Stellt die Rumfässer kalt – Laura Cox bringt Trouble Coming!

Arrr, ihr Landratten und Gitarrenschwinger! Am 31. Oktober 2025, wenn die Geister der See ihr Unwesen treiben, kehrt die unerschrockene Gitarrenamazone Laura Cox zurück und serviert ihr brandneues Album „Trouble Coming“. Unter der Flagge von VeryCords / earMUSIC und mit Kurs gesetzt durch Edel / Kontor, wird dieses Werk auf allen sieben Weltmeeren einschlagen wie eine Kanonenkugel im Sturm!

Doch Vorsicht: Schon am 17. Oktober 2025 legt die erste Breitseite an den Radiomasten an – Airplay voraus!

⚓️ Die Beute im Laderaum

Das Album erscheint in so mancher kostbaren Form – ein Schatz, der auf keiner Planke fehlen darf:

  • CD-Digipak – EAN: 4029759209171

  • 1 LP Vinyl – 180 g Black Gatefold – EAN: 4029759209188

  • 1 LP Vinyl – 180 g Red Transparent Gatefold – EAN: 4029759209218

  • 1 LP Vinyl – 180 g White Transparent Gatefold – EAN: 4029759209201

  • Digital – auf allen DSPs

⚔️ Die elf Schlachtrufe von Trouble Coming

Wie eine Schatzkarte führen euch diese Songs durch Sturm und Donner, vorbei an Klippen und Untiefen:

  1. No Need to Try Harder

  2. A Way Home

  3. Trouble Coming

  4. Inside the Storm

  5. What Do You Know?

  6. Dancing Around the Truth

  7. Out of the Blue

  8. The Broken

  9. Rise Together

  10. Do I Have Your Attention?

  11. Strangers Someday

Jeder dieser Titel ist wie ein Enterhaken ins Herz – mal roh und ungestüm wie ein Sturm auf offener See, mal melodisch und geheimnisvoll wie das Flüstern der Wellen in der Nacht.

☠️ Fazit

Laura Cox packt die Saiten wie ein Säbel, schneidet durch den Nebel und bringt euch Trouble Coming – ein Album, das in schwarzen, roten und weißen Schallplatten-Schätzen glänzt. Wer sich diesen Schatz entgehen lässt, den jagt die Crew über die Planke!

📅 Release-Date: Freitag, 31. Oktober 2025
🔥 Airplay: Freitag, 17. Oktober 2025

Also macht euch bereit, ihr Schurken: Wenn Laura Cox die Saiten anschlägt, rollt die Brandung wie Donner gegen den Bug!

Hebt die Schwerter, ihr Hunde des Stahls! BLOODBOUND stechen mit Field Of Swords in See!

Arrr, ihr morschen Landratten! Die schwedischen Power-Metal-Fregatten BLOODBOUND haben die Kanonen geladen und das Schwarzpulver angezündet! Am 21. November 2025 geht ihr Napalm-Records-Debüt Field Of Swords von Stapel – und wer nicht mit an Bord ist, wird kielgeholt!

Zwanzig Jahre segeln die Burschen nun schon über die stürmische See des Metal, haben Stürme und feindliche Armadas überstanden – und nun reißen sie die Fahne noch höher in den Wind. Statt durch Wikingerfjorde zu rudern, preschen BLOODBOUND mit dem neuen Konzeptalbum mitten hinein in die dunklen Zeitalter: Schlachtfelder voller Blut, Schwerter aus Kohlenstoffstahl, eisernes Klirren und der Geruch von Pulver und Angst.

Doch ehe das volle Breitseiten-Album auf uns niederprasselt, zünden die Krieger ihre erste Kanonenkugel: die Single „Defenders Of Jerusalem“!

Ein Lied wie ein Enterhaken ins Herz: Ruhm, Niederlage, ein Kampf bis zum letzten Atemzug – so schildern BLOODBOUND die Belagerung Jerusalems im Jahr 1187. Balian von Ibelin hält stand wie ein Pirat, der seine Schatzkiste verteidigt, während Saladins Übermacht an den Mauern rüttelt. Wuchtige Riffs wie Donnerschläge, Keyboards wie Sturmwinde und ein Refrain, der wie ein Säbelstreich durch Mark und Bein fährt!

Fredrik Bergh donnert:

„‚Defenders of Jerusalem‘ ist einer der stärksten Brocken, die wir je geschmiedet haben. Live wird der Song die Planken zum Beben bringen!“

Tomas Olsson fügt hinzu:

„Es ist die Geschichte einer Stadt in Flammen – ein Kampf gegen die Übermacht, mit Ehre als einzigem Schild.“

Also, ihr Schurken und Schwertschwinger, macht die Fässer klar, hisst die Totenkopfflagge und stimmt den Schlachtruf an:

⚔️ BLOODBOUND – Field Of Swords
📅 Release: 21. November 2025 über Napalm Records
🔥 Erste Breitseite: „Defenders Of Jerusalem“ – jetzt ansehen und die Hörner füllen!

Und vergesst nicht, ihr Narren: Wer das Album nicht ordert, läuft Gefahr, als Planke zu dienen!

Arrr, haltet die Rumkrüge fest, ihr verfluchten Landratten, sonst kippt euch der Sturm gleich übers Deck!

Seit über vier Jahrzehnten zieht die wütende Fregatte namens RAGE ihre Bahnen durch die See des deutschen Stahls – und wer den Kapitän Peavy Wagner kennt, weiß, der alte Haudegen meint jedes Wort, wenn er von der Brüderschaft der Metalheads spricht. „Es gibt eine Verbundenheit unter uns,“ knurrt er, „die uns alle auf Konzerten und Festivals zusammenschweißt, und die sogar Banden wie Metality e.V. hervorbringt, die sich um jene kümmern, die gestrauchelt sind.“ – Beim Bart des Davy Jones, das ist nicht nur Gerede, das ist Herzblut, so wahr wie ein Enterhaken im Rücken!

RAGE, das alte Power-Thrash-Geschütz, segelt seit den glorreichen Tagen des europäischen Heavy Metal an vorderster Front. Mal Speed, mal Power, mal Prog, mal Thrash – mal Moshgrube, mal Orchestersturm. Kein Album gleich dem anderen, jedes ein neues Fass voll Pulver, das einem um die Ohren fliegt. Dazu Geschichten von Lovecraft’schen Abgründen bis hin zu den Schrecken der Gesellschaft – RAGE gaben uns stets beides: ein Sprachrohr für Wut und ein rettendes Fass Rum in stürmischen Zeiten.

Und jetzt, ihr Rumgesichter, haltet euch an den Rahen fest: „A New World Rising“ taucht am 26. September am Horizont auf, via Steamhammer/SPV, in CD, LP, Sammlerbox und digitalem Fluch! Wer neugierig ist, hat schon das Signalfeuer gesehen – die neue Nummer „Freedom“ verrät: diesmal wird’s melodisch-thrashig. Und damit nicht genug: auch eine fette Neufassung des Klassikers „Straight To Hell ‘25“ kracht herein – und hat schon beim Kinohit „Das Kanu des Manitu“ die Popcorntonnen in Moshpits verwandelt.

Doch die Kerle ruhen nicht: Peavy, Jean Bormann (Gitarre) und Vassilios “Lucky” Maniatopoulos (Drums) wollen selbst sehen, wie euch die neue Kanonensalve gefällt. Also, spitzt die Ohren:

RAGE Autogrammstunde im EMP Store Dortmund
📍 Wo: Potgasse 4
📅 Datum: Mittwoch, 01.10.
⏰ Uhrzeit: 17:00 – 18:00

Und wer vorher schon Pulver riechen will, stürzt sich auf die frühe Tour:

RAGE TOUR 2025

RAGE TOUR 2025 – Die Hafenschlacht des Stahls:

☠️ 25.09. Nürnberg – Hirsch
Die Kanonen donnern zuerst über Franken! In Nürnberg wird der Hirsch nicht gemolken, sondern gekapert – Mosher sollen fallen wie feiges Vieh im Donnerhagel!

☠️ 26.09. Mannheim – 7er Club
Mannheim, halt die Tore fest, die 7 Kanonen des Clubs werden mit RAGEs Pulver gespeist – und wehe, wer sich nicht ins Getümmel wirft, der wird kielgeholt im Neckar!

☠️ 27.09. Neuenstadt – B.O.M. Festival
Festivalboden wird zu Schlachtfeld! Ein Sturm aus Riffs fegt über die Zelte, und wer da nicht springt, wird vom Kraken am Bein ins Staubmeer gezogen.

☠️ 02.10. Siegburg – Kubana
In Siegburg wird das Kubana zum Piratenhafen – heiße Rhythmen, kalter Stahl, Rum über alles! Hier wird gesoffen, geprügelt und getanzt, bis der Mond zerbricht.

☠️ 03.10. Trier – Forum
Trier, alte Stadt, ihr Römergespenster – euer Forum wird zum Schlachtdeck, und die Legionen des Metal stürmen herein, bis die Wände selbst nach Donner riechen!

☠️ 04.10. Hanerau Hademarschen – Hademarscher Hof
Ein Hof? Hah! Ein Schlachtfeld! Hier wird nicht geerntet, hier wird geplündert, und der Dorfbach färbt sich rot vom Schweiß der Mosher!

☠️ 05.10. Herford – Kulturwerk
Kultur? Vergesst Kultur! Heute wird der Werkhof zur Pulverkammer – Peavy und Crew schlagen ein wie Enterhaken in morsches Holz!

☠️ 10.10. Lindau – Club Vaudeville
Am Bodensee rauscht das Wasser – doch heute rauschen nur die Gitarren. Lindau wird gestürmt, der Club wird schwanken, und das Bierfass wird fallen wie ein Mast im Sturm.

☠️ 12.10. CH-Pratteln – Z7
Schweiz, halt dich fest! Das Z7 wird zur Galeere, und wer nicht brüllt, wird über Bord geworfen! Hier endet die Tour in einem Mahlstrom aus Stahl, Rum und Donnerhall.

Arrr, ihr lausigen Rumleiber! Wer daheim bleibt, statt mit RAGE auf Kaperfahrt zu gehen, soll kielgeholt werden, bis ihm die Därme zu Seegras werden! Wer das Album nicht vorbestellt, dem soll der Rum in der Kehle gerinnen und der Bart in Flammen stehen! Also hisst die Segel, packt die Hörner und taucht ein in die neue Welt, die RAGE euch bereitet – oder der Teufel selbst zieht euch in die Tiefe!

Arrr, ihr Maden im Schiffszwieback, haltet die Ohren steif, sonst spült euch die Brandung hinfort!

Aus dem dunklen Herzen Galliens erhebt sich eine Schar wilder Klangpiraten, die man Darktribe ruft. Am 21. Tage des Novembers lassen sie ihr viertes Donnergeschütz vom Stapel: das neue Werk „Forgotten Reveries“, geschmiedet und gestählt durch die Eisenhand von Scarlet Records.

Dies Album, gleich einem verfluchten Schatz, trägt das ganze Gepränge des finsteren Darktribe-Universums in sich: Riffs schärfer als Klingen, Rhythmen so mitreißend, daß selbst die alten Götter im Sturm zu tanzen beginnen. Es ist ein Ruf zu den Waffen für alle, die sich im Strudel des progressiven Power-Metalls verfangen wollen – ein Mahlstrom aus Melodie, Kraft und schäumender Raserei!

Die Weisen des Albums singen von Furcht und Einsamkeit, von Kindheit und Reise, vom Blute der Familie und den Erbschaften der Ahnen. Gleich einem Seemann am Scheideweg müsst ihr wählen: Leben oder Tod, Hoffnung oder Verzweiflung! Trettet hinein in die Reihen des dunklen Stammes – oder werdet vom Mahlstrom verschlungen.

Die Platte ward gemischt und gemeistert von Simone Mularoni in den finsteren Hallen der Domination Studios, wo auch Scharen wie Wind Rose, Vision Divine und Twilight Force ihre Donnerwerke brauen. Und nun wird sie euch feilgeboten wie Beute nach einer erfolgreichen Kaperfahrt, in zwei Formaten:

  • als glänzende Jewel Case CD

  • und als digitaler Fluch, der übers Netz schleicht wie ein Geisterschiff im Nebel.

Tracklist von „Forgotten Reveries“ (für jene, die wissen wollen, welcher Donner zuerst zuschlägt):

  1. Paradox

  2. I Walk Alone

  3. The Fallen World

  4. Sicilian Danza

  5. Ghost Memories

  6. Eden And Eclipse

  7. From Star To Dust

  8. Reality

  9. Kings In The Sand

  10. Mornings Of Fear

  11. Son Of Illusion

So, ihr Rumgesichter und Kanonenfutter, haltet euch fest an Mast und Tauwerk!
Denn wenn Darktribe am Horizont auftaucht, ist kein Hafen sicher, und „Forgotten Reveries“ wird euch packen wie die gierige Klaue des Kraken selbst.

Arrr, horcht, ihr Schlingel und Rumvertilger, ihr Schaben des Decks und Ratten der Kajüte!

Von den stolzen Planken des Hauses Epictronic Records schallt eine neue Kunde über die Weltmeere des Klangs: Das offizielle Bildwerk zu „I’m Happy if You’re Happy“, einer schimmernden Kostbarkeit aus Sicky’s Schatztruhe „Troubled Delight“, die schon itzo jedem Landrattenohr zum Fraß vorgeworfen ward.

Dies Lied, so verschmitzt wie ein Kater, der euch des Nachts den Fisch vom Tisch stiehlt, zollt mit zwinkerndem Auge dem alten Klassiker „The Lovecats“ der ehrwürdigen Crew von The Cure Tribut. Der Bass schnurrt wie eine bestialische Schiffskatze, die beim Fiedler tanzt, und die Produktion grollt vor ungestümer Lebenskraft, daß selbst der Klabautermann die Mütze zieht. Sicky, der alte Klangpirat, hofft, daß sein Werk einst die gleiche bleibende Zauberei im Gehör der wackeren Hörer hinterlasse.

Doch nehmt euch in acht, ihr Seelen voller Gier! Hinter der fröhlichen Katzenspielerei lauert eine List, fein wie ein Schlingenstrick im Hafen. Es geht nicht bloß um Miezen und deren schnurriges Getue – nein, es ist gleich dem Auslegen einer Falle, dem lockenden Gesang einer Sirene, die euch ins Verderben zieht. Wer die Ohren spitzt wie ein Steuermann in dichtem Nebel, vernimmt zwischen den Tönen feines Maunzen, ja gar ein Flüstern der Bestie. Und – beim Bart des Davy Jones! – mitten drin kräht ein Truthahnruf, herausgestoßen von der wilden Scarlet, so töricht und ausgelassen, daß selbst ein alter Seebär sein Rumglas verschüttet vor Lachen.

„Das Einfangen des Liedes war ein Freudenfest sondergleichen,“ sprach der Barde Sicky, „so leicht, so ausgelassen, als ob ein Südwind den Segeln unserer Laune beständig innewohnte.“

So spitzt die Lauscher, hisst die Segel und macht euch bereit, ihr Hundesöhne und Pulverdampfschnüffler! „I’m Happy if You’re Happy“ ist ein Sturm aus Witz, Charme und Freiheit, der eure Knochen durchrüttelt wie Donnerhall in der Takelage – und wenn ihr nicht tanzt, so soll euch der Kraken bei den Haxen packen!

Hört, hört, ihr wackeren Seelen der Nacht, ihr Landratten und Himmelsstürmer gleichermaßen!

Es weht ein neuer Sturm vom fernen Gestade jenseits des großen Wassers, aus jenem wilden Orte, den die Leute Los Angeles heißen. Dort ward eine Rotte rauher Klangpiraten, die man The Oil Barons nennt, wieder auf Fahrt gegangen, und sie tragen bei sich ein Werk so kühn und prunkvoll, daß selbst der alte Neptun den Hut ziehen würd. Den Namen „GRANDIOSE“ hat dies Bollwerk aus Donner und Nebel, und am 26. Tage des Septembermonats soll es ans Licht der Welt treten, ein wüster Reigen aus Psych, Doom und Western – ein Abenteuer voll Staub, Feuer und Schicksal.

Doch haltet die Zügel eurer ungeduldigen Gäule! Noch ehe das volle Werk die Planken der Welt erklimmt, lassen die Barons am 12. September einen Vorboten frei: das neue Lied und Bildwerk, betitelt „Wizard“. Gleich einer Kanonensalve trifft es das Ohr – Türme aus Riff und Donner, getränkt in den Nebel des Stoner Rock, voll finstrer Magie und grollendem Verzückungslärm. Dies Lied ist wie der dunkle Bruder zu ihrer alten Weise „VITCH“ vom ersten Langspiel, gezeugt aus jenem geheimnisvollen Intervall, das man „die erhöhte Quint“ nennt – ein Ton so voller Zauber, daß er selbst den weisen Alchimisten des alten Westens in die Knie zwingt.

Gitarrenmann und Sänger Louis Aquiler spricht von seiner Vision: ein Zauberer, durch die staubigen Schluchten des Wilden Westens wandelnd, ein Erzähler halb Frank Zappa, halb Sam Elliott, begleitet von Schichten klarer wie akustischer Klänge, die den Hörer mitten ins Ödland setzen, wo Holz und Staub sich mit den Saiten verweben. Bassmann Andrew Huber wiederum vernimmt in „Wizard“ das Rufen der Greifvögel, das Echo ferner Canyons, die flüchtige Freiheit der Wildnis, ehe die eiserne Faust der Zivilisation zurückkehrt, um einem den Rücken mit Geißelhieben zu plagen.

Doch dies ist nur der Anfang. Das kommende Werk GRANDIOSE wird gleich einem Schatz voller Gold und Donner in unerforschte Gewässer stoßen. Die Oil Barons schwören auf die heilige Flamme der heißen Röhren, auf das Jammen ohne Ketten und die wilden Instrumentalreisen, gar in Dur-Tonarten, wie man sie in solchem Genre kaum vernahm. So erschaffen sie einen neuen Geschmack des Schweren und Psychedelischen, jungfräulich, ungestüm – und reif zur Plünderung.

Macht euch bereit, Kameraden! Bald erhebt sich „GRANDIOSE“ wie ein Flaggschiff am Horizonte, und sein Donnerhall wird nicht nur die Ohren, sondern die Seelen selbst erobern.

Auf den staubigen Straßen der Musikstadt hallt ein neuer Klang wider. Der Platin-prämierte Troubadour Jackson Deanhat mit seiner neuesten Kugel im Colt – der Single „Make A Liar“ – die Saloontüren aufgestoßen und gezeigt, wo sein Herz schlägt.

Gemeinsam mit seinem alten Weggefährten Luke Dick und dem wortgewandten Gesetzeshüter der Melodie, Randy Montana, hat Dean ein Stück geschmiedet, das so tief dröhnt wie das Donnern ferner Hufschläge. Der Song ist frech, verspielt und trägt jenen Schalk im Nacken, den nur ein erfahrener Cowboy so locker zügeln kann.

‚Make A Liar‘ ist eine freche Redewendung, und der Song ist ein kleines Bündel aus Stolpern, Torkeln und Spaß“, lacht Dean, als hätte er soeben im Kartenspiel den Jackpot gewonnen. „Die Reaktion der Fans war ein Fest – ich hoffe, sie lieben ihn so sehr wie ich!

Wer den ganzen Ritt erleben will, sollte nicht zögern:
👉 Das offizielle Musikvideo zu „Make A Liar“ wartet bereits im Sattel.

Volle Segel voraus: DARTAGNAN stechen mit HERZBLUT in See! 🏴‍☠️

Ahoi, ihr Landratten und Seebären der lauten Klänge! Seit 2016 segeln DARTAGNAN mit wehenden Bannern durch die Gewässer des hymnischen Folkrocks – und ihre Fahne flattert stolzer denn je. Mit ihrem sechsten Studioalbum HERZBLUT, das im Juli 2024 vom Stapel lief, packen die Franken eine Schatztruhe voller klingender Preziosen an Bord. Ein Werk, so wuchtig und episch, dass selbst Poseidon Beifall klatscht!

⚔️ Jeder Song ist ein Juwel – sei es Ballade, Hymne, Tanzweise oder Headbanger. So federleicht, wie die Nürnberger Hit um Hit aus dem Ärmel schütteln, könnte man meinen, die hohe Kunst des Songschreibens sei ein Kinderspiel. Doch wehe, man unterschätzt die Klippen dieser See: an ihnen sind schon so manche stolze Schiffe zerschellt.

🌊 Das Geheimnis der Crew
Wie gelingt es DARTAGNAN, die tosenden Fluten zu meistern? Zum einen durch Erfahrung: Zwar lichteten sie 2015 erstmals den Anker, doch Frontmann und Multiinstrumentalist Ben Metzner hatte da längst die Sieben Meere mit den Chartstürmern Feuerschwanz befahren. Zahlreiche Schlachten auf Festivalbühnen und in ausverkauften Hallen haben die Klingen dieser Musketiere geschärft.

Zum anderen durch meisterhaftes Handwerk: Ob auf hoher Bühne, im Proberaum oder im Studio – die Franken balancieren elektrische Gitarren mit akustischem Geschmeide wie Bouzouki, teuflischer Geige, Tin Whistle und der majestätischen Uilleann Pipe. Jeder Einsatz sitzt wie ein Kanonenschuss in der Schlacht.

🎶 Ein Kino für die Ohren
Mit Stücken wie „RUF DER FREIHEIT“, „MUSQUETEROS“ oder dem titelgebenden „HERZBLUT“ zaubern DARTAGNAN ein akustisches Epos, das keltischen Folk mit Bombast-Rock zu einem wahren Ohr-Kino verwebt. Und wehe, ihr erlebt das Ganze live – dann verwandelt sich der Sound in ein Spektakel voller Mitsing-Magie und Gänsehaut-Garantie. Ein Vorgeschmack gefällig? Die neue „Herzblut Tour Edition“ bringt euch mit einem frischen Livevideo direkt an Bord: Zum Video.

🗡️ Die große HERZBLUT-Tour 2025
Doch damit nicht genug! Ab dem 10. September 2025 setzt die Crew zur größten Kaperfahrt ihrer Geschichte an – mit Ankerplätzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. An Deck: die kroatischen Folk-Metaller Manntra und mancherorts auch Waldkauz als wackere Gefährten.

📜 Die Route:

  • 10.09.25 – Berlin, Astra (mit Manntra & Waldkauz)

  • 11.09.25 – Hamburg, Große Freiheit 36 (mit Manntra & Waldkauz)

  • 12.09.25 – Leipzig, Parkbühne

  • 13.09.25 – Gelsenkirchen, Folkfield Festival

  • 06.12.25 – Linz (A), Posthof

  • 07.12.25 – Graz (A), Orpheum

  • 10.12.25 – Solothurn (CH), Kofmehl

  • 11.12.25 – Aschaffenburg, Colos-Saal

  • 12.12.25 – Erfurt, HSD Gewerkschaftshaus

⛵️ Karten für diese Kaperfahrt gibt’s bei Headline Concerts Bonn sowie über www.dartagnan-tickets.de und allen bekannten VVK-Stellen.

☠️ Also, hisst die Segel, wetzt die Degen und macht euch bereit: Mit HERZBLUT gehen DARTAGNAN auf eine Reise, die Herzen erobert, Kehlen zum Mitsingen bringt und Tanzböden in tobende Decks verwandelt. Wer dabei fehlt, der verpasst die lauteste Schatzsuche des Jahres!

Dave Hause hisst die Segel: Neues Album …And The Mermaid sticht in See!“

Arrr! SBÄM Records und Blood Harmony Records tun sich mit dem alten Haudegen Dave Hause aus Philadelphia zusammen, um eine mächtige Botschaft in die Welt hinauszuschicken: Am Freitag, dem 26. September, erscheint sein siebtes Soloalbum, das den klangvollen Namen …And The Mermaid trägt.

Aufgenommen in den rauen Gewässern der Rain City Recorders in Vancouver, unter der Steuerkunst von Jesse Gander (bekannt für seine Arbeit mit Japandroids und White Lung), bringt dieses Werk zehn Lieder, die wie Kanonendonner in die Ohren schlagen. Mit wehenden Fahnen liefert Hause hier kein leises Lagerfeuer-Gezupfe, sondern ein Rock’n’Roll-Gewitter, geschmückt mit seinem scharfen lyrischen Degen, mitreißenden Melodien und dieser Stimme, die so wehklagend klingt wie der Wind in den Segeln bei Sturm.

Nachdem er zuvor die Gewässer von Americana und Singer-Songwriter unsicher machte und dort auch reichlich Gold fand, führt ihn seine Muse nun zurück zu den rauen Gestaden, wo er einst vom Stapel lief: Rock und Punk. Hause selbst knurrt:

„Diese Alben haben mir genug Selbstvertrauen gegeben, um zum Rock und Punk zurückzukehren und zu sagen: ‚Ja, ich muss nichts beweisen. Ich werde einfach ich selbst sein.‘“

Das erste Stück aus der Schatzkiste hört auf den Namen „Enough Hope“ – ein wilder Shanty, der die Sicht der Mächtigen einnimmt, die über die Arbeiterklasse spotten. Zu hören gibt’s das gute Stück auf YouTube und allen gängigen Streaming-Plattformen.

Doch das ist nur der Anfang der Kaperfahrt! Bis 2025 wird Dave Hause mit seiner Crew die Bühnen der USA, Großbritanniens und der EU entern. Er geht in See mit The Gaslight Anthem und The Bouncing Souls und wird zugleich als Headliner und auf Festivals in Europa die Planken zum Beben bringen. Die Tickets? Bereits jetzt in allen Häfen verfügbar!

Oder, um’s in seinen eigenen Worten zu sagen:

„Soweit ich mich zurückerinnern kann, wollte ich schon immer in einer Rock-’n‘-Roll-Band spielen.“

Also haltet euch fest, ihr Landratten – Dave Hause und …And The Mermaid sind bereit, die Wellen zu brechen!