Moin, Ihr Rock und Metalheads da draußen. Da jeder von uns lecker Essen auf dem Tisch haben mag, um nebenbei den harten Tönen des Radios oder des Festivals im Hintergrund zu lauschen, haben wir uns einen Koch aus dem Nordhessischen Bad Zwesten an Land gezogen, der in seiner eigenen Kombüse, dem Bürgerhof Bad Zwesten, leckere Rezepte zaubert. Jetzt heißt es Sommer, Sonne, Sonnenschein. Die Grillsaison ist da und wenn einen der große Hunger mal packt, dann braucht man schnell was zu essen und jeder von uns liebt leckeres Essen auf dem Tisch. Da viele von euch auch auf den Festivals derzeit unterwegs sind, könnt ihr die Rezepte auch auf dem Grill/Gaskocher nachkochen. Daher gibt es für euch heute in Kreidewolfs Kitchen Corner: Holunderküchlein

200g Mehl
250ml dunkles Bier
1El Öl
1 Pr Salz
2El Zucker
2 Eier
8 Holunderblüten
Fett zum ausbacken

Das Mehl in eine Schüssel sieben, mit Bier und Öl zu einem glatten Teig rühren und mit Salz und Zucker abschmecken. Dann die Eier trennen, das Gelb unter den Teig mischen. Das Eiweiß nun zu Schnee aufschlagen und vorsichtig unterheben. Anschließend das Fett erhitzen, die Holunderblüten durch den Teig ziehen und goldgelb ausbacken. Nach der Backzeit die Blüten auf Küchenpapier legen zum abtropfen und mit Puderzucker bestreuen.

Die Mannen von Humankind werden am 24. November ihr neues Album „An End, Once and for All“ über ROAR auf den Markt bringen. Damit ihr euch einen guten Eindruck von dem kommenden Werk machen könnt, solltet ihr euch mit „No Man’s Sky“ anhören oder im dazugehörigen Musikvideo anschauen. Produziert, gemischt und gemastert wurde das Album von Christoph Wieczorek (Sawdust Recordings).

HumanKind kommentieren den Song wie folgt: „Fühlst du dich jemals allein in einem Raum voller Menschen? Als ob dich niemand wirklich sieht oder versteht? Manchmal fühlen wir uns in einem Universum verloren, das so unglaublich komplex ist. Vertraue und lass los. Fangen Sie an, an die endlosen Möglichkeiten des Lebens zu glauben, die so zahllos sind wie die Sterne am Himmel.“

HumanKind:
Samuel Scholz – Vocals
Maria Kimberly Huehn – Guitars
Tobias Künzl – Guitars
Dominik Stotzem – Bass
Marco Seelig – Drums

Die 2005 gegründete Metal-Band Kaos Krew aus Finnland ist mit ihrem kommenden sechsten Album „Blackout“ zu ihren Wurzeln zurückgekehrt. Das Album wird Ende 2023 über Inverse Records veröffentlicht. Die Songs werden vom Bandgründer Ulf Skog in Begleitung einer Reihe von Gastmusikern komponiert.

„Der Song handelt von der Welt der sozialen Medien und der Tatsache, dass fast alle von uns ständig mit dem Gesicht in einer Art Bildschirm hängen bleiben. In den sozialen Medien kann jeder jeder sein. Der Song befasst sich auch mit der Tatsache, dass die Technologie, die das hat.“ entwickelt wurde, um uns Menschen zu helfen, hat seine Kehrseite,“ sagt Ulf Skog über das Thema des Liedes.

Der großartige Musiker Daniele Brusaschetto präsentiert das Lyric-Video zu „Sidereal Black“, einem Titel aus dem kommenden Album „Bruise A Shadow“, das am 20. Oktober über Wormholedeath veröffentlicht wird. Der Song befasst sich mit der Last des Gefühls, im Universum verflucht zu sein, und den vergeblichen Bemühungen, die Erfahrungen des Lebens zu wiederholen. Daher lasst euch mitreißen und dreht die Boxen voll auf.

Al Stone, die Rockröhre und Songwriterin aus Gießen, hat sich wieder voll ins Zeug gelegt. Mit einem weiteren Musikvideo zu ihrem Song „Those Days“ lässt sie den Classic Rock wieder aufleben. Der Song befindet sich auf dem aktuellen Album „BOUNDARIES“ was eine geniale Rockscheibe ist, die man sich zulegen sollte. Auf dem Album geht es um jede Menga Herzschmerz und Gefühle, welche großartig klingen. Jeder Song nimmt einen mit auf eine einzigartige Reise, wie auch „Those Days“. Daher schaut euch nun das Musikvideo an. Das Album gibt es an dieser Stelle für euch: Boundaries

Heute geht es im Zwinger der Kassel Huskies wieder wild zur Sache, denn die Bietigheim Steelers, welche aus der DEL zurückgekommen sind, werden in Kassel das Eis betreten. Doch mit denen haben die Schlittenhunde noch eine Rechnung offen, denn vor zwei Jahren, holten die Steelers den letzten Sieg in der Playoff Runde im Kassler Zwinger. Daher wird es heute nicht nur um die Ehre gehen. Bestens vorbereitet haben sich die Huskies bei den Selber Wölfen, denn diese besiegten sie am Freitag mit 1:4. Wie es dazu kam, könnt ihr jetzt lesen

Mit 1:4 (1:0/0:1/0:3) setzten sich die Kassel Huskies am heutigen Freitag bei den Selber Wölfen durch. In einer offenen und spannenden Partie hatten die Huskies im Schlussdrittel die besseren Argumente für sich. Valenti (2), Tschwanow und Korte erzielten die Treffer, während Brandon Maxwell insgesamt 33 Paraden zeigte. Den ernüchternden Auftritt bei den Krefeld Pinguinen vom vergangenen Sonntag schüttelten die Nordhessen schnell aus den Klamotten. Yannik Valenti (1.) und Tristan Keck (3.) wirbelten früh im Angriffsdrittel, doch Michael Bitzer im Tor der Selber stand gut und hielt den Kasten sauber. Auf der Gegenseite prüfte Deutsch-Ungar Donát Péter Brandon Maxwell, der erneut den Kasten der Huskies hüten durfte (3.). Die Spielanteile jedenfalls waren klar verteilt. Die Nordhessen hatten die Scheibe, die Wölfe standen defensiv kompakt und stabil. Die Verteidiger der Oberfranken zwangen die Huskies immer wieder zu Distanzschüssen von der blauen Linie, die insgesamt jedoch keine größere Gefahr für Bitzer darstellten.

Zu allem Überfluss ließen die Huskies – analog zum vergangenen Auswärtsspiel in Krefeld – mehrere Überzahlspiele ungenutzt. Besser machten es die Gastgeber. Lukas Vantuch nutzte gleich das erste Überzahlspiel seiner Mannschaft und besorgte mit einem tollen Handgelenkssschuss das 1:0 für seine Mannschaft (19.). Im zweiten Drittel nahm die Partie dann weiter an Fahrt auf. Alec Ahlroth fälschte eine Hereingabe von Bodnarchuk gekonnt ab, verpasste den Ausgleich jedoch knapp. Doch dann kam Goldhelm Valenti. Der Kasseler Topscorer zog am rechten Bullykreis einfach mal ab, fand mit etwas Glück die Lücke unter Bitzers Arm und besorgte das verdiente 1:1 (24.). Doch mehr wollte zunächst weder den Huskies noch den Wölfen gelingen. Die beste Chance auf den nächsten Treffer vergab Wolf Nick Miglio, der seinen Alleingang knapp neben das Tor setzte (28.). Kurz vor Drittelende hatten die Huskies durch eine Dreierchance aus Ahlroth, Faber und Keck ihrerseits die ultimative Möglichkeit zur Führung, doch keiner der Schlittenhunde vermochte die Scheibe an Bitzer vorbei über die Linie zu schieben (38.).

Im Schlussdrittel platzte aus Huskies-Sicht endlich der Knoten. Erneut war es der der Kasseler Goldhelm Valenti, der mit seinem vierten Saisontreffer für die erste Kasseler Auswärtsführung der laufenden Saison sorgte (42.). Und keine Minute später trafen die Huskies erneut. Oleg Tschwanow fälschte einen Schuss von Seigo mit den Schienbeinen ab und ließ Bitzer damit keine Chance – 1:3 (43.). Kurz darauf hatte Daniel Schwamberger den Anschluss auf dem Schläger, doch der gebürtige Tscheche scheiterte an Maxwell (46.). Den Hausherren schwanden zusehends die Kräfte. Spätestens nachdem die Wölfe zwei weitere Möglichkeiten in Überzahl verstreichen ließen, schien der Ausgang der Partie klar. Den Deckel drauf für die Huskies machte Connor Korte. Der Neuzugang aus Davos markierte mit dem 1:4 seinen ersten Treffer im Profibereich (54.). Weiter geht es für die Schlittenhunde am Sonntag, den 1. Oktober, mit einem Heimspiel gegen den DEL-Absteiger Bietigheim Steelers.

 

Tore:

1:0 Vantuch (Trska, Kruminsch – 19. Min.),

1:1 Valenti (McMillan, Geischeimer – 24. Min.),

1:2 Valenti (Lowry, McMillan – 42. Min.),

1:3 Tschwanow (Seigo, Geischeimer – 43. Min.),

1:4 Korte (Brune, Preto – 54. Min.