Die finnischen Heavy-Metaller von Satan’s Fall kündigen Live-Termine für 2024 an, um ihr hochgelobtes neues Studioalbum „Destination Destruction“ zu promoten:

20.01.2024 🇫🇮 OULU – Hevimesta
09.02.2024 🇫🇮 TAMPERE – Yo-Talo
08.03.2024 🇩🇪 OLDENBURG – MTS Records
09.03.2024 🇧🇪 BILZEN – South of Heaven
10.03.2024 🇫🇷 PARIS – Le Klub
15.03.2024 🇨🇿 SUCHDOL NAD LUŽNÍCÍ – House of Culture
16.03.2024 🇵🇱 WARSAW – Helicon Metal Festival 2024
13.07.2024 🇫🇮 YLÖJÄRVI – VahantarocK 2024
13.09.2024 🇩🇪 PÜCHERSREUTH – Storm Crusher Festival 2024 [official]
14.09.2024 🇨🇭 LENZBURG – Met Bar

#satansfall #heavymetal #metalmusic #live2024

Die Metaller von Zuldar haben mit ‚Awakening‘ einen frischen Song veröffentlicht, welcher euch wegpusten wird. Daher fix den Link zum Streaming Dienst offnen und die Boxen voll aufdrehen.

Über den Song sagt die Band: „Was ist los Jungs! Die Heiligen Drei Könige haben uns ein neues Lied gebracht und nein es ist kein Weihnachtslied. Mit „Awakening“, beginnt euer neues Jahr mit Energie!“

Das headbangende Rock’n’Roll-Kraftpaket Emergency Rule werden die Veröffentlichung ihres Debütalbums „The King of Ithaca“ am 9. Februar 2024 über Wormholedeath vollziehen. Mit ‚Corporation‘ wurde auch ein Song veröffentlicht, welchen ihr euch nachstehend im Lyric-Video anschauen könnt.

Emergency Rule ist aus dem pulsierenden Herzen der australischen Rockszene hervorgegangen und hat Genregrenzen gesprengt und einen einzigartigen Sound geschaffen, der Rock-, Stoner- und Metal-Einflüsse zu einem Klangteppich aus roher Kraft und Innovation verbindet.

Teacklist

1. The Hook
2. Garden
3. Corporation

Beim gestrigen Heimspiel empfingen die Kassel Huskies die Wölfe aus Freiburg. Freiburg glich im Mittelabschnitt die Führung der Huskies aus, die Schlittenhunde sicherten sich aber anschließend mit drei Treffern in Überzahl die drei Punkte.

Die Huskies erwischten den besseren Start in die Partie und belohnten sich so auch früh mit der ersten größeren Chance im Spiel. Nach Vorarbeit von Lowry und Seigo, tauchte Weidner allein vor dem Tor der Wölfe auf und konnte den Puck im Nachsetzten auch im Tor unterbringen (5.). Kurz darauf setzte Top-Scorer Valenti fast noch einen drauf, sein Schuss aus dem High Slot wurde aber von Zabolotny pariert (8.). In der Folge ließen beide Teams jeweils ein Powerplay ungenutzt. Ihre größte Chance hatten die Gäste schließlich in der 18. Minute, doch Maxwell konnte im Nachfassen den Puck und die 1:0-Pausenführung sichern.

Die Wölfe gingen mit anderthalb Minuten Überzahl in den Mittelabschnitt und wussten diese auch direkt zu nutzen. Nach Vorlage von Ventelä und Master traf Reisnecker aus dem rechten Bullykreis per Schlagschuss zum 1:1-Ausgleich (22.). Im Anschluss bekamen die Huskies ihre nächste Gelegenheit im Powerplay, waren aber trotz guter Puckkontrolle nicht erfolgreich. Zudem wusste Zabolotny einen gefährlichen Schuss von Lowry aus dem Slot mit seiner Fanghand zu parieren (27.). Nachdem Valenti mit seinem Schuss aus dem Slot (35.) noch den Kasten verfehlte, trafen die Schlittenhunde gleich zweimal in Überzahl. Den Treffer zum 2:1 erzielte erneut Kapitän Weidner, welcher einen Rebound nach einem Schuss von McMillan unter die Latte beförderte (37.). Es dauerte nicht lange, da wiederholte sich die Geschichte: Die Gäste müssen auf die Strafbank und die Gastgeber treffen. Zum 3:1 war Valenti per Handgelenksschuss ins rechte Eck erfolgreich (39.).

Auch Freiburg durfte im Anschluss nochmal in Überzahl ran, konnte ihr starkes Powerplay nicht mehr nutzen, weswegen es mit 3:1 in die zweite Pause ging. Der Schlussabschnitt startete mit einer Schrecksekunde für alle Anhänger der Huskies. Valenti fiel unglücklich und konnte sich erst nach einer kurzen Verletzungsunterbrechung auf die Bank bewegen. All das war aber schnell wieder vergessen, denn in einem Powerplay wenige Minuten später stand der Goldhelm plötzlich wieder zum Eis und netzte nach nur wenigen Sekunden zum 4:1 ein (47.). In den nächsten Minuten verpasste Valenti noch zwei weitere Chancen. Sein Schuss aus dem Slot flog über das Tor (50.), anschließend traf er noch aus halbrechter Position den Pfosten (56.).

In den Schlussminuten wurde es nochmal heiß: Nach einer vermeintlichen Torhüterbehinderung durch einen Spieler der Wölfe, waren es am Ende zwei Spieler der Schlittenhunde, welche auf der Strafbank Platz nehmen mussten. Die daraus resultierende zwei minütige doppelte Unterzahl überstanden die Nordhessen, auch dank eines starken Maxwell, unbeschadet und sicherten sich so den verdienten 4:1- Erfolg.

Tore:

1:0 Weidner (Lowry, Seigo– 5. Min.)

1:1 Reisnecker (Ventelä, Master – 22. Min.)

2:1 Weidner (PP – Valenti, McMillan – 37. Min.)

3:1 Valenti (PP – Faber – 39. Min.)

4:1 Valenti (PP – McMillan, Lowry – 47. Min

Ahoi ihr Landratten und Seebären! Vor genau 15 Jahren lichteten Bury Tomorrow ihre Anker und brachten ihr hochgelobtes Debütalbum „Portraits“ an die Ohren der Metalcore-Meute. Seitdem segelte die Band aus dem britischen Hampshire durch die stürmischen Gewässer der Musikszene, spielte auf allen wichtigen Festivals, wechselte lediglich zwei Crewmitglieder aus, sammelte Millionen von YouTube-Views und gewann weltweit unzählige Fans. Und nun, meine wackeren Gefährten, enthüllen sie mit stolzgeschwellter Brust ihr nunmehr siebtes Album, das den Namen „The Seventh Sun“ trägt.

Wer bisher schon ein treuer Anhänger des Piratencodes von Bury Tomorrow war, wird ohne Zweifel weiterhin dem Ruf der Wellen lauschen. Doch Vorsicht, meine Freunde, denn auf ihrem jüngsten Werk geht es womöglich noch schnittiger und gefährlicher zu. Alles ist da, um eine Wucht sondergleichen zu entfesseln, alles à point, wie es die Franzosen sagen – perfekt abgestimmt, wie ein gut gebrautes Rumfass.

Metal Hammer-Journalist Merlin Alderslade schwärmt von der Band und bezeichnet ihr Quintett als die Krönung einer neuen Generation von Metalkapitänen. Die Mischung aus erbarmungslosen, melodiösen Todesmetall-inspirierten Riffs und glorreich anthematischen Refrains wird als Meisterstück gefeiert. Eine Ernte der Saat, die auf einem Boden aus „The End of Heartache“, „Waking the Fallen“ und „Reroute to Remain“ aufgegangen ist.

Doch das ist nicht alles, meine wackeren Piraten! Auf dieser abenteuerlichen Reise werden Bury Tomorrow von zwei besonderen Gästen begleitet, die ihre eigenen Segel in die Luft werfen. Die Ehre des Special Guests gebührt den edlen We Came As Romans aus Troy, Michigan, sowie den kraftvollen Kingdom Of Giants aus Sacramento. Gemeinsam werden sie die Konzertmeere unsicher machen und für eine Sturmflut an energiegeladenen Klängen sorgen.

Macht euch bereit, die Segel zu setzen und euch in die tobende See des Metalcore zu stürzen! Bury Tomorrow und ihre edlen Gefährten versprechen ein Konzerterlebnis, das euch noch lange in den Ohren klingen lassen wird. Seid dabei und lasst uns gemeinsam die Piratenhymnen anstimmen! Arrr, mateys! 🏴‍☠️🎸

Tickets:

https://www.eventim.de/artist/bury-tomorrow/#calendar-start=2024-01

 

Termine:

  1. Januar 2024 – Dortmund, DE

 

  1. Januar 2024 – Wiesbaden, DE

 

  1. Januar 2024 – Leipzig, DE

 

  1. Januar 2024 – Nürnberg, DE

 

  1. Januar 2024 – Wien, AT

 

  1. Januar 2024 – München, DE

 

  1. Februar 2024 – Stuttgart, DE

 

  1. Februar 2024 – Hannover, DE

 

Band:

 

https://www.bury-tomorrow.com/

 

https://iamdarkbloom.com/?fbclid=IwAR1D4Zo3xRm8s9wYcmMo66rg-_lSg1zCVZL-h8h1fx0DIn7F4svBlu0w2-A

 

https://www.facebook.com/kingdomofgiants/

Lucifer haben den Veröffentlichungstermin ihres neuen Studioalbums „Lucifer V“ bekannt gegeben, das am 26. Januar erscheinen soll. Ein neuer und genialer Song wurde mit „Maculate Heart“ veröffentlicht. Daher viel Spaß mit dem Song

Tracklist:

1. Fallen Angel
2. At The Mortuary
3. Riding Reaper
4. Slow Dance In A Crypt
5. A Coffin Has No Silver Lining
6. Maculate Heart
7. The Dead Don’t Speak
8. Strange Sister
9. Nothing Left To Lose But My Life

Am 8. März erscheint „Of War and Flames“ das neue Album der Epic Metaller von Alterium über AFM Records im Handel. Mit dem Titeltack könnt ihr euch einen guten Einblick in das kommende Album verschaffen. Daher schaut euch das nachstehende Musikvideo unbedingt an

Sängerin und Songwriterin Nicoletta Rosellini sagt: „Dieses Album markiert meine musikalische Wiedergeburt und enthält alles, was ich an der Musik liebe: großartige Melodien, schnelle Riffs, majestätische Arrangements und kraftvolle Texte.“ Wir können es kaum erwarten, das gesamte Album zu teilen und auf Tour zu gehen!‘

Tracklist:
1. Drag Me to Hell
2. Siren’s Call
3. Of War and Flames
4. Firebringer
5. Crossroads Inn
6. Shadowsong
7. Crystalline
8. Heroine of The Sea
9. Chasing the Sun
10. Bismarck