodernder Hoffnung.

Geschmiedet gemeinsam mit dem aufstrebenden Klang-Alchemisten Rami Nykänen, ist dieser Song eine Reise durch das tiefste Tal der Seele – dort, wo Panik wohnt, wo Zweifel die Luft zum Atmen rauben. Aber dann… hebt sich ein Refrain wie ein Segel im Sturm. Groß, mächtig, befreiend. Eine Mahnung: Selbst die schwärzesten Tage enden irgendwann. Und wer das durchsteht, ist nicht gebrochen – sondern geboren.

BLOCK OF FLATS mischen die Karten neu – ein Spiel aus melodischem Pop, elektronischen Elementen, wuchtigen Metal-Riffs und einer Stimme, die dich erst umarmt und dann an die Reling schreit.
Ihr Sound? Eine Schlacht zwischen Verzweiflung und Trotz.
Ihr Auftritt? Sprengstoff. Ihre Live-Shows? Legenden im Werden. Ich selbst hab sie einst bei einem Hafenfest in Helsinki gesehen – danach war selbst mein Holzbein entzündet!

Ihr Debütalbum „No Hope For The Hopeless“ ließ bereits 2023 die Ketten rasseln, landete auf Playlists zwischen New York und Neapel – und jetzt, mit „Darkest Days“, bringen sie den nächsten Beweis, dass ihre Reise nicht nur andauert, sondern Fahrt aufnimmt.

Und wehe dem, der sich querstellt – denn im Herbst 2025 gehen sie auf große Europa-Tour mit The Rasmus und The Funeral Portrait. Neun Städte werden beben, neun Häfen werden brennen.


BLOCK OF FLATS GSA-Tourdaten 2025 – Support für THE RASMUS

  • 11.11. – Hamburg, DE – Markthalle

  • 12.11. – Berlin, DE – Metropol

  • 16.11. – Wien, AT – Simm City

  • 17.11. – München, DE – Technikum

  • 20.11. – Zürich, CH – Komplex 457

  • 21.11. – Karlsruhe, DE – Substage

  • 22.11. – Saarbrücken, DE – Garage

  • 23.11. – Frankfurt, DE – Batschkapp

  • 25.11. – Köln, DE – Live Music Hall


Crew von BLOCK OF FLATS

  • Jonne Nikkilä – Vocals

  • Jesse Kataja – Guitar

  • Kauri Koponen – Bass

  • Ossi Ågren – Drums


Und während sie am zweiten Album werkeln – mit Kapitänen wie Alex Mattsson und Niko Moilanen an der Produktion – kann ich nur sagen: Dieses Schiff wird nicht sinken. Es wird explodieren.

“Darkest Days” ist keine Ballade. Es ist ein Überlebensschrei. Und wir alle sollten zuhören.

– One Eye QuickSilver, Wächter der dunklen Hymnen, Seelenlotse in stürmischen Zeiten, Freund der Hoffnung im Riff-Gewitter

Logbuch-Eintrag Nr. 002 – Kapitän One Eye QuickSilver
Datum: 17. Oktober 2025, gegen die Gezeiten des Stillstands
Position: Nordwestlicher Kurs, irgendwo zwischen Hastings und dem Herzen des Widerstands


Arrrr, was für ein Tag, Kameraden der Kakophonie! Die Segel sind prall vom Wind des Wandels, und in der Ferne ertönt ein neuer Klang, der selbst die Tiefen meiner alten Trommelfelle beben lässt. Heute hat eine neue Welle gegen die Klippen der Gleichgültigkeit geschlagen – und ihr Name ist KID KAPICHI!

Die wilde Crew aus Hastings, England – mehr Bruderschaft als Band – hat ihren neuen Schatz verkündet:
„Fearless Nature“, ein Album, das am 16. Januar 2026 über Spinefarm erscheinen wird. Und ich sage euch: Das ist kein schüchternes Pfeifen im Sturm. Das ist ein donnerndes „Verdammt nochmal, hört her!“

Zur Feier des Tages werfen sie einen neuen Brocken ins Meer der Ignoranz – den Song „Shoe Size“. Ein Riff wie ein gezogener Säbel, ein Groove so gespannt wie ein Enterseil vor dem Sprung. Und der Refrain? Klebt wie Teer an der Stiefelsohle, während die Band mit rauer Ehrlichkeit über das Menschsein auf rauer See singt.

Der Visualizer dazu – wie ein Fiebertraum auf LSD und Schwarzpulver – ist bereits zu sehen, für jene mit Augen, die noch brennen wollen.

Das ist keine seichte Nummer, keine Ballade für Landratten. KID KAPICHI gehen weiter, mutiger, klüger, kompromissloser – eine Mischung aus Grit und Melodie, wie Rum und Blut auf dem Deck nach einem Aufstand. Mit jedem Ton zeigen sie, dass Herkunft kein Anker ist, sondern ein Sprungbrett. Stolz, aber nicht blind. Laut, aber nicht leer. „Fearless Nature“ klingt wie ein Neuanfang – und wie eine Kampfansage.

Produziert von Mike Horner, Ben Beetham und der Band selbst, gemischt von George Perks – das hier ist der Klang eines Wiedergeborenen Leviathans. Eine Band, die nicht fragt, ob sie darf – sondern macht.


Trackliste von „Fearless Nature“ – für alle, die wissen wollen, was auf uns zurollt:

  1. Leader Of The Free World

  2. Intervention

  3. Shoe Size

  4. Stainless Steel

  5. Worst Kept Secret

  6. Dark Days Are Coming

  7. Patience

  8. If You’ve Got Legs

  9. Head Right

  10. Saviour

  11. Rabbit Hole


Wer glaubt, der Punk sei tot, hat wohl vergessen, dass man im Dreck am besten wächst.
KID KAPICHI – bald in voller Fahrt. Wer nicht mithält, wird über Bord gespült.

– One Eye QuickSilver, Kapitän des Lärms, Chronist des Aufbegehrens, Liebhaber des Chaos

Logbuch-Eintrag Nr. 001 – Kapitän One Eye QuickSilver
Datum: 17. Oktober im Jahre des Lärms 2025
Position: Irgendwo zwischen den sieben Meeren des Rock ‘n’ Roll und der Hölle

Arrrr, die See tobt laut wie ein übersteuerter Verstärker, und das ist auch gut so. Heute beginnt unser Kurs Richtung Krawall und Klang – und wer auch immer sich dem Wind der verzerrten Gitarren entgegenstellt, wird von meiner Crew in den Abgrund der Stille geschleudert!

Ich sag’s mit Nachdruck und einer Bierflasche in der Faust: Heavy Metal und Punkrock – einst wie Öl und Wasser – sind nun Brüder im Lärm! Früher gab’s Prügeleien am Hafen, wenn sich Punks und Metaller über’n Weg liefen. Bier flog, Zähne klackten – außer… wenn Motörhead aus der Jukebox brüllte. Dann gab’s Waffenstillstand. Denn Motörhead war unsere gemeinsame Religion, verdammt noch eins!

Und jetzt – höret die Glocke des Chaos läuten – ist ein Album aufgetaucht, das selbst Davey Jones aus dem Tiefschlaf reißen würde:
“Killed By Deaf – A Punk Tribute To Motörhead”

Vierzehn Tracks wie Kanonenkugeln, direkt in die Gehörgänge gefeuert. Alteingesessene Piraten der Punkmeere wie Pennywise, Rancid, GBH, FEAR, und The Bronx haben Motörhead ihre Ehrerbietung gezollt – rau, laut, kompromisslos.

Rancid feuern mit „Sex & Death“ den vielleicht pursten Schuss ab – Lars Frederiksen sagt selbst, es sei wie Motörhead, die die Ramones covern… und das kleine Gitarrensolo? Ein Goldstück auf dem Meeresgrund!

Und als wär das nicht genug, taucht da auch noch eine rare Perle auf:
„Neat, Neat, Neat“ von The Damned – mit Lemmy höchstpersönlich am Steuerrad. Eine Hymne aus einer anderen Welt, aufgenommen bevor Poseidon ihn zu sich holte.

Am 31. Oktober – wenn die Schatten tanzen und die Untoten feiern – wird das Album freigelassen:
LP, CD und digital – wie es sich für wahre Plünderer gehört.
Mehr dazu auf www.iMotorhead.com, für jene, die sich trauen, den Kurs zu setzen.

Bis dahin, haltet eure Gehörgänge offen und die Bierflaschen griffbereit. Dies ist nicht das Ende – dies ist der Anfang der lautesten Reise, die je ein Piratenkapitän angetreten hat.

Für Motörhead. Für die Bastarde. Für den Lärm.

– One Eye QuickSilver, Kapitän der Riff-Räuber und Hüter des ewigen Feedbacks


Trackliste des heiligen Donners:

  1. Pennywise – Ace Of Spades

  2. Rancid – Sex & Death

  3. The Bronx – Over The Top

  4. Lagwagon – Rock ‘N’ Roll

  5. FEAR – The Chase Is Better Than The Catch

  6. GBH – Bomber

  7. Murphy’s Law – Stay Clean

  8. Slaughterhouse – Love Me Like A Reptile

  9. The Casualties – The Hammer

  10. Anti-Nowhere League – Born To Raise Hell

  11. Love Canal – Voices In The Sky

  12. Soldiers Of Destruction – Overkill

  13. Wisdom In Chains – Iron Fist

  14. Motörhead & The Damned – Neat, Neat, Neat