DARKTHRONE kündigen ein brandneues Studioalbum mit „ Pre-Historic Metal“ an
Arrr, versammelt euch an Deck, ihr metallenen Freibeuter, denn aus den frostigen Fjorden des Nordens erhebt sich erneut ein Klangsturm, älter als jede Seekarte und wilder als ein Orkan! Die unsterblichen Riff-Schmiede Darkthrone – bestehend aus den sagenumwobenen Kapitänen Fenriz und Nocturno Culto – kehren im Jahre ihres 40-jährigen Bestehens zurück, um die Welt mit einem neuen Werk zu erschüttern!
Einst segelten sie unter dem düsteren Banner „Black Death“, doch nun, im Jahre 2026, entfesseln sie ihr neuestes Opus: Pre-Historic Metal, das am 8. Mai über Peaceville Records in See sticht.
Kaum war die Schatztruhe The Fist in the Face of God geplündert – ein Relikt ihrer frühen Black-Metal-Tage, das bis auf Platz neun der deutschen Charts kletterte – da ziehen die alten Meister erneut in die Schlacht. Heraus aus ihren Höhlen, hinein in ein neues Zeitalter aus urzeitlichem Stahl!
Fenriz selbst beschreibt den Titel als eine Art uralte Seekarte: „Prehistoric“ sei kein festes Ziel, sondern ein Gefühl – ein Kompass, der auf alte Klänge zeigt, während das Schiff dennoch neue Gewässer durchquert. Und bei allen Tiefen der sieben Meere – genau das liefern sie!
Das Album ist ein wuchtiger Koloss aus donnernden Riffs und primitiver Gewalt, durchzogen vom Geist der 70er- und 80er-Jahre. Eine Reise durch Thrash, Black, Heavy und Doom Metal – wie ein Sturm, der aus allen Himmelsrichtungen zugleich zuschlägt. Doch dies ist kein rohes Gekloppe allein: „furchterregend barbarisch, aber nicht ohne Finesse“, so spricht der Kapitän selbst.
Acht Lieder haben sie geschmiedet – keine aufgeblähten Epen, sondern scharf geschliffene Klingen, bereit, sich tief ins Fleisch der Hörerschaft zu bohren:
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„They Found One Of My Graves“ – wie ein verfluchter Schatzfund
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„Pre-Historic Metal“ – die Flagge selbst, hoch im Sturm gehisst
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„Siberian Thaw“ – eisige Winde, die Knochen spalten
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„Deeply Rooted“ – Wurzeln so alt wie die Welt
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„The Dry Wells Of Hell“ – ausgetrocknete Höllenschlünde
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„So I Marched To The Sunken Empire“ – ein Marsch in versunkene Reiche
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„Eat Eat Eat Your Pride“ – ein Festmahl für die Verdammten
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„Eon 4“ – ein Echo aus vergessenen Zeitaltern
Geschmiedet wurde dieses Klangschiff in den Hallen der Chaka Khan Studios in Oslo, wo die Mannschaft enger zusammenarbeitete als je zuvor – wer welches Instrument spielte, liegt im Nebel wie ein Geisterschiff bei Nacht.
Also hisst die schwarzen Segel, ihr Liebhaber des alten Metalls! Denn Pre-Historic Metal ist kein gewöhnliches Werk – es ist ein urzeitlicher Sturm, ein Schlachtruf aus vergangenen Äonen, der euch mit voller Breitseite treffen wird.
Arrr… und wer nicht standhält, der wird von den Wellen aus Riffs und Donner verschlungen


