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SIX FEET UNDER – Fetten Sound hat das kommende Album“Next To Die“ entfesselt

Arrr, ihr Landratten, hisst die schwarzen Segel und spitzt die Ohren, denn aus den finsteren Tiefen des Death Metals erhebt sich eine gar grausige Kunde! Die berüchtigte Meute von SIX FEET UNDER hat eine neue Klangkanonenkugel abgefeuert: die Single „Mutilated Corpse In The Woods“, direkt aus dem Laderaum ihres kommenden Albums „Next To Die“. Und aye, ein düsteres Bewegtbild haben sie gleich mitgeliefert, damit euch das Blut in den Adern gefriert!

Der alte Seebär an der Klampfe, Jack Owen, erzählt von der unheimlichen Entstehungsgeschichte dieses Liedes, als wär’s ein Fluch aus einer vergessenen Schatzkarte: In einem Antiquitätenladen – einem Ort voller Relikte vergangener Seelen – entdeckte seine Frau einen seltsamen Anhänger aus Bernstein-Quarz, durchzogen von Adern wie ein verfluchtes Herz. „Rutilquarz“, nannte sie das Ding… und zack! Schon hatte Owen einen Titel und düstere Visionen im Kopf.

Doch damit nicht genug, ihr Schurken! Die Verse entsprangen einer schaurigen Erzählung aus einer Krimiserie: Eine Frau, gefesselt an einen Baum, die Kehle aufgeschlitzt – unfähig zu schreien, unfähig zu fliehen. Im wahren Leben entkam sie dem Tod… doch in diesem Lied? Arrr, da war ihr Schicksal besiegelt. Begraben an einem Ort, den kein Mensch je finden soll. Owen schmiedete die Musik von Grund auf neu, wie ein Pirat sein Schwert – roh, tödlich und ohne Gnade.

Am 24. April wird dann das ganze Werk „Next To Die“ über die Weltmeere hereinbrechen, veröffentlicht über Metal Blade Records. Ursprünglich als reines Gewitter aus rasendem Death Metal gedacht, kam Sänger Chris Barnes mit einer listigen Idee um die Ecke: Warum nicht die Hälfte der Songs mit einem groovigeren, alten Stil würzen? So entstand ein Album, das sowohl die Geschwindigkeit eines Sturms als auch den schweren Groove eines stampfenden Kriegsschiffs in sich trägt.

Die beiden alten Haudegen Owen und Barnes übernahmen gemeinsam das Steuer bei der Produktion, während ein Meister der Klangalchemie in Nashville den Mix und das Mastering veredelte. Es ist bereits das dritte Werk seit ihrer Wiedervereinigung – ein Zeichen dafür, dass diese Crew noch lange nicht bereit ist, in Davy Jones’ Locker zu verschwinden.

Was die Texte angeht? Kein Plan, keine Regeln – nur das, was ihnen durch den Kopf spukt wie Geister auf einem verlassenen Deck. Jeder schreibt, was ihn packt. Und genau das macht dieses Album zu einem wilden, unberechenbaren Ritt durch die Dunkelheit.

Hier die Schatzkarte – äh, Tracklist – des Albums:

  1. Approach Your Grave
  2. Destroyed Remains
  3. Mister Blood and Guts
  4. Mutilated Corpse in the Woods
  5. Unmistakable Smell of Death
  6. Wrath and Terror Takes Command
  7. Skin Coffins
  8. Mind Hell
  9. Naked and Dismembered
  10. Grasped from Beyond
  11. Next to Die
  12. Ill Wishes

Die Crew an Bord:

  • Chris Barnes – Gesang
  • Jack Owen – Gitarre
  • Marco Pitruzzella – Trommeln
  • Jeff Hughell – Bass
  • Ray Suhy – Gitarre

Also, ihr Halunken: Macht euch bereit für ein Album, das klingt wie ein Sturm aus Knochen, Blut und schwarzer See. Denn wenn „Next To Die“ anlegt, bleibt kein Ohr unerschüttert und keine Seele unversehrt. Arrr!