NERVOSA kündigen neues Album „Slave Machine“ lautstark an
Arrr! Die Thrash-Piratinnen von NERVOSA setzen die Segel – „Slave Machine“ rollt wie eine Kanonensalve über die Metal-Meere!
Hört her, ihr Landratten und Headbanger! Am Horizont taucht ein Sturm auf, schwarz wie verbrannter Stahl und laut wie tausend zerberstende Fässer Rum: NERVOSA haben ein neues Schlachtschiff zu Wasser gelassen! Das sechste Album der brasilianischen Thrash-Kaperinnen trägt den Namen „Slave Machine“ – und es erscheint am 3. April 2026 über Napalm Records. Wer jetzt nicht die Segel setzt, wird kielgeholt!
Nachdem die fünf Kriegerinnen bereits auf den größten Metal-Festivals der Welt – von Wacken bis Hellfest – ganze Küstenlinien in Schutt und Asche gelegt haben, ist klar: Diese Crew ist keine gewöhnliche Bande. Mit halsbrecherischer Geschwindigkeit, schneidenden Riffs und donnernden Drums festigen NERVOSA ihren Ruf als Schrecken der Thrash-See.
Der Vorgänger „Jailbreak“ (2023) machte Gitarristin Prika Amaral zur neuen Kapitänin am Mikrofon. Nun aber schwingt sie mit ihrer Mannschaft „Slave Machine“ wie einen Vorschlaghammer gegen jede schwache Seele, die sich ihnen in den Weg stellt. Unterstützt vom erfahrenen Schmied Martin Furia (bekannt von den deutschen Zerstörungs-Legenden DESTRUCTION) wurde dieses Werk in glühender Schmiede erschaffen – eine Brücke zwischen Oldschool-Power und moderner Kriegsführung.
Zwölf neue Songs, zwölf Geschosse aus purem Stahl erweitern das Arsenal der Piratinnen. Und als ersten Vorgeschmack haben sie direkt den Titeltrack „Slave Machine“ von der Reling geschossen: volle Geschwindigkeit, eine überraschend eingängige Alternative-Bridge und ein Refrain, der sich ins Fleisch brennt wie ein Brandzeichen.
Die Band selbst ruft aus der Kajüte:
„Dieser Song ist alles, was wir sagen und spielen wollen – viele verschiedene Gesangsebenen und Gitarrenmelodien – wie ein Schrei, der sagt, dass wir alle Teil der ‚Slave Machine‘ sind.“
Arrr, das offizielle Musikvideo läuft bereits in den Häfen des Internets – wagt einen Blick, wenn ihr euch traut!
Doch das ist erst der Beginn des Beutezugs. „Impending Doom“ eröffnet das Album wie das Knarren eines Kriegsschiffs im Sturm. Der Titeltrack zieht die Segel voll auf Anschlag. „Ghost Notes“ feuert Salve um Salve an Riffs, während „Beast Of Burden“ die härteste Seite der Crew zeigt. „You Are Not A Hero“ taugt als Hymne für jede rebellische Freibeuter-Seele. Mit „Hate“ wird kein Gefangener gemacht, „The New Empire“ marschiert mit melodischer Präzision in die Zerstörung. „30 Seconds“ rast wie ein Enterhaken im Flug, „Crawling For Your Pride“ spuckt soziale Wahrheit wie Gift ins Meer. „Learn Or Repeat“ und „The Call“ mischen modernen Groove mit alten Piraten-Vibes – bis „Speak In Fire“ das Album in finsterem Flammenmeer beschließt.
NERVOSA selbst sagen:
„Slave Machine ist das brutalste und zeitgleich melodischste Album von NERVOSA – wir sind stolz darauf, diesen Schritt machen zu können, ohne unsere Wurzeln aufzugeben.“
Also, ihr Metal-Seeräuber: Schärft eure Säbel, ölt die Nackenmuskeln und sichert euch eure Beute – „Slave Machine“ kann ab sofort vorbestellt werden!
Denn eines ist sicher:
Dieses Schiff kommt. Es sieht. Und es siegt.
Arrrrrrr! 🤘🏴☠️



