SALTATIO MORTIS melden sich mit einem frischen Song, „Heute Nacht“ zurück. In dem Song könnt ihr die deutsche Sängerin Mia Julia hören. Dieser Song, welchen ihr euch nachstehend im dazugehörigen Musikvideo anschauen könnt, wird vermutlich auch auf der Taugenichts Tour im November zu hören sein. Daher schaut bei der jeweiligen Venue auf die Website und holt euch ein Ticket, denn neben SAMO sind auch ALESTORM mit am Start.

Tourdates:

09.11.23 Berlin – Columbiahalle
10.11.23 Leipzig – Haus Auensee
11.11.23 Wiesbaden – Schlachthof (ausverkauft)
12.11.23 Wiesbaden – Schlachthof (Zusatzshow)
17.11.23 Geiselwind – Eventzentrum
18.11.23 München, Zenith
19.11.23 AT- Wien – Planet-tt Halle im Gasometer (Zusatzshow)
22.11.23 Hamburg – Sporthalle
24.11.23 Ludwigsburg – MHP Arena
25.11.23 Bochum – RuhrCongress
01.12.23 Hannover – Swiss Life Hall
02.12.23 CH-Zürich – X-tra (Zusatzshow)

Am 27. Oktober wird Doro, die Queen des Heavy Metal, ihr neues Album „Conqueress – Forever Strong And Proud“ über Nuclear Blast auf den Markt bringen. Einen Tag später wird Doro ein großes Konzert zu ihrem 40-jährigen Jubiläum in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf spielen. Damit ihr euch auf diese Releaseparty gut einstimmen könnt, wurde mit ‚Children Of The Dawn‘ ein Song veröffentlicht, welchen ihr euch nachstehend im dazugehörigen Musikvideo anschauen könnt. Das Video entstand unter der Regie von Mirko Witzki.

Über den frischen Song verrät Metal-Sängerin Doro Pesch: „‚Children Of The Dawn‘ ist eine epische Hymne, kraftvoll und mitreißend! Es ist einer meiner absoluten Lieblingstracks auf dem neuen Album „Conqueress – Forever Strong And Proud“, und deshalb auch der Opener.“

Moin, Ihr Rock und Metalheads da draußen. Da jeder von uns lecker Essen auf dem Tisch haben mag, um nebenbei den harten Tönen des Radios oder des Festivals im Hintergrund zu lauschen, haben wir uns einen Koch aus dem Nordhessischen Bad Zwesten an Land gezogen, der in seiner eigenen Kombüse, dem Bürgerhof Bad Zwesten, leckere Rezepte zaubert. Jetzt heißt es Sommer, Sonne, Sonnenschein. Die Grillsaison ist nun langsam zu Ende, doch der Hunger bleibt. Daher gibt es an dieser Stelle weiterhin geniale Rezepte die man easy nachkochen kann. Daher gibt es für euch heute in Kreidewolfs Kitchen Corner: Mandel-Kartoffelbällchen

Zutaten für 4 Personen

750g Kartoffeln
2 Eigelb
Salz, Muskat
etwas Mehl (alternativ Stärke)
1-2 Eier
Mandeln, gehobelt

Zuerst die Kartoffeln schälen, kochen, abschütten und gut aus dämpfen lassen. Danach gut stampfen bis keine Stücke mehr drin sind. Die Eigelbe dazugeben, mit Salz und Muskat abschmecken. (Tip: etwas Trüffel in die Masse geben.) Nun 3 cm große Kugeln formen. Dann die Mandeln etwas zerdrücken und in eine Schüssel geben. Jetzt die Eier aufschlagen zum panieren. Die Kugeln nun mehlieren, durch das gequirlte Ei ziehen und mit den Mandeln panieren. Dann in heißem Fett, goldbraun frittieren.

Nach ihrer glorreichen Rückkehr auf europäische Bühnen im vergangenen Sommer, kündigt As I Lay Dying stolz an, dass die Band bei allen Terminen der Impericon-Festivaltour im Frühjahr 2024 als Headliner auftreten wird. Die Tour mit sechs Stopps in Deutschland, Österreich und der Schweiz beginnt am 28. März und endet am 7. April in Wien.

AS I Lay Dying kommentieren wie folgt in: „Da wir uns der Ziellinie der Produktion unseres neuen Albums nähern, freuen wir uns, unsere erste Tour im Jahr 2024 als Teil der Impericon Festival-Tour in Deutschland, der Schweiz und Österreich anzukündigen. Nach der Absage unseres Auftritts im Jahr 2022 aufgrund von Covid-Einschränkungen freuen wir uns sehr, dass die Dinge endlich Früchte tragen, insbesondere mit einem soliden Bandaufgebot. Wir danken Impericon für die Gelegenheit und freuen uns darauf, unsere europäischen Fans bald wiederzusehen!“ AS I LAY DYING planen, im Jahr 2024 neues Material zu veröffentlichen.

Erleben Sie AS I LAY DYING bei einer der folgenden Shows:
28.03. DE Hamburg – Sporthalle
30.03. DE Leipzig – Halle Eins
31.03. DE Oberhausen – Turbinenhalle
05.04. CH Zürich – Komplex 457
06.04. DE München – Tonhalle
07.04. AT Wien – Arena

Tickets sind hier erhältlich: https://imperi.cn/imp-fest-2024

Under the Oak ist eine norwegische Metal-Band, die mit einem Fuß im Thrash-Metal-Lager und mit dem anderen im Old-School-Heavy-Metal steht. „Loyal to the Core“ ist ein Titel aus UNDER THE OAKs Album „Rattus Norvegicus“, das weltweit über Wormholedeath erhältlich ist!

Band’s lineup:
Vocals – Jostein (ex. Fury, ex Testimony)
Drums – Marius (ex. Terrazone, ex Mecalimb)
Bass – Hillbilly Bill (ex. Excelsis, ex Dressed to Kiss. Current member of Rövballebandet and Nostalgic Groove)
Guitars – Thomas Bolverk (ex. Darkness, ex. Black Currant, ex. Images at Twilight, ex. Ragnarok

Mit 4:1 (1:0, 3:2, 0:0) mussten sich die Kassel Huskies im Crimmitschauer Sahnpark geschlagen geben. Das Spiel beginnt aufgrund von Anreise-Schwierigkeiten bei Spieloffiziellen mit einer guten halbe Stunde Verspätung. Es geht dann jedoch direkt temporeich los.

Die Huskies befinden sich erstmals in aussichtsreicher Position, da läuft der Crimmitschauer Konter. Hayden Verbeek leitet den Führungstreffer der Hausherren selbst ein, wird im Slot von Henri Kanninen bedient und trifft zum frühen 1:0 (4.) Dominic Walsh hat direkt die nächste Möglichkeit für die Eispiraten, er scheitert jedoch an Husky-Goalie Brandon Maxwell. Etwas später sind auch die Nordhessen wieder auf dem Weg nach vorn – Oleg Tschwanow taucht vor Christian Schneider im Crimmitschauer Gehäuse auf und die EPC-Verteidiger können gerade noch verhindern, dass der lauernde Bodnarchuk die Scheiber erhält.

Das Spiel zeichnet sich weiterhin durch viel Bewegung auf dem Eis und viele Torchancen aus. Die beste zum Kasseler Ausgleich hat Max Faber, der nach Kecks Zuspiel Christian Schneider nicht überwinden kann. Ex-Husky Thomas Reichelt hat die erste gute Gelegenheit des Mittelabschnitts – Maxwell ist jedoch zur Stelle. Ein weiterer ehemalige Kasseler ist es dann, der sehenswert auf 2:0 erhöht. Mario Scalzo nutzt seinen Freiraum und vollendet in die lange Ecke (23.). Die Huskies müssen nun aufpassen, Eispiraten-Topscorer Vincent Saponari, ebenfalls ehemaliger Schlittenhund, trifft den Pfosten. Nachdem die Gäste eine Unterzahlsituation überstehen können, ist es dann das erste ECK-Powerplay, in welchem Topscorer Yannik Valenti mit einer platzierten Direktabnahme den Anschlusstreffer markiert (28.).

Nach knapp 30 Minuten ist das Spiel dann für eine längere Zeit unterbrochen. Im Anschluss an einen Videobeweis ist die Partie für Ladislav Zikmund beendet, er hatte Carson McMillan mit einem Crosscheck im Gesicht getroffen. Den Huskies bringt dies wiederum eine fünfminütige Überzahl und die Chance auf den Ausgleich. Die Blau-Weißen suchen wieder den Weg über Valenti, sind insgesamt aber zu unpräzise und ungefährlich, sodass die Eispiraten diese kritische Phase unbeschadet überstehen. Die Hausherren nehmen dieses Momentum mit und erhöhen auf 3:1 – ein verdeckter Schuss Tobias Lindbergs fliegt ins Huskies-Gehäuse (37.). Es folgt das nächste Powerplay der Huskies, können die Nordhessen direkt verkürzen? Fehlanzeige, die Gäste müssen einen schmerzhaften Shorthander zum 4:1 hinnehmen, im Konter ist es Smith der vor dem Tor auf Lindberg ablegt, welcher erhöht (39.) Crimmitschau startet in doppelter Überzahl in das letzte Drittel, doch die Schlittenhunde verhindern mit gutem Einsatz einen noch höheren Rückstand.

Insgesamt gehen die Crimmitschauer nun kein großes Risiko ein. Doppeltorschütze Lindberg fährt dennoch einen gefährlichen Konter, den Maxwell vereiteln kann. In Unterzahl sind die Huskies mit zwei guten Gelegenheiten durch Weidner und Keck nah dran am zweiten Treffer. Mit Sören Sturm blockt und verhindert ein weiterer Eispirat mit Kasseler Vergangenheit jedoch den Anschluss, den Mieszkowski auf dem Schläger hatte.

Die Nordhessen arbeiten sich nach vorn, scheitern jedoch des Öfteren an Schneider. In einem weiteren Powerplay nimmt Coach Bo Subr Torhüter Maxwell vom Eis. Doch auch die Versuche von Valenti oder eine Doppelchance durch McMillan finden nicht den Weg ins Eispiraten-Gehäuse. Christian Schneider im Tor der Hausherren ließ bis zum Schluss nichts anbrennen und sicherte den Crimmitschauer Heimerfolg gegen unzufriedene Huskies.

Tore:
1:0 Verbeek (Kanninen – 4. Min.),
2:0 Scalzo (Kreutzer, Böttcher – 23. Min.),
2:1 Valenti (Bodnarchuk, Seigo – 28. Min.),
3:1 Lindberg (Böttcher, Smith – 37. Min.),
4:1 Lindberg (Smith, Kreutzer – 39. Minute

„Monosphere“, die Post/Prog-Metal-Band aus Mainz/Deutschland , hat mit ihrem neuesten Werk „Sentience“ ein Album veröffentlicht, das eindrucksvoll harte Töne mit einer raffinierten Mischung aus Post/Prog-Metal und tiefer Atmosphäre verbindet. Dieses Album zeigt, dass „Monosphere“ nicht nur musikalisch talentiert sind, sondern auch in der Lage sind, tiefgründige Fragen zu stellen und durch ihre Musik eine erstaunliche Welt zu erschaffen. „Sentience“ ist ein Album, das sich in erster Linie mit dem faszinierenden Verstand eines namenlosen Protagonisten auseinandersetzt – einer Maschine, die sich aus ihrer festgefahrenen täglichen Routine befreit. Dieses Konzept verwebt sich nahtlos mit der Thematik künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und moderner Technologie, die in und um das Album präsent ist. Es führt den Hörer in die aufstrebende Ära der KI und stellt eine nachdenkliche Frage in den Raum: Kann man die feinen Unterschiede erkennen, die die kreative Leistung menschlicher Kunstfertigkeit von der Einflussnahme technologischer Fähigkeiten unterscheiden?

Die Musik auf „Sentience“ spiegelt dieses Konzept auf eindrucksvolle Weise wider. Das Album beginnt mit „Preface“, einem Track, der eine neu entdeckte post-rockige Seite von „Monosphere“ einführt. Atmosphärische Streicher, jazziges Klavier und träumerische Gitarrenmelodien werden von Kevin Ernsts sanften und gleichzeitig kraftvollen Gesang begleitet. Die Band zeigt sich vielseitig und organisch, und dieser Track bietet einen spannenden Einstieg in das Album. Ein Höhepunkt des Albums ist „Ava“, das als das Zentrum von „Sentience“ betrachtet werden kann. Dieser Track bietet einen djentigen Post-Metal-Sound, der von Bands wie Textures beeinflusst ist. „Ava“ zeigt Monosphere von ihrer komplexen Seite, mit Tool-ähnlichen Elementen und einer beeindruckenden inneren Dramaturgie.

„Sentience“ klingt nicht nur wie ein Album, sondern wie eine zusammenhängende Geschichte. Der Opener „Preface“ wird am Ende in „Sentience“ repriseartig wieder aufgegriffen und verleiht dem Werk eine runde und durchdachte Struktur. Insgesamt ist „Sentience“ ein Album, das Monosphere auf ihrem kreativen Höhepunkt zeigt. Die Band hat es geschafft, harte und melodische Elemente auf beeindruckende Weise miteinander zu verknüpfen und gleichzeitig eine tiefgründige philosophische Frage zu stellen. Dieses Album ist nicht nur für Fans von Post-Metal und progressiver Musik, sondern auch für diejenigen, die auf der Suche nach Musik sind, die zum Nachdenken anregt und die Grenzen zwischen Mensch und Maschine erkundet. „Sentience“ ist ein eindringliches und fesselndes Werk, das Monosphere als eine der aufstrebenden Bands in der Post-Metal-Szene etabliert. Daher gibt es von uns 3 von 6 Schädeln für das Album

Hier könnt ihr das Album vorbestellen: https://monosphereband.bandcamp.com

Youtube Video:

https://www.youtube.com/watch?v=5G38vbSrmTU

https://www.youtube.com/watch?v=FgvDcbYmaTQ

 

Tracklist:

  1. Preface (4:01)
  2. Borderline Syndrome (6:48)
  3. Smoke & Wires (8:04)
  4. Friends & Foes feat. Mirza Radonjica [Siamese] (3:08)
  5. Bleak (3:10)
  6. Ava (5:55)
  7. Human Disguise (3:18)
  8. Living Flame (4:34)
  9. Intermission (2:00)
  10. Method Acting (6:26)
  11. Turing Test feat. Jim Grey [Caligula’s Horse] (4:10)
  12. Sentience (3:02)