LORD OF THE LOST – OPVS NOIR Vol. 3 kündigt sich fulminant an
Höret, höret, ihr Landratten und Seewölfe,
versammelt euch bei flackerndem Laternenlicht, denn eine dunkle Kunde trägt der Wind über das schwarze Wasser der Zeit!
Vom Schwarzen Werk und dem letzten Schlag der Totenglocke
Im vierzehnten Jahrhundert der rauen Stürme und klirrenden Klingen – so will es die Legende – segeln LORD OF THE LOST, die schwarzen Freibeuter aus dem Norden Hamburgs, ihrem großen Werk entgegen. Drei Bände umfasste ihr finsteres Opus, geschmiedet aus Stahl, Schatten und Sehnsucht. Nun aber fällt der letzte Anker.
OPVS NOIR Vol. 3 erhebt sich wie ein Nachtsturm über der See und besiegelt das Ende der Trilogie, die mit Vol. 1 und Vol. 2 im Jahre 2025 ihren Anfang nahm. Am 10. Tage des April im Jahre 2026 wird das finale Kapitel über Napalm Records in die Welt entlassen – schwer wie Kanonenkugeln und schwarz wie die tiefste Bilge.
https://open.spotify.com/track/3BSJcNFxNtEXrWaOmWPHBV?si=t2tgPZCSQGKLpF-6ip2v2A
Zwischen Kanonendonner und Schattenmagie
Doch wähnet nicht, dies sei bloß ein weiteres Liedgut für trinkfreudige Tavernen. Nein!
OPVS NOIR Vol. 3 wagt den Blick über den Rand der bekannten Welt hinaus. Wo andere Piraten nur Gitarrenstahl führen, vermengen LORD OF THE LOST wuchtige Riff-Wände mit dunkler Electronica, tränken ihre Lieder mit emotionalen Schwüren und hüllen sie in cinematische Orchesterklänge, wie sie selbst die Hofkapellen verfluchen würden.
Elf neue Gesänge füllen die Schatztruhe dieses Albums – jeder ein Fragment aus Schmerz, Wut, Liebe und Verderben. Ein Katalog, erweitert um Lieder, die klingen wie Sturmgebete und Totengesänge zugleich.
Der Auftakt zum Finale: „I Hate People“
Als erstes Feuersignal ertönt „I Hate People“, ein industrielles Duett, geschmiedet Seite an Seite mit der US-Horror-Punk-Ikone WEDNESDAY 13. Gleichberechtigung ist das Banner, unter dem dieses Stück segelt – rau, ehrlich und ohne Gnade.
Der Song läuft bereits jetzt über alle bekannten Streaming-Routen, noch ehe die schwarze Armada zur gemeinsamen Nordamerika-Co-Headliner-Tour mit The Birthday Massacre aufbricht. Sechzehn Städte in den Reichen der USA und Kanadas werden von diesem Sturm heimgesucht.
Von seltenen Schätzen und streng gehüteten Kisten
Wie es sich für wahre Piraten gehört, erscheint OPVS NOIR Vol. 3 in vielerlei Gestalt:
von offenen Fassladungen bis hin zu streng limitierten Sammlerstücken, rar wie Gold aus einem versunkenen Wrack. Wer zögert, wird leer ausgehen – denn diese Schätze werden nicht ewig über die Planken wandern.
Die Schwarze Liedrolle – Tracklisting
-
Kill The Lights
-
I’m A Diamond (feat. Saltatio Mortis)
-
My Funeral
-
I Hate People (feat. Wednesday 13)
-
The Shadows Within
-
La Vie Est Hell (feat. Kissin’ Dynamite)
-
Square One
-
When Did The Love Break? (feat. Xandria)
-
Your Love Is Colder Than Death
-
Take Me Far Away (feat. Cats In Space)
-
The Days Of Our Lives
Schlusswort eines alten Seebären
So endet die Reise von OPVS NOIR, nicht mit leisem Wimmern, sondern mit donnerndem Applaus der See selbst. Wer den Mut hat, diese schwarze Flagge zu hissen, der sichere sich jetzt seine Version von OPVS NOIR Vol. 3 –
denn wenn dieses Werk once untergeht, bleibt nur die Legende.
Arrr… und möge der Schatten mit euch segeln.



