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EXODUS kündigen 12. Studioalbum „Goliath“ für den 20. März 202 lautstark an

Arrr! EXODUS lassen den Koloss von der Kette – „Goliath“ erhebt sich aus der Tiefe

Arrr, haltet euch an den Relingen fest, ihr Thrash-Seeräuber! Die Bay-Area-Giganten EXODUS haben die schwarze Flagge gehisst und lassen einen wahren Titanen aus den Tiefen steigen: „Goliath“, das zwölfte Studioalbum der Band und ihr Debüt bei Napalm Records, erscheint am 20. März 2026. Und wie es sich für einen Koloss gehört, kündigt er sich nicht leise an – sondern mit der vernichtenden Eröffnungssalve „3111“.

Der Opener ist ein finsteres Ungeheuer: dissonant, düster und langsam aufziehend, bevor er in ein halsbrecherisches Thrash-Gewitter explodiert, das selbst alte Kriegsschiffe zersplittert. „3111“ befasst sich mit dem brutalen Drogenkrieg in Juárez – benannt nach der mutmaßlichen Anzahl der Morde allein im Jahr 2010. Kein Rum, kein Augenzwinkern – nur rohe Realität und gnadenlose Wucht.

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Das offizielle Video? Zu brutal für YouTube! Der Leuchtturm hat die Luken dichtgemacht – die unzensierte Version wird später an anderer Stelle veröffentlicht. Kapitän Gary Holt persönlich hat bereits Stellung bezogen.

Mit Goliath festigen EXODUS ihren ewigen Platz ganz oben in der Thrash-Hierarchie. Zehn der vielseitigsten Songs, die die Band je geschrieben hat, zeigen eine Crew, die auch nach vier Jahrzehnten nicht langsamer wird – sondern gefährlicher. Besonders brisant: Rob Dukes ist zurück an Bord! Der legendäre Frontmann, erstmals 2005 auf Shovel Headed Kill Machine zu hören, kehrte 2025 nach elf Jahren Abwesenheit zurück – und liefert auf Goliath die Performance seines Lebens ab.

Dieses Album ist das kollaborativste Werk in der Geschichte von EXODUS: Songs aus mehreren Federn, Texte von Gary Holt, Rob Dukes, Lee Altus und Tom Hunting – dazu mächtige Gastbeiträge von Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain) und der Violinistin Katie Jacoby, deren Spiel dem Titeltrack eine unheilvolle, epische Note verleiht.

Stück für Stück rollt der Koloss über alles hinweg:
Hostis Humani Generis“ schneidet mit Dukes’ Gesang wie Kristallsplitter durchs Fleisch, bevor „The Changing Me“ mit hymnischen Dual-Riffs, hohen Screams und Tägtgrens Klargesang Gänsehaut über die Planken jagt. „Promise You This“ entfacht Moshpit-Chaos pur, während der Titeltrack „Goliath“ mit gewaltigen Drums, fiesen Leads und finsterer Violine das Tempo bewusst drosselt – schwer, bedrohlich, unausweichlich.

Tracks wie „Beyond The Event Horizon“ und das grimmig-groovige „2 Minutes Hate“ zelebrieren Thrash-Theatralik in Reinform. „Violence Works“ atmet den metallischen Geist der Neunziger, getragen vom wütenden Rhythmus-Doppel aus Tom Hunting und Jack Gibson. Das knapp achtminütige Epos „Summon Of The Gods Unknown“ beschwört düstere Mächte, bevor der manische Schlusspunkt „The Dirtiest Of The Dozen“ mit rasenden Soloduellien und gnadenloser Energie den finalen Enterhaken setzt.

Produziert von EXODUS selbst und gemischt sowie gemastert von Mark Lewis (Whitechapel, Nile, Undeath), strotzt Goliath vor jener explosiven Authentizität, die die Band seit Bonded By Blood (1985) von allen Mitstreitern unterscheidet. Vierzig Jahre später verweigern sich EXODUS weiterhin dem sicheren Mittelmaß. Dieser Koloss fürchtet nichts – und niemanden.

EXODUS selbst sagen:
„Es ist Zeit, das Biest von der Leine zu lassen – verneigt euch!“

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TRACKLISTING – DIE RUNEN DES KOLLOSSES:

  1. 3111

  2. Hostis Humani Generis

  3. The Changing Me (feat. Peter Tägtgren)

  4. Promise You This

  5. Goliath (feat. Katie Jacoby)

  6. Beyond The Event Horizon

  7. 2 Minutes Hate

  8. Violence Works

  9. Summon Of The Gods Unknown

  10. The Dirtiest Of The Dozen

Arrr, Thrash-Piraten: Macht euch bereit. Goliath erhebt sich – und er kommt, um alles niederzuwalzen