DEVILDRIVER kündigen neues Album Strike and Kill für den 10. Juli 2026 lautstark an
Arrr, hisst die schwarze Flagge und spitzt die Ohren, ihr Landratten! 🏴☠️ Denn eine donnernde Kunde weht über die sieben Weltmeere der harten Klänge: Die gefürchteten Groove-Metal-Freibeuter von DevilDriver sind zurück – und sie laden ihre Kanonen mit nichts Geringerem als purem Klangpulver!
Nach zahllosen Welttourneen und zehn donnernden Studioalben kennt diese Mannschaft auch im zweiten Jahrzehnt kein Erbarmen – volle Fahrt voraus, die Handbremse längst über Bord geworfen! Nun kündigen sie ihr elftes Werk an: Strike and Kill, das am 10. Juli 2026 über Napalm Records wie ein brennendes Wrack auf uns zuschwappt.
Dieses Album ist kein sanftes Lüftchen, nein – es ist ein Sturm! Ein kompromissloser Angriff, wie eine Breitseite aus nächster Nähe. Der Titel ist Programm: Strike and Kill trifft mit brutaler Präzision und vereint alles, wofür die Bande berüchtigt ist – Melodic-Death-Einflüsse, düstere Nebelschwaden, gewaltige Grooves und das unverkennbare Gebrüll von Kapitän Dez Fafara.
Und als wäre das nicht genug, feuern sie zeitgleich den ersten Schuss ab: den Album-Opener „Dig Your Own Grave“. Ein Lied wie ein Fluch aus der Tiefe!
Dez selbst warnt mit rauer Stimme:
Eine falsche Entscheidung, ein falscher Schritt – und du schaufelst dir dein eigenes Grab, aye! Ob für dich selbst oder für andere, die du ins Verderben ziehst – der Tod wartet geduldig. „Six feet ain’t deep enough for you“, knurrt er, als würde er den Meeresgrund selbst verfluchen. Also wähle deine Entscheidungen mit Bedacht… besonders, wenn die Mitternachtsglocke schlägt.
Die Crew? Hochkarätig wie eh und je! Neben Fafara stehen die scharfkantigen Gitarristen Alex Lee und Gabe Mangold an Deck, während Davier Ortega Perez die Trommeln wie Kanonendonner peitscht. Und als wäre ein alter Geist zurückgekehrt, meldet sich Bass-Legende Jon Miller wieder zum Dienst – ein Gründungsmitglied, bereit für neue Beutezüge.
Mit Strike and Kill kehren DevilDriver zu ihren Wurzeln zurück – roh, feurig und unerbittlich. Dez schwört, dass weder Zeit noch Ruhm sie weich gemacht haben. Metal sei ihr Ventil, ihr Ausbruch aus dem Wahnsinn der Welt. Und so haben sie all ihre Wut, Gedanken und Geschichten in dieses Werk gegossen – begleitet von einem Sound so schwer wie ein Schatz voller Goldbarren.
Schon mit ihrem Doppelalbum Dealing With Demons Vols. I & II bewiesen sie ihre Macht: Wochenlang herrschten sie über die Charts wie Piratenkönige über die Meere, und selbst die größten Chronisten der Szene konnten nur staunen: „You can’t stop the unstoppable.“
Das neue Werk beginnt mit einem gewaltigen Knall: „Dig Your Own Grave“ eröffnet die Schlacht, gefolgt von „Dead in the Water“, das die melodische Klinge der Gitarren glänzen lässt. „Sanctified In Scars“ mischt industrielle Schatten mit schwarzer Magie, während der Titeltrack „Strike and Kill“ wie ein Wirbelsturm aus Technik und Wucht über dich hinwegfegt.
Mal ziehen düstere Nebel auf („In the Moonlight“, „Never Coming Home“), mal bricht rohe Gewalt hervor („Ride or Die“). Stücke wie „Headed for the Fall“ und „You’re Just a Ghost“ zeigen die Fingerfertigkeit der Mannschaft, bevor „Summoning Shadows“ dir kurz Luft lässt – nur um dich danach mit „Shut the Silence On“ und „Oath of Iron“ erneut in die Tiefe zu reißen. Am Ende bleibt nichts als Trümmer: „All Bets Are Off“.
Also, ihr Seebären: Macht euch bereit, hisst die Segel und sichert euch eure Beute. Denn wenn Strike and Kill anlegt, gibt es kein Entkommen.
Oder wie man auf hoher See sagt: Schlag zuerst… oder geh unter



