NERVOSA – Mit fettem Sound geht das kommende „Slave Machine“ auf die Release Gerade
Arrr… versammelt euch an Deck, ihr verfluchten Seelen der sieben Meere, denn ein neuer Sturm zieht auf – und er trägt den Namen NERVOSA!
Aus den donnernden Tiefen des Metal-Ozeans erheben sich diese Kriegerinnen erneut, ihre Kanonen geladen mit purem Lärm und Zorn. Mit der neuen Single „Impending Doom“ kündigen sie nichts Geringeres an als das heraufziehende Unheil selbst – ein düsteres Omen, das wie schwarze Wolken über den Horizont kriecht.
Der Track beginnt wie das leise Knarren eines Schiffsrumpfs kurz vorm Brechen… doch schon bald entfesseln sich donnernde Riffs und peitschende Drums, als hätte der Teufel persönlich das Steuer übernommen. Gemeinsam mit dem Klangalchemisten Martin Furia – bekannt von den Thrash-Legenden DESTRUCTION – schmieden NERVOSA hier einen Sound, der nach altem Pulver riecht, aber mit der Wucht einer neuen Kanonensalve einschlägt.
„Impending Doom“ ist kein Lied für schwache Landratten – es ist eine düstere Prophezeiung. Gesellschaftliche Abgründe tun sich auf, Hoffnung wird kielgeholt, und am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis: Das Unheil ist unausweichlich.
Doch haltet euch fest an euren Rumfässern – denn dies ist erst der Anfang!
Am 3. April 2026 läuft das neue Album Slave Machine vom Stapel, veröffentlicht über Napalm Records. Und bei allen Stürmen der Karibik – dieses Werk ist ein wahres Monstrum! Zwölf Tracks, geschmiedet im Feuer des Thrash Metal, rasen wie eine entfesselte Galeone durch die Szene.
Angeführt von Kapitänin Prika Amaral, die seit „Jailbreak“ das Steuer fest in Händen hält, zeigt die Crew keine Gnade. Der Opener „Impending Doom“ eröffnet das Feuer, bevor der Titeltrack „Slave Machine“ mit rasender Geschwindigkeit nachlegt – schnell wie ein Entermesser im Mondlicht.
Songs wie „Ghost Notes“ und „30 Seconds“ jagen wie Kanonenkugeln durch die Nacht, während „Beast Of Burden“ die rohe Brutalität entfesselt, die selbst gestandene Piraten erschaudern lässt. Mit „You Are Not A Hero“ hisst die Band eine Hymne, die selbst im wildesten Sturm mitgegrölt wird, während „Crawl For Your Pride“ und „The New Empire“ scharfe Gesellschaftskritik wie scharf geschliffene Klingen verteilen.
Und wenn ihr glaubt, der Sturm habe sich gelegt – dann schlägt „Speak In Fire“ ein letztes Mal zu wie ein Fluch aus der Tiefe.
NERVOSA selbst verkünden mit stolzer Brust: Dies sei ihr brutalstes und zugleich melodischstes Werk – ein Beweis, dass man neue Gewässer erobern kann, ohne seine Wurzeln im schwarzen Sand zu verlieren.
Also, ihr Freibeuter des Metal: Setzt die Segel, dreht die Lautstärke bis zum Anschlag und bereitet euch vor. Denn Slave Machine kommt nicht leise angeschlichen…
…es kommt, sieht – und versenkt alles, was sich ihm in den Weg stellt.


