Die Toten Hosen veröffentlichen ihr letztes reguläres Studioalbum: „Trink aus, wir müssen gehen!“ Im Mai
Arrr, hisst die Segel und füllt die Krüge, ihr Landratten! Eine Legende der sieben Klangmeere lichtet ein letztes Mal den Anker: Die Toten Hosen schicken sich an, mit donnerndem Getöse ihr letztes reguläres Studioalbum in die Welt hinauszuschießen!
Ein letztes Gefecht: „Trink aus, wir müssen gehen!“
Neun lange Jahre nach „Laune der Natur“ kehren die fünf Freibeuter des Punkrock zurück an Deck. Am 29.05.2026 erscheint ihr neues Werk Trink aus, wir müssen gehen! – und mit ihm schließt sich fast 45 Jahre nach der Gründung im Jahre 1982 ein gewaltiger Kreis. Es ist das letzte reguläre Studioalbum der Mannschaft. Ein Abschied? Aye! Doch einer mit Kanonendonner!
„Einer hat im Proberaum geschrien: ‚Lasst uns ein letztes Album machen!‘“, berichtet Kapitän Campino. Wer genau den Ruf ausstieß, weiß keiner mehr – doch die Begeisterung brannte lichterloh wie eine Lunte im Pulverfass. Also beschlossen die Korsaren, noch einmal aus allen Rohren zu feuern. Und sie tun es: von ohrenbetäubendem Sturm bis zu leiser Brise, von rauer Rebellion bis zu wehmütiger Weite – alles, was die Hosen je ausmachte, wird hier noch einmal in die Schlacht geworfen.
„Alles muss raus!“ – Die Schatzkiste der Gefährten
Als wäre ein letztes Album nicht schon Beute genug, legen die Seeräuber noch einen gewaltigen Bonus obendrauf: Alles muss raus!. Fünfundzwanzig Cover-Songs, gemeinsam eingespielt mit Weggefährten, Freunden und musikalischen Verbündeten – ein Geschenk an sich selbst und an die treue Crew der Fans.
Hier wird nicht gekleckert, hier wird geplündert – mit Herz, Respekt und einem Augenzwinkern.
Ein Kunstwerk als Galionsfigur
Für die Front ihres letzten Klangschiffes holten sich die Hosen einen alten Freund an Bord: Andreas Gursky. Auf Basis eines seiner bedeutendsten Werke entstand ein Coverbild, das beide Seiten überraschte – eine würdige Galionsfigur für dieses finale Abenteuer.
Kostbare Beute für Sammler und Seebären
Das Album erscheint in prunkvollen Editionen, wie es sich für einen Abschied gehört:
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Limitierte, nummerierte Deluxe-Dreifach-Vinyl-Edition (19.820 Stück!) im Kartonschuber
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Transparent-weißes 180g-Vinyl im Gatefold
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Orange-transparentes 180g-Doppelvinyl des Bonusalbums
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Handsignierter Foto-Print
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Zwei 8-seitige Booklets & bedruckte Innenhüllen
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Dreifach-Vinyl-Standard-Edition
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Doppel-CD
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Limitierte Erstauflage im achtseitigen Digipack mit 24- und 28-seitigem Booklet
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Stream & Download für die digitalen Matrosen
Arrr, wer da nicht zugreift, dem weht der Wind ins leere Portemonnaie!
„Trink Aus! Wir Müssen Gehen“-Tour 2026 – Alle Mann an Deck!
Kaum ist die Kunde draußen, sind die meisten Konzerte bereits ausverkauft – wie Rumrationen nach einer langen Überfahrt! Von der Rockhal in Esch/Alzette bis zum Ernst-Happel-Stadion in Wien: Überall weht die schwarze Flagge der Ausverkauft-Meldung.
Besonders denkwürdig:
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Düsseldorf – Merkur Spiel-Arena (gleich mehrfach geentert!)
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Berlin – Olympiastadion
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Köln – RheinEnergieSTADION
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Zürich – Stadion Letzigrund
Und selbst 2027 segelt die Mannschaft weiter durch Nürnberg, Mannheim, Bern, Graz, Leipzig, Braunschweig, Konstanz – bis zur finalen Rückkehr nach Düsseldorf.
Tickets gibt’s über www.dth.de – und weil die Hosen stets für ihre ganze Crew da sind, bieten sie Sozialtickets für 19,90 € (bzw. 25,00 CHF in der Schweiz) an. Niemand soll am Kai zurückbleiben müssen!
Festival & Fernweh
Auch auf hoher Festival-See werden sie gesichtet:
06.–09.08.2026 beim Rebellion Festival in Blackpool.
Und dann, ihr Seebären, geht es ein letztes Mal über den großen Ozean:
„Fútbol, Asado y Vino“ – Abschied in Argentinien
Mit Konzerten in Tandil, Rosario und Buenos Aires verabschieden sich die Hosen endgültig von ihrem argentinischen Publikum – ein letztes Beben südlich des Äquators, bevor der Anker fällt.
So endet eine Reise, die 1982 begann – wild, laut, unbeugsam.
Doch wie es unter Piraten heißt: Man geht nicht leise von Bord. Man leert den Becher, singt aus voller Kehle – und verschwindet im Morgengrauen mit einem letzten, donnernden „Arrr!“
Trinkt aus, ihr Landratten – wir müssen gehen!



