Die Schwedischen Gothic Doom Vorreiter DRACONIAN – Lautstark kündigt sich das kommende Studioalbum „In Somnolent Ruin“ für 08. Mai 2026 an
Ahoi, ihr düsteren Freibeuter der Klangmeere! Setzt die Segel in den schwarzen Nebel, denn aus den kalten Gewässern des Gothic Doom erhebt sich erneut ein Schiff voller Melancholie, Trauer und majestätischer Finsternis. Die legendären Klangkapitäne von Draconian sind zurück – und sie bringen einen neuen Schatz aus Schatten und Sehnsucht mit sich. ⚓🌑
Die Rückkehr der Doom-Flotte
Nach langer Stille auf den düsteren Meeren melden sich die unangefochtenen Anführer der zweiten Welle des Gothic Doom Metal mit einem neuen Werk zurück. Ihr kommendes Album In Somnolent Ruin wird am 08. Mai 2026 über Napalm Records erscheinen.
Dieses Werk gilt als eines der persönlichsten Kapitel in der langen Reise der Band. Neun Songs führen die Hörer durch eine traumartige, melancholische Odyssee voller poetischer Texte und düsterer Atmosphären – geschrieben vom Kapitän der Worte selbst, Anders Jacobsson.
Doch das ist nicht die einzige Nachricht, die die Segel dieser Veröffentlichung bläht: Die langjährige Sängerin Lisa Johansson, die auf den ersten fünf Alben der Band zu hören war, kehrt an Deck zurück. Gemeinsam mit Anders lässt sie ihre Stimmen erneut wie zwei Geister im Nebel miteinander verschmelzen.
Erste Botschaft aus dem Nebel: „Cold Heavens“
Die erste Single Cold Heavens erzählt von einer hoffnungslosen Sehnsucht nach dem Himmel – doch dieser Himmel bietet keinen Trost, denn zwischen Leben und Tod scheint kein Unterschied zu bestehen.
Gitarrist Johan Ericson erklärt, dass der Song erst spät entstand – als ein schnelleres Stück, um die langen, epischen Kompositionen des Albums auszugleichen.
Im Lied führt Lisas beinahe ruhiger Gesang durch eine kalte, düstere Landschaft, bis Anders’ verzweifelter und bitterer Gesang übernimmt. Am Ende bleibt nur Resignation – wie ein Schiff, das langsam im Nebel verschwindet.
Ein Album aus Schatten, Kunst und Selbstreflexion
Der erste Keim des Albums entstand bereits 2021 mit dem Song „Misanthrope River“, der ursprünglich aus den Demo-Tagen des Vorgängeralbums Under a Godless Veil stammt.
Johan Ericson ließ sich für das neue Werk stark von Kunst und anderen Musikrichtungen inspirieren – von Dark Folk bis hin zu unheimlichen Ambient-Klanglandschaften. Sein Ziel war klar: klassischer Doom, verwoben mit atmosphärischen Soundscapes und einer Vielfalt an Songs, die dennoch unter einem einheitlichen Gothic-Schleier stehen.
Auch Anders Jacobsson beschreibt die Reise als lange und manchmal zweifelhafte Expedition. Die Songs entwickelten sich langsam, Ideen überlappten sich, und erst spät fühlte sich alles wie ein vollständiges Werk an. Doch genau dieser schwierige Weg machte das Ergebnis am Ende umso bemerkenswerter.
Ein weiterer wichtiger Teil der Reise: Schlagzeuger Daniel Johansson, dessen Spiel den Songs neue Tiefe verlieh und der Musik zusätzliche Ebenen öffnete.
Die Schatzkarte des Albums
Hier die neun Kapitel dieser düsteren Seefahrt:
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I Welcome Thy Arrow
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The Monochrome Blade
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Anima (feat. Daniel Änghede)
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The Face of God
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I Gave You Wings
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Asteria Beneath the Tranquil Sea
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Cold Heavens
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Misanthrope River
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Lethe
Jeder dieser Songs wirkt wie eine Station auf einer Reise durch Traum, Erinnerung und düstere Gewässer.
⚓ Also, ihr Seelenpiraten: Macht euch bereit für eine Reise durch Nebel, Melancholie und donnernden Doom. Wenn Draconian am 8. Mai ihren neuen Klangschatz heben, wird das Meer der Dunkelheit erneut in schweren, majestätischen Wellen schlagen


