Die US-Hardcore-Legenden HATEBREED sind wieder auf Angriffskurs: Mit „Make The Demons Obey“ servieren sie einen ersten musikalischen Appetizer auf neues Material – kraftvoll, kompromisslos, voll auf die Zwölf. Der Track zeigt einmal mehr, dass HATEBREED auch vier Jahre nach ihrem letzten Album „Weight Of The False Self“ nichts von ihrer Wucht verloren haben.

Doch während die Fans sich über neuen Sound freuen, gibt es auch ernste Töne aus dem Lager der Band:


Wayne Lozinak: Hirntumor entdeckt – OP steht bevor

Gitarrist Wayne Lozinak wurde Mitte Juni, während der laufenden Festival-Saison, mit einem gutartigen Hirntumor diagnostiziert. Die Symptome traten in der Nacht des 14. Juni während des Download Festivals auf und deuteten zunächst auf einen möglichen Schlaganfall hin. Aus Vorsicht begab sich Wayne bereits am nächsten Tag in Lille, Frankreich, in medizinische Behandlung.

Die Diagnose: ein gutartiges Meningeom, das laut Ärzten wohl seit Jahren unbemerkt gewachsen war.

Die Band zeigt sich erleichtert über die verhältnismäßig positive Nachricht und kündigte an:

„Wir sind sehr erleichtert, dass Waynes Diagnose unter den Umständen das bestmögliche Ergebnis ist.“

Die anstehende Operation findet am 4. August statt – bis dahin, und während seiner Genesung, wird Matt Bachand (u.a. Shadows Fall, Act of Defiance) den Part an der Gitarre live übernehmen.

HATEBREED rufen dazu auf:

„Schickt Wayne etwas Liebe!“


Fazit:
„Make The Demons Obey“ ist nicht nur ein musikalischer Vorschlaghammer, sondern auch ein Zeichen: HATEBREED lassen sich nicht unterkriegen. Weder von äußeren Umständen noch von gesundheitlichen Rückschlägen.

Wir wünschen Wayne eine reibungslose OP und schnelle Genesung – und freuen uns auf mehr neues Material in HATEBREED-Manier.

Reinhören? Jetzt!
„Make The Demons Obey“ – Jetzt überall im Stream.

 

Nashville, Tennessee. In der staubigen Prärie der Country-Szene weht ein neuer Wind – und der trägt den Namen LAKEVIEW. Zwei Jungs, die einst ihre Stiefel in schäbigen Bars und verrauchten Clubs durchgelatscht haben, sind nun dabei, das große Feuer zu entfachen.

Luke Healy und Jesse Denaro, von der Tennessean Gazette einst als „Weekend Warriors turned Music Row Favorites“ bezeichnet, sind nicht nur ein Duo, sie sind ein verdammter Sturm. Über 200 Millionen Streams später sind sie gekommen, um zu bleiben.


Vom Saloonschuppen zur Weltbühne

Die Geschichte von LAKEVIEW ist wie ein guter Western: Zwei hart arbeitende Kerle, die tagsüber schuften und nachts mit ihrer Musik die Herzen erobern. Und jetzt? Jetzt sind sie auf der Überholspur – ohne Rückblick.

Nach ihrem gefeierten Auftritt beim C2C Festival in Berlin und ihrer Headline-Tour durch den Winter, zieht es sie diesen Sommer zurück nach Deutschland – mit zwei Shows, die unterschiedlicher kaum sein könnten:

🗓️ 30.07.2025 – Frankfurt, Das Bett
🗓️ 31.07.–03.08.2025 – Wacken Open Air


Country trifft Metal – in WACKEN!

Ja, richtig gelesen, Partner: LAKEVIEW schreiben Geschichte.
Denn beim Wacken Open Air, dem heiligen Gral der Metal-Welt, wird zum ersten Mal überhaupt ein Country-Act die Bühne betreten.

Und das ist keine Fehlbuchung – die Jungs bringen nicht nur Honky-Tonk mit, sondern auch Rock und Metal im Gepäck. Ihr wuchtiger Sound mit fetten Riffs und ehrlicher Storytelling-Attitüde passt überraschend gut zwischen Nieten, Leder und Headbanger.


🎤 Worte der Cowboys selbst:

Luke Healy:
“Fans in the UK and Germany have shown us so much love even before we started coming over. It’s crazy walking into a venue across the world and seeing familiar faces in the crowd.”

Jesse Denaro:
“Didn’t expect to be back in Europe this much—but it just feels right… the shows over here have been wild—in the best way.”


Fazit:
Wenn zwei Country-Cowboys mit Metal im Blut auf Europas Bühnen reiten, dann ist klar:
LAKEVIEW ist nicht einfach nur eine Band – sie sind eine Bewegung.
Wer ihre Mischung aus Southern Charme, Working-Class-Energie und Arena-Power einmal erlebt hat, weiß: Diese Jungs meinen’s ernst.


Tipp des Sheriffs:
Jetzt reinhören, bevor die Show beginnt – denn wenn sie in Wacken loslegen, bleibt kein Stetson trocken und kein Bierbecher voll.

Yeehaw und Bang your Head!

Arrr, haltet eure Rüschenjacken fest und schnallt die Plateaustiefel enger! Denn die australische Glam-Rock-Brigade CROSSON ist zurück – und diesmal jagen sie nicht nach Gold, sondern nach verbotenem Rock’n’Roll!


„Guilty Of Rock“ – Verdammt wegen zu viel Rock!

Im neuen Musikvideo zur titelgebenden Hymne „Guilty Of Rock“ aus ihrem aktuellen Album wird’s dramatisch:
In einem finsteren Zukunftsland, in dem Rockmusik verboten ist (blasphemie, sagt der Kapitän!), schlägt sich die Crew von CROSSON als musikalische Gesetzlose durch die dystopischen Ruinen.
🏍️ Mit Vollgas preschen sie auf ein verstecktes Untergrundkonzert zu – stets verfolgt von den Lautlosigkeits-Brigaden, die jeden Akkord zum Kapitalverbrechen erklären!


3D-Charaktere aus der Tiefe der Rocksee!

Captain Jason Crosson, Frontmann, Songschreiber und Produzent des Schiffs, erklärt:

„Ich wollte schon immer, dass wir als 3D-animierte Rockfiguren leben. Nach sieben Alben haben wir es endlich geschafft – mit der Hilfe von Kyle Boddy, einem australischen Animator, haben wir unser eigenes, digitales Rock-Universum erschaffen.“

So wurde die Band selbst zur rebellischen Zeichentrickcrew – lebendig gemacht in tagelanger Arbeit, Pixel für Pixel, Storyboard für Storyboard. Eine Meuterei gegen die Realität – mit Stromgitarren statt Säbeln!


Der Song – ein Schuss Pulver direkt ins Herz!

Gemischt und gemastert vom schwedischen Klangzauberer Erik Martensson (Eclipse, W.E.T.), wird „Guilty Of Rock“ schon jetzt als Fan-Liebling gehandelt – ein echter Live-Kracher!
Und wer bei den Shows dabei ist, der weiß:
Wenn die Tänzerinnen in Polizeiuniform und Handschellen auftauchen, beginnt die wilde Jagd!


Fazit:

CROSSON sind schuldig im Sinne des Rock’n’Rolls – und wir lieben sie dafür. Ein Musikvideo wie ein verbotener Schatz, ein Song wie ein Kanonenschlag gegen die Stille!


Verdamm dich, du Landratte – schau dir das Video an, bevor die Lautlosen dich holen!

Long Beach, Kalifornien – Die Punk-Kanonen von EMPIRED feuern erneut! Ihr zweites Album, “Strikes Back”, erscheint diesen Herbst über das Label HEY!FEVER RECORDS. Arrr, und das Teil kracht wie ein Enterhaken bei Sturm! EMPIRED veröffentlichen ihr zweites Album “Strikes Back” am 29. August (Vinyl) und 5. September (digital) über HEY!FEVER RECORDS. Die Band hat das Album in Eigenregie aufgenommen – echtes DIY mit Hilfe von Cameron Mosavian.
Am 5. September steigt eine kostenlose Listening Party in Long Beach (21+).

Pre-Order klar machen, Landratte!
👉 Ab 1. August kannst du dein Exemplar auf heyfeverrecords.com vorbestellen – mit limitiertem Vinyl-Bundle samt Shirt, entworfen vom legendären Chris Shary (DESCENDENTS, ALL).
👉 29. August: Das Vinyl entert die Plattenläden!
👉 5. September: Die digitale Version schippert in alle Streaming-Häfen!


Hörparty in Long Beach – Freier Eintritt, aye!
Zum Streaming-Release laden EMPIRED zu einem kostenlosen Gelage ins The 4th Horseman (Long Beach, CA).
5. September, 19:00 Uhr
 it exklusivem Merch, Spendenaktionen, Verlosungen und Preisen
Unterstützt von Punk Rock Gives Back & Paws of the Night – für alle streunenden Kreaturen da draußen!


🛠️ DIY oder untergehen – EMPIRED geht All In!
Anstatt alles Gold in ein teures Studio zu werfen, haben die Jungs selbst Hand angelegt:
🎛️ Aufgenommen in Wohnzimmern und Garagen, gesteuert von Engineer-Gitarrist Cameron Mosavian
🎙️ Vocals bei „Iron River“ unterstützt von John Carey Jr.
🎚️ Mastering einiger Tracks von Paul Miner (Thrice, Death By Stereo)

🎶 Ergebnis: 10 Songs voller Herz, Dreck und Energie – plus einem exklusiven Live-Track („KGWe“) nur auf Vinyl!


👥 Crew an Bord:

  • Jai Hansel – Bass & Gesang

  • Danny Baeza – Drums

  • Bruce Zebal – Gitarre & Gesang

  • Ben Harrison – Tastenhexer

  • Cameron Mosavian – Gitarre & Magier hinterm Mischpult


🌍 Kurs auf Europa!
13.–24. November: EMPIRED sticht mit Heartwells in See – Europa-Tour gebucht von City Rat Booking.

Pre-Orders starten am 1. August – inklusive limitiertem Shirt von Chris Shary.
Eine Europa-Tour folgt im November.


Arrr, verpass das nicht – oder du gehst über die Planke! 💀
#EmpiredStrikesBack #PunkAhoi

„Es begann, wie so viele Geschichten des Grauens: mit einem Schaufelstich im feuchten Boden…“

Ein kalter Wind fegt über den Friedhof. Nebelschwaden kriechen über das modrige Gras, während aus einer offenstehenden Gruft dumpfe Klänge ertönen. Gitarrenriffs, die wie rostige Särge knarren, und eine Stimme, die klingt, als käme sie direkt aus dem Jenseits. Willkommen in der Welt von WEDNESDAY 13 – der „Duke Of Spook“ hat erneut zur nächtlichen Séance geladen, und diesmal tanzen die Toten zu seinem neuesten Ritual: „Rotting Away“.

Ein Musikvideo wie ein B-Horrorfilm auf Drogen

Im aktuellen Clip zu „Rotting Away“ trifft makabre Romantik auf morbiden Humor. Der Bandkopf Wednesday 13 selbst erklärt:

„Ich wollte etwas Lustiges, Ausgefallenes machen, das sich von anderen Musikvideos unterscheidet. Meine Inspiration waren der originale ‚Die Nacht der lebenden Toten‘-Film und Tom Pettys Musikvideo zu ‚Last Dance With Mary Jane‘ – und ein bisschen ‚Immer Ärger mit Bernie‘ darf natürlich auch nicht fehlen.“

Das Ergebnis: eine schaurig-schöne Zombieparty, irgendwo zwischen Friedhofs-Comedy und Rock’n’Roll-Nekromantie. Ein verwesender Körper, der besser tanzen kann als du auf der letzten Hochzeit. Ein Sänger, der mit Leichen flirtet, als wären sie Promis auf dem roten Teppich des Todes. Und mittendrin: der „Duke Of Spook“ höchstpersönlich, charmanter denn je.

„Mid Death Crisis“ – das Album zum Albtraum

Seit dem 25. April ist das neue Album „Mid Death Crisis“ via Napalm Records erhältlich – eine Sammlung aus zwölf Tracks, die klingen, als hätte man Alice Cooper mit einer Kreissäge wachgehalten. Der Sound? Dreckig, düster, gnadenlos eingängig. Die Stimmung? Ein endloser Halloween-Abend, bei dem die Masken nie wieder abgenommen werden.

Tracklist von „Mid Death Crisis“:

• There’s No Such Thing As Monsters

• Decease And Desist

• When The Devil Commands

• Rotting Away

• No Apologies (feat. Taime Downe)

• Decapitation

• In Misery

• Blood Storm

• Xanaxtasy

• I Hurt You

• My Funeral

• Sick And Violent

Die Band hinter dem Spuk

WEDNESDAY 13 ist längst mehr als ein Solo-Act – es ist eine schaurige Familie aus Musikern, die den Horror zelebrieren, als wäre er Religion.
Besetzung:

Wednesday 13 – Leadgesang, Gitarre

Jack Tankersley – Gitarre

Troy Doebbler – Bass

Mike Dupke – Drums

Ashes – Leadgitarre

Jeder einzelne ein Totengräber mit Instrument, bereit, die Mauern zwischen Leben und Tod einzureißen.

Fazit: Eine makabre Melodie, die süchtig macht

„Rotting Away“ ist kein einfaches Musikvideo – es ist ein Mini-Horrorfilm mit Augenzwinkern, ein makabres Musical aus der Gruft. WEDNESDAY 13 beweist einmal mehr, dass echter Horror nicht nur erschreckt – er unterhält, verführt und tanzt mit dir… auch wenn du schon längst verrottest.

Also: Grablicht an, Volume auf Anschlag, und nicht wundern, wenn beim Refrain plötzlich jemand an deinem Fenster kratzt.

Denn – wie der Duke selbst sagt – „Ich bringe ein bisschen Spaß in die Begräbnisfeier.“

Aye, hört her, ihr Landratten und Freibeuter der Klangmeere!
Denn finst’re Winde tragen Kunde von der Rückkehr einer alten Crew, die mit geballter Faust und bissigen Worten erneut die Segel setzt: CLAWFINGER melden sich zurück aus den Untiefen der Stille – und schleppen ein brandneues Studioalbum an Deck, das auf den vielsagenden Namen „Before We All Die“ hört. Ab dem 20. Februar 2026 könnt ihr dieses Monstrum via Perception in euren Schatztruhen verstauen – zur Vorbestellung führt euch der Kurs hier entlang, also nichts wie los!

Kapitän Zak Tell selbst hat das Sprachrohr ergriffen und lässt wissen:

„Hier geht es nicht um Frieden. Hier geht es ums Verbreiten der Wahrheit, selbst wenn sie noch so schrecklich sein mag – oder wir tun dies eben genau deswegen.“

Und wahrlich, Freunde der rauen Klänge: CLAWFINGER segeln nicht für Gold oder Ruhm, sondern gegen Windmühlen aus Heuchelei, Umweltzerstörung und persönlicher Desillusionierung, bis hin zum kollektiven Wegsehen.

„Dieses Album besteht zu jeweils einem Teil aus Protest, Therapie und Mittelfingern“, so die ganze Meute. „Wir bieten keine Lösungen, aber wir begehren zumindest auf, da Stille unser aller Ende bedeuten würde.“

Wer schon jetzt den Sturm schmecken will, kann die erste Kanonenkugel antesten: Die Single ‚Scum‘ schlägt ein wie eine Breitseite auf morsches Gebälk. Ein roher, lautstarker Punk-Rap-Donner, der sich ungeniert gegen all jene richtet, die reden, ohne etwas zu sagen – egoistisch, sexistisch und bis ins Mark selbstverliebt.
Zak Tell bringt’s auf den Punkt:

„Mit messerscharfem Text und einem Beat wie ein Schlag ins Gesicht sagt ‚Scum‘ genau das, was wir alle über diesen einen Typen denken, der einfach verschwinden sollte. Wenn du jemals jemandem ins Gesicht spucken wolltest, dir aber Mut oder gesellschaftliche Erlaubnis fehlten, dann ist dieser Track für dich.“

Die Crew, die diesen Klangkutter steuert:
⚓ Zak Tell | Gesang
⚓ Jocke Skog | Gitarre, Keyboards
⚓ Bård Torstensen | Gitarre
⚓ André Skaug | Bass
⚓ Micke Dahlén | Schlagzeug

Und wer CLAWFINGER live erleben will, kann das bei diesen Hafenkneipen-Festen tun:
19.07.25 – Niedergörsdorf – Motorcycle Jamboree
31.07.25 – Wacken – Wacken Open Air (bereits ausverkauft, ihr Landratten wart zu langsam!)
06.09.25 – St. Goarshausen – 30 Jahre IN EXTREMO

Also: Segel setzen, Lautsprecher auftakeln – und Before We All Die vormerken.
Denn selbst wenn wir alle untergehen: CLAWFINGER werden vorher noch einmal laut die Wahrheit hinausbrüllen!