Arrr! SEVENDUST setzen die Segel für ihr nächstes Meisterwerk – „ONE“ kommt an Land!
Arrr, Metalheads! Während die GRAMMY®-nominierten Stahlkolosse SEVENDUST aktuell als kampferprobte Support-Crew mit ALTER BRIDGE durch die Hallen Europas ziehen, feuern sie ganz nebenbei eine Nachricht ab, die einschlägt wie eine Kanonenkugel am Bug: Album Nummer 15 ist im Anmarsch! Der Name des guten Stücks: „ONE“ – und es geht am 1. Mai über Napalm Records an Land.
An Deck stehen nach wie vor dieselben Haudegen, die seit fast drei Jahrzehnten jedes Riff-Gewitter überlebt haben: Lajon Witherspoon (Gesang), Clint Lowery & John Connolly (Gitarren), Vince Hornsby (Bass) und Morgan Rose(Schlagzeug). Eine Crew, eingeschworen wie eh und je – und hörbar hungrig.
Mit ONE schärfen SEVENDUST ihre Klingen weiter und zeigen eindrucksvoll, warum sie auch nach all den Jahren noch zu den relevantesten Kapitänen im modernen Metal zählen. Vom treibenden Opener und Titeltrack „One“, der sofort volle Fahrt aufnimmt, bis zum verträumt-atmosphärischen Gesangsoutro von „Misdirection“ führt das Album durch schwere See und ruhige Gewässer gleichermaßen. Emotionale Wucht, schwere Grooves und diese unverkennbare Mischung aus Härte und Seele – nur SEVENDUST können diese Reise so navigieren.
Songs wie „Is This The Real You“ und „We Won“ stehen dabei breitbeinig auf dem Deck und reihen sich ohne mit der Wimper zu zucken neben die größten Klassiker der Bandgeschichte ein. Die erste neue Musik aus ONE steht bereits in den Startlöchern – und der Vorverkauf läuft ab sofort. Arrr, schneller sein als die andere Crew!
TRACKLISTING – DIE SCHATZKARTE VON „ONE“: One Unbreakable Is This The Real You Threshold We Won Construct Bright Side The Drop Blood Price Misdirection
Also hisst die Flaggen, haltet Kurs und macht euch bereit: SEVENDUST steuern mit ONE auf den nächsten großen Triumph zu. Arrr – diese Reise will niemand verpassen!
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_3819.jpeg607887redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-01-21 09:58:342026-01-21 09:58:34SEVENDUST kündigen 15. Studioalbum ONE für den 1. Mai 2026 an
Piratenrezept der Schwarzen Pfanne KKC – Kamikaze Cooking | Festival-Küche vom Grill 🔥
Arrr! Wenn die Nacht dunkel ist, der Grill glüht und der Rum knapp wird, dann kommt dieses Gericht auf den Rost. Ein rustikaler Pirateneintopf für hungrige Festival-Seelen, direkt aus der Gusseisenpfanne – fettig, fruchtig, feuerfest. 🏴☠️🔥
☠️ Beute aus dem Laderaum (Zutaten)
2 rote Paprikas
300 g Champignons
2 rote Zwiebeln
2 EL Rapsöl
500 g Hackfleisch, gemischt
2 EL Tomatenmark
300 ml Tomatenketchup
300 g Mandarinen (aus der Konserve, mit Saft!)
100 g Ananas (aus der Konserve mit Saft)
500 ml Gemüsebrühe
250 ml Sahne
1 TL Paprikapulver, edelsüß
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
🔥 Zubereitung – Direkt über offener Flamme
1. Vorbereitung an Deck Paprikas waschen, entkernen und grob würfeln – nichts Feines, wir sind Piraten. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln pellen und klein hacken, bis dir die Augen tränen wie nach ’nem verlorenen Seegefecht.
2. Feuer frei! Eine große, schwere Grillpfanne oder ein Dutch Oven kommt direkt auf den Grill. Rapsöl rein, ordentlich Hitze. Zwiebeln reinschmeißen und glasig braten, bis sie duften wie der Hafen bei Sonnenuntergang.
3. Fleisch für die Mannschaft Hackfleisch dazugeben und mit dem Spatel zerlegen, bis es schön krümelig und braun ist. Tomatenmark unterrühren und kurz anrösten – das gibt Tiefe wie die sieben Weltmeere.
4. Gemüse & Chaos Paprika und Champignons in die Pfanne werfen, alles gut durchrühren und ein paar Minuten rösten lassen, bis es zischt und raucht.
5. Die geheime Piratenladung Ketchup, Mandarinen inklusive Saft, Gemüsebrühe und Sahne dazugeben. Alles gut verrühren, Hitze etwas runterregeln.
6. Köcheln lassen Jetzt darf der Eintopf 15–20 Minuten auf dem Grill simmern, Deckel halb drauf. Ab und zu umrühren, damit nichts anbrennt – außer vielleicht ein paar Augenbrauen.
7. Abschmecken wie ein Kapitän Paprikapulver, Salz und Pfeffer rein. Nochmal probieren. Nicken. Fertig.
🏴☠️ Servieren wie auf Kaperfahrt
Direkt aus der Pfanne
Mit Brot, Baguette oder einfach ’nem Löffel
Schmeckt besser mit Rauch, Bier und lauter Musik
Warnung: Dieses Gericht macht satt, glücklich und kann zu spontanen Seemannsliedern führen.
🔥 KKC – Kamikaze Cooking Wir kochen nicht… wir entern. 🏴☠️
Arrr, Leinen los für den Mosh! THE PROPHECY 23 entern die sieben Weltmeere des Alltagswahnsinns
Arrr! Die deutsche Crossover-Thrash-Meute THE PROPHECY 23 hisst die schwarze Flagge und feuert aus allen Kanonen: Das offizielle Video zu „Work Eat Sleep Repeat“ ist gelandet – ein donnernder Broadsider aus dem aktuellen Album „Mosh O’Clock“, erschienen bei Massacre Records. Wer dachte, der Alltag sei ein ruhiger Hafen, wird hier eines Besseren belehrt.
Der Track packt eines der fettesten Themen des Albums am Kragen: die erstickende Monotonie des modernen Lebens. Arbeiten, futtern, pennen – und das im Endlosloop, bis die Planken knarzen. Burnout voraus! Doch THE PROPHECY 23 werfen den Anker nicht, sie sprengen ihn. Mit verzweifeltem Drang nach Freiheit und einer ordentlichen Portion Galgenhumor ballert der Song gegen Stress, Routine und Erschöpfung an.
Musikalisch knallt das Ding wie eine Breitseite bei schwerem Seegang: Fresh Metal aus Thrash-, Death- und Punk-Pulver, schnell, heavy und getrieben von roher Frustration – aber stets mit einem frechen Augenzwinkern. Kein Land in Sicht? Egal. Moshen hilft.
ARRR – SEHT EUCH DAS VIDEO HIER AN:
Mit „Mosh O’Clock“ haben THE PROPHECY 23 ihren Sound auf ein neues Level der Aggressivität gehievt, ohne ihre Attitüde, ihren Humor und die selbstironische Selbstwahrnehmung über Bord zu werfen. Der Lohn der Kaperfahrt: Platz #44 in den offiziellen deutschen Albumcharts und Platz #12 in den Rock/Metal-Charts – ein weiterer fetter Schatz in der Truhe der Band.
KOMMENDE LIVE-KAPERFAHRTEN 07.03.2026 – DE, Mannheim – 7er Club 01.05.2026 – FR, Beastial Fest – Blainville-sur-l’Eau / Nancy 04.–05.09.2026 – FR, Mennecy Metal Fest
DIE CREW AN DECK: Hannes Klopprogge – Gesang, Gitarre Luca Micelli – Gesang Phil Butcher – Gitarre Jackson Fleck – Bass Theo Berberig – Schlagzeug
Also, ihr Landratten: Rum beiseite, Nacken locker und ab in den Pit. It’s Mosh O’Clock – Arrr!
Arrr, ihr Landratten und Seebären! Holt den Rum aus dem Fass und zieht die Ohren stramm, denn die schwedischen Rockerinnen von THUNDERMOTHER entern mit voller Breitseite die Weltmeere des Rock’n’Roll. Live’n’Alive, das erste Live-Album der Bande, setzt am 17. April 2026 digital über Napalm Records die Segel – roh, ehrlich und ohne falschen Firlefanz.
Gegründet anno 2009 von Gitarren-Kapitänin Filippa Nässil, sind THUNDERMOTHER seit jeher bekannt für donnernde Hymnen und endlose Touren quer über die sieben Weltmeere. Ob als Support der legendären Scorpions in Nordamerika und Europa, auf der KISS Kruise oder bei großen Hafenschlachten wie dem Wacken Open Air – diese Crew weiß, wie man eine Bühne plündert. Zuletzt stürmten sie 2025 mit ihrem hochgelobten sechsten Studioalbum Dirty & Divine die Top 3 der Offiziellen Deutschen Rock/Metal-Charts.
Mit frischer Mannschaft an Bord – Filippa Nässil (Gitarre), Linnéa Vikström Egg (Gesang), die zurückgekehrte Bassistin Majsan Lindberg und Joan Massing an den Drums – ging es auf große Europa-Headliner-Fahrt. Mitten im Sturm dieser Tour entstand Live’n’Alive: 19 Kanonenschläge, festgehalten aus der Setlist 2025, so wie sie Abend für Abend die Planken erzittern ließ.
Zur Ankündigung feuern THUNDERMOTHER gleich die erste Salve ab: „Whatever – Live in Gothenburg“. Aufgenommen im Oktober 2025 in Göteborg, ist diese groovige Neuinterpretation eines der größten Band-Hymnen (ursprünglich von Thundermother, 2018) ein echtes Deckbeben – inklusive verlängertem 4-to-the-floor-Gitarrensolo. Dazu gibt’s ein offizielles Live-Video, das euch mitten in den Hexenkessel zieht. Zusätzlich treiben „Loud and Free – Live in Cologne“ und „Speaking of the Devil – Live in Huskvarna“ bereits als Streams ihr Unwesen.
Kapitänin Nässil brüllt vom Achterdeck:
„‚Whatever‘ liegt uns sehr am Herzen, denn wir haben den Song bei jeder einzelnen Show gespielt, seit er 2018 veröffentlicht wurde. Es ist einer meiner liebsten Songs live. Diese Version ist anders als die Studio-Aufnahme – mit längerem Gitarrensolo. Der Kampf gegen die Drogen geht weiter: Für Rock’n’Roll braucht man keine Drogen, man braucht Adrenalin!“
Und hört gut zu, ihr Seelen: Live’n’Alive macht keine Kompromisse. Keine Backing-Tracks, keine Overdubs, keine neu aufgenommenen Instrumente. Alles ist echt, laut und live. Die Song-Reihenfolge? Unverändert – genau die Setlist von 2025. So segelt man Rock’n’Roll!
Das Album durchkämmt das gesamte Repertoire der Band: Der hymnische Opener „Can You Feel It – Live in Cologne“gibt den Startschuss, gefolgt von „Loud and Free – Live in Cologne“ (von Black and Gold, 2022, Platz 6 der Offiziellen Deutschen Albumcharts). Weitere Höhepunkte sind das groovige „Whatever – Live in Gothenburg“ und „Speaking of the Devil – Live in Huskvarna“. Den finalen Enterhaken werfen THUNDERMOTHER mit „Driving In Style – Live in Huskvarna“ – dem größten Hit der Band vom Erfolgsalbum Heat Wave (2020, ebenfalls Platz 6).
Tracklisting – die Beute des Abends:
Can You Feel It – Live in Cologne
Loud and Free – Live in Cologne
The Road Is Ours – Live in Cologne
So Close – Live in Huskvarna
Bright Eyes – Live in Huskvarna
Take The Power – Live in Copenhagen
Dead Or Alive – Live in Huskvarna
I Don’t Know You – Live in Cologne
Sleep – Live in Cologne
I Left My License in the Future – Live in Copenhagen
Dog from Hell – Live in Huskvarna
Can’t Put Out The Fire – Live in Copenhagen
Whatever – Live in Gothenburg
Shoot to Kill – Live in Cologne
Try with Love – Live in Copenhagen
Thunderous – Live in Copenhagen
Hellevator – Live in Huskvarna
Speaking of the Devil – Live in Huskvarna
Driving In Style – Live in Huskvarna
Arrr! Live’n’Alive ist zunächst digital zu entern – physische Formate folgen. Also setzt die Segel, speichert das Album vorab und macht euch bereit: THUNDERMOTHER sind Live’n’Alive – und der Rock’n’Roll gehört ihnen!
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_3740.jpeg686909redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-01-20 14:34:572026-01-20 14:34:57THUNDERMOTHER kündigen Neues Live Album „Live’n’Alive“ für April an
Ahoi, ihr Landratten & Headbanger! 🏴☠️ Setzt die Segel, spannt die Trommelfelle und haltet euch am Mast fest – denn die Thrash-Korsaren von MEGADETHhaben erneut die Kanonen geladen! Mit der brandneuen Single „Puppet Parade“ lassen Kapitän Dave Mustaine und seine Crew die letzte Salve erklingen, bevor ihr selbstbetiteltes Abschiedsalbum „Megadeth“ den Ozean der Heavy-Metal-Geschichte für immer aufwühlt.
⚓ Die letzte Parade der Marionetten
„Puppet Parade“ ist kein sanftes Wiegenlied, sondern ein donnerndes Entern feindlicher Schiffe – Speed- und Thrash-Metal, geschmiedet aus Stahl, Salz und jahrzehntelanger Kampferfahrung. Das finstere Cover-Artwork stammt aus der Feder des Künstlers Blake Armstrong, während die Band selbst ruft:
„‚Puppet Parade‘ ist jetzt draußen! Das komplette Album folgt am Freitag. Der Countdown läuft.“
Arrr – und die Sanduhr rinnt erbarmungslos!
🏴☠️ Das letzte Logbuch: „Megadeth“
Am 23. Januar 2026 wird das letzte Kapitel dieser legendären Seereise aufgeschlagen. Das Album „Megadeth“erscheint über Mustaines Tradecraft-Plattenfirma in Allianz mit dem neuen BLKIIBLK-Label der Frontiers Label Group. Ein Abschiedsalbum, wie es sich für wahre Piraten gehört: laut, stolz und ohne Reue.
🌍 Auf große Abschiedsfahrt
Nach der Albumveröffentlichung heißt es: Leinen los zur weltweiten Abschiedstour! Auch in unseren Gewässern werden die Thrash-Freibeuter anlegen:
🏟 02.06.26 – Hannover, Heinz von Heiden Arena (Support für IRON MAIDEN)
🏴 07.06.26 – Gelsenkirchen, Amphitheater (Start der großen Abschiedstour)
⚓ 11.06.26 – Luxemburg, Rockhal
⚔ 15.06.26 – Zürich, Halle 622
🔥 16.06.26 – Wien, Gasometer
Haltet eure Enterhaken bereit – das wird kein Landgang für schwache Nerven!
🎥 „Behind The Mask“ – Kino statt Kombüse
Als wäre das alles nicht schon episch genug, laden MEGADETH zu einem weltweiten Kino-Event: „Behind The Mask“ läuft vom 22. bis 24. Januar 2026 in über 1.000 Kinos weltweit. Dort wird das finale Album erstmals in voller Länge präsentiert, begleitet von einem karriereumspannenden Interview mit Dave Mustaine, der 40 Jahre MEGADETH-Geschichte Revue passieren lässt.
Mustaine selbst ruft von der Brücke:
„Dieses Listening-Event wird großartig werden… Also Feuer frei – und reicht das Popcorn weiter!“
🏴☠️ Schlusswort
So endet die Saga einer der gefürchtetsten Metal-Korsaren aller Zeiten. MEGADETH verlassen das Schlachtfeld nicht leise, sondern mit wehenden Fahnen, donnernden Riffs und einer letzten Parade aus Stahl.
Arrr… hebt die Krüge, dreht die Verstärker auf und begleitet diese Legenden ein letztes Mal auf hoher See!
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_3739.jpeg12001200redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-01-20 12:53:062026-01-20 12:53:06Megadeth – Das selbstbetitelte Album „Megadeth“ hat die letzte Salve auf der Releasegerade n abgefeuert
Als EMP 1986 ins Leben gerufen wurde, war die Welt der Rock- und Metal-Fans noch eine andere. Musik wurde auf Vinyl und Kassette gehört, Merchandise war schwer zu bekommen und meist nur auf Konzerten oder über kleine Szene-Kontakte erhältlich. Genau hier setzte EMP an – mit einer klaren Vision: Fans das zu geben, was sie lieben, und zwar kompromisslos, authentisch und mit Leidenschaft für die Musik.
Was einst als kleiner Versandhandel begann, entwickelte sich über vier Jahrzehnte zu einer der bekanntesten Marken für Band-Merchandise, alternative Mode und Fanartikel in Europa. EMP war von Anfang an mehr als nur ein Händler. Das Unternehmen verstand sich stets als Teil der Szene – nah an den Fans, nah an den Bands und immer offen für neue Strömungen innerhalb der Subkulturen von Rock, Metal, Punk und Gothic.
In den 1990er-Jahren wurde der legendäre EMP-Katalog für viele Fans zur Pflichtlektüre. Er lag zerfleddert in WG-Zimmern, wurde weitergereicht, markiert und immer wieder durchgeblättert. Mit dem Aufkommen des Internets schaffte EMP früh den Sprung in die digitale Welt und entwickelte sich vom klassischen Versandhandel zu einem modernen Online-Shop – ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen.
Heute, 40 Jahre nach der Gründung, steht EMP für eine beeindruckende Mischung aus Beständigkeit und Wandel. Neben Musik-Merchandise gehören mittlerweile auch Filme, Serien, Gaming, Fashion und exklusive Kollektionen zum Sortiment. Doch der Kern ist derselbe geblieben: die Liebe zur Popkultur und der Anspruch, Fans nicht als Zielgruppe, sondern als Community zu verstehen.
40 Jahre EMP sind auch 40 Jahre Gegenkultur, Individualität und Ausdruck. In einer Zeit, in der Trends kommen und gehen, hat EMP bewiesen, dass Leidenschaft, Authentizität und Nähe zur Szene zeitlos sind. Das Jubiläum ist nicht nur ein Rückblick auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte, sondern auch ein Dank an Millionen Fans, die EMP seit 1986 begleitet haben.
Auf die nächsten 40 Jahre – laut, ehrlich und mit erhobenem Teufelshorn. 🤘
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_3738.jpeg11791656redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-01-20 11:35:352026-01-20 11:35:35EMP – 40 Jahre und kein bisschen leiser
Ahoi aus der Finsternis – Aschen setzen die Segel mit Wormholedeath
Arrr! Aus den nebelverhangenen Gewässern des Baskenlands erhebt sich ein neues schwarzes Schiff am Horizont. Wormholedeath hisst voller Stolz die Flagge und verkündet die Verpflichtung von Aschen, einer aufstrebenden Macht des Black Metal, für die weltweite Veröffentlichung ihres Debütalbums „The Never Ending Search“. Macht euch bereit, denn diese Reise führt tief in sturmgepeitschte Seelen und endlose Abgründe.
Die Evolution des Schattens
Gegründet im Jahre 2022 von Kapitän Mikel Telletxea (Gesang, Gitarre, Programming), stach Aschen zunächst als geheimes Bündnis mit Bassist Igor Valle in See. Ihr selbstbetiteltes Demo aus 2023 verbreitete sich wie ein Fluch in den Unterdecks des Undergrounds. Bald darauf wurde die Mannschaft mit Atauzz (Korkut, Kurkuma, 2Sonte) am Bass verstärkt – ein Schritt, der den Kurs der Band endgültig festigte.
Im August 2025 legte das Trio in den Atala Studios in Spanien an (bekannt durch Infest, Willis Drummond), um ihre erste Langspielplatte aufzunehmen. Den letzten Schliff erhielt das Werk in den frostigen Hallen der Fascination Street Studios in Schweden, wo kein Geringerer als Toni Lindgren – Klangzauberer hinter Dimmu Borgir, Katatonia und Kreator – das Album meisterte. Das Ergebnis: eine kanonengleiche Klangsalve von weltweiter Durchschlagskraft.
Ein Klang jenseits der Tradition
Aschen segeln zwar unter schwarzer Flagge, doch sie meiden ausgetretene Routen. Ihr Sound ist ein ständiger Kampf zwischen Spannung und Entladung: erdrückende Doom-Passagen wechseln abrupt mit rasenden Blastbeats, vernichtende Riffs treffen auf geisterhafte Melodien. Rohheit und Gefühl gehen Hand in Hand – ein Wechselbad der Intensität, das weit über die üblichen „grim“-Klischees hinausgeht.
Ahnenblut & innere Stürme
Auch textlich verweigert sich die Band den bekannten Mythen von Satan und alten Götzen. Stattdessen richten Aschen den Blick nach innen: auf den menschlichen Geist, unfähig, seine eigenen Risse zu erkennen. Diese innere Zerrüttung hallt wider in einer verfallenden Gesellschaft und einer leidenden Natur. Gesungen wird sowohl auf Englisch als auch auf Baskisch, der uralten Muttersprache der Band – ein klares Bekenntnis zu ihren Wurzeln.
Das Labyrinth des Selbst
Das Artwork zu „The Never Ending Search“, geschaffen von Mikel Telletxea selbst, zeigt ein endloses Labyrinth aus überlappenden Fingerabdrücken, schwebend zwischen Makro- und Mikrokosmos. Kein Ausweg, kein Hafen in Sicht – nur die ewige Suche nach innen und außen, stets ungelöst.
Mit Wormholedeath im Rücken ist Aschen nun bereit, diese düstere Vision über alle Meere zu tragen und eine globale Hörerschaft zu entern.
Tracklist – „The Never Ending Search“
Sasi Santuaren Amiltzea
From the Depths of Decay
Azken Arbolak
Buried Name
Black Hounds of Justice
The Never Ending Search
The Forsaken Redeemer
The Last Glow
Amal
Arrr – haltet Ausschau nach schwarzen Segeln. Diese Reise kennt kein Ende.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_3731.jpeg626945redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-01-20 09:44:442026-01-20 09:44:44Aschen – Erstes Album „The Never Ending Search“ angekündigt
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/01/ON-EVERY-PAGE-18.jpg640960Michael Vogelhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngMichael Vogel2026-01-19 11:37:432026-01-19 11:37:43Collapse the Crown: Intensiver Metalcore-Abend in der Goldenen Krone
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/01/0-Opening-3.jpg640960Michael Vogelhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngMichael Vogel2026-01-19 04:18:572026-01-19 11:08:04Das Streamerkonzert 2026 – Ein Community-Highlight voller Musik, Emotionen und Eskalation in der Batschkapp Frankfurt
Arrr, halt Kurs, ihr Klangkorsaren – denn ein neuer Sturm zieht auf, dunkler, lauter und theatralischer als ein Donner über offener See! ⚓ THE FUNERAL PORTRAIT hissen die Segel für 2026 und starten das Jahr mit einer donnernden Salve: ihrem Live-Album LIVE FROM SUFFOCATE CITY, erschienen über Better Noise Music. Ab sofort liegt die Beute bereit – als Stream und Download, dazu als fette CD/Blu-ray-Kombination und auf schwerem Vinyl, wie es sich für echte Seebären gehört.
Passend zur Veröffentlichung erwecken diese Totengräber des modernen Rock den Song „Stay Weird“ mit einem brandneuen, cineastischen Musikvideo zum Leben. Kein schlichtes Seemannslied, sondern großes Kino: dramatisch, intensiv und voller schwarzer Romantik – wie ein nächtlicher Tanz auf dem Deck eines verfluchten Schiffs.
Doch diese Crew segelt längst nicht mehr unter dem Radar. Pandora selbst kürte THE FUNERAL PORTRAIT zu einem ihrer „Artists to Watch 2025: The Pandora Ten“ – ein Ritterschlag aus der Ferne. Und die Band aus Atlanta zahlte diesen Vertrauensvorschuss mit Blut, Schweiß und Chart-Erfolgen zurück: Zwei #1-Active-Rock-Singles in den Billboard- und Mediabase-Charts – „Holy Water“ (mit Ivan Moody von Five Finger Death Punch) und „Suffocate City“ (mit Spencer Charnas von Ice Nine Kills). Die aktuelle Kanonenkugel „Dark Thoughts“ liegt derzeit festgezurrt in den Top 3. Arrr!
Als wäre das nicht genug, überstanden die Mannen ihr bislang härtestes Tour-Jahr in den USA, Seite an Seite mit Schwergewichten wie Ice Nine Kills und In This Moment, und stachen erstmals Richtung Europa in See – gemeinsam mit The Rasmus. Kein ruhiger Hafen, nur volle Clubs, verschwitzte Nächte und Kehlen, die bis zum Morgengrauen brannten.
Sänger Lee Jennings bringt es auf den Punkt wie ein Kapitän nach der Schlacht:
„‚Stay Weird‘ war schon immer unser Liebesbrief an all die wunderschön seltsamen Seelen, die uns von Anfang an begleitet haben. Als die Coffin Crew den Song in Atlanta bei unserem ‚Suffocate City Town Hall Meeting‘ zurückgeschrien hat, war das völlig surreal.“ Diese Nacht, so Jennings, stehe für alles, wofür die Band segelt: Individualität, Zusammenhalt und die Freiheit, genau so zu sein, wie man ist. Und genau diese Energie trägt das Live-Album hinaus in die Weltmeere.
LIVE FROM SUFFOCATE CITY selbst ist nichts weniger als ein direkter Sprung ins Auge des Orkans. Aufgenommen am 17. November 2024 bei der ausverkauften Heimshow im The Masquerade in Atlanta, fängt die Blu-ray den legendären Auftritt der Band ein – ein Saal bis auf den letzten Platz gefüllt mit tobenden Fans, rohen Emotionen, energiegeladener Theatralik und Hymnen, die wie Schlachtrufe über das Deck hallen. Chaos und Katharsis, festgehalten für die Ewigkeit.
Einen ersten Vorgeschmack bekamen die Fans bereits mit der DARK THOUGHTS EP (22. August): vier Tracks stark, darunter der Live-Track sowie drei weitere Versionen von „Dark Thoughts“ – die Originalfassung, eine Variante mit Danny Worsnop (Asking Alexandria) und ein brandneuer Remix. Zwei Videos gab’s obendrauf, wie extra Rumrationen vor der Schlacht.
Der Ursprung all dessen liegt in GREETINGS FROM SUFFOCATE CITY, erschienen am 13. September 2024: 14 Songs voller dramatischer Wucht und kompromissloser Intensität, veredelt durch Gäste wie Bert McCracken (The Used), Spencer Charnas, Danny Worsnop und Amanda Lyberg. Kaum zu glauben, dass diese Kampagne bereits 2022mit „Voodoo Doll“ begann – zu einer Zeit, als die Band noch in winzigen Spelunken spielte und von großen Bühnen nur träumte.
Dann kam 2025 wie ein perfekter Sturm: 176 Shows, Massen vor den Bühnen von Warped Tour und Louder Than Life, Touren mit Ice Nine Kills, The Used, Underoath und In This Moment – und die allererste Europa-Tour. Doch die Reise geht weiter: Sommer 2026 kehren THE FUNERAL PORTRAIT nach Europa zurück, diesmal, um erstmals die großen Rock-Festivals zu entern.
https://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_3655.jpeg6541179redaktionhttps://skulls-and-bones-magazine.de/wp-content/uploads/2024/01/Skullsandbones.pngredaktion2026-01-16 17:23:432026-01-16 17:23:43THE FUNERAL PORTRAIT veröffentlichen ihr erstes Live Album ‘LIVE FROM SUFFOCATE CITY’
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