Arrr, horcht, ihr Schlingel und Rumvertilger, ihr Schaben des Decks und Ratten der Kajüte!

Von den stolzen Planken des Hauses Epictronic Records schallt eine neue Kunde über die Weltmeere des Klangs: Das offizielle Bildwerk zu „I’m Happy if You’re Happy“, einer schimmernden Kostbarkeit aus Sicky’s Schatztruhe „Troubled Delight“, die schon itzo jedem Landrattenohr zum Fraß vorgeworfen ward.

Dies Lied, so verschmitzt wie ein Kater, der euch des Nachts den Fisch vom Tisch stiehlt, zollt mit zwinkerndem Auge dem alten Klassiker „The Lovecats“ der ehrwürdigen Crew von The Cure Tribut. Der Bass schnurrt wie eine bestialische Schiffskatze, die beim Fiedler tanzt, und die Produktion grollt vor ungestümer Lebenskraft, daß selbst der Klabautermann die Mütze zieht. Sicky, der alte Klangpirat, hofft, daß sein Werk einst die gleiche bleibende Zauberei im Gehör der wackeren Hörer hinterlasse.

Doch nehmt euch in acht, ihr Seelen voller Gier! Hinter der fröhlichen Katzenspielerei lauert eine List, fein wie ein Schlingenstrick im Hafen. Es geht nicht bloß um Miezen und deren schnurriges Getue – nein, es ist gleich dem Auslegen einer Falle, dem lockenden Gesang einer Sirene, die euch ins Verderben zieht. Wer die Ohren spitzt wie ein Steuermann in dichtem Nebel, vernimmt zwischen den Tönen feines Maunzen, ja gar ein Flüstern der Bestie. Und – beim Bart des Davy Jones! – mitten drin kräht ein Truthahnruf, herausgestoßen von der wilden Scarlet, so töricht und ausgelassen, daß selbst ein alter Seebär sein Rumglas verschüttet vor Lachen.

„Das Einfangen des Liedes war ein Freudenfest sondergleichen,“ sprach der Barde Sicky, „so leicht, so ausgelassen, als ob ein Südwind den Segeln unserer Laune beständig innewohnte.“

So spitzt die Lauscher, hisst die Segel und macht euch bereit, ihr Hundesöhne und Pulverdampfschnüffler! „I’m Happy if You’re Happy“ ist ein Sturm aus Witz, Charme und Freiheit, der eure Knochen durchrüttelt wie Donnerhall in der Takelage – und wenn ihr nicht tanzt, so soll euch der Kraken bei den Haxen packen!

Hört, hört, ihr wackeren Seelen der Nacht, ihr Landratten und Himmelsstürmer gleichermaßen!

Es weht ein neuer Sturm vom fernen Gestade jenseits des großen Wassers, aus jenem wilden Orte, den die Leute Los Angeles heißen. Dort ward eine Rotte rauher Klangpiraten, die man The Oil Barons nennt, wieder auf Fahrt gegangen, und sie tragen bei sich ein Werk so kühn und prunkvoll, daß selbst der alte Neptun den Hut ziehen würd. Den Namen „GRANDIOSE“ hat dies Bollwerk aus Donner und Nebel, und am 26. Tage des Septembermonats soll es ans Licht der Welt treten, ein wüster Reigen aus Psych, Doom und Western – ein Abenteuer voll Staub, Feuer und Schicksal.

Doch haltet die Zügel eurer ungeduldigen Gäule! Noch ehe das volle Werk die Planken der Welt erklimmt, lassen die Barons am 12. September einen Vorboten frei: das neue Lied und Bildwerk, betitelt „Wizard“. Gleich einer Kanonensalve trifft es das Ohr – Türme aus Riff und Donner, getränkt in den Nebel des Stoner Rock, voll finstrer Magie und grollendem Verzückungslärm. Dies Lied ist wie der dunkle Bruder zu ihrer alten Weise „VITCH“ vom ersten Langspiel, gezeugt aus jenem geheimnisvollen Intervall, das man „die erhöhte Quint“ nennt – ein Ton so voller Zauber, daß er selbst den weisen Alchimisten des alten Westens in die Knie zwingt.

Gitarrenmann und Sänger Louis Aquiler spricht von seiner Vision: ein Zauberer, durch die staubigen Schluchten des Wilden Westens wandelnd, ein Erzähler halb Frank Zappa, halb Sam Elliott, begleitet von Schichten klarer wie akustischer Klänge, die den Hörer mitten ins Ödland setzen, wo Holz und Staub sich mit den Saiten verweben. Bassmann Andrew Huber wiederum vernimmt in „Wizard“ das Rufen der Greifvögel, das Echo ferner Canyons, die flüchtige Freiheit der Wildnis, ehe die eiserne Faust der Zivilisation zurückkehrt, um einem den Rücken mit Geißelhieben zu plagen.

Doch dies ist nur der Anfang. Das kommende Werk GRANDIOSE wird gleich einem Schatz voller Gold und Donner in unerforschte Gewässer stoßen. Die Oil Barons schwören auf die heilige Flamme der heißen Röhren, auf das Jammen ohne Ketten und die wilden Instrumentalreisen, gar in Dur-Tonarten, wie man sie in solchem Genre kaum vernahm. So erschaffen sie einen neuen Geschmack des Schweren und Psychedelischen, jungfräulich, ungestüm – und reif zur Plünderung.

Macht euch bereit, Kameraden! Bald erhebt sich „GRANDIOSE“ wie ein Flaggschiff am Horizonte, und sein Donnerhall wird nicht nur die Ohren, sondern die Seelen selbst erobern.

Auf den staubigen Straßen der Musikstadt hallt ein neuer Klang wider. Der Platin-prämierte Troubadour Jackson Deanhat mit seiner neuesten Kugel im Colt – der Single „Make A Liar“ – die Saloontüren aufgestoßen und gezeigt, wo sein Herz schlägt.

Gemeinsam mit seinem alten Weggefährten Luke Dick und dem wortgewandten Gesetzeshüter der Melodie, Randy Montana, hat Dean ein Stück geschmiedet, das so tief dröhnt wie das Donnern ferner Hufschläge. Der Song ist frech, verspielt und trägt jenen Schalk im Nacken, den nur ein erfahrener Cowboy so locker zügeln kann.

‚Make A Liar‘ ist eine freche Redewendung, und der Song ist ein kleines Bündel aus Stolpern, Torkeln und Spaß“, lacht Dean, als hätte er soeben im Kartenspiel den Jackpot gewonnen. „Die Reaktion der Fans war ein Fest – ich hoffe, sie lieben ihn so sehr wie ich!

Wer den ganzen Ritt erleben will, sollte nicht zögern:
👉 Das offizielle Musikvideo zu „Make A Liar“ wartet bereits im Sattel.

Volle Segel voraus: DARTAGNAN stechen mit HERZBLUT in See! 🏴‍☠️

Ahoi, ihr Landratten und Seebären der lauten Klänge! Seit 2016 segeln DARTAGNAN mit wehenden Bannern durch die Gewässer des hymnischen Folkrocks – und ihre Fahne flattert stolzer denn je. Mit ihrem sechsten Studioalbum HERZBLUT, das im Juli 2024 vom Stapel lief, packen die Franken eine Schatztruhe voller klingender Preziosen an Bord. Ein Werk, so wuchtig und episch, dass selbst Poseidon Beifall klatscht!

⚔️ Jeder Song ist ein Juwel – sei es Ballade, Hymne, Tanzweise oder Headbanger. So federleicht, wie die Nürnberger Hit um Hit aus dem Ärmel schütteln, könnte man meinen, die hohe Kunst des Songschreibens sei ein Kinderspiel. Doch wehe, man unterschätzt die Klippen dieser See: an ihnen sind schon so manche stolze Schiffe zerschellt.

🌊 Das Geheimnis der Crew
Wie gelingt es DARTAGNAN, die tosenden Fluten zu meistern? Zum einen durch Erfahrung: Zwar lichteten sie 2015 erstmals den Anker, doch Frontmann und Multiinstrumentalist Ben Metzner hatte da längst die Sieben Meere mit den Chartstürmern Feuerschwanz befahren. Zahlreiche Schlachten auf Festivalbühnen und in ausverkauften Hallen haben die Klingen dieser Musketiere geschärft.

Zum anderen durch meisterhaftes Handwerk: Ob auf hoher Bühne, im Proberaum oder im Studio – die Franken balancieren elektrische Gitarren mit akustischem Geschmeide wie Bouzouki, teuflischer Geige, Tin Whistle und der majestätischen Uilleann Pipe. Jeder Einsatz sitzt wie ein Kanonenschuss in der Schlacht.

🎶 Ein Kino für die Ohren
Mit Stücken wie „RUF DER FREIHEIT“, „MUSQUETEROS“ oder dem titelgebenden „HERZBLUT“ zaubern DARTAGNAN ein akustisches Epos, das keltischen Folk mit Bombast-Rock zu einem wahren Ohr-Kino verwebt. Und wehe, ihr erlebt das Ganze live – dann verwandelt sich der Sound in ein Spektakel voller Mitsing-Magie und Gänsehaut-Garantie. Ein Vorgeschmack gefällig? Die neue „Herzblut Tour Edition“ bringt euch mit einem frischen Livevideo direkt an Bord: Zum Video.

🗡️ Die große HERZBLUT-Tour 2025
Doch damit nicht genug! Ab dem 10. September 2025 setzt die Crew zur größten Kaperfahrt ihrer Geschichte an – mit Ankerplätzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. An Deck: die kroatischen Folk-Metaller Manntra und mancherorts auch Waldkauz als wackere Gefährten.

📜 Die Route:

  • 10.09.25 – Berlin, Astra (mit Manntra & Waldkauz)

  • 11.09.25 – Hamburg, Große Freiheit 36 (mit Manntra & Waldkauz)

  • 12.09.25 – Leipzig, Parkbühne

  • 13.09.25 – Gelsenkirchen, Folkfield Festival

  • 06.12.25 – Linz (A), Posthof

  • 07.12.25 – Graz (A), Orpheum

  • 10.12.25 – Solothurn (CH), Kofmehl

  • 11.12.25 – Aschaffenburg, Colos-Saal

  • 12.12.25 – Erfurt, HSD Gewerkschaftshaus

⛵️ Karten für diese Kaperfahrt gibt’s bei Headline Concerts Bonn sowie über www.dartagnan-tickets.de und allen bekannten VVK-Stellen.

☠️ Also, hisst die Segel, wetzt die Degen und macht euch bereit: Mit HERZBLUT gehen DARTAGNAN auf eine Reise, die Herzen erobert, Kehlen zum Mitsingen bringt und Tanzböden in tobende Decks verwandelt. Wer dabei fehlt, der verpasst die lauteste Schatzsuche des Jahres!

Dave Hause hisst die Segel: Neues Album …And The Mermaid sticht in See!“

Arrr! SBÄM Records und Blood Harmony Records tun sich mit dem alten Haudegen Dave Hause aus Philadelphia zusammen, um eine mächtige Botschaft in die Welt hinauszuschicken: Am Freitag, dem 26. September, erscheint sein siebtes Soloalbum, das den klangvollen Namen …And The Mermaid trägt.

Aufgenommen in den rauen Gewässern der Rain City Recorders in Vancouver, unter der Steuerkunst von Jesse Gander (bekannt für seine Arbeit mit Japandroids und White Lung), bringt dieses Werk zehn Lieder, die wie Kanonendonner in die Ohren schlagen. Mit wehenden Fahnen liefert Hause hier kein leises Lagerfeuer-Gezupfe, sondern ein Rock’n’Roll-Gewitter, geschmückt mit seinem scharfen lyrischen Degen, mitreißenden Melodien und dieser Stimme, die so wehklagend klingt wie der Wind in den Segeln bei Sturm.

Nachdem er zuvor die Gewässer von Americana und Singer-Songwriter unsicher machte und dort auch reichlich Gold fand, führt ihn seine Muse nun zurück zu den rauen Gestaden, wo er einst vom Stapel lief: Rock und Punk. Hause selbst knurrt:

„Diese Alben haben mir genug Selbstvertrauen gegeben, um zum Rock und Punk zurückzukehren und zu sagen: ‚Ja, ich muss nichts beweisen. Ich werde einfach ich selbst sein.‘“

Das erste Stück aus der Schatzkiste hört auf den Namen „Enough Hope“ – ein wilder Shanty, der die Sicht der Mächtigen einnimmt, die über die Arbeiterklasse spotten. Zu hören gibt’s das gute Stück auf YouTube und allen gängigen Streaming-Plattformen.

Doch das ist nur der Anfang der Kaperfahrt! Bis 2025 wird Dave Hause mit seiner Crew die Bühnen der USA, Großbritanniens und der EU entern. Er geht in See mit The Gaslight Anthem und The Bouncing Souls und wird zugleich als Headliner und auf Festivals in Europa die Planken zum Beben bringen. Die Tickets? Bereits jetzt in allen Häfen verfügbar!

Oder, um’s in seinen eigenen Worten zu sagen:

„Soweit ich mich zurückerinnern kann, wollte ich schon immer in einer Rock-’n‘-Roll-Band spielen.“

Also haltet euch fest, ihr Landratten – Dave Hause und …And The Mermaid sind bereit, die Wellen zu brechen!

The Rasmus auf „Weirdo Tour 2025“ – Finnlands Rock-Exportschlager kehren zurück

Es gibt Bands, die hört man einmal – und vergisst sie nie wieder. The Rasmus gehören genau zu dieser Sorte. Seit über 30 Jahren stehen die Finnen rund um Frontmann Lauri Ylönen für packende Hymnen, die irgendwo zwischen Alternative Rock, Pop und elektronischen Experimenten schweben, und dabei doch immer unverkennbar nach The Rasmus klingen. Mit Songs wie In The Shadows haben sie Weltruhm erlangt, Millionen Platten verkauft und sind zu einem der erfolgreichsten musikalischen Exporte ihres Heimatlandes geworden.

2025 melden sich The Rasmus nun mit einer neuen großen Headliner-Tour zurück: der „Weirdo Tour“. Auch in Deutschland wird die Band im November für gleich sieben Konzerte Halt machen – und dabei jede Menge alte Hits ebenso wie neues Material im Gepäck haben.

Die Support-Acts: Block Of Flats & The Funeral Portrait

Bevor The Rasmus die Bühne erobern, heizen zwei spannende Acts dem Publikum ordentlich ein.

  • Block Of Flats, aufstrebende Rocker aus Finnland, eröffnen den Abend. Ihre energetische Mischung aus Alternative und modernen Rock-Sounds macht sie zu perfekten Tour-Openern.

  • Als Special Guest sind außerdem The Funeral Portrait mit dabei. Die US-Amerikaner liefern eine theatralische Mischung aus Emo, Punk und Alternative Rock – ein Sound, der bestens zum düster-melodischen Kosmos von The Rasmus passt.

Tourdaten Deutschland 2025

  • 11.11.25 – Markthalle, Hamburg

  • 12.11.25 – Metropol, Berlin

  • 17.11.25 – Technikum, München

  • 21.11.25 – Substage, Karlsruhe

  • 22.11.25 – Garage, Saarbrücken

  • 23.11.25 – Batschkapp, Frankfurt/Main

  • 24.11.25 – Live Music Hall, Köln

Ein Muss für Fans und Neuentdecker

The Rasmus stehen seit jeher für Überraschungen und Wandel – mal elektronisch, mal gitarrenlastig, mal poppig, mal düster. Doch eines bleibt immer gleich: ihre packende Live-Energie und die Fähigkeit, das Publikum vom ersten bis zum letzten Song in den Bann zu ziehen. Wer die Finnen schon einmal live gesehen hat, weiß: Diese Konzerte sind nicht nur ein Nostalgie-Trip, sondern ein echtes Erlebnis.

Die „Weirdo Tour 2025“ verspricht also nicht weniger als ein musikalisches Feuerwerk – getragen von drei Acts, die sich perfekt ergänzen.

Tickets : eventim.de

Band: The Rasmus Official Site – Homepage

            The Rasmus (@therasmusofficial) • Instagram-Fotos und -Videos

            Block of Flats | Official websiteof Block of Flats

            The Funeral Portrait – Official website

In den Schatten der nordischen Wälder regt sich etwas. Eine finstere Macht erhebt sich erneut, schwer atmend, unbarmherzig, voller Hunger nach Blut und Klang. Ihr Name: SPARZANZA.

Am 5. September schlagen die schwedischen Heavy-Rock-Titanen ihre erste Schneise ins Fleisch der Nacht mit der Single „Fear The Night“ – ein düsteres, melodisches Monster, geboren aus donnernden Riffs, unheilvoller Atmosphäre und einer Stimme, die wie ein Fluch durch Mark und Bein fährt. Das dazugehörige Lyric-Video – HIER zu sehen – öffnet ein Tor in jene Welt, in der Dunkelheit mehr ist als nur Abwesenheit von Licht.

Doch dies ist nur der Anfang. Das wahre Grauen trägt den Namen „From Dust To Darkness“ – das neue Album, das am 3. Oktober 2025 über Despotz Records/Rough Trade das Licht der Welt verlöschen lässt. Eine Sammlung aus gigantischen Gitarrenwänden, energiegeladenen Attacken und Refrains, die sich wie Geisterhände um den Verstand winden. Ein Soundtrack zur Verdammnis, der sich neben Gestalten wie Black Label Society, Pantera und Alter Bridge erhebt – aber mit einem Schatten, der einzig SPARZANZA gehört.

🎥 Weitere Vorboten des Abgrunds:

DIE STIMME DES SCHRECKENS

Frontmann Fredrik Weileby liefert eine seiner intensivsten Darbietungen: ein Spektrum, das von flüsterndem Grauen bis hin zu einem Aufschrei reicht, der die Dunkelheit selbst zum Beben bringt. Bassist Johan Carlsson enthüllt das Geheimnis:

„Mit Gitarrist Magnus Eronen als Sound Engineer haben wir neue Dimensionen betreten. Er weiß genau, wann und wie er Fredrik an seine Grenzen treiben muss – und darüber hinaus.“

VOM STAUB IN DIE FINSTERNIS

Seit ihrer Gründung 1996 in Karlstad haben SPARZANZA ihre Fänge tief in die Metal-Welt geschlagen – mit unermüdlichen Touren und gefeierten Alben, die wie Knochen in einem Grab aufeinander geschichtet liegen. Nun aber beginnt ein neues Kapitel. Ein Kapitel, das dunkler, tiefer und gnadenloser ist als alles, was zuvor kam.

Line-Up:

  • Calle Johannesson – Guitar

  • Anders Åberg – Drums

  • Johan Carlsson – Bass

  • Fredrik Weileby – Vocals

  • Magnus Eronen – Guitar

Und der letzte Satz hallt wie ein Fluch:

☠️ Stay tuned. The night is coming. ☠️